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	<title>Domenicus Petruzzy - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T02:35:37Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Cheyron: /* Weblinks */</title>
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		<updated>2024-10-21T14:49:19Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Petruzzy Domenicus.JPG|mini|hochkant=1.3|Steinmetzakten 1651]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Salva Guardia Urkunde.JPG|mini|hochkant=1.3|Salva Guardia-Privilegium 1660]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Domenicus Petruzzy&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* um 1610 in [[Maroggia]]; † 1683 in [[Kaisersteinbruch]] im [[Zweite Türkenbelagerung|Türkenkrieg]]) war ein [[Magistri Comacini|Tessiner Steinmetzmeister]] und [[Bildhauer]] des [[Barock]], Obervorsteher des [[Handwerk der Steinmetzen und Maurer in Kaisersteinbruch|Kaisersteinbrucher Steinmetzhandwerkes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er war jüngerer Bruder von Meister [[Ambrosius Petruzzy]], beide arbeiteten sie im Kaisersteinbrucher Steinmetzhandwerk.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Seine erste Ehefrau Margaretha starb vor dem 12. Mai 1646.&amp;lt;ref&amp;gt;Archiv [[Stift Heiligenkreuz]]: Protocolle [[Schloss Königshof|Königshof]] ab 1630-1651, &amp;#039;&amp;#039;[[Inventur]] der Margaretha Petruzzy&amp;#039;&amp;#039; vom 12. Mai 1646&amp;lt;/ref&amp;gt; Aus den Schriften ist zu erkennen, Margaretha N.N. war eine wohlhabende Meisterswitwe, die dem jungen Domenicus ermöglichte, Meister zu werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verlassenschaft der Margaretha Petruzzy ===&lt;br /&gt;
Die ehrbaren Männer [[Andre Ruffini]], Richter, [[Hieronymus Bregno]], Thomas Ruffini samt [[Andre de Luca]] führten nachfolgende [[Schätzung]] der [[Nachlass|Verlassenschaft]] Margaretha selig, des Meister Domenic Petruzzy geweste Hausfrau. (Auszug)&lt;br /&gt;
:das [[Wohnhaus|Haus]] .. 60 [[Gulden#Der Reichsguldiner/Guldentaler von 1559|fl]], der [[Steinbruch]] .. 40 fl, 300 [[Schuh (Längenmaß)|Schuch]] ortonäry [[Kaiserstein (Gestein)|Stein]] .. 37 fl 30 [[Kreuzer (Münze)|kr]], das [[Zinngeschirr]], Schüssel und Teller, bringt zusammen .. 4 fl 24 kr, einen [[silber]]nen [[Becher]] mit 12 [[Lot (Feingehalt)|Loth]] schwer und [[Vergoldung|vergoldet]] .. 12 fl, ein [[Gürtel]] samt der Porten mit 11 Loth schwer .. 10 fl, 3 silberne [[Ring (Schmuck)|Ringe]] .. 5 fl, ein Stück [[Granat#Als Schmuckstein|Granat]] .. 10 fl, ein halb [[Taft (Gewebe)|taffenten]] [[Rock (Kleidung)|Rock]] und ein schwarzes [[Damast]] [[Wams]] samt einem [[Hut|Huet]] .. 17 fl, das [[Nachtwäsche|Bettgewand]] .. 15 fl, ...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Summe der völligen Verlassenschaft .. 223 fl 54 kr&lt;br /&gt;
: Nach Abzug aller Schulden, vor allem zur [[Rochus-und-Sebastian-Kirche#Österreich|St. Rochus Kirche]] im Steinbruch mit 102 fl 91 kr, dem Meister Maderno für 172 Schuch Stein mit 31 fl 32 kr, .. verblieben ihm Meister Domenicus Petruzzy und seinem Sohn Andreas je 20 fl 32 kr.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Helmuth Furch]]: Mitteilungen des Museums- und Kulturvereines Kaisersteinbruch, &amp;#039;&amp;#039;Ambrosius Petruzzy&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 24, Februar 1993, S 14f. ISBN 978-3-9504555-3-3.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Salva Guardia-Privilegium für Kaisersteinbruch ==&lt;br /&gt;
: → [[Salva Guardia-Privilegium für Kaisersteinbruch#Kaiser und König Ferdinand III.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. Dezember 1646 wurde Petruzzy, zusammen mit [[Andre Ruffini]], [[Pietro Maino Maderno]], [[Hieronymus Bregno]] und [[Ambrosius Regondi]] von allen öffentlichen Abgaben und Leistungen befreit und erhielt das kaiserliche [[Schwarzer Adler-Privilegium]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rebellion gegen den Verwalter zu Königshof ==&lt;br /&gt;
1647 wurde durch eine &amp;#039;&amp;#039;Rebellion&amp;#039;&amp;#039;, also ohne Einwilligung der Obrigkeit – dem Verwalter zu Königshof – Andreas Leinwather, [[Fleischer|Fleischhacker]] von [[Breitenbrunn am Neusiedler See|Breitenbrunn]], zum Fleischhacker in Steinbruch angelobt.&lt;br /&gt;
:Schreiben vom 2. April 1647&amp;lt;ref&amp;gt;Archiv [[Stift Heiligenkreuz]]: Protocolle [[Schloss Königshof|Königshof]] ab 1630-1651, 2. April 1647&amp;lt;/ref&amp;gt; {{&amp;quot;|… &amp;#039;&amp;#039;Heute am 2. April 1647 ist im Beisein der ganzen Nachbarschaft&amp;#039;&amp;#039;, Meister [[Pietro Maino Maderno]], [[Mathias Lorentisch]], [[Ambrosius Regondi]], &amp;#039;&amp;#039;Domenicus Petruzzy&amp;#039;&amp;#039;, [[Paul Cleritz]], … (nicht Herr [[Richter]] Andre Ruffini!) … &amp;#039;&amp;#039;an- und aufgenommen worden der Meister Andreas Leinwather von Breitenbrunn zu einem Fleischhacker. Er hat uns gelobt und versprochen, dass er uns mit gutem Fleisch versehen wird und verkaufen wie es zu [[Mosonmagyaróvár|Ungarisch Altenburg]] für Rinder und Kälber gesetzt wird&amp;#039;&amp;#039;}}.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichtstag am 29. Juli 1647 ===&lt;br /&gt;
Verzeichnis der Außenstände der Steuerpflichtigen.&amp;lt;ref&amp;gt;Archiv Stift Heiligenkreuz: Protocolle [[Schloss Königshof|Königshof]] ab 1630, 29. Juli 1647&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
:[[Ambrosius Petruzzy]] mit 156 fl 39 kr und sein Bruder&lt;br /&gt;
:Domenicus Petruzzy mit 77 fl 56 kr waren die größten [[Schuldner]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Gerichts[[geschworener]] war er bei Amtshandlungen der Gemeinde zugegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zechbuch der Hauptlade Wiener Neustadt 1651 ===&lt;br /&gt;
Einige Eintragungen im [[Zunft|Zechbuch]] der [[Wiener Neustadt|Wiener Neustädter]] [[Zunftlade|Hauptlade]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Stadtarchiv Wiener Neustadt]]: Steinmetzakten ab 1617, Zechbuch 1651&amp;lt;/ref&amp;gt;:&lt;br /&gt;
*Am 26. Juni 1651 hat Meister Matthias Stäch, Steinmetz aus [[Wöllersdorf (Gemeinde Wöllersdorf-Steinabrückl)|Wöllersdorf]], &amp;#039;&amp;#039;anstatt Meister Domenicus Petruzzy an seinem [[Meister]]geld erlegt, und ist solches dem Herrn [[Stadtrichter]] alhier gegeben worden mit&amp;#039;&amp;#039; .. 10 fl.&lt;br /&gt;
*Meister Domenicus Petruzzy, Steinmetz im [[Kaisersteinbruch|Khayl. Steinbruch]], hat eine [[Anweisung (Recht)|Anweisung]] von 15 fl, &amp;#039;&amp;#039;welche der Meister Matthias Stäch zu Wöllersdorf dem Meister [[Pietro Maino Maderno|Peter Materno]], Richter im Khayl. Steinbruch, einem ehrsamen Handwerk überschafft hat.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
*Wie die „Khaiserischen“ Meister alhier bei dem Herrn Zechmeister sind über Nacht verblieben, ist in Wein aufgangen und bezahlt worden .. 1 fl&lt;br /&gt;
*Sind zwei Meister, wegen der Meister im Khayl. Steinbruch nach Wien gereist, [[verzehr]]t .. 3 fl 30 kr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ein Wiener Steinmetzmeister erwarb einen Steinbruch 1651 ==&lt;br /&gt;
Im September 1648 starb Andre Ruffini. Die Witwe Agatha heiratete wieder und verkaufte am 24. Juli 1651 das Haus samt Steinbruch um 1.300 fl dem Wiener Steinmetzmeister, gewester [[Dombaumeister]] zu [[Stephansdom|St. Stephan]], [[Hans Herstorffer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der wichtigsten Sache hatten die Kaisersteinbrucher Meister kein Mitspracherecht, &amp;#039;&amp;#039;.. dass aber die deutschen Meister einen Steinbruch bei uns finden, steht bei Euer Hochwürden und Gnaden, ob sie solches zulassen oder nicht ..&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;Helmuth Furch: Mitteilungen des Museums- und Kulturvereines Kaisersteinbruch, &amp;#039;&amp;#039;Meister Hans Herstorffer, Baumeister bey St. Stephan&amp;#039;&amp;#039;, Nr. 24, Februar 1993, S.&amp;amp;nbsp;7–9.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Wiener Meister hatte mit Genehmigung, ja auf Betreiben der Herrschaft, dem [[Stift Heiligenkreuz]], einen „ihrer“ Steinbrüche gepachtet. In einem Handwerksbeschluss vom 14. Dezember 1651&amp;lt;ref&amp;gt;Stadtarchiv Wiener Neustadt: Steinmetzakten, [[Obligation]] der Meister und Gesellen der Steinmetzen allhier zu Steinbruch am Leithaberg, 14. Dezember 1651&amp;lt;/ref&amp;gt; verpflichteten sich die [[Handwerk der Steinmetzen und Maurer in Kaisersteinbruch|Meister und Gesellen der Steinmetzen und Maurer zu Steinbruch]] am [[Leithagebirge|Leithaberg]] durch ihre [[Unterschrift]], &amp;#039;&amp;#039;.. dass kein Meister oder Geselle, er sei wer er wolle, sich des Meister Hans Herstorffers Steinbruch annehmen wolle .. bis zum Austrag der Sache vor einer löblichen Regierung&amp;#039;&amp;#039;. Unterschriften vom Obervorsteher des Wiener Neustädter Handwerks David Weiss, Viertelmeister Domenicus Petruzzy, Ambrosius Regondi, Simon Andrieth, Mathias Lorentisch, .. als Zechgeselle Paul Cleritz im Namen aller Gesellen.&lt;br /&gt;
:Da Meister Hans Herstorffer mit Tod abgegangen, hat die Witwe und Erbin den Kaisersteinbrucher Besitz dem Herrn Richter und Meister [[Ambrosius Regondi]] käuflich überlassen, Abschluss eines Kaufvertrages am 16. September 1655.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pächter eines Steinbruchs 1652 ===&lt;br /&gt;
Der [[Witwer]] hatte sich wieder verheiratet, es gibt keine Daten darüber, Magdalena wurde seine zweite Ehefrau. Am 11. März 1652 pachteten beide einen Steinbruch – &amp;#039;&amp;#039;haben Nutz und [[Gewähr]] empfangen um einen Steinbruch alda&amp;#039;&amp;#039;, neben [[Hans Herstorffer]] gelegen. Davon [[Immobiliarmiete|„jährlichen Michaelis“]] 3 fl 4 [[Schilling]], oder ein sauberes Türgestell 6 Schuh hoch und 3½ Schuh weit.&amp;lt;ref&amp;gt;Archiv Stift Heiligenkreuz: Register Nr. 1 von hierin begriffenen Fleckhen, Wilfersdorf, Steinbruch, .. 1603-1714, 1652&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
:Zuvor war dieser Steinbruch im Besitz von Meister Andre Ruffini gewesen, hat er denselben Meister Ambrosius Petruzzy um 100 fl verkauft. Ambrosius hatte den halben Teil davon seinem leiblichen Bruder Domenicus anstatt eines schuldigen Erbteils zu 50 fl „cediert,“ und als Ambrosius Petruzzy „Tods verblieben“ war er der St. Rochus-Kirche über 100 fl schuldig. Der halbe Steinbruch kam anstatt dieser Schulden an die Kirche. Oben genannter Meister Domenicus löste den verordneten [[Kirchvater|Kirchenvätern]] um 75 fl ab, und somit der ganze Steinbruch an ihn gekommen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wein ausschenken 1653 ===&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;Leutgeben&amp;#039;&amp;#039; (Wein ausschenken) war in Steinbruch zwischen der Herrschaft und den Bewohnern aufgeteilt. Das Stift Heiligenkreuz widmete seinen Ertrag zum Teil dem Bau der [[Kaisersteinbrucher Kirche|Kirche]], 1653 traten Schwierigkeiten auf, die Steinbrucher wollten das Recht alleine ausüben.&lt;br /&gt;
:21. April 1653 Schreiben des Verwalters zu Königshof Pater Stephan Bader an Abt Michael Schnabel zum Thema: Steinmetzen wollen nicht leutgeben lassen. .. Richter [[Ambrosius Regondi]] und Domenicus Petruzzy, Obervorsteher der Viertellade des Handwerkes .. &amp;#039;&amp;#039;dass sie dem Closter Heiligenkreuz kein Leutgeben bestehen lassen, kein anderer als sie selber leutgeben&amp;#039;&amp;#039; ..&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Wenn ich mich unterstehe einen Wein hinaufzuführen (von Königshof nach Kaisersteinbruch), muss ich ihn doch wieder zurückführen. Tue ich einem Gewalt, wollen sie diese Gewalt mit Gewalt abtreiben lassen. Es ist mir lieb, dass Ihre Gnaden am kommenden Mittwoch hierher kommen.&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Häuserliste von 1653 ===&lt;br /&gt;
Die [[Pfarrkirche Kaisersteinbruch|Pfarrkirche St. Rochus und Sebastian]] in [[Kaisersteinbruch|Heiligenkreuzer Steinbruch]] erstellte eine Liste jener, die zur österlichen [[Beichte#Römisch-katholische Kirche|Beichte]] gekommen sind und die [[Heilige Kommunion|hl. Communion]] empfangen haben. In 23 Häusern wurden 125 Ortsbewohner gezählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:{{Hauptartikel|Andre de Luca#1653 Liste mit 125 Bewohnern|titel1=„1653 Liste mit 125 Bewohnern“ im Artikel Andre de Luca}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Haus Nr. 10 wohnte Steinmetzmeister Domenicus Petruzzy mit dem Knaben Mathias und der [[Magd]] Maria. (Ehefrau Magdalena und Sohn Andreas sind hier nicht eingetragen)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Salva Guardia-Privilegium für Kaisersteinbruch ==&lt;br /&gt;
: → [[Salva Guardia-Privilegium für Kaisersteinbruch#Kaiser und König Leopold I.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaiser [[Leopold I. (HRR)|Leopold I.]] erneuerte und verlieh 1660 das [[Privileg]]ium der Befreiung von militärischer Einquartierung, zum Zeichen dessen an den Türen ihrer Häuser den kaiserlichen [[Doppeladler]] anzubringen und sollen eine [[Kapelle (Kirchenbau)|Kapelle]] zur [[Fronleichnam]]s-[[Prozession]] errichten. Als Dank den Meistern Jacobus Maderno, [[Ambrosius Ferrethi]], [[Ambrosius Regondi]], Domenicus Petruzzy und [[Giorgio Regondi]] auch Ihm selbst geleisteten Diensten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tod ==&lt;br /&gt;
1686, nach Ableben des Steinmetzmeisters Domenicus Petruzzy und Ehefrau Magdalena kam ihr Besitz, ein Haus mit Garten und Krautgarten und ein Steinbruch an den [[Prag]]er Steinmetzmeister [[Giovanni Pietro della Torre]], Sohn des Prager Hofsteinmetzmeisters [[Francesco della Torre]], und Ehefrau Maria Margaretha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Hofsteinmetzmeister Ambrosius Ferrethi hatte zu Lebzeiten und auch in seinem Testament (1696) Seelenmessen für den verstorbenen Meister Domenicus Petruzzy gestiftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Ableben des Domenicus Petruzzy mussten an die [[Herrschaft]] von den [[Erbe]]n 1686 3 [[Gulden]] Canzley-Taxe bezahlt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Archiv [[Mosonmagyaróvár]]: Auszug über die bezahlten Sterb-, Inventars- und Canzley-Taxen nach Absterben deren im [[Königreich Ungarn]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit seinem Tod verschwindet der Name „Petruzzy“ aus den Kaisersteinbrucher Schriften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://jeroen.pro/obermayer-schindelar/images/9/8/eaaa2f63f1a14868eb05bb5cf89.pdf Helmuth Furch 2002, Historisches Lexikon Kaisersteinbruch Band 1], [https://jeroen.pro/obermayer-schindelar/images/2/5/eaaa2f6d15d1ef178cfae2c7552.pdf 2004, Band 2]&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Ursula Stevens |url=https://artistiticinesi-ineuropa.ch/deu/kaisersteinbruch-deu.html |titel=Kaisersteinbruch |werk=tessinerkuenstler-ineuropa.ch |datum=2016 |zugriff=2024-10-21}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;-&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Petruzzy, Domenicus}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kaisersteinbrucher Bruderschaft]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer (Österreich)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildhauer des Barock]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Kaisersteinbruch)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Habsburgermonarchie vor 1804)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Person (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren im 17. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1683]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Petruzzy, Domenicus&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=italienischer Steinmetzmeister und Bildhauer des Barock&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=17. Jahrhundert&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=1683&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Kaisersteinbruch]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cheyron</name></author>
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