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	<title>Dombibliothek Freising - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dombibliothek_Freising&amp;diff=1179650&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T17:03:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Bibliothek&lt;br /&gt;
|Name           = Dombibliothek Freising (DBF)&lt;br /&gt;
|Bild           = [[Datei:Dombibliothek Freising-4.jpg|300px|zentriert]]&lt;br /&gt;
|Bild-Titel     = Barocksaal der Dombibliothek Freising&lt;br /&gt;
|Gründung       = 739&lt;br /&gt;
|Bestand        = 322.000 (Stand 2010)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.erzbistum-muenchen.de/Page005547.aspx |text=Archivlink |wayback=20100406033513}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Bibliothekstyp = Wissenschaftliche Bibliothek&lt;br /&gt;
|Ort            = Freising&lt;br /&gt;
|Breitengrad    = 48.398444&lt;br /&gt;
|Längengrad     = 11.745951&lt;br /&gt;
|ISO-Region     = DE-BY&lt;br /&gt;
|ISIL           = DE-Freis2&lt;br /&gt;
|Leitung        = [[Johannes Merz (Historiker)|Johannes Merz]]&lt;br /&gt;
|Website        = [https://www.erzbistum-muenchen.de/archiv-und-bibliothek/organisation/geschichte-bibliothek/barocksaal/93013 erzbistum-muenchen.de/dombibliothek]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dombibliothek Freising&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; auf dem [[Domberg (Freising)|Domberg]] in [[Freising]] war die zentrale [[Bibliothek]] des [[Erzbistum München und Freising|Erzbistums München und Freising]] und eine der größten kirchlichen Bibliotheken Deutschlands.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Dombibliothek Freising wurde durch Bischof [[Arbeo]] in der 2. Hälfte des 8. Jahrhunderts errichtet und besaß zu dieser Zeit ein bedeutendes [[Skriptorium]]. Um 1448 wurde ein erster größerer Bibliothekssaal im Obergeschoss des [[Kapitelhaus]]es am Kreuzgang errichtet. Der 1732 an gleicher Stelle befindliche Bibliothekssaal wurde nach Plänen [[Johann Lorenz Hirschstötter]]s im barocken Stil durch [[Thomas Glasl]] (einen Schüler von [[Johann Baptist Zimmermann]]) geschaffen und ist bis heute weitgehend unverändert. Welcher Bildhauer die Skulptur des [[Apollon]] geschaffen hat und wer der Auftraggeber war, ist unbekannt; sie entstand wohl um 1780 und ist vielleicht ein Werk von Franz Scheicher&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.erzbistum-muenchen.de/archiv-und-bibliothek/organisation/geschichte-bibliothek/barocksaal/93013 Erzbistum München zum Barocksaal]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der [[Säkularisation in Bayern]] 1802/1803 wurden die wertvollsten Bücher vom bayerischen Staat in Besitz genommen und überwiegend nach München geschafft. Ab 1826 wurden verbliebene Reste dem neu errichteten [[Klerikalseminar Freising|Klerikalseminar]] des Erzbistums übergeben. 1857 wurde die Dombibliothek zur Bibliothek der [[Erzbistum München und Freising|Erzdiözese München und Freising]] erhoben. Aufgrund der Existenz einer Studienbibliothek an der nahe gelegenen [[Philosophisch-theologische Hochschule Freising|Philosophisch-theologischen Hochschule Freising]] führte die Dombibliothek eher ein Schattendasein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1946 wurde zumindest eine Neukatalogisierung begonnen. Die ca. 50.000 Bände der 1968 aufgelösten Philosophisch-Theologischen Hochschulbibliothek Freising wurden kurz nach deren Gründung 1970 der [[Universität Augsburg]] übergeben. 1974 wurden im [[Diözesanmuseum Freising|Diözesanmuseum]] neue Räume für die Dombibliothek geschaffen, die bis 1994 Hauptsitz der Bibliothek waren. Am 17. Mai 1994 wurde von Kardinal [[Friedrich Wetter]] der umgebaute [[Marstall (Freising)|Marstall]] feierlich eingeweiht und war seitdem Hauptsitz der Bibliothek.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2008 bildete die Dombibliothek Freising zusammen mit der Bibliothek des Metropolitankapitels in München die Diözesanbibliothek des Erzbistums München und Freising.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischenzeitlich war der Bestand auf über 322.000 Bände angestiegen, darunter u.&amp;amp;nbsp;a. 345 Handschriften, 3.215 Musikhandschriften und 222 [[Inkunabel]]n. Seit 1994 befand sich auch die wissenschaftliche Bibliothek des Historischen Vereins Freising im Gebäude der Dombibliothek und wurde von dieser mitverwaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit Anfang April 2009 war der Barocksaal der Dombibliothek wegen Restaurierungsarbeiten für die Öffentlichkeit nicht zugänglich, da durch Bauschäden die wertvollen Bücher von [[Schimmelpilz|Schimmel]] befallen sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.merkur.de/lokales/freising/schimmel-dombibliothek-jahre-geschlossen-348567.html Merkur vom 11. Juni 2009. &amp;#039;&amp;#039;Schimmel: Dombibliothek für Jahre geschlossen&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der moderne Lesesaal war jedoch weiterhin geöffnet. Im Oktober 2009 wurde eine moderne Konservierungswerkstatt im gesperrten Barocktrakt der Bibliothek eingerichtet, um die befallenen Bücher zu trocknen und zu reinigen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://www.br-online.de/bayern1/mittags-in-oberbayern/regionalnews-oberbayern-freising-ID1257173091223.xml |text=br-online vom 3. November 2009}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wegen der geplanten baulichen Neugestaltung des Freisinger Dombergs wurde die Dombibliothek 2015 bis auf Weiteres geschlossen, die Buchbestände in das diözesane Archiv- und Bibliotheksdepot in Neufahrn bei Freising verlagert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bavarikon.de/object/bav:BSB-CMS-0000000000005968 |titel=Dombibliothek Freising |werk=bavarikon |sprache=de |abruf=2025-02-26}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Marstall wurde umgebaut und wird seither anderweitig genutzt. Seit 2024 ist der Barocksaal wieder zugänglich. Allerdings wurden die Bücher nicht zurückgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Marstall (Freising) - 2025-04 - p01.jpg|Marstall nach dem Umbau. Hier befand sich ab 1994 der Hauptsitz der Bibliothek&lt;br /&gt;
 Domberg 30 (Freising) - Domkapitelhaus - 2024-05 - p01.jpg|Domkapitelhaus vom Innenhof des Kreuzgangs aus gesehen; Im ersten Stock befindet sich der Barocksaal&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.erzbistum-muenchen.de/archiv-und-bibliothek Homepage der Diözesanbibliothek]&lt;br /&gt;
* [http://www.b2i.de/fabian?Dombibliothek_-_Freising Eintrag aus dem &amp;#039;&amp;#039;Handbuch der historischen Buchbestände in Deutschland&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [https://www.bavarikon.de/object/bav:BSB-CMS-0000000000005968?lang=de Sammlungen der Dombibliothek Freising in bavarikon]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Sigmund Benker (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Bücherschätze: vom Sinn und Ziel einer Diözesanbibliothek.&amp;#039;&amp;#039; Freising: Dombibliothek 2000 (mit Illustrationen).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildung und Forschung in Freising]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dombibliothek|Freising]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibliothek in Bayern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bibliothekswesen (Theologie)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erzbistum München und Freising]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Religion (Freising)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Organisation (Freising)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kultur (Freising)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christentum im Landkreis Freising]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bildungseinrichtungsgründung 739]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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