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	<title>Domat/Ems - Versionsgeschichte</title>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T17:02:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- schweizbezogen --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in der Schweiz&lt;br /&gt;
|NAME_ORT = Domat/Ems&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_KARTE = Karte Gemeinde Domat Ems 2016.png&lt;br /&gt;
|BILDPFAD_WAPPEN = CHE Domat-Ems COA.svg&lt;br /&gt;
|REGION-ISO = CH-GR&lt;br /&gt;
|BEZIRK = Imboden&lt;br /&gt;
|IMAGEMAP = Bezirk Imboden&lt;br /&gt;
|BFS = 3722&lt;br /&gt;
|BILD = Domat-Ems Dorf Ost.jpg&lt;br /&gt;
|BESCHREIBUNG = Domat-Ems Richtung Chur&lt;br /&gt;
|PLZ = 7013&lt;br /&gt;
|UN/LOCODE = CH DMT&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD = 46.833329&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD = 9.449999&lt;br /&gt;
|HÖHE = 586&lt;br /&gt;
|FLÄCHE = 24.22&lt;br /&gt;
|EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|STAND_EINWOHNER = &amp;lt;!-- wird durch eine zentralisierte Vorlage eingebunden--&amp;gt;&lt;br /&gt;
|WEBSITE = www.domat-ems.ch&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Domat/Ems&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{rmS|Domat}} {{Audio|roh-sursilvan-Domat.ogg|[ˈdomɐt]}}, {{deS}} und bis 1943 offiziell &amp;#039;&amp;#039;Ems&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[politische Gemeinde]] im [[Schweiz]]er [[Kanton Graubünden]]. Sie gehört zur [[Region Imboden]]. Der offizielle Ortsname Domat/Ems verbindet den rätoromanischen und den deutschen Namen des Dorfes.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Domat/Ems liegt am [[Alpenrhein]]. Nachbargemeinden sind [[Bonaduz]], die Stadt [[Chur]], [[Churwalden]], [[Domleschg GR|Domleschg]], [[Felsberg GR|Felsberg]], [[Rhäzüns]], [[Rothenbrunnen]] und [[Tamins]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Geographisch ist Domat/Ems bekannt für die zwölf [[Tuma (Geographie)|Tumas]] auf seinem Gemeindegebiet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Gemeindegebiet gehört auch die oberhalb von [[Panix]] liegende &amp;#039;&amp;#039;Alp Ranasca&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Siedlungsreste bei der Tuma Casti stammen aus der [[Spätbronzezeit]] (ca. 11. Jahrhundert v.&amp;amp;nbsp;Chr.). Domat/Ems wurde 765 n.&amp;amp;nbsp;Chr. unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;in Amede coloniam&amp;#039;&amp;#039; im Testament des Churer [[Tello (Bischof)|Bischofs Tello]] erstmals erwähnt. Die Herleitung des Ortsnamens ist unsicher. Das deutsche &amp;#039;&amp;#039;Ems&amp;#039;&amp;#039; und das [[Bündnerromanisch|rätoromanische]] &amp;#039;&amp;#039;Domat&amp;#039;&amp;#039; gehen jedoch auf die gleiche Wurzel zurück: Im deutschen Namen finden sich [[i-Umlaut]] von /a/ zu /e/ vor einem früheren /i/ in der Folgesilbe und die [[zweite Lautverschiebung]] von /t/ zu /s/, was darauf hinweist, dass der romanische Name schon sehr früh ins Deutsche entlehnt worden ist. Im romanischen Namen geht das /o/ auf ein älteres /a/ zurück, und das /t/ ist unverschoben erhalten geblieben; das anlautende &amp;#039;&amp;#039;D-&amp;#039;&amp;#039; hingegen stammt von der [[Präposition]] &amp;#039;&amp;#039;ad&amp;#039;&amp;#039; «bei, zu».&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;[[Lexikon der schweizerischen Gemeindenamen]].&amp;#039;&amp;#039; Hrsg. vom Centre de Dialectologie an der Universität Neuenburg unter der Leitung von Andres Kristol. Frauenfeld/Lausanne 2005, S.&amp;amp;nbsp;299&amp;amp;nbsp;f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Ems 1852.png|mini|links|Domat/Ems auf einem Stahlstich von [[Georg Michael Kurz]], 1847 bis 1852]]&lt;br /&gt;
[[Datei:ETH-BIB-Domat-Ems aus 400 m-Inlandflüge-LBS MH01-004436.tif|mini|Luftbild aus 400 m von [[Walter Mittelholzer]] von 1925]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Emser Ebene.jpg|mini|Emser Ebene um 1920. Links im Vordergrund stehen heute die Anlagen der Ems-Chemie.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Mittelalter]] besassen die [[Kloster Pfäfers|Klöster Pfäfers]] und [[Kloster Disentis|Disentis]], die [[Freiherren von Rhäzüns]], [[Freiherren von Belmont|Belmont]], [[Freiherren von Wildenberg|Wildenberg]] und das Churer [[Domkapitel]] grundherrlichen Streubesitz. Die vermutlich im 13. Jahrhundert errichtete Burg auf der danach benannten [[Tuma (Geographie)|Tuma]] Casti befand sich als bischöfliches [[Lehen]] in den Händen der Belmont, gelangte mit dem Dorf Domat/Ems 1371 an die [[Montalt]] und [[Sax (Adelsgeschlecht)|Sax]] und 1380 an die Freiherren von Rhäzüns und geriet in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts in Verfall. Der mächtige Turm war um 1700 eingestürzt. 1255 siegte der [[Bistum Chur|Bischof von Chur]] bei Domat/Ems über eine rätische Adelskoalition. Zusammen mit den [[Nachbarschaft (Graubünden)|Nachbarschaften]] Rhäzüns, [[Bonaduz]] und [[Felsberg GR|Felsberg]] bildete Domat/Ems in der [[Herrschaft Rhäzüns]] die gleichnamige [[Gerichtsgemeinde]] im 1424 entstandenen [[Grauer Bund|Grauen Bund]]. Nach dem Aussterben der Herren von Rhäzüns um 1458 kam Domat/Ems an die [[Grafschaft Zollern|Grafen von Zollern]], 1497 an [[Maximilian I. (HRR)|König Maximilian I.]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die karolingische [[Kirche Sogn Pieder|Kirche Sogn Pieder / St.&amp;amp;nbsp;Peter]] wurde um 800 auf einem Vorgängerbau des 7./8. Jahrhunderts an der Ostseite der Tuma Casti errichtet. In das 12. Jahrhundert datiert der Bau der [[Kirche Sogn Gion|Pfarrkirche Sogn Gion Baptista / St.&amp;amp;nbsp;Johann der Täufer]] auf der Tuma Turera. Der mächtige [[Wehrturm]] scheint von Anfang an in die Kirchenanlage einbezogen worden zu sein. Von einem Umbau der Kirche im [[Spätgotik|spätgotischen Stil]] zu Beginn des 16. Jahrhunderts stammt der [[Flügelaltar]] mit wertvollen Schnitzarbeiten. Während der [[Reformation und Gegenreformation in der Schweiz|Reformation]] blieb Domat/Ems beim alten Glauben. 1739 wurde die neue Pfarrkirche Nossa Dunna d’Avuost/Mariä Himmelfahrt im Dorfkern eingeweiht, der [[Altar#Christentum|Hauptaltar]] von [[Karl VI. (HRR)|Kaiser Karl VI.]] gestiftet. Das Dorf brannte 1776 fast ganz ab. 1800, 1870 und 1903 folgten weitere Dorfbrände. Am 3. Mai 1799 wurde der [[Surselva|Oberländer]] [[Landsturm]] bei Domat/Ems von den Franzosen vernichtend geschlagen. 1815 ging die Herrschaft Rhäzüns und damit Domat/Ems 1819 an den Kanton Graubünden über. Erst 1942 trennten sich die [[Bürgergemeinde]] und die [[politische Gemeinde]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis in die erste Hälfte des 20. Jahrhunderts prägte die dreistufige Landwirtschaft mit Talbetrieb, [[Maiensäss]] und Alpen die Dorfökonomie. Neben der Alp Urtgicla am [[Dreibündenstein]] besitzt die Gemeinde seit 1469 die Alp Ranasca in [[Pigniu]]. Daneben werden in der Rheinebene Getreide, seit dem 19. Jahrhundert auch Kartoffeln angebaut. Bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts boten Solddienste vor allem für Spanien, das Königreich beider Sizilien, bis ins 18. Jahrhundert auch für Frankreich alternative Erwerbsquellen für jüngere Männer. Nach der Mitte des 19. Jahrhunderts trat die saisonale Beschäftigung in der europäischen, seit 1900 vermehrt in der schweizerischen Hotellerie in den Vordergrund. Die Schwabengängerei führte zudem ab ca. 1850 Kinder und Jugendliche als saisonale Arbeitskräfte nach Süddeutschland. Domat/Ems liegt an der 1896 eröffneten [[Bahnstrecke Landquart–Thusis|Bahnlinie Chur–Thusis]] und an der 1961 erbauten [[Autobahn A13 (Schweiz)|Autobahn A13]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1943 lag östlich des Dorfes ein Militärflugplatz, von dem der standardisierte Leichtflieger-Hangar der Flugwaffe bis 2014 zu sehen war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Militärflugplatz in Ems, später Heliport |url=http://www.ar.admin.ch/internet/armasuisse/de/home/themen/Immobilien/historische.parsys.60590.downloadList.30934.DownloadFile.tmp/luftwaffedt.pdf |wayback=20120722171238 }} (PDF; 7,7&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Militär benutzte den Platz bis 2004 zur Betankung von Helikoptern, der Hangar wurde zudem von der [[Heliswiss]] genutzt. Heute stehen an dieser Stelle das neue Plarenga-Center und der gemeinsam mit der Nachbargemeinde [[Felsberg GR|Felsberg]] erstellte neue Feuerwehrstützpunkt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1936 durch Werner Oswald gegründete Holzverzuckerungs AG (Hovag) nahm 1942 mit Bundessubventionen die Produktion des sogenannten Emser Wassers (Treibstoffersatz) auf. 1956 lehnte das Schweizer Volk eine weitere finanzielle Unterstützung ab, wonach auf Kunstdünger- und Kunstfaser-Herstellung umgestellt wurde. Ab 1960 wurde unter dem Namen Emser Werke AG, ab 1981 unter der Bezeichnung [[Ems-Chemie]] AG produziert. Die Industrialisierung und der allgemeine Konjunkturaufschwung nach dem Zweiten Weltkrieg wirkten tiefgreifend: 1941 waren 20 Prozent der in Domat/Ems Erwerbstätigen im ersten, 46 Prozent im zweiten und 34 Prozent im dritten [[Wirtschaftssektor|Sektor]] beschäftigt. 2000 dominierte der zweite Sektor mit knapp zwei Drittel der Beschäftigten, 53 Prozent waren Wegpendler.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anfang November 2007 entdeckte ein Arbeiter auf dem Gelände der Ems-Chemie am Rand des Firmengeländes, nachdem Regen menschliche Knochen aus einer Böschung geschwemmt hatte, in einem ehemaligen Kalkbrennofen ein [[Massengrab von Domat/Ems|Massengrab]]. Die Toten stammen von einer Schlacht der Franzosen gegen Bündner am 3.&amp;amp;nbsp;Mai 1799.&lt;br /&gt;
&amp;lt;div style=&amp;quot;clear:left;&amp;quot;&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
| Wappenbild = CHE Domat-Ems COA.svg&lt;br /&gt;
| Größe = 70&lt;br /&gt;
| Blasonierung = In Gold der golden[[Heiligenschein|nimbierte]] heilige Johann Baptista mit rotem Mantel, in der Rechten einen schwarzen [[Ferula (Kreuzstab)|Kreuzstab]], in der Linken das silberne Lamm Gottes, ruhend auf dem heiligen Buche.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.domat-ems.ch/wappen Wappenbeschreibung] im Internetauftritt der Gemeinde Domat/Ems; abgerufen am 25. September 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Zusatz = [[Johannes der Täufer]] ist Dorfpatron. Die Gemeindefarben sind Gelb-Rot.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;13&amp;quot; | Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
|- bgcolor=&amp;quot;#FFEC9B&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1850|| 1900|| 1941|| 1960|| 1970|| 1980|| 1990|| 2000|| 2005|| 2015|| 2020&lt;br /&gt;
|- align=center&lt;br /&gt;
| align=left | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1247|| 1504|| 1955|| 3469|| 5701|| 6266|| 6442|| 6372|| 6896|| 7759 || 8185&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sprachen ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Domat Ems zweisprachig.jpg|mini|Das alte Feuerwehrlokal in Domat/Ems mit zweisprachiger Beschriftung]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts sprach die gesamte Einwohnerschaft eine [[bündnerromanisch]]e Mundart. Obwohl dies eine mittelbündnerische Mundart war, wurde traditionell in allen Gemeinden des Bezirks Imboden das [[Surselvisch]]e als Schriftsprache gebraucht. In dieser Eigenschaft ähnelten sie den Gemeinden [[Bergün/Bravuogn|Bergün]] und [[Filisur]], wo ebenfalls mittelbündnerische Mundarten in Gebrauch waren bzw. sind, als Schriftsprache aber das [[Oberengadinische Sprache|Oberengadinische]] (dort, historisch gesehen, hauptsächlich aus konfessionellen Gründen) in Gebrauch war.&amp;lt;ref&amp;gt;Lia Rumantscha (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Romanisch – Facts &amp;amp; Figures.&amp;#039;&amp;#039; 2., überarbeitete und aktualisierte Ausgabe. Chur 2004, ISBN 3-03900-034-9. S.&amp;amp;nbsp;31.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die heute amtliche Varietät des Bündnerromanischen ist [[Rumantsch Grischun]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der zweiten Hälfte des Jahrhunderts stieg die Zahl der Deutschsprachigen zwar, aber die Mehrheit blieb der romanischen Sprache treu (1880 90 % und 1900 89 %). Dann begann ein leichtes Absinken der Mehrheitsverhältnisse auf 1941 noch 76 %. Nach dem Zweiten Weltkrieg verschob sich die Sprachenlage ständig mehr zugunsten des Deutschen. Dennoch betrug trotz des Sprachenwechsels der Anteil der Romanen 1970 noch 33 % (oder 1867 Personen). Die Entwicklung der letzten Jahrzehnte zeigt folgende Tabelle:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| colspan=&amp;quot;7&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#BFEFFF&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sprachen in Domat/Ems GR&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| rowspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Sprachen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Volkszählung 1980&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Volkszählung 1990&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || colspan=&amp;quot;2&amp;quot; align=&amp;quot;center&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Volkszählung 2000&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#BFEFFF&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anzahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#BFEFFF&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anteil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#BFEFFF&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anzahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#BFEFFF&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anteil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#BFEFFF&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anzahl&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=&amp;quot;center&amp;quot; bgcolor=&amp;quot;#BFEFFF&amp;quot; | &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anteil&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Deutsche Sprache|Deutsch]] || align=right | 3450 || align=right | 55,06 % || align=right | 4403 || align=right | 68,35 % || align=right | 4670 || align=right | 73,29 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Rätoromanische Sprachen|Rätoromanisch]] || align=right | 1846 || align=right | 29,46 % || align=right | 1016 || align=right | 15,77 % || align=right | 704 || align=right | 11,05 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Italienische Sprache|Italienisch]] || align=right | 766 || align=right | 12,22 % || align=right | 629 || align=right | 9,76 % || align=right | 471 || align=right | 7,39 %&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || align=right | 6266 || align=right | 100 % || align=right | 6442 || align=right | 100 % || align=right | 6372 || align=right | 100 %&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei den Italienischsprachigen handelt es sich um Einwanderer aus Italien. Die Haupteinwanderungszeit waren die 1960er-Jahre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Nationalität ===&lt;br /&gt;
Ende 2020 lebten in der Gemeinde 8185 Bewohner; davon waren 6216 (= 76 %) Schweizer Staatsangehörige.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.domat-ems.ch/_docn/2920187/Bevolkerungsstatistik_2020.pdf |titel=Bevölkerungsstatistik 2020 |werk= |hrsg= |datum= |abruf=2021-01-13 |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
{{Sitzverteilung|2=SPS|4=CVP|6=FDP|7=SVP|Beschriftung=|Land=CH|float=right|SPS=4|FDP=3|BDP=|CVP=5|SVP=3|Legende=Gemeinderat nach Wahlen vom 29.11.2020 (insgesamt 15 Sitze)}}&lt;br /&gt;
Bis 1972 wurden Gemeindeangelegenheiten durch die [[Gemeindeversammlung]] entschieden, seither verfügt die Gemeinde über ein Parlament (Gemeinderat).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.e-periodica.ch/cntmng?var=true&amp;amp;pid=bmb-002:1973:0::368 Bündner Monatsblatt Chronik 1973]&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Diagramm ist die Sitzverteilung nach den Wahlen vom 29. November 2020 dargestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.domat-ems.ch/wahlergebnisse/1114765 |titel=Gemeinderatswahlen 29.11.2020 |hrsg=Gemeinde Domat/Ems |datum=2020 |abruf=2023-07-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Domat/Ems zählt zu den wichtigsten Industriestandorten in Graubünden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der wichtigste Arbeitgeber ist die [[Ems-Chemie]], die mit ihrem ehemaligen Besitzer, dem Politiker [[Christoph Blocher]], untrennbar verbunden ist. Damit diese Fabrik mit normalspurigen Güterzügen der [[Schweizerische Bundesbahnen|Schweizerischen Bundesbahnen]] bedient werden kann, wurde zwischen Chur und Domat/Ems ein Dreischienengleis gebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die ehemalige Grosssägerei Stallinger (Swiss Timber) im Westen der Gemeinde wurde Mitte Mai 2007 in Betrieb genommen und bot Arbeitsplätze für etwa 200 Personen. Stallinger wurde im April 2009 von der [[Mayr-Melnhof (Familie)|Mayr-Melnhof]]-Gruppe übernommen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2023-12 |url=http://www.hansjoergtrachsel.ch/news/wirtschaftsforderung/neuer-hausherr-im-sagewerk-von-stallinger-in-domat-ems/ |text=Stallinger |archivebot=2023-12-13 18:39:48 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ende 2010 ging die Grosssägerei in Konkurs, die Sägewerksanlagen wurden für 20 Millionen Franken an die [[Klausner-Gruppe]], die Gebäude an die Tiroler Pfeifer-Gruppe aus [[Imst]] verkauft.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nzz.ch/nachrichten/wirtschaft/aktuell/ems_grosssaegerei_graubuenden_deutschland_1.11076286.html NZZ]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Im September 2011 ersteigerte die Pfeifer-Gruppe die Baurechte und die Werkhallen. Da die Anlagen entgegen der Anordnung des Konkursamtes nie abgebaut wurden, verfügte das Amt Anfang April 2012, die Bauteile und Anlagen seien bis am 30. Juni zu demontieren.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/schweiz/konkursamt-verfuegt-demontage-der-saegerei_1.16256360.html NZZ online]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Auf dem ehemaligen Swiss Timber-Areal baut die Firma [[Hamilton Bonaduz|Hamilton]] zurzeit (2018) einen neuen Standort auf.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.suedostschweiz.ch/wirtschaft/2018-03-24/auch-im-neubau-wirds-fuer-hamilton-schon-eng Südostschweiz vom 24. März 2018]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Rhein liegt das [[Kraftwerk Reichenau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Domat-Ems 240115 2.jpg|mini|Bahnhof Domat/Ems mit [[Dreischienengleis]] (2015)]]&lt;br /&gt;
Die Gemeinde wird durch die Bahnhöfe &amp;#039;&amp;#039;Domat/Ems&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Ems Werk&amp;#039;&amp;#039; an der [[Bahnstrecke Landquart–Thusis]] mit der S1 (Rhäzüns - Landquart), der S2 (Chur - Thusis) und zum Teil sogar RE Chur - Disentis/Mustér erschlossen. Die Bahnhöfe [[Bahnhof Reichenau-Tamins|&amp;#039;&amp;#039;Reichenau-Tamins&amp;#039;&amp;#039;]] und &amp;#039;&amp;#039;Felsberg&amp;#039;&amp;#039; liegen auf Gemeindegebiet, an der Grenze zu Reichenau (Gemeinde Tamins) bzw. Felsberg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Kulturgüter in Domat/Ems}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Besonders bekannt sind die katholischen [[Prozession]]en, die in Domat/Ems durchgeführt werden. Die bekannteste ist jene an [[Fronleichnam]], welche zehn Tage nach Pfingsten durchgeführt wird. Ebenfalls wichtig sind die [[Maria Himmelfahrt|Maria-Himmelfahrt]]-Prozession sowie die Karfreitagsprozession.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Einen wichtigen Platz in der Domat/Emser Kultur nimmt auch die [[Karneval, Fastnacht und Fasching|Fasnacht]] ein. Diese findet während vier Tagen statt und endet am &amp;#039;&amp;#039;Venergis mellen&amp;#039;&amp;#039;. Der Höhepunkt ist der &amp;#039;&amp;#039;Gievgia grassa&amp;#039;&amp;#039; ([[Schmutziger Donnerstag]]). In Erinnerung an die Schlacht bei Domat/Ems 1799 besteht ein Dorfbrunnen an der Hauptstrasse zu Ehren der &amp;#039;&amp;#039;Kanonenmaid Annemarie Bühler&amp;#039;&amp;#039;, die sich ähnlich wie [[Katharina Lanz]] im südtirolischen Dorf [[Spinges]] im heldenhaften Kampf gegen die napoleonischen Truppen ausgezeichnet hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kirchen ===&lt;br /&gt;
Besonders auffallend sind die vielen Kirchen, welche die verschiedenen Wachstumsstadien der Gemeinde aufzeigen. Die älteste von ihnen ist [[Kirche Sogn Pieder|Sogn Pieder]] (Sankt Peter) am Fusse der Tuma Casté (Schlosshügel) im Dorfzentrum. Der Dorfpatron &amp;#039;&amp;#039;Johannes der Täufer&amp;#039;&amp;#039; ist auch im Namen der [[Kirche Sogn Gion]] zu finden.&lt;br /&gt;
* [[Kirche Sogn Pieder|Sogn Pieder]]&lt;br /&gt;
* Sogn Gion&lt;br /&gt;
* [[Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt (Domat/Ems)|Katholische Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt]]&lt;br /&gt;
* [[Caplutta Sogn Antoni]] (Kapelle St. Antonius)&lt;br /&gt;
* [[Verenakapelle (Domat/Ems)|Verenakapelle]]&lt;br /&gt;
* [[Reformierte Kirche Domat/Ems]]&lt;br /&gt;
* [[Sentupada]], Kirchen- und Kulturzentrum&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Zivile Gebäude ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Mehrfamilienhaus, Domat-Ems.jpg|mini|Mehrfamilienhaus Fravi von [[Raphael Zuber|Raphael]] [[Raphael Zuber|Zuber]] (2021)]]&lt;br /&gt;
* 1964–1965: Haus Flury-Zarn von Alfred Theus&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://52bestebauten.ch/51-haus-flury-zarn-domat-ems/ |titel=51 — Haus Flury-Zarn, Domat/Ems : 52 Beste Bauten Graubünden |abruf=2022-05-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1981–1983: Center Communal Tircal von Rudolf Fontana&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.e-periodica.ch/cntmng?pid=bmb-002:2014:0::499 |titel=Zwölf Bündner Bauten der 1970er- und 1980erJahre, fotografiert von Benedikt Redmann und Ester Vonplon |werk=www.e-periodica.ch |hrsg=ETH Zürich |abruf=2021-03-13 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1988: Einstellhalle Plarenga von Isa Stürm, Urs Wolf&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/einstellhalle_plarenga.22932 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Einstellhalle Plarenga (Foto) |wayback=20230925025016}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1995–1996: Niedrigenergiehäuser von Dietrich Schwarz&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/niedrigenergiehaeuser.22933 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Niedrigenergiehäuser (Foto) |wayback=20230925040444}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2003: Dorfplatz (Plaz Vischnonca) von [[Gioni Signorell]], Rudolf Fontana, Leo Bieler, Thomas Ott&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/dorfzentrum_domat_ems_dorfplatz_plaz_vischnonca_2003.24391 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Dorfzentrum Domat/Ems: Dorfplatz/Plaz Vischnonca, 2003 (Foto) |wayback=20231002152519}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2003: Raiffeisenbank Imboden von Rudolf Fontana&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.baukultur.gr.ch/de_DE/address/dorfzentrum_domat_ems_raiffeisenbank_imboden_2003.24393 |text=Kantonsbibliothek Graubünden. Raiffeisenbank Imboden (Foto) |wayback=20231002152604}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2005–2016: Mehrfamilienhaus Fravi von [[Raphael Zuber]] und Bauingenieur [[Patrick Gartmann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Ulrich von Federspiel]] (1657–1728), römisch-katholischer Geistlicher, Bischof von Chur&lt;br /&gt;
* [[Annemarie Bühler]] (1774–1854), bekannt als Kanonenmaid von Ems im Kampfe gegen die revolutionären Truppen 1799&lt;br /&gt;
* [[Kaspar Willi]] (1823–1879), römisch-katholischer Geistlicher, Bischof von Chur&lt;br /&gt;
* [[Gion Antoni Bühler]] (1825–1897), Autor, Sprachpfleger, Lehrer&lt;br /&gt;
* [[Dominikus Willi]] (1844–1913), Zisterzienser, Abt von Marienstatt, Bischof von Limburg&lt;br /&gt;
* [[Albert Anton Willi]] (1872–1954), Maskenschnitzer&lt;br /&gt;
* [[Pya Hug]] (1922–2017), bildende Künstlerin&lt;br /&gt;
* [[Hendri Spescha]] (1928–1982), Autor und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Giulio Haas]] (* 1956), Diplomat&lt;br /&gt;
* [[Flurin Spescha]] (1958–2000), Autor und Publizist&lt;br /&gt;
* [[Mauro Jörg]] (* 1990), Eishockeyspieler&lt;br /&gt;
* [[Livia Peng]] (* 2002), Fussballspielerin&lt;br /&gt;
* [[Magdalena Martullo-Blocher]] (* 1969), Unternehmerin der Ems-Chemie Holding AG und Politikerin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:ETH-BIB-Domat-Ems-LBS H1-024054.tif|Domat/Ems, historisches Luftbild von [[Werner Friedli (Fotograf)|Werner Friedli]] (1963)&lt;br /&gt;
Datei:Domat-Ems Dorf West.jpg|Neuer Dorfteil Richtung Westen (2010)&lt;br /&gt;
Datei:Domat Ems 1.jpg|Sogn Gion oberhalb des Dorfkerns (2010)&lt;br /&gt;
Datei:Domat Kirche.jpg|Kirche Sogn Gion in Domat/Ems (2008)&lt;br /&gt;
Datei:Domat-Ems Tuma Tschelli.jpg|Tuma Tschelli (2010)&lt;br /&gt;
Datei:2011-Domat-Ems-Gemeindehaus.jpg|Gemeindehaus (2011)&lt;br /&gt;
Datei:2011-Domat-Ems-Schulhaus.jpg|Schulhaus (2011)&lt;br /&gt;
Datei:2011-Domat-Ems-Pfarrkirche.jpg|Pfarrkirche Mariä Himmelfahrt (2011)&lt;br /&gt;
Datei:2011-Domat-Ems-Ref-Kirche.jpg|Reformierte Kirche (2011)&lt;br /&gt;
Datei:SBB Historic - F 122 00312 002 - Domat-Ems RhB Stationsgebaeude mit Gueterschuppen Bahnseite.jpg|Altes Bahnhofsgebäude (1973)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{HLS|1514|Domat/Ems|Autor=Linus Bühler}}&lt;br /&gt;
* [[Erwin Poeschel]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler des Kantons Graubünden III. Die Talschaften Räzünser Boden, Domleschg, Heinzenberg, Oberhalbstein, Ober- und Unterengadin&amp;#039;&amp;#039; (=&amp;amp;nbsp;&amp;#039;&amp;#039;[[Die Kunstdenkmäler der Schweiz]].&amp;#039;&amp;#039; Band 11). Hrsg. von der [[Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte]]. Bern 1940. {{DNB|760079625}}.&lt;br /&gt;
* Barbara Tobler: &amp;#039;&amp;#039;Sakrallandschaft Domat/Ems&amp;#039;&amp;#039; (= Schweizerischer Kunstführer, Nr. 1068–1069). Hrsg. von der Gesellschaft für Schweizerische Kunstgeschichte. Bern 2020, ISBN 978-3-03797-710-1.&lt;br /&gt;
* Leza Dosch, Raphael Sele, Gion Signorell: &amp;#039;&amp;#039;Kirche Sogn Gion in Domat/Ems, Geschichte und Restaurierung.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;[[Bündner Monatsblatt]]&amp;#039;&amp;#039; 3/2024.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=1|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.domat-ems.ch/ Offizielle Website der Gemeinde Domat/Ems]&lt;br /&gt;
* {{ethorama|ug7TW9WGhEeFEoj46v8y}}&lt;br /&gt;
* [https://www.burgenwelt.org/schweiz/ems/object.php Burgstelle Ems (Tuma Casti)] auf burgenwelt.org&lt;br /&gt;
* [https://www.burgenwelt.org/schweiz/sogn_gion/object.php Burgstelle Sogn Gion (Tuma Turera)] auf burgenwelt.org&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;HLS&amp;quot;&amp;gt;{{HLS|1514|Domat/Ems|Autor=Linus Bühler}}{{HLS-Hinweis|Abschnitte}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Region Imboden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4091755-1|VIAF=3145602320801360892}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schweizer Gemeinde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Domat/Ems| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Alpenrhein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Hinterrhein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Churer Rheintal]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 765]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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