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	<title>Domacyno - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Domacyno&amp;diff=2479374&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aka: /* Geschichte */ https</title>
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		<updated>2023-12-15T22:19:24Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!-- Zum Bearbeiten des Artikels nach unten scrollen. Eine Hilfe zur Bearbeitung der Tabelle befindet sich unter [[Vorlage Diskussion:Infobox Ort in Polen]] --&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort = Domacyno&lt;br /&gt;
| Wappen = kein&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft = Westpommern&lt;br /&gt;
| Powiat = Białogard&lt;br /&gt;
| PowiatLink = Białogardzki&lt;br /&gt;
| Gemeinde = Karlino&lt;br /&gt;
| GemeindeLink = Gmina Karlino&lt;br /&gt;
| Breitengrad    = 53&lt;br /&gt;
| Breitenminute  = 58&lt;br /&gt;
| Breitensekunde = 21&lt;br /&gt;
| Längengrad     = 15&lt;br /&gt;
| Längenminute   = 45&lt;br /&gt;
| Längensekunde  = 14&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner  = 153&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum  = 26.09.2014&amp;lt;ref name=&amp;quot;Karlino&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| OrtFläche     = &lt;br /&gt;
| Höhe = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl = 78-230&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl = 94&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = ZBI&lt;br /&gt;
| Straße1 = &lt;br /&gt;
| Straße2 = &lt;br /&gt;
| Schienen1 = &lt;br /&gt;
| Flughafen1 = [[Flughafen Stettin-Goleniów|Stettin-Goleniów]]&lt;br /&gt;
| Webpräsenz = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Domacyno&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dumzin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Dorf in der [[Woiwodschaft Westpommern]] in [[Polen]]. Es gehört zur [[Gmina Karlino]] &amp;#039;&amp;#039;(Stadt- und Landgemeinde Körlin)&amp;#039;&amp;#039; im [[Powiat Białogardzki]] &amp;#039;&amp;#039;(Belgarder Kreis)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Das Dorf liegt in [[Hinterpommern]], etwa 12 Kilometer südwestlich der Stadt [[Karlino]] &amp;#039;&amp;#039;(Körlin)&amp;#039;&amp;#039;, 16&amp;amp;nbsp;km westlich der Stadt [[Białogard]] &amp;#039;&amp;#039;(Belgard)&amp;#039;&amp;#039; und etwa 100 Kilometer nordöstlich der regionalen Metropole [[Stettin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nächsten Nachbarorte sind im Norden [[Gościnko]] &amp;#039;&amp;#039;(Klein Jestin)&amp;#039;&amp;#039; und [[Karwin (Karlino)|Karwin]] &amp;#039;&amp;#039;(Karvin)&amp;#039;&amp;#039;, im Nordosten [[Zwartowo (Karlino)|Zwartowo]] &amp;#039;&amp;#039;(Schwartow)&amp;#039;&amp;#039;, im Südwesten [[Rokosowo (Sławoborze)|Rokosowo]] &amp;#039;&amp;#039;(Rogzow)&amp;#039;&amp;#039; und im Nordwesten [[Ramlewo]] &amp;#039;&amp;#039;(Ramelow)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Dorf wurde im Mittelalter im [[Herzogtum Pommern]] in der Form eines [[Zeilendorf]]es angelegt. Es wurde wohl erstmals in einer Urkunde von 1260 als „Domazen“ genannt, doch ist die Urkunde möglicherweise unecht. 1333 erschien es in einer Urkunde als „Dummetzin“. Auf der [[Große Lubinsche Karte|Großen Lubinschen Karte]] des Herzogtums Pommern von 1618 ist „Dumzyn“ eingetragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Darstellung von [[Ludwig Wilhelm Brüggemann]] (1784) soll Dumzin sich bereits 1243 im Besitz eines &amp;#039;&amp;#039;Gerhard von Damitz&amp;#039;&amp;#039; befunden haben und das älteste Stammhaus der adligen Familie [[Damitz (Adelsgeschlecht)|Damitz]] sein. Doch liegen hierfür keine Quellen vor. Überliefert ist, dass Dumzin jedenfalls seit 1454 im Besitz der Familie Damitz war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In [[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]s &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung des Herzogtums Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039; (1784) ist Dumzin unter den adeligen Gütern des [[Fürstentum Cammin|Fürstentums Cammin]] aufgeführt. In Dumzin gab es damals ein [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerk]], also den Gutsbetrieb, im Dorfe, außerhalb das neue Vorwerk Heinrichsfelde, sechs Bauernstellen und einen Schulmeister, insgesamt 18 Haushalte („Feuerstellen“). Dumzin gehörte damals den Gläubigern eines Rittmeisters von Damitz, war also der Familie Damitz verloren gegangen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königlich Preußischen Herzogtums Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;. Teil II, Band 2, Stettin 1784, [https://books.google.de/books?id=uwk_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA559&amp;amp;hl=de S. 559, Nr. 25.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1804 befand sich das Gut Dumzin im Besitz des Hauptmanns &amp;#039;&amp;#039;Otto Heinrich Albrecht von Borcke&amp;#039;&amp;#039; (* 7. April 1749; † 9. Dezember 1813), der es zusammen mit [[Karwin (Karlino)|Karvin B]] und [[Klein Jestin]] seinem Schwiegersohn, dem General [[Christian Adolf von Roebel]], hinterließ. Nach dessen Tod kam Dumzin an seine Witwe, dann an einen ihrer Söhne. Um 1867 gab es in dem Dorf Dumzin eine Schule und 17 Wohnhäuser, und es lebten dort 240 Einwohner in 39 Familien.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch des Herzogtums Pommern und  des Fürstentums Rügen&amp;#039;&amp;#039;. Teil III, Band 1, Anklam 1867, [https://books.google.de/books?id=1dQAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA318&amp;amp;hl=de S. 318.]&amp;lt;/ref&amp;gt; 1898 kaufte ein Rittmeister a.&amp;amp;nbsp;D. Paul Rübsam das Gut Dumzin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1936 und 1937 wurde das Gut Dumzin schließlich aufgesiedelt. Dabei wurden, anders als zuvor in Pommern üblich, die Neubauernstellen nicht in der Feldmark verteilt angelegt, sondern nahe beieinander in zwei Straßen am Dorfrand. Der bisherige Gutshof wurde als Lager des weiblichen [[Reichsarbeitsdienst]]es und als Schule genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis 1928 bildete Dumzin einen eigenen [[Gutsbezirk]]. Mit der Auflösung der Gutsbezirke in Preußen wurde Dumzin in das benachbarte [[Karwin (Karlino)|Karvin]] eingemeindet. Als Teil der Gemeinde Karvin gehörte Dumzin bis 1945 zum [[Landkreis Kolberg-Körlin]] in der [[Provinz Pommern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gegen Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde Dumzin am 4. März 1945 von der [[Rote Armee|Roten Armee]] besetzt. Dumzin kam wie ganz Hinterpommern an Polen und erhielt den polnischen Namen „Domacyno“. Viele Einwohner wurden in zwei Transporten im Dezember 1945 [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|vertrieben]]. Andere mussten weiter für die neuen polnischen Bewohner arbeiten, bis sie später ausgesiedelt wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf ist heute ein Teil der [[Gmina Karlino]] &amp;#039;&amp;#039;(Stadt- und Landgemeinde Körlin)&amp;#039;&amp;#039;, in der es ein eigenes [[Sołectwo|Schulzenamt]] bildet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.karlino.pl/strona-46-solectwa.html |text=Solectwa |wayback=20190226050027 |archiv-bot=2022-10-24 21:26:58 InternetArchiveBot}} auf der Website der Gemeinde.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Entwicklung der Einwohnerzahlen ==&lt;br /&gt;
* 1816: 113&amp;lt;ref name=&amp;quot;VO&amp;quot;&amp;gt;[[Manfred Vollack]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kolberger Land. Seine Städte und Dörfer. Ein pommersches Heimatbuch.&amp;#039;&amp;#039; Husum Druck- und Verlagsgesellschaft, Husum 1999, ISBN 3-88042-784-4, S. 318.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1864: 231&amp;lt;ref name=&amp;quot;VO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1871: 213&amp;lt;ref name=&amp;quot;VO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1895: 156&amp;lt;ref name=&amp;quot;VO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1905: 207&amp;lt;ref name=&amp;quot;VO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1919: 215&amp;lt;ref name=&amp;quot;VO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1925: 211&amp;lt;ref name=&amp;quot;VO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 2014: 153&amp;lt;ref name=&amp;quot;Karlino&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Christian Adolf von Roebel]] (1772–1848), preußischer Generalmajor, starb auf seinem Gut Dumzin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Manfred Vollack]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Kolberger Land. Seine Städte und Dörfer. Ein pommersches Heimatbuch.&amp;#039;&amp;#039; Husum Druck- und Verlagsgesellschaft, Husum 1999, ISBN 3-88042-784-4, S. 324–325.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Domacyno|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fußnoten ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Karlino&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.karlino.pl/portal/strona/pid/60.html |wayback=20161230214405 |text=Website der Gmina Karlino |archiv-bot=2023-12-13 18:29:35 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 30. Dezember 2016.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gmina Karlino}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Domacyno}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Westpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Karlino]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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