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	<title>Dom zu Tallinn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T18:11:55Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dom_zu_Tallinn&amp;diff=1327239&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BurghardRichter: Kl. sprachliche Änderung, Formatierung Einzelnachweis</title>
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		<updated>2025-04-13T20:17:52Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kl. sprachliche Änderung, Formatierung Einzelnachweis&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Catedral de Santa María (Toomkirik), Tallin, Estonia, 2012-08-05, DD 09.JPG|mini|Dom zu Tallinn]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dom zu Tallinn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{etS|Tallinna toomkirik}}), offiziell die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Bischöfliche Domkirche der Heiligen Jungfrau Maria zu Tallinn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{etS|Tallinna Püha Neitsi Maarja Piiskoplik Toomkirik}}), ist eines der Wahrzeichen der [[Estland|estnischen]] Hauptstadt. Er ist der [[Maria (Mutter Jesu)|Jungfrau Maria]] [[Kirchweihe|geweiht]] und befindet sich auf dem Domberg in [[Tallinn]]. Mit dem Abschluss der [[Reformation]] in Estland 1561 wurde er zur [[Evangelisch-lutherische Kirchen|lutherischen]] Domkirche. Er ist heute die Bischofskirche des Erzbischofs der [[Estnische Evangelisch-Lutherische Kirche|Estnischen Evangelisch-Lutherischen Kirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste Kirche an der heutigen Stelle wurde wahrscheinlich 1219, kurz nach der Eroberung des heutigen [[Domberg (Tallinn)|Dombergs]] in der [[Schlacht von Lyndanisse]], errichtet. Sie war eine dänische Gründung und war wahrscheinlich die erste [[Christentum|christliche]] [[Kirche (Bauwerk)|Kirche]] auf dem estnischen Festland überhaupt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der erste Kirchenbau war aus Holz. Mit der Ankunft von [[Dominikaner]]-Mönchen aus dem dänischen Kloster [[Ribe]] 1229 wurde die Kirche durch einen Steinbau ersetzt. 1233 kamen die Mönche bei Auseinandersetzungen zwischen dänischen [[Vasall]]en und dem [[Schwertbrüderorden]] ums Leben. Ein Schreiben nach Rom vom selben Jahr, das um die erneute Weihe der Kirche bittet, ist der erste schriftliche Beleg der Kirche auf dem Domberg. 1240 wurde der [[Kirchenschiff|einschiffige]] Bau fertiggestellt und der Jungfrau Maria geweiht. Seit diesem Jahr trägt sie den Namen Domkirche. Anfang des 14. Jahrhunderts begannen umfangreiche Umbauarbeiten, die die Kirche erweiterten. Seit den 1330er Jahren wurde das Gotteshaus nach dem Vorbild der [[Gotland|gotländischen]] Kirchen in eine dreischiffige [[Basilika (Bautyp)|Basilika]] im [[Gotik|gotischen]] Stil umgebaut. Hundert Jahre später waren die Arbeiten abgeschlossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei dem großen Feuer auf dem Domberg am 6. Juni 1684 wurde die Kirche sehr stark in Mitleidenschaft gezogen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rudolf Winkler |Titel=Der Brand des Doms zu Reval im Jahre 1684 |Verlag=Reval: Aug. Mickwitz |Datum=1920 |ISBN=978-9949-676-16-3 |Online=https://dspace.ut.ee/handle/10062/63126 |Abruf=2022-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mehrere Bögen sowie der Altarraum stürzten ein. Kunsthistorisch wertvolle Steinmetzarbeiten wurden zerstört. Kurz nach dem Feuer wurde die Kirche unter der Leitung des Bau- und Schreinermeisters Daniel Bickel weitgehend originalgetreu wiederhergestellt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;BGDDT&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Sten Karling]] |Titel=Zur Baugeschichte der Domkirche zu Tallinn |Reihe=Verhandlungen der Gelehrten Estnischen Gesellschaft |BandReihe=30 |Verlag=[[Gelehrte Estnische Gesellschaft]] |Ort=Tartu |Datum=1938 |Seiten=237–248 |Online=[http://hdl.handle.net/10062/20778 Digitalisat]}}&amp;lt;/ref&amp;gt; wobei die Steinmetzarbeiten von [[Johann Gustav Stockenberg]] ausgeführt wurden,&amp;lt;ref name=&amp;quot;THBUK&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Sulev Mäeväli |Titel=Tallinner historische Bauten und Kunstwerke |Verlag=Perioodika |Ort=Tallinn |Datum=1993 |ISBN=5-7979-0471-3 |Seiten=18 |Online=&lt;br /&gt;
 {{Google Buch&lt;br /&gt;
 | BuchID = 2pJFAQAAIAAJ&lt;br /&gt;
 | Seite = 18&lt;br /&gt;
 }}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; während die neue [[barock]]e Ausstattung, unter anderem Wappenepitaphe, der [[Hochaltar]] und die mit [[Apostel]]figuren geschmückte [[Kanzel]], vornehmlich aus der Werkstatt des Tallinner Meisters [[Christian Ackermann]] stammte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.teelistekirikud.ekn.ee/2014/de_kirik.php?id=189&amp;amp;mk=Tallinn |titel=Offene Kirchen 2014 |abruf=2022-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1685 schuf der Glockengießer Detlof Riedeweg sowohl die [[Marienglocke (Tallinn)|Marienglocke]] als auch die kleinere [[Salvatorglocke (Tallinn)|Salvatorglocke]],&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kunstdenkmal&amp;quot;&amp;gt;Eugen von Nottbeck, Wilhelm Neumann: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte und Kunstdenkmäler der Stadt Reval&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 2: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler der Stadt&amp;#039;&amp;#039;. Kluge, Reval 1904, S. 61 ([http://kpbc.ukw.edu.pl/dlibra/plain-content?id=56313 Digitalisat] über die polnische &amp;#039;&amp;#039;[[Kujawsko-Pomorskie]] Digitale Bibliothek&amp;#039;&amp;#039;).&amp;lt;/ref&amp;gt; die später als Einzeldenkmal in das nationale Register der Kulturdenkmäler Estlands aufgenommen wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://register.muinas.ee/public.php?menuID=monument&amp;amp;action=view&amp;amp;id=1458 |titel=1458 Tornikell (Salvator kell), D. Riedeweg, 1685 (pronks) • Mälestiste otsing • Mälestised |abruf=2022-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Werk des Bildhauers Heinrich (Hinrik) Martens ist der vom [[Ältester|Ältesten]] der [[Gilde (Kaufleute)|Domgilde]] Hermann Rahr 1694 gestiftete und vom Malermeister Lorenz Buchau vergoldete [[Kalvarienberg]], die „Golgotha-Gruppe“, ein vier Meter hohes [[Kruzifix]], flankiert von Skulpturen [[Maria (Mutter Jesu)|Marias]] und [[Johannes (Apostel)|Johannes’]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://register.muinas.ee/public.php?menuID=monument&amp;amp;action=view&amp;amp;id=1337 |titel=1337 Skulptuur «Kolgata grupp», H. Martens, polükroomia L. Buchau (puit, polükroomia) • Mälestiste otsing • Mälestised |abruf=2022-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1778/79 wurde ein neuer, barocker Kirchturm am westlichen Ende des Langschiffs angefügt. Zwei der vier [[Glocke|Kirchenglocken]] stammen aus dem 17. Jahrhundert, die beiden anderen aus dem 18. Jahrhundert. Dominant im Kircheninneren sind die zwei [[Logenplatz|Familienlogen]] aus dem 18. Jahrhundert ([[Patkul (Adelsgeschlecht)|von Patkul]] und [[Zoege von Manteuffel|von Manteuffel]]). Das [[Altarretabel|Altargemälde]] „Christus am Kreuz“ stammt von dem [[Düsseldorf]]er Maler [[Eduard Gebhardt]] (1866).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Tallinner Domkirche, ehemals &amp;#039;&amp;#039;Ritter- und Domkirche zu Reval&amp;#039;&amp;#039;, ist auch für ihre zahlreichen Grabplatten vom 13. bis zum 18. Jahrhundert und für ihre steinernen [[Sarkophag]]e aus dem 17. Jahrhundert bekannt. Darunter sind die Grabmale von [[Pontus de la Gardie]] und seiner Frau [[Sofia Gyllenhielm]], Carl Huringson Horn (beide von [[Arent Passer]]), [[Adam Johann von Krusenstern]], [[Samuel Greigh]], Caspar von Tiesenhausen, Hermann Rahr, Reinhold Otto von Taube und [[Otto von Uexküll (Feldmarschall)|Otto von Uexküll]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://eope.ehte.ee/giid/?Tallinna_kirikud:Tallinna_Toomkirik |wayback=20140429183529 |text=Kirikud Tallinnas}} (estnisch)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wände der Domkirche zieren die 107 [[Epitaph|Wappenepitaphe]] der [[Deutsch-Balten|deutschbaltischen]] Adligen Estlands.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=center&amp;gt;&lt;br /&gt;
Catedral de Santa María (Toomkirik), Tallin, Estonia, 2012-08-05, DD 02.JPG|Wappen von Pahlen&lt;br /&gt;
Otto von Taube vappepitaaf 24301.jpg|Wappen Otto von Taube&lt;br /&gt;
Tallinn Mariendom Innen Wappen 20.JPG|Wappen von Keyserling&lt;br /&gt;
Julius ja Nicolai von Schuberti vappepitaaf 1524.jpg|Wappen von Schubert&lt;br /&gt;
Tallinn Mariendom Innen Wappen 17.JPG|Wappen Otto von Taube&lt;br /&gt;
Grabplatten Dom Tallinn.jpg|Grabplatten, rechts Otto von Uexküll&lt;br /&gt;
Dänische Flagge Dom Tallinn.jpg|Dänischer Gedenkort im Dom&lt;br /&gt;
Hochaltar Dom Tallinn.jpg|Hochaltar&lt;br /&gt;
Datei:Domchor Kanzel Tallinn.jpg|Kanzel und Chor&lt;br /&gt;
Datei:Dom Tallinn Langhaus und Orgel.jpg|Langhaus und Orgel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ladegast-Sauer-Orgel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Catedral de Santa María (Toomkirik), Tallin, Estonia, 2012-08-05, DD 06.JPG|mini|hochkant|Die Orgel]]&lt;br /&gt;
Die [[Orgel]] der Domkirche wurde 1878 vom [[Weißenfels]]er [[Orgelbauer]] [[Friedrich Ladegast]] hergestellt und 1913/14 von der Orgelwerkstatt [[W. Sauer Orgelbau Frankfurt (Oder)|W.&amp;amp;nbsp;Sauer Orgelbau]] modernisiert. Sie wurde 1998 mit finanzieller Hilfe der [[Deutsche Botschaft Tallinn|Deutschen Botschaft in Tallinn]] durch die Orgelbauwerkstatt Scheffler&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.orgelwerkstatt.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=91&amp;amp;Itemid=99 |titel=Orgelwerkstatt Scheffler - Restaurierungen, Tallinn/Estland, Dom |abruf=2022-08-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt; aufwändig restauriert und ist heute eine der führenden Konzertorgeln Europas.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.eelk.ee/tallinna.toom/ |wayback=20191225145701 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2023-01-19 05:43:24 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Instrument hat 73 [[Register (Orgel)|Register]] auf drei Manualen und [[Pedal (Orgel)|Pedal]].&amp;lt;ref&amp;gt;Zur [http://www.orgelwerkstatt.de/index.php?option=com_content&amp;amp;view=article&amp;amp;id=91&amp;amp;Itemid=99 Disposition]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;16&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Hauptwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–a&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}1.  ||  Principal  ||  16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}2.  ||  Bordun  || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}3.  ||  Principal  || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}4.  ||  Gamba  || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}5.  ||  Doppelflöte  || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}6.  ||  Flauto amabile  || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}7.  ||  Qunitatön  || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}8.  ||  Gemshorn  || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{0}}9.  ||  Gedackt  || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 10.  ||  Dolce  || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 11.  ||  Nasard  || {{0}}{{Bruch|5|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 12.  ||  Rohrflöte  || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 13.  ||  Gemshorn  || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 14.  ||  Octave  || {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 15.  ||  Waldflöte  || {{0}}2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 16.  ||  Mixtur III&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 17.  ||  Cornett III&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 18.  ||  Trompete  || {{0}}8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II. Manual&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–a&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 19.  ||  Gedackt  ||  16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 20.  ||  Salicional  ||  16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 21.  ||  Dulciana  ||  {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 22.  ||  Rohrflöte  ||  {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 23.  ||  Salicional  ||  {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 24.  ||  Koncertflöte  ||  {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 25.  ||  Viola  ||  {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 26.  ||  Flauto traverso  ||  {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 27.  ||  Principal  ||  {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 28.  ||  Dolce  ||  {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 29.  ||  Flauto amabile  ||  {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 30.  ||  Principal  ||  {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 31.  ||  Nasard  ||  {{0}}{{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 32.  ||  Piccolo  ||  {{0}}2&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 33.  ||  Progress II-III&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 34.  ||  Cymbel III-IV&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 35.  ||  Klarinette  ||  {{0}}8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;III Schwellwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–a&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 36.  ||  Gedackt  ||  16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 37.  ||  Gamba  ||  16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 38.  ||  Voix celeste  ||  {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 39.  ||  Aeoline  ||  {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 40.  ||  Gemshorn  ||  {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 41.  ||  Gedackt  ||  {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 42.  ||  Viola d’amour  ||  {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 43.  ||  Quintatön  ||  {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 44.  ||  Flauto amabile  ||  {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 45.  ||  Portunaflöte  ||  {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 46.  ||  Schalmei  ||  {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 47.  ||  Geigenprincipal  ||  {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 48.  ||  Flauto dolce  ||  {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 49.  ||  Salicet  ||  {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 50.  ||  Fugara  ||  {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 51.  ||  Flautino  ||  {{0}}2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 52.  ||  Harmonia aetheria III&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 53.  ||  Aeolodiam  ||  {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 54.  ||  Oboe  ||  {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 55.  ||  Trompete  ||  {{0}}8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;4&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 56.  ||  Untersatz  ||  32′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 57.  ||  Lieblich Gedackt {{0}}  ||  16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 58.  ||  Gemshorn  ||  16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 59.  ||  Subbass  ||  16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 60.  ||  Qunitatön  ||  16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 61.  ||  Violon  ||  16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 62.  ||  Principal  ||  16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 63.  ||  Quinte  ||  {{Bruch|10|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 64.  ||  Dulciana  ||  {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 65.  ||  Gemshorn  ||  {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 66.  ||  Bassflöte  ||  {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 67.  ||  Cello  ||  {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 68.  ||  Principal  ||  {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 69.  ||  Flauto  ||  {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 70.  ||  Principal  ||  {{0}}4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 71.  ||  Posaune  ||  16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 72.  ||  Trompete  ||  {{0}}8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 73.  ||  Clairon  ||  {{0}}4′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Koppel (Orgel)|Koppeln]]:&amp;#039;&amp;#039; II/I (auch als Sub- und Superoktavkoppeln), III/I, III/II, I/P, II/P, III/P;&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Spielhilfen:&amp;#039;&amp;#039; drei freie Kombinationen, drei feste Kombinationen (p, mf, f), drei feste Pedalkombinationen (p, mf, f), Registercrescendo&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kuriosa ==&lt;br /&gt;
In der Nähe des Haupteingangs befindet sich eine Steinplatte mit der Aufschrift: „Grab des Otto Johann Thuve, Gutsbesitzer von [[Edise]], [[Vääna]] und Koonu, 1696 A.D.“ Der Legende nach war Thuve ein besonders lüsterner Mann, der rauschende Feste mit Wein, Weib und Gesang liebte. Auf dem Sterbebett überkam ihn jedoch Reue. Daher bat er, sich an der Schwelle der Domkirche begraben zu lassen, so dass die gottesfürchtigen Menschen, die am Kircheneingang zum Gebet niederknien, seine Seele retten mögen.&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.tourism.tallinn.ee/ger/fpage/besichtigen/kirchen&amp;lt;/ref&amp;gt; Der spöttische Tallinner Volksmund behauptet allerdings, Thuve habe auch nach seinem Tod den jungen Frauen unter die Röcke schauen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geistliche ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Siehe auch&amp;#039;&amp;#039;: [[Liste der Bischöfe von Reval]]&lt;br /&gt;
* [[Carl Christian Friedrich Rein]] (1796–1862), Oberpastor am Dom und Generalsuperintendent 1834–1862&lt;br /&gt;
* [[Ernst Wilhelm Woldemar Schultz]] (1813–1887), Oberpastor am Dom und Generalsuperintendent 1863–1887&lt;br /&gt;
* [[Leopold Hörschelmann]] (1836–1908), Oberpastor am Dom und Generalsuperintendent 1888–1904&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Winkler (Geistlicher)|Adam Rudolf Winkler]] (1855–1917), ab 1901 Pastor und ab 1904 Propst des Ostharrischen Kreises&lt;br /&gt;
* [[Daniel von Lemm]] (1845–1924), Diaconus (2. Pastor) 1875–1877; Oberpastor am Dom und Generalsuperintendent 1904–1918&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Kentmann (Theologe, 1861)|Wilhelm Kentmann]] (1861–1938), Oberpastor am Dom und Generalsuperintendent 1918–1920&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Jüri Kuuskemaa: &amp;#039;&amp;#039;Wappenepitaphe im Tallinner Dom.&amp;#039;&amp;#039; Tallinn 2004&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Sulev Mäeväli]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Tallinn Cathedral Burials and Tomb Monuments&lt;br /&gt;
 |Verlag=Morgan Studio&lt;br /&gt;
 |Ort=Tallinn&lt;br /&gt;
 |Datum=2004&lt;br /&gt;
 |ISBN=9949-10-761-X}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Cathedral of Saint Mary, Tallinn|Tallinner Dom}}&lt;br /&gt;
{{commonscat|Hatchments in Cathedral of Saint Mary, Tallinn|Wappen im Tallinner Dom}}&lt;br /&gt;
* [https://toomkirik.ee Offizielle Internetseite]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=59/26/13.4/N|EW=24/44/20.8/E|type=building|region=EE-784}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1309937869|LCCN=n2009046134|VIAF=138439223}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marienkirche|Tallin]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Tallinn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude der Estnischen Evangelisch-Lutherischen Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kathedrale]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel|Tallinn, Dom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kulturdenkmal (Estland)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BurghardRichter</name></author>
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