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	<title>Dom von Orvieto - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Aka: /* Die Kapelle San Brizio und der Freskenzyklus von Luca Signorelli */ Tippfehler entfernt</title>
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		<updated>2025-12-09T12:19:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Die Kapelle San Brizio und der Freskenzyklus von Luca Signorelli: &lt;/span&gt; &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Aka/Tippfehler_entfernt&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Aka/Tippfehler entfernt (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Tippfehler entfernt&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:orvieto kathedrale 1.jpg|mini|Kathedrale Maria Himmelfahrt]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dom von Orvieto&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Cattedrale di Santa Maria Assunta&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Meisterwerk [[Gotik#Baukunst|gotischer Architektur]] in [[Mittelitalien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Orvieto-cattedrale02.jpg|mini|Der Dom in Orvieto]]&lt;br /&gt;
[[Datei:orvieto kathedrale eingangs.jpg|mini|Kathedrale, Fassade, Detail]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Lage der Stadt [[Orvieto]] ist das wichtigste Gebäude, der [[Römisch-katholische Kirche|römisch-katholische]] Dom mit dem [[Patrozinium]] [[Mariä Aufnahme in den Himmel|Maria Himmelfahrt]], schon von Weitem zu erkennen. Der Dom gehört zu der großen Anzahl bedeutender Bauwerke, die im ausgehenden 13.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert geplant wurden. Er wurde 1288 wahrscheinlich unter [[Arnolfo di Cambio]] (1240–1302) begonnen, der einige Jahre später den [[Dom zu Florenz|Dom]] und den [[Palazzo Vecchio]] von Florenz bauen sollte. 1308 war der Rohbau ohne Dach und Fassade fertig. Letztere wurde nach Zeichnungen von [[Lorenzo Maitani]] im 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert vollendet. 1889 erhielt die Kathedrale zusätzlich den Titel einer [[Basilica minor]] verliehen.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.gcatholic.org/churches/italy/0225.htm Basilica Cattedrale di S. Maria Assunta] auf gcatholic.org&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Gesamtansicht Dom Orvieto.jpg|mini|Dom Orvieto, Gesamtansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlass, den Dom zu bauen, war das „[[Blutwunder]]“ im nahe gelegenen [[Bolsena]] im Jahr [[1263]], bei dem in der Kirche [[Santa Cristina (Bolsena)|Santa Cristina]] aus einer [[Hostie]] während der Wandlung Blut getropft sein soll. Dieses „Blutwunder“ bildete die Grundlage des [[Fronleichnam]]sfestes. In einer Seitenkapelle des Doms wird das mit dem Blut getränkte Altartuch als [[Reliquie]] aufbewahrt. Des Weiteren findet sich im Gebäude das Meisterwerk [[Luca Signorelli]]s (1445/50–1523): das Fresko des Jüngsten Gerichts aus dem Jahre 1499.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Fassade ==&lt;br /&gt;
Die Datierung des Baubeginns der Fassade bewegte sich in der Wissenschaft zwischen 1290 und 1310. Eine genaue Datierung ist bedeutend, um auf eine mögliche stilistische Abhängigkeit von [[Siena]] schließen zu können. Eine Untersuchung aus den 1990er Jahren belegt eine Datierung des Baubeginns auf die Jahre vor 1300.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Antje Middeldorf Kosegarten]]: &amp;#039;&amp;#039;Studien zur Architektur und Skulptur der Domfassade in Orvieto 1290–1330.&amp;#039;&amp;#039; München 1995.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Orvieto und seine [[Bauhütte]] nahmen auf die [[Römische Kunst|klassisch-römische]] Bildhauerei Bezug: in der ersten Phase auf [[Hadrian (Kaiser)|hadrian]]isch-[[Konstantin der Große|konstantin]]ische Werke, in der zweiten, die durch den Namen von Lorenzo Maitani verkörpert wird, auf der der [[Trajanssäule]] in Rom. Die vorbildliche Funktion Roms erklärt sich u.&amp;amp;nbsp;a. auch durch das Interesse der Päpste am Bau der Kathedrale von Orvieto, wie sie sich durch Jahrzehnte belegen lässt. Manches Widersprüchliche an den Fassadenreliefs lässt sich durch die Einwirkung [[Byzantinische Kunst|östlicher Ikonographie]] erklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dementsprechend hängt die Fassade weniger von Siena ab, sondern es lassen sich Beziehungen zum nordalpinen Raum nachweisen, die nach [[Straßburg]] führen. Meister aus dem Norden haben nachweislich auch in Orvieto gearbeitet. Auch hier wurde, wie zuvor in Siena, mit Skulpturen nach deutschem Vorbild gearbeitet, jedoch mit größerer Betonung der Fassadenfläche, wie es der italienischen Tradition und besonders der [[Umbrische Schule|umbrischen]] eher entspricht.&amp;lt;ref&amp;gt;Harald Keller: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstlandschaften Italiens.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt a.&amp;amp;nbsp;M. 1983 [EA 1960], S. 402.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dekoriert ist die Fassade daher nur mit [[Relief]]s und [[Mosaik]]en, die die glatte Fläche möglichst undurchlässig bleiben lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die einzelnen Dekorationen der Fassade sind sehr zartgliedrig gearbeitet. Die [[Fensterrose]] aus der Mitte des 14.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts ist an den oberhalb von einem [[Fries|Skulpturenfries]] umzogen, der aber nicht so plastisch hervortritt wie in Siena und der streng in die geometrische Rechteckform eingebunden ist, wie es auch in [[Assisi]] zu sehen ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* 1354–1366: Rose ([[Orcagna]] zugeschrieben)&lt;br /&gt;
* 1373–1380: seitliche Fassadengiebel&lt;br /&gt;
* 1513–1532: mittlere Fassadengiebel&lt;br /&gt;
* Ende 16.–17. Jahrhundert: Fassadentürme und Mosaiken&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wandreliefs ===&lt;br /&gt;
Die vier großen Reliefs in der Sockelzone der Fassade entstanden ab etwa 1310/20 (auch ab 1331). Auf einer Gesamtfläche von 112&amp;amp;nbsp;m² erzählen sie von der [[Adam und Eva|alttestamentlichen Entstehungsgeschichte des Menschen]], seiner [[Erlösung]] und Endbestimmung. Auffallend und typisch für die umbrische Kunst ist der zart-lyrische, eher weiche Charakter des Dargestellten.&lt;br /&gt;
{{&amp;quot;|Es kommt keine Antithese von Hochrelief und Grund auf. Ideal, homogen und undurchdringlich wie ein Goldgrund breitet sich hier die Folie aus.|Keller S. 414–415}} Die detailfreudige Sorgfalt der Darstellungen hat sich über die Jahrhunderte erhalten, was zuweilen der sauberen Luft Umbriens zugeschrieben wird. Dennoch sind sie mittlerweile gegen Berührung hinter Glas geschützt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Erster Pfeiler: [[1. Buch Mose|Genesis]]&lt;br /&gt;
* Zweiter Pfeiler: Die [[Wurzel Jesse]] und Prophezeiungen der [[Erlösung]]&lt;br /&gt;
* Dritter Pfeiler: [[Biblische Erzählung|Geschichten]] aus dem [[Neues Testament|Neuen Testament]]&lt;br /&gt;
* Vierter Pfeiler: [[Jüngstes Gericht|Das Letzte Gericht]]: [[Offenbarung des Johannes]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nischen ===&lt;br /&gt;
In den Nischen über der Rosette stehen die [[Apostel|zwölf Apostel]]; in den seitwärtigen Nischen je paarweise zwölf alttestamentliche Propheten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Pforten ===&lt;br /&gt;
Jüngstes Kunstwerk sind die drei bronzenen Türen zum Ein- (rechts) und Ausgang (links); geschaffen hat sie 1970 der sizilianische Bildhauer [[Emilio Greco]] (1913–1995).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Außenansicht und Innenraum ==&lt;br /&gt;
[[Datei:orvieto kathedrale innen.jpg|miniatur|Kathedrale, Innenansicht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die südliche Außenwand des Domes zeigt die typische waagerechte Schwarz-Weiß-Schichtung des Steins wie in Siena. Und auch hier hat die Fassade ein deutliches Eigenleben gegenüber dem dahinter liegenden Kirchenbau. Die gleiche Dekoration bestimmt auch den Innenraum, der auch etwas an Siena erinnert, aber nicht ganz so prachtvoll ist. Orvieto hat kein steinernes Gewölbe, sondern eine hölzerne Flachdecke. Das Dach wurde 1881–90 zur 500-Jahr-Feier erneuert. Die Wände der Seitenschiffe waren oberhalb von zwei Metern ursprünglich [[Fresko|freskiert]] wie der übrige Innenraum. Die heutige Streifung wurde erst 1890/91 in Angleichung an das Mittelschiff aufgemalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Apsis zeigen Fresken von etwa 1370/1380 Episoden aus dem Leben Marias von Ugolino di Prete Ilario und Pietro di Duccio, die der lokalen Schule zugeschrieben werden. 1491–97 wurden sie von Giacomo da Bologna, [[Pinturicchio]] und Antonio da Viterbo (genannt Pastura) neu gemalt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die [[Pietà]], 1570–79 von Ippolito Scalza (1532–1617) geschaffen, wurde aus einem einzigen Block gemeißelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Die Kapelle San Brizio und der Freskenzyklus von Luca Signorelli ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Signorelli Resurrection.jpg|mini|Die Auferstehung]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Signorelli Auserwählten.jpg|mini|Die Auserwählten]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Signorelli Grablegung.jpg|mini|Die Grablegung Christi]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für die Geschichte der italienischen Malerei von großer Bedeutung ist die &amp;#039;&amp;#039;Cappella di San Brizio&amp;#039;&amp;#039;, ursprünglich schlicht &amp;#039;&amp;#039;Cappella Nuova&amp;#039;&amp;#039; genannt, mit dem großen Freskenzyklus der &amp;#039;&amp;#039;Apokalypse&amp;#039;&amp;#039; (oder &amp;#039;&amp;#039;Die vier letzten Dinge&amp;#039;&amp;#039;: Tod, Gericht, Hölle und Himmel), das [[Luca Signorelli]] 1499 begann, nachdem er unmittelbar zuvor einige Fresken in der [[Monte Oliveto Maggiore|Abtei Monte Oliveto]] gemalt hatte. Seine ausgesprochen figurenreichen Kompositionen erstrecken sich über drei Wände und die Gewölbefelder der Kapelle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den, an antiken Vorbildern orientierten, klar voneinander abgehobenen Figuren ging über die Möglichkeiten seines Lehrers [[Piero della Francesca]] hinaus. Besonders die [[Anatomie]] des menschlichen Körpers und seine Bewegungen werden differenziert dargestellt. In Monte Oliveto zeigen die Fresken von Signorelli und [[Sodoma]] das gleiche Interesse. Signorelli fand Gestaltungsmittel, die von [[Michelangelo]], besonders in seinem &amp;#039;&amp;#039;Jüngsten Gericht&amp;#039;&amp;#039; in der [[Sixtinische Kapelle|Sixtinischen Kapelle]] in Rom, und später im [[Barock (Malerei)|Barock]] aufgegriffen wurden.&amp;lt;ref&amp;gt;Rolf Toman (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Kunst der italienischen Renaissance. Architektur – Skulptur – Malerei – Zeichnung.&amp;#039;&amp;#039; Köln 1994, S. 302–304.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Szene &amp;#039;&amp;#039;Die Krönung der Auserwählten&amp;#039;&amp;#039;: Mit deutlichen Gesten bringen die Menschen Gott ihre Dankbarkeit zum Ausdruck.&lt;br /&gt;
* Szene &amp;#039;&amp;#039;Geschichte des Antichristen&amp;#039;&amp;#039;: In diesem Ausschnitt sieht man den [[Antichrist]] mit dem [[Teufel]] als Einsager, als böse Stimme der Verführung. Er steht auf einem Postament und redet zu den Menschen.&lt;br /&gt;
* Am linken Rand dieses Feldes gibt es ein Selbstbildnis Signorellis zusammen mit [[Fra Angelico]] aus Florenz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Luca Signorelli stand sehr unter dem Einfluss der Florentiner Malerei und deren Betonung des &amp;#039;&amp;#039;[[Disegno (Kunsttheorie)|disegno]]&amp;#039;&amp;#039;, also der Zeichnung. Die Farbe spielt keine zentrale Rolle in der Gestaltung des Themas, auch wenn es zunächst den Anschein hat. Zwar gibt es starke Farbkontraste, doch die einzelnen Figuren werden eindeutig mehr durch zeichnerische Elemente bestimmt als durch farbige und malerische Mittel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Orvieto Duomo Organ.jpg|mini|Blick auf die Orgel]]&lt;br /&gt;
Die Geschichte der [[Orgel]]n reicht zurück in das Jahr 1588, als die erste Orgel fertiggestellt wurde. Das Instrument befand sich auf der Sängerempore und war von dem Künstler Ippolito Scalza entworfen worden. Das aktuelle Instrument wurde 1974 von dem Orgelbauer Libero Rino Pinchi erbaut. Es hat 72 [[Register (Orgel)|Register]] auf drei [[Manual (Musik)|Manualen]] und [[Pedal (Orgel)|Pedal]].&amp;lt;ref&amp;gt;Ausführliche Informationen zur Geschichte der [http://digilander.libero.it/organoacanne/persoqualcosa/orvieto.htm Orgeln] (italienisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;24&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;18&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;16&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Positivo aperto&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Principale || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ottava || 4′&lt;br /&gt;
 |-&lt;br /&gt;
| XV || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| XIX – XXII&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ripieno IV&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sesquialtera II&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flauto || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Corno di Notte || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flauto a Camino || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flauto in XII || {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Silvestre || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Terza || {{Bruch|1|3|5}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flauto in XIX || {{Bruch|1|1|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Piccolo || 1′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Cromorno || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tromba Armonica || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tromba || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;[[Tremulant|Tremolo]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;16&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Grand’Organo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Principale || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Principale Diapason || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Principale II || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ottava I || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ottava II || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| XV || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ripieno X&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ripieno VIII&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flauto Traverso || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bordone || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flauto Armonico || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Cornetto V&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Viola || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dulciana || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Unda Maris || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tromba || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tromba || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tuba Mirabilis || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Clarinetto || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Clarino || 4′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;16&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;III Espressivo&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Principale || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ottava || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| XV || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ripieno V&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bordone || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flauto Forte || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bordone || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quintante || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flauto Ottaviante || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nazardo || {{Bruch|2|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flautino || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Viola da Gamba || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Salicionale || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Viola Celeste || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Concerto Viole IV || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Violoncello || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oboe || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tromba Armonica || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Voce Corale || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;Tremolo&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=&amp;quot;16&amp;quot;| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedale&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Principale || 32′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Contrabbasso || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Basso || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ottava || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| XV || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Ripieno VII&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Subbasso || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Quinta || {{Bruch|10|2|3}}′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bordone || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flauto || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Flautino || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Violone || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Violoncello || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Bombarda || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Tromba || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Chiarina || 4′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 17. Jahrhundert wirkte [[Giuseppe Giamberti]] im Gotteshaus als Domkapellmeister.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Duomo (Orvieto)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* http://www.opsm.it/&lt;br /&gt;
* [http://duomo_di_orvieto.historiaweb.net/ Mehr zur Geschichte und Architektur]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=42.71701|EW=12.113274|type=landmark|region=IT-TR}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4253825-7|LCCN=n/88/652520|VIAF=133809442}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Orvieto, Cattedrale}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Umbrien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Römisch-katholische Kathedrale in Italien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Basilica minor]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gotische Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Gotik in Umbrien|Orvieto]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mariä-Himmelfahrt-Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Orvieto|Dom]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Nationaldenkmal (Italien)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Bistum Orvieto-Todi]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aka</name></author>
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