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	<title>Dolores Ibárruri - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-22T05:08:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Grizma: /* Herkunft und Jugend */ Überbelegung entfernt – wenn es ohnehin die gleiche Quelle ist, muss die nicht an jeder Jahreszahl stehen, einmal am Satzende reicht; Formulierung</title>
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		<updated>2026-03-08T23:27:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Herkunft und Jugend: &lt;/span&gt; Überbelegung entfernt – wenn es ohnehin die gleiche Quelle ist, muss die nicht an jeder Jahreszahl stehen, einmal am Satzende reicht; Formulierung&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Dolores002.jpg|mini|Dolores Ibárruri im Jahre 1978]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dolores Ibárruri Gómez&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (genannt &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;La Pasionaria&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;; * [[9. Dezember]] [[1895]] im Dorf [[Gallarta]] der Gemeinde [[Abanto y Ciervana]], [[Bizkaia]], [[Baskenland]]; † [[12. November]] [[1989]] in [[Madrid]]) war eine [[Spanien|spanische]] [[Revolutionär]]in und [[Politiker]]in der [[Arbeiterbewegung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war Abgeordnete der [[Partido Comunista de España|Kommunistischen Partei]] (PCE) im spanischen Parlament und eine wichtige politische [[Protagonist]]in des [[Spanischer Bürgerkrieg|Spanischen Bürgerkriegs 1936–1939]]. Ihr wird der Ausruf &amp;#039;&amp;#039;[[No pasaran!|¡No pasarán!]]&amp;#039;&amp;#039; („Sie werden nicht durchkommen!“) zugeschrieben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
=== Herkunft und Jugend ===&lt;br /&gt;
Ibárruri war das achte von elf Kindern des Antonio Ibárruri und seiner Frau Juliana Gómez. Ihre gesamte Familie arbeitete im baskischen [[Bergbau]]. Einer ihrer Großväter war im Stollen von einem [[Hämatit]]block erschlagen worden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Bartolomé Bennassar, Jean-Pierre Amalric, Jacques Beyrie, Lucienne Domergue |Titel=Histoire des Espagnols – XVIII&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt;–XX&amp;lt;sup&amp;gt;e&amp;lt;/sup&amp;gt; siècle |Auflage=2 |Verlag=Éditions Perrin |Ort=Paris |Datum=2011 |Reihe=Collection Tempus |BandReihe=2 |NummerReihe=378 |HrsgReihe=Marguerite de Marcillac |ISBN=978-2-262-03441-2 |Seiten=359 ff.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit 15 Jahren, nach der Schule, deren Bildungsinhalte, laut dem Historiker [[Bartolomé Bennassar]], fast gänzlich aus Schlägen und religiösen [[Litanei]]en bestanden, arbeitete sie zunächst zwei Jahre als Näherin, dann drei Jahre als Dienstmädchen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Sie las viel und eignete sich die Bruchstücke einer höheren Bildung an. Ihr Vater ermutigte sie, die Versammlungen der [[Partido Socialista Obrero Español|Spanischen Sozialistischen Arbeiterpartei PSOE]] zu besuchen. 1917 schrieb sie sich als Parteimitglied ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit 20 Jahren heiratete sie Julián Ruiz, einen Kommunisten und Bergarbeiter. Vier ihrer sechs Kinder starben infolge ihrer prekären Lebensbedingungen und der extremen Armut. Nachdem Ruiz 1917 am [[Generalstreik]] teilgenommen hatte, wurde er mehrmals inhaftiert, was die kritische finanzielle Lage der Familie noch verschärfte. Unter dem Diktator [[Miguel Primo de Rivera]] verschärfte sich die Repression.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Karriere in der PCE und Abgeordnete ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Dolores Ibárruri 1936.jpg|mini|Ibárruri im Jahr 1936]]&lt;br /&gt;
Ibárruri trat 1921 der Kommunistischen Partei bei. Unter dem [[Pseudonym]] &amp;#039;&amp;#039;La Pasionaria&amp;#039;&amp;#039; (dt. „die Passionsblume“) begann sie, Artikel für das Bergarbeiterblatt &amp;#039;&amp;#039;El Minero Vizcaino&amp;#039;&amp;#039; zu schreiben und sich aktiv in der Arbeiterbewegung zu engagieren. 1920 wurde sie in das Provinzkomitee der baskischen Kommunistischen Partei gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie war eine der Mitbegründerinnen der kommunistischen Partei in [[Asturien]]. 1930 wurde sie in das [[Zentralkomitee]] der PCE gewählt. Bald darauf trennte sie sich von ihrem Mann und zog im September 1931 auf Anweisung der Parteileitung nach [[Madrid]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Als Redakteurin der &amp;#039;&amp;#039;[[Mundo Obrero]]&amp;#039;&amp;#039; (dt. „Die Arbeiter-Welt“) erreichte sie schnell Bekanntheit. 1932 wurde sie Mitglied des [[Politbüro]]s und Verantwortliche der Frauenkommission der PCE.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ibárruri war eine gute Rednerin, die die Menschen mitreißen konnte. Sie wurde bald von den spanischen Behörden verfolgt und mehrmals verhaftet. 1933 wurde sie als Abgeordnete der KP Asturiens ins spanische Abgeordnetenhaus „[[Cortes Generales]]“ gewählt, wo sie sich für die Verbesserung der Frauenrechte, insbesondere bei der Arbeit, im Haushalt und auf dem Gebiet der Gesundheit, einsetzte. Ihre Partei delegierte sie 1933 in die [[Komintern]]. Im selben Jahr reiste sie erstmals nach [[Moskau]], um [[Josef Stalin]] zu treffen. 1934 nahm sie als Vorsitzende der Frauenkommission der PCE am [[Weltfrauenkongress]] in [[Paris]] teil.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1936 äußerte Ibárruri während einer Parlamentssitzung gegenüber [[José Calvo Sotelo]], dem Anführer der Rechten im spanischen Parlament, &amp;#039;&amp;#039;Ese hombre ha hablado por última vez&amp;#039;&amp;#039; („Dieser Mann hat zum letzten Mal gesprochen“). Zwei Monate später wurde Calvo Sotelo ermordet. Ibárruri bestritt jedoch, dass sie mit ihren Worten zu seiner Tötung aufrufen wollte. Das Attentat auf Calvo Sotelo war ein Auslöser des [[Spanischer Bürgerkrieg|Spanischen Bürgerkriegs]].&amp;lt;ref&amp;gt;Santiago Carrillo, Ángel Maestro: &amp;#039;&amp;#039;Dolores Ibárruri.&amp;#039;&amp;#039; Ediciones B, Barcelona 2004, S. 210.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgerkrieg ===&lt;br /&gt;
Ibárruri unterstützte im Bürgerkrieg die republikanischen Truppen gegen [[Francisco Franco|Franco]], indem sie flammende Reden im Radio hielt und die Truppen an der Front besuchte, um ihre Moral zu stärken. Im Herbst 1936 mobilisierte sie alle republikanischen Kräfte zur [[Belagerung von Madrid|Verteidigung der spanischen Hauptstadt]]. Ihre Parole &amp;#039;&amp;#039;¡No pasarán!&amp;#039;&amp;#039; (dt. „Sie werden nicht durchkommen!“) wurde zum Schlachtruf der Verteidiger der Republik. Ihre Reden brachten einen bedeutenden Teil der Bevölkerung, insbesondere der Frauen, auf die Seite der Republikaner. Zusammen mit verschiedenen Prominenten wie [[Palmiro Togliatti]] beteiligte sie sich an verschiedenen Komitees, um für Unterstützung für die Republikaner zu werben. 1937 wurde sie Vizepräsidentin der Cortes, kurz darauf Präsidentin. Innerhalb der spanischen KP galt sie als [[Stalinismus|Stalinistin]] und hielt eisern an der Parteidoktrin fest. Im Parlament trat sie für die institutionelle Ordnung ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Emigration ===&lt;br /&gt;
Bereits vor ihrer eigenen Flucht unterstützte sie die [[Emigration]] spanischer Familien in die [[Sowjetunion]]. 1939 bat sie Stalin um [[Asyl]] für sich und ihre beiden Kinder. Als die republikanischen Fronten zusammenbrachen, verließ sie Spanien. In Moskau vertrat sie die PCE im [[Exil]] und wurde 1942 zu deren Generalsekretärin gewählt. Ihr einziger Sohn Rubén Ruiz trat der [[Rote Armee|Roten Armee]] bei und fiel am 3.&amp;amp;nbsp;September 1942 in der [[Schlacht um Stalingrad]] als Oberleutnant der 35.&amp;amp;nbsp;Gardedivision.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Antony Beevor]] (übersetzt von Jean-François Sené) |Titel=La Guerre d’Espagne |Nummer=31153 |Auflage=3 |Verlag=Éditions Calmann-Lévy |Ort=Paris |Datum=2011-01 |ISBN=978-2-253-12092-6 |Seiten=740 |Kommentar=Originalausgabe: &amp;#039;&amp;#039;The Battle for Spain&amp;#039;&amp;#039;. Weindenfeld &amp;amp; Nicolson, London 2006}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:La Passionara.jpg|mini|La-Pasionaria-Statue in Glasgow]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mai 1944 wurde Ibárruri Generalsekretärin der PCE, 1960 deren Vorsitzende. In den frühen 1960er Jahren erwarb sie die sowjetische Staatsbürgerschaft. Sie wurde mit der Ehrendoktorwürde der [[Lomonossow-Universität]] ausgezeichnet. 1964 erhielt sie den [[Internationaler Lenin-Friedenspreis|Internationalen Lenin-Friedenspreis]], 1965 den [[Leninorden]]. 1966 veröffentlichte sie ihre [[Autobiographie]] unter dem Titel &amp;#039;&amp;#039;¡No Pasarán!&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Laufe der 1960er-Jahre, insbesondere nachdem die KP sie in die [[Tschechoslowakei]] entsandt hatte und sie die dortige Situation erleben konnte, wurde ihre politische Einstellung moderater. Bereits 1968 verurteilte sie den Einmarsch der [[Warschauer Pakt|Warschauer-Pakt-Staaten]] in die Tschechoslowakei zur Beendigung des [[Prager Frühling]]s. Gemeinsam mit ihrem Ko-Vorsitzenden [[Santiago Carrillo]] begründete sie den sogenannten [[Eurokommunismus]], als die spanische KP als erste Kommunistische Partei den [[Leninismus]] aus ihrem Programm entfernte, um ihre Unabhängigkeit von der [[Kommunistische Partei der Sowjetunion|KPdSU]] deutlich zu machen. Sie war nun davon überzeugt, alle demokratischen Gruppierungen und Parteien müssten sich zusammenschließen, um gemeinsam eine gerechte Gesellschaft aufzubauen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben weiteren hohen Auszeichnungen erhielt Dolores Ibárruri anlässlich ihres 80. Geburtstages im Dezember 1975 den [[Karl-Marx-Orden]] der DDR.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Rückkehr nach Spanien und Tod ===&lt;br /&gt;
Nach [[Francisco Franco|Francos]] Tod 1975, der Zeit der [[Transition in Spanien|Transición]], kehrte Ibárruri am 13. Mai 1977, mit über 80 Jahren, nach Asturien zurück.&amp;lt;ref&amp;gt;José Jornet: &amp;#039;&amp;#039;Républicains espagnols en Midi-Pyrénées: exil, histoire et mémoire&amp;#039;&amp;#039;. Presses Universitaires du Mirail, 2005, ISBN 2-85816-809-1, S. 213. &amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Jahr wurde sie erneut zur Abgeordneten ins Parlament gewählt. Bis zu ihrem Tod blieb die Ikone des spanischen Kommunismus, die 38 Jahre ihres Lebens im Exil verbracht hatte, politisch aktiv. Im Alter von 93 Jahren starb Ibárruri Ende 1989 an einer [[Lungenentzündung]] in Madrid.&lt;br /&gt;
[[Datei:Grab Ibarruri.jpg|mini|Das Grab von Dolores Ibárruri auf dem Madrider Zivilfriedhof]]&lt;br /&gt;
Am 14. November zogen Tausende an ihrem aufgebahrten Leichnam vorbei, darunter Veteranen des Bürgerkrieges und die Botschafter von [[Kuba]], der [[Tschechoslowakei]], der [[DDR]], [[Jugoslawien]]s und Chinas sowie der Bürgermeister Madrids.&amp;lt;ref&amp;gt;A. Suárez: [http://hemeroteca.abc.es/nav/Navigate.exe/hemeroteca/madrid/abc/1989/11/15/026.html &amp;#039;&amp;#039;Miles de personas rindieron homenaje a &amp;quot;La Pasionaria&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;ABC&amp;#039;&amp;#039;. 15. November 1989, S. 26.&amp;lt;/ref&amp;gt; Tausende nahmen später unter den Rufen &amp;#039;&amp;#039;¡No pasarán!&amp;#039;&amp;#039; an ihrer Beerdigung teil.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.gettyimages.com/detail/89662641/Hulton-Archive |wayback=20110807215033 |text=Funeral of Dolores Ibárruri }}. Getty Images, Foto von Genin Andrada.&amp;lt;/ref&amp;gt; Einige Bürgermeister ordneten vier Tage Staatstrauer an.&amp;lt;ref&amp;gt;Ovidio. [http://hemeroteca.abc.es/nav/Navigate.exe/hemeroteca/madrid/abc/1989/11/21/021.html Zigzag. Luto]. In: &amp;#039;&amp;#039;ABC&amp;#039;&amp;#039;. 21. November 1989, S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeption ==&lt;br /&gt;
Leben und Werk von &amp;#039;&amp;#039;La Pasionaria&amp;#039;&amp;#039; wurden von Dichtern wie [[Rafael Alberti]], [[Antonio Machado (Lyriker)|Antonio Machado]] und [[Miguel Hernández]] gewürdigt. [[Ernest Hemingway]] setzte ihr in seinem Roman &amp;#039;&amp;#039;[[Wem die Stunde schlägt]]&amp;#039;&amp;#039; in der Figur der Partisanin &amp;#039;&amp;#039;Pilar&amp;#039;&amp;#039; ein literarisches Denkmal; für die Rolle der Pilar in der Verfilmung erhielt Schauspielerin [[Katina Paxinou]] einen [[Oscar]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Dietmar Grieser]]: &amp;#039;&amp;#039;Sie haben wirklich gelebt: Von Effi Briest bis zu Herrn Karl, von Tewje bis James Bond.&amp;#039;&amp;#039; Amalthea Verlag, 2001.&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Oskar Kokoschka]] zeichnete 1937 &amp;#039;&amp;#039;La Pasionaria&amp;#039;&amp;#039; als Mutter mit einem erschöpften Kind im Arm und zugleich erhobener Faust.&amp;lt;ref&amp;gt;Nigel Glendinning: &amp;#039;&amp;#039;Art and the Spanish Civil War.&amp;#039;&amp;#039; In: Stephen M. Hart: &amp;#039;&amp;#039;“¡&amp;lt;!--doppelte Anführungszeichen sind hier OK--&amp;gt;No Pasarán!” Art, Literature and the Spanish Civil War.&amp;#039;&amp;#039; Tamesis Books Limited, London 1988, ISBN 0-7293-0286-5, S.&amp;amp;nbsp;20–45, hier S.&amp;amp;nbsp;35.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
=== Primärliteratur ===&lt;br /&gt;
* 1938: Speeches &amp;amp; Articles 1936–1938, New York&lt;br /&gt;
* 1952: Der Kampf des spanischen Volkes gegen das Franco-Regime&lt;br /&gt;
* 1955: Der national-revolutionäre Krieg des spanischen Volkes 1936–1939&lt;br /&gt;
* 1963: El único camino, Moskau&lt;br /&gt;
* 1966: ¡No Pasarán! Memorias de Dolores Ibárruri, Moskau&lt;br /&gt;
* 1984: Mir fehlte Spanien&lt;br /&gt;
* 1985: Pasionaria, der Kampf und das Leben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sekundärliteratur ===&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Titel=Dolores Ibárruri (1895–1989). La Pasionaria: Die wortmächtigste Kommunistin Europas |Autor=[[Birgit Aschmann]] |Sammelwerk=Eine andere Geschichte Spaniens. Schlüsselgestalten vom Mittelalter bis ins 20. Jahrhundert |Verlag=Böhlau |Ort=Köln |Jahr=2022 |ISBN=978-3-412-52557-6 |Seiten=379–400}}&lt;br /&gt;
* Robert Low: &amp;#039;&amp;#039;La Pasionaria. The Spanish Firebrand&amp;#039;&amp;#039;. Hutchinson, 1992, ISBN 0-09-177535-3&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000000613|Dolores Ibárruri Gómez||in: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Biographisches Archiv&amp;#039;&amp;#039; 52/1989 vom 18.&amp;amp;nbsp;Dezember 1989}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|118555197}}&lt;br /&gt;
* {{FemBio|http://www.fembio.org/biographie.php/frau/biographie/dolores-ibarruri/}}&lt;br /&gt;
* [http://spartacus-educational.com/SPibarruri.htm Englische Biographie]&lt;br /&gt;
* [http://www.deutschlandfunk.de/la-pasionaria-die-ikone-der-spanischen-linken.871.de.html?dram:article_id=302864 Sendung &amp;#039;&amp;#039;Kalenderblatt&amp;#039;&amp;#039; des Deutschlandfunks vom 12. November 2014]&lt;br /&gt;
* [https://www.ardmediathek.de/video/aktuelle-kamera/verleihung-des-leninordens-an-dolores-ibarruri/ard/Y3JpZDovL2hyLW9ubGluZS8xMTM5MTk Verleihung des Leninordens an Dolores Ibarruri] [[Deutscher Fernsehfunk]], 29. Dezember 1965 (Video im [[ARD Retro|ARD-Retro]]-Angebot der [[ARD Mediathek]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=118555197|LCCN=n/79/66727|NDL=00444177|VIAF=109366304}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Ibarruri, Dolores}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Republikaner im Spanischen Bürgerkrieg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person (Baskenland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:PCE-Mitglied]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mitglied der Cortes Republicanas]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Abgeordneter im Congreso de los Diputados]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Internationalen Lenin-Friedenspreises]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Leninordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Karl-Marx-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehrendoktor der Lomonossow-Universität]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person als Namensgeber für einen Asteroiden]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spanier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1895]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 1989]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Frau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Ibárruri, Dolores&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=La Pasionaria&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=spanische Revolutionärin und Politikerin in der Arbeiterbewegung&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=9. Dezember 1895&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Abanto y Ciérvana]], [[Baskenland]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=12. November 1989&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Madrid]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Grizma</name></author>
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