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	<title>Dolní Radouň - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-26T16:19:17Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Doln%C3%AD_Radou%C5%88&amp;diff=1871765&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;AHZ: /* Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2025-12-07T00:42:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Dolní Radouň&lt;br /&gt;
| Wappen             = kein&lt;br /&gt;
| Kraj               = Jihočeský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          =&lt;br /&gt;
| Okres              = Jindřichův Hradec&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Jindřichův Hradec&lt;br /&gt;
| Fläche             = 1448&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/katastralni-uzemi/630071/Dolni-Radoun&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe               = 494&lt;br /&gt;
| Einwohner          = 214&lt;br /&gt;
| EinwohnerDatum     = 1. März 2001&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 377 01&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = C&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Jindřichův Hradec]]–[[Kostelní Radouň]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = [[Schmalspurbahn Jindřichův Hradec–Obrataň|Jindřichův Hradec–Obrataň]]&lt;br /&gt;
| Flughafen          =&lt;br /&gt;
| GemeindeArt        =&lt;br /&gt;
| Ortsteile          =&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      =&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum =&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    =&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       =&lt;br /&gt;
| Website            =&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 49/12/02/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 15/00/14/E&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Jindřichův Hradec, Dolní Radouň, common.jpg|mini|Dolní Radouň]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dolní Radouň&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, bis 1947 &amp;#039;&amp;#039;Německý Radouň&amp;#039;&amp;#039;, ({{deS}} &amp;#039;&amp;#039;Wenkerschlag&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Ortsteil der Stadt [[Jindřichův Hradec]]  in [[Tschechien]]. Er befindet sich sechs Kilometer nördlich von Jindřichův Hradec. Der Ort war als ein [[Zeilendorf|Doppelzeilendorf]] angelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Nachbarorte sind im Norden [[Kostelní Radouň]] (&amp;#039;&amp;#039;Kirchen Radaun&amp;#039;&amp;#039;), im Süden [[Jindřichův Hradec]] (&amp;#039;&amp;#039;Neuhaus&amp;#039;&amp;#039;) und im Westen [[Studnice (Lodhéřov)|Studnice]] (&amp;#039;&amp;#039;Brunn&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte im Jahre 1256. Der Ort wird darin „Radvina magna“ genannt. In den Jahren 1378, 1437, 1493 und 1654 erscheint die Ortsbezeichnung „Radun Theutonicalis“ in mehreren Urkunden. Der Ort gehörte in dieser Zeit zur Herrschaft Neuhaus. Die [[Matriken]] des Ortes werden seit dem Jahre 1651 bei der Nachbarortschaft [[Riegerschlag]] geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Ort dürfte im 17. Jahrhundert verödet sein, da er im 18. Jahrhundert planmäßig neu besiedelt wurde. Die von den Einwohnern bis ins Jahre 1945 gesprochene [[Ui-Mundart|„ui“- Mundart]] (nordbairisch) mit ihren speziellen [[Bairische Kennwörter|Bairischen Kennwörtern]], weist darauf hin, dass die Siedler aus dem oberpfälzischen Raum stammten.&amp;lt;ref&amp;gt;Leopold Kleindienst: &amp;#039;&amp;#039;Die Siedlungsformen, bäuerliche Bau- und Sachkultur Südmährens. Beiträge zur Volkskunde Südmährens.&amp;#039;&amp;#039; Südmährischer Landschaftsrat, Geislingen an der Steige 1989, ISBN 3-927498-09-2, S. 10.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz Engels (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Sudetendeutsches Wörterbuch]].&amp;#039;&amp;#039; Band 1. Oldenbourg, München u. a. 1988, ISBN 3-486-54822-0.&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach der Neubesiedelung setzte sich ab dem Jahre 1785 die Ortsbezeichnung „Wenkerschlag“ durch. Der Ursprung für diesen neuen Namen ist entweder der heilige Wendelin oder ein neuer Siedler namens Wenker. Im Jahre 1842 gehörten zum Ort 4 Mühlen mit Sägewerken und eine Leinölpresse.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Gottfried Sommer]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Königreich Böhmen; statistisch-topographisch dargestellt.&amp;#039;&amp;#039; Band 10: &amp;#039;&amp;#039;Taborer Kreis.&amp;#039;&amp;#039; Ehrlich, Prag 1842, [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10011370_00288.html S. 246].&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Ort wurde besonders Flachs angebaut und verarbeitet. Doch um 1880 wurde der Flachsanbau unrentabel und damit begann eine Abwanderung von Dorfbewohnern. Im Jahre 1903 wurde die Bezirksstraße durch den Ort gebaut. Wenkerschlag erhielt im Jahre 1906 eine Haltestelle an der [[Schmalspurbahn Jindřichův Hradec–Obrataň|Lokalbahn von Neuhaus nach Wobratain]]. Der größte Teil der Einwohner von Wenkerschlag lebte von der Vieh- und Landwirtschaft. Aufgrund des Klimas und der Bodenbeschaffenheit wurden meist Roggen, Hafer, Flachs (bis 1880) und Kartoffeln angebaut. Demgegenüber wurde die Viehwirtschaft forciert, besonders die Schweinezucht, die Imkerei und die Milchproduktion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] kam der zuvor zu [[Österreich-Ungarn]] gehörende Ort, der 1910 zu 89 % von [[Deutschmährer|Deutschmährern]] bewohnt wurde, durch den [[Vertrag von Saint-Germain]] zur [[Tschechoslowakei]]. In der Zwischenkriegszeit kam es durch Neubesetzung von Beamtenposten und neuen Siedlern zu einem vermehrten Zuzug von Personen tschechischer Identität. Im ganzen Lande  vermehrten sich die Spannungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Wolfgang Brügel]]: &amp;#039;&amp;#039;Tschechen und Deutsche. 1918–1938.&amp;#039;&amp;#039; Nymphenburger Verlagshandlung, München 1967.&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit dem [[Münchner Abkommen]] wurde Wenkerschlag zum 1. Oktober 1938 ein Teil des deutschen [[Reichsgau Niederdonau|Reichsgaus Niederdonau]]. Ab 1925 begann man den versumpften Weiher trocken zulegen und den Bach zu regulieren. In der Folge wurde Wenkerschlag die beste Liefergemeinde der Lagerhausgenossenschaft des Bezirks. Im selben Jahr wurde in der Mühle eine tschechische Minderheitenschule eingerichtet. Die Elektrifizierung des Ortes erfolgte im Jahre 1929. Im Jahre 1939 vernichtet ein Unwetter die gesamte Ernte der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] hatte der Ort 33 Opfer zu beklagen. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges wurden die im Münchener Abkommen an Deutschland übertragenen Territorien wieder der [[Tschechoslowakei]] zugeordnet. Am 30. Mai 1945 wurde der Ort, zeit- und systemgleich wie die umliegenden Gemeinden, von einer motorisierten Gruppe militanter Tschechen besetzt. Sie nahmen zehn Geiseln und [[Vertreibung der Deutschen aus der Tschechoslowakei|vertrieben]] die deutschen Bewohner und zuletzt die Geiseln über Neubistritz nach Österreich. Zwei Geiseln und weitere vier Personen kamen zu Tode.&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Schickel, Gerald Frodl: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Südmährens.&amp;#039;&amp;#039; Band 3. 2001, S. 349, 544, 573.&amp;lt;/ref&amp;gt;  In Übereinstimmung mit den ursprünglichen Überführungs-Zielen&amp;lt;ref&amp;gt;Cornelia Znoy: &amp;#039;&amp;#039;Die Vertreibung der Sudetendeutschen nach Österreich 1945/46. Unter besonderer Berücksichtigung der Bundesländer Wien und Niederösterreich.&amp;#039;&amp;#039; Wien 1995, (Diplomarbeit zur Erlangung des Magistergrades der Philosophie, Geisteswissenschaftliche Fakultät der Universität Wien, 1995; maschinenschriftlich).&amp;lt;/ref&amp;gt; der Potsdamer Erklärung verlangte die Rote Armee den Abschub aller Sudetendeutschen aus Österreich nach Deutschland. Dennoch konnten 12 Familien in Österreich verbleiben. Die restlichen Vertriebenen aus Wenkerschlag wurden nach Deutschland transferiert. Ein Dorfeinwohner wanderte in die Schweiz aus.&amp;lt;ref&amp;gt;Alfred Schickel, Gerald Frodl: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte Südmährens.&amp;#039;&amp;#039; Band 3. 2001, S. 349 f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1980 wurde der Ort in [[Jindřichův Hradec]] eingemeindet. Im Jahre 2001 bestand das Dorf aus 96 Wohnhäusern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen und Siegel ==&lt;br /&gt;
Im Jahre 1658 erhielt der Ort von Graf Slawata von Chlum und Koschumberg ein Gerichtssiegel überreicht. Das Siegelbild zeigte einen auf einem Rasenstück aufrecht stehenden Bären, welcher in seinen Vorderpranken ein eingeschweiftes Spitzschild hält. Um 1900 wurde das Siegel verändert. Es zeigte nun die Umschrift „GEMEINDEAMT.WENKERSCHLAG.POL.BEZ.NEUHAUS.BÖHMEN“ mit einem kleinen Schild in der Mitte.&amp;lt;ref&amp;gt;Johann Führer, Franz Longin:&amp;#039;&amp;#039; Wenkerschlag-Kreis Neubistritz-Südböhmen.&amp;#039;&amp;#039; 1984.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerungsentwicklung ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Volkszählung&lt;br /&gt;
! rowspan=&amp;quot;2&amp;quot;| Einwohner gesamt&lt;br /&gt;
! colspan=&amp;quot;3&amp;quot;| Volkszugehörigkeit der Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Deutsche&lt;br /&gt;
! Tschechen&lt;br /&gt;
! Andere&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1880&lt;br /&gt;
| 822&lt;br /&gt;
| 789&lt;br /&gt;
| 33&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890&lt;br /&gt;
| 823&lt;br /&gt;
| 762&lt;br /&gt;
| 61&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900&lt;br /&gt;
| 742&lt;br /&gt;
| 687&lt;br /&gt;
| 55&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910&lt;br /&gt;
| 624&lt;br /&gt;
| 561&lt;br /&gt;
| 63&lt;br /&gt;
| 0&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1921&lt;br /&gt;
| 616&lt;br /&gt;
| 499&lt;br /&gt;
| 114&lt;br /&gt;
| 3&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1930&lt;br /&gt;
| 586&lt;br /&gt;
| 470&lt;br /&gt;
| 112&lt;br /&gt;
| 4&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1991&lt;br /&gt;
| 239&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2001&lt;br /&gt;
| 214&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref&amp;gt;Josef Bartoš, Jindřich Schulz, Miloš Trapl: &amp;#039;&amp;#039;Historický místopis Moravy a Slezska v letech 1848–1960.&amp;#039;&amp;#039; Band 9: &amp;#039;&amp;#039;Okresy Znojmo, Moravský Krumlov, Hustopeče, Mikulov.&amp;#039;&amp;#039; Profil, Ostrava 1984.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
*Filialkirche Mariä Himmelfahrt (1878) mit Altarbild und Kreuzweg von Kamaryt.&lt;br /&gt;
*Volksschule (1863)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Brauchtum ==&lt;br /&gt;
*Ab dem 16. Mai wurde für den Hl. Johannes von Nepomuk eine Woche lang eine Rosenkranzandacht gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
*Richard Hanslovsky (* 1922) – Heimatforscher&lt;br /&gt;
*[[Franz Longin]] (* 1933) – deutscher Politiker und Landschaftsbetreuer für Südmähren seit 1979&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Literatur ==&lt;br /&gt;
* Johann Führer, Franz Longin:&amp;#039;&amp;#039; Wenkerschlag-Kreis Neubistritz-Südböhmen.&amp;#039;&amp;#039; 1984.&lt;br /&gt;
* Felix Bornemann: &amp;#039;&amp;#039;Kunst und Kunsthandwerk in Südmähren.&amp;#039;&amp;#039; Südmährischer Landschaftsrat, Geislingen/Steige 1990, ISBN 3-927498-13-0, S. 39.&lt;br /&gt;
* Leopold Kleindienst: Die Siedlungsformen, bäuerliche Bau- und Sachkultur Südmährens. Beiträge zur Volkskunde Südmährens. Südmährischer Landschaftsrat, Geislingen an der Steige 1989, ISBN 3-927498-09-2.&lt;br /&gt;
* Bruno Kaukal: &amp;#039;&amp;#039;Die Wappen und Siegel der südmährischen Gemeinden in den Heimatkreisen Neubistritz, Zlabings, Nikolsburg und Znaim.&amp;#039;&amp;#039; Südmährischer Landschaftsrat, Geislingen/Steige 1992, ISBN 3-927498-16-5, S. 249 f.&lt;br /&gt;
* {{bibISBN|3927498270|Seite=349f|format=Literatur}}&lt;br /&gt;
* Richard Hanslovsky: &amp;#039;&amp;#039;Dörfer an der südböhmischen Sprachgrenze. Zum Beispiel Wenkerschlag.&amp;#039;&amp;#039; Selbstverlag, Ulm 2002.&lt;br /&gt;
* Walfried Blaschka, Gerald Frodl: &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Neubistritz (Südböhmen) und das Zlabingser Ländchen von A bis Z.&amp;#039;&amp;#039; Südmährischer Landschaftsrat, Geislingen/Steige 2008, S. 138 f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://portal.suedmaehren.at/wiki/index.php/Wenkerschlag Kulturdatenbank der Heimatvertriebenen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dolni Radoun}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil in Tschechien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Jindřichův Hradec]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1256]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde in Tschechien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1980]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;AHZ</name></author>
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