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	<title>Dolní Brusnice - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-06T06:12:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Doln%C3%AD_Brusnice&amp;diff=2506934&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Honsfenzl: Tippfehler</title>
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		<updated>2024-11-20T02:33:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort                = Dolní Brusnice&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Bild:Dolni Brusnice znak.jpeg|111px|Wappen von Dolní Brusnice]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Královéhradecký kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          =&lt;br /&gt;
| Okres              = Trutnov&lt;br /&gt;
| Fläche             = 386&lt;br /&gt;
| Höhe               = 361&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 554863&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 544 72&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = H&lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Dvůr Králové nad Labem]] – [[Mostek]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = [[Bahnstrecke Pardubice–Liberec|Pardubice–Liberec]]&lt;br /&gt;
| Flughafen          =&lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Jan Suchý&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2011&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = Dolní Brusnice 17&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 544 72  Bílá Třemešná&lt;br /&gt;
| Website            = dolbrusnice.sweb.cz&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50/27/27/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 15/43/44/E&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Zvičina 2011 výhled 1.jpg|mini|Blick von der Zvičina auf Dolní Brusnice und [[Nemojov]]]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dolní Brusnice&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Nieder Prausnitz&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde in [[Tschechien]]. Sie liegt sieben Kilometer nordwestlich von [[Dvůr Králové nad Labem]] und gehört zum [[Okres Trutnov]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Dolní Brusnice erstreckt sich westlich des [[Les Království|Königreichwaldes]] im Riesengebirgsvorland am Unterlauf des Baches Brusnický potok. Zusammen mit [[Horní Brusnice]] bildet der Ort ein sieben Kilometer langes Waldhufendorf. Nördlich erhebt sich der Labská stráň (409 m), im Südosten der Dehtovská horka (525 m) und südwestlich die Zvičina (&amp;#039;&amp;#039;Switschin&amp;#039;&amp;#039;, 671 m). Südlich und westlich des Dorfes verläuft die [[Bahnstrecke Pardubice–Liberec]], die nächste Bahnstation ist &amp;#039;&amp;#039;Bílá Třemešná&amp;#039;&amp;#039;. Östlich befindet sich die [[Talsperre Les Království]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind Souvrať und Dvoráčky im Norden, Dolní [[Nemojov]] und Nový Nemojov im Nordosten, Podháj und Aleje im Osten, Nové Lesy und [[Bílá Třemešná]] im Südosten, Březína, Lázně Pod Zvičinou, [[Třebihošť]] und Nade Vsí im Süden, Podemladí im Südwesten, Zvičina im Westen sowie [[Horní Brusnice]] und  Mostecké Lázně im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste schriftliche Erwähnung des zur [[Deutscher Orden|Deutschordenskommende]] [[Miletín]] gehörigen Dorfes &amp;#039;&amp;#039;Brussnicz&amp;#039;&amp;#039; erfolgte 1358. Im Jahre 1396 wurde das Dorf als &amp;#039;&amp;#039;Brusnycz&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet. Zu den weiteren Besitzern gehörte ab 1522 Jan [[Trčka von Lípa]], der die Herrschaft 1540 an Sigmund [[Smiřický von Smiřice]] verkaufte. Im Jahre 1560 erwarb Georg [[Waldstein (Adelsgeschlecht)|von Waldstein]] die Herrschaft Miletín. Unter den Herren von Waldstein wurde &amp;#039;&amp;#039;Brusnycz&amp;#039;&amp;#039; von Miletín abgetrennt und der Herrschaft [[Hostinné]] zugeschlagen. 1594 wurde der Ort &amp;#039;&amp;#039;Brusniczy Czieskau&amp;#039;&amp;#039; genannt. Zu dieser Zeit war die Bevölkerung noch überwiegend tschechischsprachig. Nach dem Dreißigjährigen Krieg wurde die Pfarre aufgehoben und die Kirche im Oberdorf dem [[Dekanat#Römisch-katholische Kirche|Dekanat]] [[Hostinné|Arnau]] angeschlossen. Weitere Namensformen waren &amp;#039;&amp;#039;Brausnice&amp;#039;&amp;#039; (1654) und &amp;#039;&amp;#039;Böhmisch Prausnicz&amp;#039;&amp;#039; (1790). Der Zusatz „Böhmisch“ diente dabei vor allem zur Unterscheidung von dem im Königreichwald gelegenen Dorf &amp;#039;&amp;#039;Deutsch Prausnitz&amp;#039;&amp;#039; (Brusnice)&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.riesengebirgler.de/gebirge/orte/Ortschaften_1.htm&amp;lt;/ref&amp;gt;. Im Jahre 1752 wurde in Böhmisch Prausnitz wieder eine Pfarre eingerichtet, das Niederdorf blieb jedoch nach [[Bílá Třemešná|Weiß Tremeschna]] gepfarrt. In dieser Zeit bildeten sich auch zwei Dorfgemeinden heraus, Ober- und Nieder Prausnitz, welche aus topographischer Sicht auch weiterhin als ein Dorf &amp;#039;&amp;#039;Böhmisch Prausnitz&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Česka Pruznice&amp;#039;&amp;#039; betrachtet wurden. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts wurde fast überall im Dorf Heimweberei betrieben. Im Jahre 1834 bestand &amp;#039;&amp;#039;Nieder-Prausnitz&amp;#039;&amp;#039; / &amp;#039;&amp;#039;Pruznice dolenj&amp;#039;&amp;#039; aus 81 Häusern, darunter einer Mühle, und hatte 495 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Gottfried Sommer]]: &amp;#039;&amp;#039;Das Königreich Böhmen. Statistisch-topographisch dargestellt.&amp;#039;&amp;#039; Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Bidschower Kreis.&amp;#039;&amp;#039; Calve, Prag 1835, [http://reader.digitale-sammlungen.de/de/fs1/object/display/bsb10709660_00274.html S. 222.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts blieb Nieder-Prausnitz immer der Herrschaft [[Hostinné|Arnau]] untertänig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der [[Grundherrschaft|Patrimonialherrschaften]] bildete Nieder Prausnitz / Dolní Brusnice einschließlich der an der [[Elbe]] gelegenen Mühle Sýkorník ab 1850 eine Gemeinde im [[Gerichtsbezirk Arnau]] bzw. im [[Bezirk Hohenelbe]]. 1858 erfolgte der Bau der [[Bahnstrecke Pardubice–Liberec|Eisenbahn zwischen Pardubitz und Reichenberg]], die das Dorf südlich und westlich umfuhr, ohne dass eine Bahnstation entstand. Die Grundschule wurde 1880 eingerichtet. Zwischen 1910 und 1920 entstand die [[Talsperre Les Království]], mit der das Elbtal zwischen Dolní Brusnice und Nemojov überflutet wurde. Im Jahre 1930 lebten in der Gemeinde 492 Menschen, 1939 waren es 499&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=sud_hohenelbe.html|name=Landkreis Hohenelbe (tschech. Vrchlabí)}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Infolge des [[Münchner Abkommen]]s wurde Nieder Prausnitz 1938 dem Deutschen Reich angeschlossen und gehörte bis 1945 zum [[Landkreis Hohenelbe]]. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam der Ort, dessen Einwohnerschaft überwiegend aus Deutschen bestand, zur Tschechoslowakei zurück. Infolge der Vertreibung deutscher Bewohner ging die Einwohnerzahl ab 1946 stark zurück. Ab dem 1. Januar 1949 gehörte Dolní Brusnice zum Okres Dvůr Králové nad Labem. Nach dessen Aufhebung wurde die Gemeinde mit Beginn des Jahres 1961 dem Okres Trutnov zugeordnet. Der Unterricht in der Grundschule wurde 1972 eingestellt. 1975 wurde Dolní Brusnice dem Örtlichen Nationalausschuss (MNV) von [[Bílá Třemešná]] angeschlossen und zum 1. Januar 1981 gänzlich eingemeindet. Ende 1980 hatte das Dorf 329 Einwohner. Zwischen 1980 und 1983 erfolgte der Umbau des Schulhauses zum Kindergarten. Mit Beginn des Jahres 1995 löste sich Dolní Brusnice wieder von Bílá Třemešná los und bildete eine eigene Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Für die Gemeinde Dolní Brusnice sind keine Ortsteile ausgewiesen. Zu Dolní Brusnice gehören die Ansiedlung Lázně Pod Zvičinou und die Wüstung Sýkorník.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Statue des hl. Johannes von Nepomuk, geschaffen 1836&lt;br /&gt;
* Wegekreuz&lt;br /&gt;
* Kapelle in Lázně Pod Zvičinou&lt;br /&gt;
* Quelle &amp;#039;&amp;#039;Masarykova studánka&amp;#039;&amp;#039; an der Zvičina&lt;br /&gt;
* Wassermühle&lt;br /&gt;
* [[Talsperre Les Království]]&lt;br /&gt;
* Gezimmerte Chaluppen&lt;br /&gt;
* Berg Zvičina mit Raisova chata&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Dolní Brusnice}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Trutnov}}&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dolni Brusnice}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1358]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort an der Elbe]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Honsfenzl</name></author>
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