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	<title>Dolní Bousov - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T16:08:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Doln%C3%AD_Bousov&amp;diff=1354804&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: typo</title>
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		<updated>2024-08-05T11:09:18Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:Dolní Bousov CoA CZ.svg|111px|Wappen von Dolní Bousov]]&lt;br /&gt;
| Kraj               = Středočeský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link          = &lt;br /&gt;
| Okres              = Mladá Boleslav&lt;br /&gt;
| Fläche             = 2430&lt;br /&gt;
| Höhe               = 246&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 535702&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 294 04&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = &lt;br /&gt;
| Straßen            = [[Mnichovo Hradiště]] – [[Libáň]]&lt;br /&gt;
| Schienen           = [[Bahnstrecke Kopidlno–Bakov nad Jizerou|Kopidlno–Bakov nad Jizerou]]&amp;lt;br /&amp;gt;[[Mladá Boleslav]] – [[Stará Paka]]&lt;br /&gt;
| Flughafen          = &lt;br /&gt;
| GemeindeArt        = Stadt&lt;br /&gt;
| Ortsteile          = 7&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Josef Vynikal&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2008&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = nám. T. G. Masaryka 1&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 294 04 Dolní Bousov&lt;br /&gt;
| Website            = www.dolni-bousov.cz&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 50/26/17/N&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 15/07/41/E&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dolní Bousov&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Nieder Bausow&amp;#039;&amp;#039;, früher &amp;#039;&amp;#039;Unter Bautzen&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt in [[Tschechien]]. Sie liegt sechzehn Kilometer östlich des Stadtzentrums von [[Mladá Boleslav]] und gehört zum [[Okres Mladá Boleslav]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Dolní Bousov befindet sich südlich des [[Böhmisches Paradies|Böhmischen Paradieses]] im Jičíner Hügelland am Fluss Klenice. In der Stadt kreuzen sich die Eisenbahnstrecken [[Kopidlno]]–[[Bakov nad Jizerou]] und [[Mladá Boleslav]]–[[Stará Paka]]. Nördlich von Dolní Bousov liegt der See Červenský rybník.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind Horní Bousov, Ošťovice und [[Osek u Sobotky|Osek]] im Norden, [[Sobotka]], Matice, Kdanice und Trní im Nordosten, Zahrádky und Spařence im Osten, Skuřina und [[Zelenecká Lhota]] im Südosten, Vlčí Pole im Süden, [[Řitonice]], Skyšice und [[Dlouhá Lhota u Mladé Boleslavi|Dlouhá Lhota]] im Südwesten, Svobotín und [[Rohatsko]] im Westen sowie [[Obruby]] und [[Přepeře]] im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Archäologische Funde auf dem Stadtgebiet belegen eine Besiedlung in der [[Jungsteinzeit|Jung-]] und [[Spätsteinzeit]] sowie [[Bronzezeit]]. Während der [[Eisenzeit]] siedelten hier [[Markomannen]] und seit dem 8. Jahrhundert [[Slawen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Búsovec&amp;#039;&amp;#039; erfolgte 1318 als Besitz des Ctibor von Búsovec. Ihm folgte 1330 Bús von Bousov, der hier eine Feste errichtete. 1385 gehörte das Dorf und die Feste Jan von Michalovice. Später erwarb Aleš Škopek [[Dauba (Adelsgeschlecht)|von Dubá]] die Herrschaft. Er verkaufte sie 1404 an Kuneš Kozojedský von Kozojedy. In den [[Hussitenkriege]]n erlosch die Feste, ihr Standort war hinter dem Pfarrhaus. 1446 wurde Bousov an die [[Burg Kost|Burgherrschaft Kost]] angeschlossen. Um 1497 wurde Bousov zur [[Minderstadt]] erhoben. Unter den Herren von [[Lobkowitz (Adelsgeschlecht)|Lobkowicz]] gedieh Bousov am Ende des 16. Jahrhunderts zur Blüte. Im Jahre 1600 verlieh [[Rudolf II. (HRR)|Rudolf II.]] Bousov die Stadtrechte und die Privilegien zur Führung eines Wappens und Verwendung eines grünen Siegels. Im 17. Jahrhundert erwarben die [[Czernin von Chudenitz]] die Herrschaft. Nach dem Dreißigjährigen Kriege erweiterten sie die städtischen Privilegien und in Bousov wurden sechs Jahrmärkte abgehalten. In dieser Zeit wurden 30 Fischteiche angelegt, die der Stadt den Namen &amp;#039;&amp;#039;Bousov auf der Insel&amp;#039;&amp;#039; einbrachten. Zudem florierte das Handwerk, die Meister gehörten den Zünften im benachbarten [[Sobotka]] an. Bis 1848 verblieb Bousov Teil der Herrschaft Kost.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der [[Grundherrschaft|Patrimonialherrschaften]] bildete Bousov ab 1850 eine Stadtgemeinde im Bezirk [[Jičín|Jitschin]]. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich die Stadt zum wirtschaftlichen Zentrum des Gerichtsbezirkes Sobotka. Es entstand u.&amp;amp;nbsp;a. eine große Zuckerfabrik, neben der eine Arbeiterkolonie angelegt wurde. 1870 wurde die Eisenbahnstrecke [[Kopidlno]]–[[Bakov nad Jizerou]] eingeweiht und 1906 die von [[Mladá Boleslav]] nach [[Stará Paka]]. Ab 1878 wurde Name &amp;#039;&amp;#039;Dolní Bousov&amp;#039;&amp;#039; amtlich verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Zweiten Weltkrieg kam Dolní Bousov zum Okres Mnichovo Hradiště und seit 1961 gehört die Stadt zum Okres Mladá Boleslav.&lt;br /&gt;
Nach der Betriebseinstellung der Zuckerfabrik entstanden auf dem Werksgelände die Unternehmen Strojtex und Technolen sowie ein Reparaturbetrieb der Armee. Im Norden der Stadt wurde eine Kaserne errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Die Stadt Dolní Bousov besteht aus den Ortsteilen Bechov (&amp;#039;&amp;#039;Bechow&amp;#039;&amp;#039;), Dolní Bousov (&amp;#039;&amp;#039;Nieder Bausow&amp;#039;&amp;#039;), Horní Bousov (&amp;#039;&amp;#039;Ober Bausow&amp;#039;&amp;#039;), Ošťovice (&amp;#039;&amp;#039;Woschtowitz&amp;#039;&amp;#039;), Střehom (&amp;#039;&amp;#039;Strehom&amp;#039;&amp;#039;), Svobodín (&amp;#039;&amp;#039;Freidorf&amp;#039;&amp;#039;) und Vlčí Pole (&amp;#039;&amp;#039;Wischopol&amp;#039;&amp;#039;) sowie den Ortslagen Zahumenní Lhota (&amp;#039;&amp;#039;Lhota Zahumni&amp;#039;&amp;#039;) und Zahrádky (&amp;#039;&amp;#039;Zahradka&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dolni Bousov1.jpg|mini|Autocross-Strecke Rachvala in Dolní Bousov]]&lt;br /&gt;
* Schloss Vlčí Pole, erbaut 1623 an Stelle einer Feste, 1683 wurde das Renaissanceschlösschen barockisiert&lt;br /&gt;
* Kirche St. Katharina, Barockbau aus den Jahren 1759–1760&lt;br /&gt;
* barocke Mariensäule&lt;br /&gt;
* Rathaus, im Empirestil&lt;br /&gt;
* Nahe der Stadt liegt die Rennpiste Rachvala, auf der seit 1968 [[Autocross]]-Rennen veranstaltet werden. Seit 1977 finden hier auch internationale Autocross-Meisterschaften statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Eugen Wratislaw von Mitrowitz]] (1786–1867), österreichischer General, geboren auf Schloss Wischopol&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Mladá Boleslav}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4628934-3|VIAF=243192981}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Dolni Bousov}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dolní Bousov| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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