<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Dolmar</id>
	<title>Dolmar - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Dolmar"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dolmar&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-31T23:32:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dolmar&amp;diff=282236&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wikitarisch: Bild Schild Burganlage Dolmar</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dolmar&amp;diff=282236&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-05-26T11:02:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bild Schild Burganlage Dolmar&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschäftigt sich mit dem Berg Dolmar. Siehe auch [[Dolmar (Wüstung)]] und [[Dolmar GmbH]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|BILD= dolmar kuehndorf.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= [[Bundesautobahn 71|A 71]]-Brücke &amp;#039;&amp;#039;Rotes Tal&amp;#039;&amp;#039; mit [[Kühndorf]] und dem Dolmar&lt;br /&gt;
|HÖHE= 739.6&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|HÖHE-ANMERKUNG= {{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
|LAGE= bei [[Kühndorf]]; [[Landkreis Schmalkalden-Meiningen]], [[Thüringen]], [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE= Singularität, [[Werra-Gäuplatten]]&lt;br /&gt;
|DOMINANZ= 11.5&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE= 281&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG= [[Schwarzer Kopf]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;DomBezug&amp;quot; /&amp;gt; ({{Höhe|749.0}}; [[Thüringer Wald]])&lt;br /&gt;
|SCHARTE= nordwestlich von [[Viernau]] ({{Coordinate|NS=50.677382|EW=10.538285|type=landmark|region=DE-TH|text=Koordinaten|name=Scharte des Dolmar}})&amp;lt;ref name=&amp;quot;DomProm&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 50/37/39/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 10/28/34/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-TH&lt;br /&gt;
|TYP= erloschener [[Vulkan]]&lt;br /&gt;
|GESTEIN= [[Basalt]]&lt;br /&gt;
|ALTER= &lt;br /&gt;
|NORMALWEG= &lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= – [[Ringwall]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;spuren&amp;lt;br /&amp;gt;– [[#Jagdhaus und Charlottenhaus|Charlottenhaus]] ([[Gaststätte|Whs]])&amp;lt;br /&amp;gt;– [[Ultraleichtfluggelände Dolmar]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Burganlage Dolmar.jpg|alternativtext=Burganlage Dolmar|mini|Burganlage Dolmar]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dolmar.jpg|mini|Blick vom [[Hildburghausen]]er [[Stadtberg (Hildburghausen)|Stadtberg]] ({{Höhe|497|DE}}) nordwestwärts zum Dolmar]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dolmar&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|739.6|DE-NHN|link=true}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} hoher erloschener [[Vulkan]] der [[Werra-Gäuplatten]] etwa 2&amp;amp;nbsp;km nordwestlich von [[Kühndorf]] im [[Thüringen|thüringischen]] [[Landkreis Schmalkalden-Meiningen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Berg bildet als geologischer Ausläufer der [[Rhön]] eine [[Singularität (Geographie)|Singularität]] in den nördlichen Werra-Gäuplatten, die zwischen der Rhön im Südwesten und dem [[Thüringer Wald]] im Nordosten liegen. Er ist Namensgeber der [[Verwaltungsgemeinschaft Dolmar-Salzbrücke]] und des Unternehmens [[Dolmar GmbH|Dolmar]], dem ersten Hersteller von Benzin-Motorsägen. Auf ihm befinden sich [[Ringwall]]&amp;lt;nowiki/&amp;gt;spuren, das [[#Jagdhaus und Charlottenhaus|Charlottenhaus]] und das [[Ultraleichtfluggelände Dolmar]]. Früher wurde [[Basalt]] abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der Dolmar erhebt sich etwa 7,5&amp;amp;nbsp;km nordnordöstlich der Kernstadt von [[Meiningen]] und breitet sich überwiegend im Gemeindegebiet des rund 2&amp;amp;nbsp;km südlich des Gipfels liegenden [[Kühndorf]] aus. Nördlich des Berges liegt [[Christes]], östlich [[Schwarza (Thüringer Wald)|Schwarza]], südwestlich [[Helba (Meiningen)|Helba]] (Stadtteil von Meiningen) und [[Utendorf]], dessen Gemeindegebiet bis auf die unteren Teile der Bergwestflanke reicht, und nordwestlich [[Metzels]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturräumliche Zuordnung ===&lt;br /&gt;
Der Dolmar bildet in der [[Naturraum|naturräumlichen]] Haupteinheitengruppe [[Mainfränkische Platten]] (Nr.&amp;amp;nbsp;13), in der ehemaligen Haupteinheit [[Werra-Gäuplatten]] (138) und in der Untereinheit [[Westliche Werra-Gäuplatten]] (138&amp;lt;sub&amp;gt;2&amp;lt;/sub&amp;gt;.0) eine [[Singularität (Geographie)|Singularität]]. Nach Nordosten leitet die Landschaft in das [[Südliches Vorland des Thüringer Waldes|Südliche Vorland des Thüringer Waldes]] über.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Fließgewässer und Schutzgebiete ===&lt;br /&gt;
Etwas nordöstlich vorbei am Dolmar fließt das durch die [[Diemerau]] gespeiste und von Christes kommende [[Christeser Wasser]], das in Schwarza in die [[Schwarza (Hasel)|Schwarza]] mündet. Diese wird unterhalb der Ortschaft vom auf der Südostflanke des Berges entspringenden [[Moosbach (Schwarza)|Moosbach]] gespeist. Südwestlich des Berges fließt durch [[Helba (Meiningen)|Helba]] die [[Helba (Werra)|Helba]]. Nordwestlich entspringt bei Metzels ein kleiner Bach, der durch das Drachental fließt und den [[Wallbach (Werra)|Wallbach]] speist. Helba und Wallbach sind Zuflüsse der etwas westlich des Berges fließenden [[Werra]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem Dolmar liegen das [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;Westhang des Dolmar&amp;#039;&amp;#039; ([[Common Database on Designated Areas|CDDA]]-Nr.&amp;amp;nbsp;344842; 2005 ausgewiesen; 4,5489&amp;amp;nbsp;km² groß) und Teile des [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|Fauna-Flora-Habitat]]-Gebiets &amp;#039;&amp;#039;Dolmar und Christeser Grund&amp;#039;&amp;#039; (FFH-Nr.&amp;amp;nbsp;5328-306; 10,49&amp;amp;nbsp;km²).{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Frühgeschichte ===&lt;br /&gt;
Auf dem Dolmar deuten Gräberfunde aus der Bronzezeit auf frühe Besiedlung (2000–100 [[v. Chr.]]) hin. Dies gilt auch für Spuren von Ringwallanlagen, deren sichtbare Reste zu den größten und wichtigsten keltischen Bodendenkmalen der [[Neue Länder|Neuen Bundesländer]] gehören. Auf der Bergwestflanke liegt die Wüstung [[Dolmar (Wüstung)|Dolmar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
1927 wurde auf dem Dolmar vom Erfinder [[Emil Lerp]] die weltweit erste Benzin-[[Kettensäge]] (Typ A) getestet, daraus entstand das Unternehmen [[Dolmar GmbH|Dolmar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1967 wurde der Berg zum Übungsgelände der [[Sowjetarmee]] und für die Bevölkerung gesperrt. Anfang 1990 gab es eine demonstrative Wanderung von Menschen der Region auf den noch besetzten Berg mit der Forderung nach Abzug der sowjetischen Truppen. Im August 1991 zogen die sowjetischen Streitkräfte ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Anfang der 1990er Jahre wurde [[Basalt]] für den Straßenbau aus dem Dolmar gebrochen. Der Steinbruch auf dem Berg sollte plötzlich in so umfangreichem Ausmaß von jährlich bis zu 300.000&amp;amp;nbsp;[[Tonne (Einheit)|t]] betrieben werden, dass vom Berg nicht mehr viel übrig geblieben wäre. Bis 1999 dauerte der Kampf um den Bergerhalt. Unter dem Motto „Rettet den Dolmar“ sammelten viele Dolmarfreunde Unterschriften gegen den Basaltabbau, der auf Druck einer Bürgerinitiative und der Anliegergemeinden zum Schutz des [[Naturdenkmal]]s &amp;#039;&amp;#039;Dolmar&amp;#039;&amp;#039; eingestellt wurde.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DvStHeimat&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Jagdhaus und Charlottenhaus ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Dolmar3.jpg|mini|Blick von der Hochebene bei [[Dreißigacker]] nordostwärts zum Dolmar]]&lt;br /&gt;
1668 ließ Herzog [[Moritz (Sachsen-Zeitz)|Moritz von Sachsen-Zeitz]] etwa 400&amp;amp;nbsp;m nordwestlich des Berggipfels auf {{Höhe|737.8|DE}}{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} Höhe ein herzogliches Jagdhaus (Jagdschloss) erbauen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;ChHausHist&amp;quot; /&amp;gt; das 1726 durch ein Feuer nach Blitzschlag zerstört wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1882 errichtete der [[Thüringerwald-Verein]] &amp;#039;&amp;#039;Meiningen&amp;#039;&amp;#039; auf den ruinenhaften Kellermauern des einstigen Jagdhauses das &amp;#039;&amp;#039;Charlottenhaus&amp;#039;&amp;#039;. Es ist benannt nach [[Charlotte von Preußen (1860–1919)|Charlotte von Preußen]], der Gemahlin des späteren Herzogs [[Bernhard III. (Sachsen-Meiningen)|Bernhard&amp;amp;nbsp;III.]] von [[Haus Sachsen-Meiningen|Sachsen-Meiningen]]. Architekt war [[Erwin Theodor Döbner]]. Die Baukosten beliefen sich auf 3755&amp;amp;nbsp;Mark. Die Hauseinweihung fand am 10.&amp;amp;nbsp;September 1882 statt. Der Dichter [[Rudolf Baumbach]] widmete der Einweihung das Lied &amp;#039;&amp;#039;Frisch auf, Kameraden&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DvGeschi&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz darauf wurde das Haus erweitert. Die Kosten beliefen sich auf 5926&amp;amp;nbsp;Mark. Der Erweiterungsbau wurde am 18.&amp;amp;nbsp;Mai 1890 eingeweiht. In den Jahren 1931 bis 1933 wurde das Gebäude aufgestockt; die Einweihung nach diesem Umbau fand am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1933 statt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DvGeschi&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] übernahm 1952 die [[Deutsche Demokratische Republik|DDR]]-Jugendorganisation [[Gesellschaft für Sport und Technik]] (GST) das Haus, das einige Jahre als Segelflugschule und Unterkunft für Segelflugschüler diente. Das Gebäude wurde geschiefert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DvGeschi&amp;quot; /&amp;gt; 1967 fiel das Haus Vandalismus zum Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Gründung des [[#Dolmarverein|Dolmarvereins]] wurde zunächst eine Art Schutzhütte für die Vereinsmitglieder auf dem Berg gebaut und nach sechsmonatiger Bauzeit am 8. Juni 1992 der Öffentlichkeit übergeben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=FW/Schafft |Titel=Schutzhütte auf dem Dolmar öffnete Pforten |Sammelwerk=Freies Wort |Ort=Suhl |Datum=1992-06-09 |Seiten=1}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Dezember 1996 wurde auf den Fundamenten des alten Charlottenhauses mit Erschließungsarbeiten für das heutige Haus begonnen. Am 1.&amp;amp;nbsp;Juli 1998 erfolgte die Grundsteinlegung. Am 17.&amp;amp;nbsp;Oktober 1998 wurde Richtfest gefeiert. Anlässlich der Sternwanderung vom 1.&amp;amp;nbsp;Mai 2000 wurde das Haus eröffnet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DvGeschi&amp;quot; /&amp;gt; Es beherbergt den Berggasthof &amp;#039;&amp;#039;Charlottenhaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Whs&amp;quot; /&amp;gt; mit Übernachtungsmöglichkeiten und kleinem Aussichtsturm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dolmarverein ===&lt;br /&gt;
Am 7.&amp;amp;nbsp;April 1990 wurde in [[Christes]] der &amp;#039;&amp;#039;Dolmarfreunde e.&amp;amp;nbsp;V.&amp;#039;&amp;#039; durch den ersten Präsidenten Peter Teuchert aus [[Rotterode]] von 32&amp;amp;nbsp;Dolmarfreunden gegründet und am 7.&amp;amp;nbsp;Juni 1990 in das Vereinsregister eingetragen. Der Verein ist legitimer Nachfolger der Dolmargemeinde und erwarb Flächen auf dem Bergplateau. Sein Primärziel war und ist es, den Berg zum Wander- und Ausflugsziel zu gestalten. Alljährlich sorgt der Verein durch viele Arbeitseinsätze für dauerhafte Pflege und Ordnung auf dem Berg.&amp;lt;ref name=&amp;quot;DvStHeimat&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dolmarblick.jpg|mini|Blick vom Südhang des Dolmar vorbei an [[Kühndorf]] in Richtung der [[Gleichberge]] (max.&amp;amp;nbsp;{{Höhe|679|DE}}) bei [[Römhild]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Inselsberg vom Dolmar aus.jpg|mini|Blick nach Norden zum [[Großer Inselsberg|Großen Inselsberg]] ({{Höhe|916.5|DE}}) im [[Thüringer Wald]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wandern und Aussichtsmöglichkeit ==&lt;br /&gt;
Der Dolmar ist beliebtes Ausflugsziel vieler Wanderer. Den Berg tangieren oder überqueren folgende Wanderwege (nach Länge sortiert): [[Keltenerlebnisweg]] (254&amp;amp;nbsp;km; [[Meiningen]]–Dolmar–[[Bad Windsheim]]), [[Rennsteig-Dolmar-Weg]] (110&amp;amp;nbsp;km; Dolmar–Oberhof–[[Schleusingen]]–Dolmar), [[Rhön-Rennsteig-Wanderweg]] (89&amp;amp;nbsp;km; Wasserkuppe–Dolmar–[[Oberhof]]), [[Dolmarrundweg]] (50&amp;amp;nbsp;km; rund um den Dolmar) und [[Schmalkalder Weg]] (30&amp;amp;nbsp;km; Meiningen–Dolmar–[[Schmalkalden]]).&amp;lt;ref name=&amp;quot;ChHausWandern&amp;quot; /&amp;gt; Der meist genutzte und kürzeste Aufstieg führt von [[Kühndorf]] auf den Dolmar, es ist aber auch möglich, ihn über die [[Armlöcher]] von [[Utendorf]] aus zu erreichen oder über die Drosselleite von [[Metzels]] und [[Christes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei guten Sichtbedingungen fällt der Blick im Norden und Osten zum Kamm des Thüringer Waldes mit [[Großer Beerberg|Großen Beerberg]], [[Schneekopf]] und [[Großer Inselsberg|Großem Inselsberg]], im Westen in das Tal der [[Werra]] mit der Kernstadt von Meiningen und im Südwesten und Westen zur Rhön mit deren höchsten Erhebungen [[Wasserkuppe]], [[Heidelstein]] und [[Kreuzberg (Rhön)|Kreuzberg]]. Nach Süden hin erschließt sich das [[Grabfeld]] mit den [[Gleichberge]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dolmar ist aufgrund seiner [[Gelände (Kartografie)|Topographie]] ein markantes Sichtziel aus großer Entfernung. Eine eindrucksvolle Sicht auf ihn hat man von der Hochebene bei [[Dreißigacker]]. Vom Autobahnparkplatz &amp;#039;&amp;#039;Dolmar&amp;#039;&amp;#039; (östlich der A&amp;amp;nbsp;71-Brücke &amp;#039;&amp;#039;Rotes Tal&amp;#039;&amp;#039;) aus blickt man auf den Berg und Kühndorf mit der [[Johanniterburg Kühndorf]], der einzigen erhaltenen Burg des [[Johanniterorden]]s in Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Straßen ===&lt;br /&gt;
Zu erreichen ist der Dolmar zum Beispiel von der Anschlussstelle &amp;#039;&amp;#039;[[Meiningen]]-Nord&amp;#039;&amp;#039; der [[Bundesautobahn&amp;amp;nbsp;71]]. Von dort führt die [[Bundesstraße&amp;amp;nbsp;19]] in Richtung und durch [[Helba (Meiningen)|Helba]] und dann weiter nach Meiningen. Noch vor bzw. östlich der Ortschaft zweigt die [[Kreisstraße]]&amp;amp;nbsp;581 (ehemalige [[Bundesstraße 280|B&amp;amp;nbsp;280]]) von der B&amp;amp;nbsp;19 ab, die nordostwärts nach Kühndorf verläuft. In der Ortschaft beginnt die &amp;#039;&amp;#039;Dolmarstraße&amp;#039;&amp;#039;, die als schmale Stichstraße auf den Berg führt; sie wurde im Dezember 2002&amp;lt;ref name=&amp;quot;DvGeschi&amp;quot; /&amp;gt; fertiggestellt und endet in Gipfelnähe am [[Parkplatz]] beim &amp;#039;&amp;#039;Charlottenhaus&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ultraleichtfluggelände Dolmar ===&lt;br /&gt;
Am Südhang des Dolmar befindet sich das [[Ultraleichtfluggelände Dolmar]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| [[Datei:dolmar birke.jpg|140px|mini|links|[[Birken|Birke]] auf dem Dolmar]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:Pless.jpg|mini|410px|links|Blick nordwestwärts zum [[Pleß (Rhön)|Pleß]] ({{Höhe|645.4|DE}}) im Nordosten der [[Rhön]]]]&lt;br /&gt;
| [[Datei:dolmar charlottenhaus.jpg|mini|210px|links|Kleine Wandererhütte und [[#Jagdhaus und Charlottenhaus|Charlottenhaus]] auf dem Dolmar]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste von Bergen in der Rhön]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise und Anmerkungen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;DomBezug&amp;quot;&amp;gt;Der [[Schwarzer Kopf]] ({{Höhe|749.0|DE}}) liegt im [[Thüringer Wald]] 11&amp;amp;nbsp;km ostnordöstlich des Dolmar und südwestlich von [[Zella-Mehlis]].&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;DomProm&amp;quot;&amp;gt;Dominanz und Prominenz nach TK 25 unter Zuhilfenahme von &amp;#039;&amp;#039;Elevation Contours&amp;#039;&amp;#039; in [[Google Maps]]; die Scharte liegt auf {{Höhe|458|DE}} Höhe.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;DvStHeimat&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.dolmarverein.de/verein.html |wayback=20160402171054 |text=&amp;#039;&amp;#039;Der Dolmar – ein Stück Heimat&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2023-12-13 16:34:32 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 9.&amp;amp;nbsp;Mai 2016, auf dolmarverein.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ChHausHist&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.berggasthof-charlottenhaus.de/default.asp?kat=193 |wayback=20130810115405 |text=&amp;#039;&amp;#039;Charlottenhaus&amp;#039;&amp;#039; }}, siehe &amp;#039;&amp;#039;Historisches&amp;#039;&amp;#039;, auf berggasthof-charlottenhaus.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;DvGeschi&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.dolmarverein.de/geschichte.html |wayback=20160402171146 |text=&amp;#039;&amp;#039;Dolmargeschichte&amp;#039;&amp;#039; |archiv-bot=2023-12-13 16:34:32 InternetArchiveBot }}, abgerufen am 9.&amp;amp;nbsp;Mai 2016, auf dolmarverein.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Whs&amp;quot;&amp;gt;[https://www.berggasthof-charlottenhaus.de/ &amp;#039;&amp;#039;Charlottenhaus&amp;#039;&amp;#039;] (Berggasthof), auf berggasthof-charlottenhaus.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;ChHausWandern&amp;quot;&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.berggasthof-charlottenhaus.de/default.asp?kat=194 |wayback=20160205114155 |text=&amp;#039;&amp;#039;Charlottenhaus&amp;#039;&amp;#039; }}, siehe &amp;#039;&amp;#039;Wandern &amp;amp; Ausflüge&amp;#039;&amp;#039;, auf berggasthof-charlottenhaus.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Dolmar}}&lt;br /&gt;
* [https://www.berggasthof-charlottenhaus.de/ &amp;#039;&amp;#039;Charlottenhaus&amp;#039;&amp;#039;] (Berggasthof), auf berggasthof-charlottenhaus.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Waldgebiet in Thüringen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Schmalkalden-Meiningen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kühndorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wikitarisch</name></author>
	</entry>
</feed>