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	<title>Dollberg - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dollberg&amp;diff=306500&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Sokrates 399: Typografie, Kleinigkeiten.</title>
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		<updated>2026-05-01T07:33:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typografie, Kleinigkeiten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Berg im Saarland. Zum argentinischen Fußballspieler siehe [[Christian Dollberg]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BILD= Dollberg Ostansicht.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG= Dollberg-Weißfels-Massiv, Ostansicht von Achtelsbach aus&lt;br /&gt;
|HÖHE= 695.4&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG= DE-NHN&lt;br /&gt;
|HÖHE-ANMERKUNG= &amp;lt;ref name=&amp;quot;DllbgHöhe&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|LAGE= Landkreise [[Landkreis Trier-Saarburg|Trier-Saarburg]] und [[Landkreis St. Wendel|St. Wendel]]; [[Saarland]], [[Rheinland-Pfalz]] ([[Deutschland]])&lt;br /&gt;
|GEBIRGE= [[Dollberge]]&lt;br /&gt;
|DOMINANZ= 3.00&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE= 51.1&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG= [[Dollenberg am Tirolerstein]] &amp;lt;small&amp;gt;(im Gebiet der Ortsgemeinde [[Achtelsbach]], nordwestlich des [[Forsthaus Neuhof|Forsthauses Neuhof]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|SCHARTE= Pass über den Dollberg am Johannenbruch &amp;lt;small&amp;gt;(im Gebiet der Ortsgemeinde [[Achtelsbach]])&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD= 49/37/47/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD= 7/00/52/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO= DE-SL/DE-RP&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= höchste Erhebung im [[Saarland]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Dollberg1.jpg|mini|hochkant|Schild &amp;#039;&amp;#039;Dollberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;nbsp;– &amp;#039;&amp;#039;höchste Erhebung des Saarlandes&amp;#039;&amp;#039; mit veralteter Höhenangabe &amp;#039;&amp;#039;{{Höhe|695.4|DE-NN|link=true}}&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dollberg&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; erhebt sich im [[Hunsrück]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;teil [[Schwarzwälder Hochwald]] auf der Grenze der Landkreise [[Landkreis Trier-Saarburg|Trier-Saarburg]] in [[Rheinland-Pfalz]] (Nordwesten) und [[Landkreis St. Wendel|St. Wendel]] im [[Saarland]] (Südosten) und ist mit {{Höhe|695.4|DE-NHN|link=true}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;DllbgHöhe&amp;quot; /&amp;gt;{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}} der höchste Berg des Saarlandes ([[Deutschland]]). Er gehört zu den [[Dollberge]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Der Dollberg erhebt sich im [[Naturpark Saar-Hunsrück]], direkt auf der nördlichen Landesgrenze des Saarlands zu Rheinland-Pfalz, im Südwesten der Dollberge. Sein Gipfel liegt 1,4&amp;amp;nbsp;km südlich von [[Neuhütten (Hochwald)|Neuhütten]] (Rheinland-Pfalz), der einen Gemarkung des Bergs, 3,5&amp;amp;nbsp;km nordnordöstlich von [[Otzenhausen]], 3,8&amp;amp;nbsp;km nordwestlich von [[Eisen (Nohfelden)|Eisen]] und 4,5&amp;amp;nbsp;km nordöstlich von [[Nonnweiler]] (Saarland) in der Gemarkung von [[Sötern]], das sich als Gemeindeteil von [[Nohfelden]] 5,3&amp;amp;nbsp;km (jeweils [[Luftlinie]]) südwestlich vom Dollberg befindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Naturräumliche Zuordnung ===&lt;br /&gt;
Der Dollberg gehört in der [[Naturraum|naturräumlichen]] Haupteinheitengruppe [[Hunsrück]] (Nr.&amp;amp;nbsp;24), in der Haupteinheit [[Hoch- und Idarwald]] (242) und in der Untereinheit [[Schwarzwälder Hochwald]] (242.0) zum Naturraum &amp;#039;&amp;#039;[[Dollberge]] und Herrsteiner Forst&amp;#039;&amp;#039; (242.02). Die Landschaft fällt nach Norden bis Westen in die Untereinheit [[Züscher Hochmulde]] (242.1) ab und nach Süden bis Südosten in die zur Haupteinheit [[Prims-Nahe-Bergland]] (&amp;#039;&amp;#039;Oberes Nahebergland&amp;#039;&amp;#039;; 194) zählende Untereinheit [[Prims-Traun-Senke]] (194.7).&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-149&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gewässer ===&lt;br /&gt;
Auf dem Südosthang des Dollbergs entspringen mit dem Känel- und &amp;#039;&amp;#039;Waldbach (Krippbach)&amp;#039;&amp;#039; der linke und rechte Quellbach des [[Söterbach]]s, südlich liegt die Quelle des [[Prims]]-Zuflusses [[Münzbach (Prims)|Münzbachs]]. Westlich des bewaldeten Bergs erstreckt sich an der Prims die [[Primstalsperre]] &amp;#039;&amp;#039;(Talsperre Nonnweiler)&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutzgebiete ==&lt;br /&gt;
Auf dem saarländischen Teil des Dollbergs liegt das [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] &amp;#039;&amp;#039;Dollberg&amp;#039;&amp;#039; ([[Common Database on Designated Areas|CDDA]]-Nr.&amp;amp;nbsp;81535; 1957 ausgewiesen; 29,87&amp;amp;nbsp;[[Hektar|ha]] groß). Dort befinden sich auch Teile der jeweils 1976 ausgewiesenen [[Landschaftsschutzgebiet]]e (LSG) &amp;#039;&amp;#039;Hochwald-Idarwald mit Randgebieten&amp;#039;&amp;#039; (CDDA-Nr.&amp;amp;nbsp;321654; 46,94903&amp;amp;nbsp;[[Quadratkilometer|km²]]) im Nordosten, &amp;#039;&amp;#039;LSG im Landkreis St.&amp;amp;nbsp;Wendel&amp;amp;nbsp;– in der Gemeinde Nohfelden&amp;#039;&amp;#039; (CDDA-Nr.&amp;amp;nbsp;390224; 27,1075&amp;amp;nbsp;km²) im Südosten und &amp;#039;&amp;#039;LSG im Landkreis St.&amp;amp;nbsp;Wendel&amp;amp;nbsp;– in der Gemeinde Nonnweiler&amp;#039;&amp;#039; (CDDA-Nr.&amp;amp;nbsp;390221; 12,492&amp;amp;nbsp;km²) im Südwesten. Zudem liegt dort das [[Vogelschutzgebiet|Vogelschutz-]] und [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|Fauna-Flora-Habitat]]-Gebiet &amp;#039;&amp;#039;Dollberg und Eisener Wald&amp;#039;&amp;#039; (VSG-/FFH-Nr.&amp;amp;nbsp;6308-301; 9,28&amp;amp;nbsp;km²).{{GeoQuelle|DE|BFN-Karten}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Höchster Berg des Saarlands ==&lt;br /&gt;
Im 20.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert galten Dollberg und [[Schimmelkopf]] (Weiskircher Höhe) mit dem auf volle Meter angegebenen Wert von {{Höhe|695|DE-NN}} Höhe als höchste Erhebungen des Saarlandes. Laut genauen Vermessungen des Landesamts für Kataster-, Vermessungs- und Kartenwesen vom Jahr 2005 ist der Dollberg mit {{Höhe|695.4|DE-NHN}} um 0,6&amp;amp;nbsp;m höher als der Schimmelkopf ({{Höhe|694.8|DE-NHN}}).&amp;lt;ref name=&amp;quot;DllbgHöhe&amp;quot; /&amp;gt; Der Gipfel des Dollbergs ist mit Mischwald bedeckt und bietet außer einem Hinweisschild, das ihn als „höchste Erhebung des Saarlandes“ ausweist, keine Ausblicke.&amp;lt;ref name=&amp;quot;WWein&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ringwall von Otzenhausen ==&lt;br /&gt;
Im Bereich der Südwestausläufer des Dollbergs befindet sich zwischen dem Berg und Nonnweiler der rund 2,5&amp;amp;nbsp;km lange [[Ringwall von Otzenhausen]], der eine keltische [[Fliehburg]] ([[Oppidum]]) umgab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr und Wandern ==&lt;br /&gt;
Westlich vorbei am Dollberg und entlang der [[Primstalsperre]] führen die ineinander übergehenden [[Landesstraße]]n&amp;amp;nbsp;166 und&amp;amp;nbsp;147 als Verbindungsstraße zwischen [[Neuhütten (Hochwald)|Neuhütten]] und [[Otzenhausen]]. Zum Beispiel an dieser Straße beginnend kann der Berg auf zumeist Waldwegen und -pfaden erwandert werden. Hinüber führt der [[Saar-Hunsrück-Steig]] und entlang von westlichem Bergfuß und Stausee der [[Europäischer Fernwanderweg E3|Europäische Fernwanderweg&amp;amp;nbsp;E3]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Absturz eines Starfighter F-104G ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Gedenkstein Stueber Horst F104G.jpg|mini|Gedenkstein an der Absturzstelle vom 10. März 1966 in Nähe von Neuhütten (Hochwald)]]&lt;br /&gt;
Am 10. März 1966, gegen 14 Uhr,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://timorisch.blogspot.com/2016/03/heie-zeit-im-kalten-krieg-der.html Private Homepage] in der alle Starfighterabstürze im [[Hunsrück]] protokolliert sind, abgerufen am 2. Februar 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.1stgw.com/attachment/9481-flugunfall-kreis-birkenfeld-pdf/ Zeitungsausschnitte zum Absturz und Ursache], abgerufen am 2. Februar 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Schmitt, Reiner / Koltes, Hans-Josef: &amp;#039;&amp;#039;Neuhütten im Hochwald&amp;#039;&amp;#039;, Neuhütten 1989, S. 419 ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; stürzte nordöstlich [[Neuhütten (Hochwald)|Neuhütten]], unweit des Ortes, der [[Luftwaffe (Bundeswehr)|Luftwaffen]]-Starfighter DC+117 (Seriennummer: 683-2074, Model [[Lockheed F-104|F-104G]]) mit dem 28-jährigen [[Pilot]]en, [[Feldwebel]] Horst Stüber (* 21. April 1937; † 10. März 1966), durch einen technischen Fehler des „Kickers“ ab. Stüber startete zuvor vom [[Militärflugplatz|Fliegerhorst]] des [[Jagdbombergeschwader 33]] (JaBoG 33) in [[Büchel (Eifel)|Büchel]] zu einem Übungsflug, der ihn zunächst nach [[Frankreich]] und beim Rückflug über den [[Schwarzwälder Hochwald]] führte. Um 14 Uhr brachen [[Funkverkehr|Funk-]] und [[Radar]]verbindung zum Luftfahrzeug ab. Eine eingeleitete erste Suchaktion blieb erfolglos. Einwohner von Neuhütten gaben an, dass sie einen Knall gehört hatten, diesen aber einem [[Jagdbomber]] zuwiesen, der vermutlich die [[Schallmauer]] durchbrochen habe. Gefunden wurde die Maschine durch einen Entstörtrupp der [[RWE]] tags darauf. Das Unternehmen reagierte auf die Meldung, dass am [[Forsthaus Neuhof]] der Strom ausgefallen sei. Auf dem Verfolgungsweg der [[Versorgungsleitung]] fand der Entstörtrupp Flugzeugteile und -trümmer sowie eine breite Schneise in einer Buchenschonung. Die Schneise ist heute noch auf Luftbildern,&amp;lt;ref&amp;gt;Karte auf [https://2.bp.blogspot.com/--SeUdelXEGQ/VtROSFDG8gI/AAAAAAAANNQ/QRfmJb0_XOY/s1600/01%2B2016-02-28%2BLuftaufnahme.JPG blogspot.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; anhand anderen Bewuchses, auszumachen. Die Trümmerteile waren in einem weiten Umfeld verteilt. Gemäß einem Bericht von &amp;#039;&amp;#039;[[Der Spiegel]]:&amp;#039;&amp;#039; „(… der Kicker…) Dabei handelt es sich um ein automatisches Sicherungsgerät, das ein Überziehen des Star-Fighters beim Steigflug verhindern sollte. Stüber hatte bei seinem Flug vermutlich den Steuerknüppel seiner Maschine zu hastig nach hinten gerissen. Daraufhin sprang der elektrische Schüttelmotor des Kickers an und warf den Steuerknüppel mit einem 22-kg-Schlag nach vorn. Dem Piloten wurde also der Steuerknüppel förmlich aus der Hand geschlagen. Seine im Tiefflug befindliche Maschine wurde dadurch schnell nach unten gedrückt und rammte sich in den Boden“.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.916-starfighter.de/Large/dc117.htm Infos zur Maschine], abgerufen am 3. Februar 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Hermeskeiler Forstamt ermöglichte die Aufstellung eines Gedenksteines.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.neuhuetten-hochwald.de/geschichte.htm |wayback=20200810150053 |text=Homepage der Ortsgemeinde Neuhütten/Hochwald}}, siehe letzter Abschnitt am Ende der Seite, abgerufen am 2. Februar 2012&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;DllbgHöhe&amp;quot;&amp;gt;Höhe des Dollbergs laut [https://web.archive.org/web/20190419233031/http://www.saarlandbilder.net/orte/nohfelden/dollberge.html &amp;#039;&amp;#039;Dollberge&amp;#039;&amp;#039;] (Karte und Info), auf saarlandbilder.net (archive.org) und laut Aufschrift des Gipfelschildes&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;BfL-149&amp;quot;&amp;gt;Otmar Werle: &amp;#039;&amp;#039;Geographische Landesaufnahme: [[Handbuch der naturräumlichen Gliederung Deutschlands#Einzelblätter|Die naturräumlichen Einheiten auf Blatt&amp;amp;nbsp;148/149]] Trier/Mettendorf.&amp;#039;&amp;#039; Bundesanstalt für Landeskunde, Bad Godesberg 1974. →&amp;amp;nbsp;[http://geographie.giersbeck.de/karten/149.pdf Online-Karte] (PDF; 4,6&amp;amp;nbsp;MB)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;!----&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;WWein&amp;quot;&amp;gt;Artikel [http://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-berichte/saarland/An-des-Landes-hoechstem-Punkt;art2814,3880229 &amp;#039;&amp;#039;An des Landes höchstem Punkt&amp;#039;&amp;#039;], von Wulf Wein, [[Saarbrücker Zeitung]], vom 8.&amp;amp;nbsp;August 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste höchste Berge der deutschen Länder}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Landkreis Trier-Saarburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Neuhütten (Hochwald)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Nohfelden)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Sokrates 399</name></author>
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