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	<title>Doldenhorn - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T00:12:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Doldenhorn&amp;diff=426251&amp;oldid=prev</id>
		<title>178.197.202.2: Tippfehler korrigiert</title>
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		<updated>2025-05-31T18:59:32Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Tippfehler korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;lt;!--schweizbezogen--&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=&lt;br /&gt;
|BILD=Doldenhorn Winter.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Doldenhorn (Mitte)&lt;br /&gt;
|HÖHE=3638&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=CH&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Kanton Bern]], [[Schweiz]] &lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Berner Alpen]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=46/28/6.77/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=7/44/5.83/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=CH-BE&lt;br /&gt;
|POSKARTE = Alpen&lt;br /&gt;
|DOMINANZ=3.58&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE=655&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG=[[Blüemlisalp]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE=Fründenjoch&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=&lt;br /&gt;
|ALTER=&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=30. Juni 1862 durch J. Bischoff, K. Blatter, C. Lauener, G. Reichen, A. Roth und E. von Fellenberg&lt;br /&gt;
|NORMALWEG=von der Doldenhornhütte (von Nordwesten)&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN=&lt;br /&gt;
|BILD1=Karte Oeschinensee.png&lt;br /&gt;
|BILD1-BESCHREIBUNG=Karte: Doldenhorn auf dem Gebiet der Gemeinde Kandersteg&lt;br /&gt;
|BILD2=Innerer Fisistock und Doldenhorn rechts.jpg&lt;br /&gt;
|BILD2-BESCHREIBUNG=Innerer Fisistock und Doldenhorn (rechts) von Südwesten&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Doldenhorn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein {{Höhe|3638|CH|link=true}} hoher [[Berg]] der [[Berner Alpen]] in der [[Schweiz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Das Schaustück des Doldenhorns, die vergletscherte Nordwand, erhebt sich steil über dem [[Oeschinensee]] bei [[Kandersteg]]. Die Südseite über dem [[Gasterental]] weist felsigen Charakter auf. Über das [[Fründenhorn]] und das [[Oeschinenhorn]] ist das Doldenhorn im Osten mit der [[Blüemlisalp]] verbunden. Gegen Westen steht die von der [[Kander (Aare)|Kander]] umflossene Gruppe frei da und umfasst neben dem [[Berggipfel|Hauptgipfel]] Doldenhorn auf dem Weg auf den Talgrund weitere Nebengipfel; das 400 Meter westlich liegende &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Kleindoldenhorn&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{Höhe|3474|CH}}, sodann weiter westlich der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Üssere Fisistock&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{Höhe|2947|CH}}, welcher das Doldenhorn vom Tal aus wuchtig überragt, und der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Innere Fisistock&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, {{Höhe|2788|CH}}, welcher die Südwestflanke bildet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aus dem Gebiet des Doldenhorns sind aufgrund der Schichtung nach Norden [[Eiszeitalter|nacheiszeitlich]] mehrere [[Bergsturz|Bergstürze]] niedergegangen. Einer davon staute den Oeschinensee auf. Von den Fisistöcken oberhalb von Kandersteg donnerten riesige Felsmassen das Kandertal hinab bis [[Kandergrund]], wo die Trümmer heute noch um den malerischen [[Blausee (Berner Oberland)|Blausee]] zu bestaunen sind. Auch die Abrissnarben am Berg sind noch deutlich erkennbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Alpinistisches ==&lt;br /&gt;
Das Doldenhorn wurde am 30. Juni 1862 von [[Abraham Roth]] und [[Edmund von Fellenberg]] sowie den [[Bergführer|Führern]] Johann Bischoff, Kaspar Blatter, Christian Lauener und Gilgian Reichen erstmals erklettert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Normalanstieg beginnt an der [[Doldenhornhütte]] ({{Höhe|1915|CH}}) oberhalb von Kandersteg. Von dort steigt man über die Nordwest-Seite vorbei am markanten &amp;#039;&amp;#039;Spitzen Stein&amp;#039;&amp;#039; (hierher auch über den Doldenhorngletscher von der [[Fründenhütte]]), bis man auf knapp {{Höhe|3000|CH}} Höhe den [[Gletscher]] betritt. Der Gipfel wird über eine Gletscherrampe erreicht, die von der Einsattlung zwischen Kleindoldenhorn und Doldenhorn aufwärts führt.&lt;br /&gt;
* Der unter Alpinisten bekannte &amp;#039;&amp;#039;Galletgrat&amp;#039;&amp;#039;, einer der schönsten Eisgrate des [[Berner Oberland]]es, führt von der Fründenhütte über den Sporn, der von Punkt {{Höhe|3480|CH-m}} des Ostgrates herunterzieht, zunächst über Fels bis auf die Grathöhe. Vom Sporn zieht der Ostgrat teils stark nach Süden [[Wechte|verwechtet]] als fein geschwungene [[Firn]]schneide gegen den Gipfel. Die Schwierigkeiten im Fels erreichen den Grad III der [[UIAA]]-Skala. Jedoch sind in weiten Teilen der Felspassagen fast durchgängig [[Fixseil]]e und Ketten gelegt, um nicht mehr das früher begangene, steinschlaggefährdete Couloir begehen zu müssen. Die Route wurde am 19. Juli 1899 von J.&amp;amp;nbsp;Gallet, J.&amp;amp;nbsp;Kalbermatten und A.&amp;amp;nbsp;Müller [[Erstbegehung|erstbegangen]].&lt;br /&gt;
* Der Ostgrat kann auch vom Fründenjoch aus auf ganzer Länge begangen werden. Die Schwierigkeiten bis zum Erreichen des Firns sind jedoch deutlich höher (V nach UIAA) als beim Galletgrat. Erstbegeher waren E. und O.&amp;amp;nbsp;Bürki am 5. August 1923.&lt;br /&gt;
* Bei der Nordwand handelt es sich um eine klassische Eiswand mit einer nach oben zunehmenden Neigung von durchschnittlich 54°. Die eigentliche Wandhöhe beträgt ca. 600&amp;amp;nbsp;m. Die Doldenhorn-Nordwand wurde von M.&amp;amp;nbsp;Bachmann und S.&amp;amp;nbsp;Plietz am 8. Juli 1934 erstdurchstiegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Motiv in der Malerei ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Julius Preller, Ländliche Szene, Ölgemälde, entstanden 1888.jpg|mini|302x302px|Julius Preller: &amp;#039;&amp;#039;Ländliche Szene mit Blick auf das Doldenhorn&amp;#039;&amp;#039;, Ölgemälde, entstanden 1888]]&lt;br /&gt;
Doldenhorn, Blüemlisalp und Blausee waren im 19. Jahrhundert, vor allem in den Epochen der Romantik und des Realismus, ein beliebtes Motiv in der Landschaftsmalerei. Hier eine Auswahl von Künstlern, von denen Gemälde mit diesen Motiven bekannt sind: [[Auguste-Henri Berthoud]], [[Max Buri]], [[Alexandre Calame]],  [[Ferdinand Hodler]], [[Johann Wilhelm Lindlar]], [[Friedrich Preller der Ältere]], [[Julius Preller]], [[Carl Theodor Reiffenstein]], [[Hans Thoma]], [[Anton Winterlin]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Regierungsbunker K20 ==&lt;br /&gt;
Der westlichste Vorgipfel des Doldenhorns, der Innere Fisistock, beherbergt den [[Regierungsbunker]] der [[Bundesrat (Schweiz)|Schweizerischen Regierung]], die [[Führungsanlage K20]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.spiegel.de/politik/ausland/schutz-vor-atomkrieg-tief-im-schweizer-bunkerberg-a-570501.html | titel= Schutz vor Atomkrieg: Tief im Schweizer Bunkerberg | autor=Michael Soukup | hrsg=Spiegel online | datum=2008-08-26 | zugriff=2016-06-19}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zugänglich sei er von Eggenschwand, vom Gasterntal her und aus dem alten [[Lötschbergtunnel]]. Die Regierung habe die bisherige strikte Geheimhaltung der Lage des Bunkers aufgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Berner Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kandersteg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>178.197.202.2</name></author>
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