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	<title>Doketismus - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T08:27:22Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Doketismus&amp;diff=29086&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Tiruvarur: weitere Links in Bibliothek der Kirchenväter angepasst</title>
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		<updated>2023-12-25T20:38:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;weitere Links in Bibliothek der Kirchenväter angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Doketismus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (griechisch δοκεῖν &amp;#039;&amp;#039;dokein&amp;#039;&amp;#039; „scheinen“) ist eine Lehre, der die Auffassung zugrunde liegt, dass die [[Materie]] niedrig und [[Das Böse|böse]] sei, und die [[Jesus Christus|Christus]] nur einen Scheinleib zuerkennt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;BW&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bibelwissenschaft.de/de/lightbox/online-bibeln/luther-bibel-1984/lexikon/sachwort/anzeigen/details/doketismus/bibel/text/lesen/stelle/1/200001/209999/ch/e33713f97267a99b4b16da39d596427a/ |titel=Doketismus |werk=www.bibelwissenschaft.de |hrsg=[[Deutsche Bibelgesellschaft]] |abruf=2019-10-16 |zitat=Vielmehr hat er [Jesus] sich – in der [[Taufe Jesu|Taufe am Jordan]] – nur äußerlich und »zum Schein« (»Doketismus« kommt von dem griechischen Wort dokein = scheinen) mit einem Menschenleib verbunden, den er vor der [[Passion Jesu|Passion]] wieder verließ.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;FW&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Titel=Fachwörterbuch Theologie |Kapitel=Doketismus |Verlag=SCM R. Brockhaus |Hrsg=Johannes Hanselmann, Samuel Rothenberg, Uwe Swarat |Ort=Wuppertal |Datum=1987 |ISBN=3417240832 |Seiten=44}}&amp;lt;/ref&amp;gt; So sei Jesus aus doketischer Sicht [[Gott]] geblieben, weil seine physische [[Existenz]] sein Wesen nicht berührt habe, er also nur zum Schein [[Passion Jesu|gelitten habe und gestorben]] sei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RGG&amp;quot;&amp;gt;{{RGG|Auflage=4|2|925|926|Doketismus|[[Winrich Löhr]]}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Susanne Hausammann]] |Titel=Alte Kirche, Frühchristliche Schriftsteller| Band=1 |Verlag=Neukirchener |Datum=2001 |ISBN=3788718064 |Seiten=64 |Zitat=Doketimus nennt man diese Leugnung der Leiblichkeit Christi. Seiner Geburt, Seines Kreuzes und Seiner Auferstehung. Mit ihr hat sich schon Paulus auseinandersetzen müssen {{Bibel|1. Kor.|15}}}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Menschsein und die [[Geschichtlichkeit]] Christi werden damit im Doketismus aufgegeben&amp;lt;ref name=&amp;quot;FW&amp;quot;/&amp;gt; oder zumindest eingeschränkt&amp;lt;ref name=&amp;quot;RGG&amp;quot;/&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die Ansicht verschiedener [[Frühchristentum|frühchristlicher]] Gruppen, dass alle Materie [[Rituelle Reinheit|unrein]] sei, weshalb Christus keine Stoffgestalt annehmen könne, wurde schon in den Briefen des [[Ignatius von Antiochien]] (ca. 110 n.&amp;amp;nbsp;Chr.) bekämpft. Zudem wirft er seinen Gegnern vor, sie lehrten, Christus habe nur zum Schein gelitten.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RGG&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Ignatius von Antiochien|Ignatius]] |url=https://bkv.unifr.ch/de/works/cpg-1025/versions/die-sieben-briefe-des-ignatius-von-antiochien-bkv/divisions/79 |titel=Die sieben Briefe des Ignatius von Antiochien - 2. Kapitel - Christus hat für uns gelitten wahrhaft, nicht scheinbar. - Ignatius an die Smyrnäer |werk=Bibliothek der Kirchenväter |hrsg=Griechische Patristik und orientalische Sprachen |abruf=2023-12-25 |zitat=Dies alles hat er nämlich gelitten unseretwegen, damit wir gerettet werden; und zwar hat er wahrhaft gelitten, wie er sich auch wahrhaft auferweckt hat, nicht wie einige Ungläubige behaupten, er habe nur scheinbar gelitten, da sie selbst nur scheinbar leben; und gemäß ihren Anschauungen wird es ihnen ergehen, wenn sie körperlos und gespensterhaft sind (bei der Auferstehung).}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Später hat [[Irenäus von Lyon|Irenäus]], um ebenfalls dem Doketismus entgegenzuwirken, die [[Apologet#Frühchristliche Apologeten|apologetische]] [[Logos#Christentum|Logos]]-[[Christologie]] mit einer betonten [[Menschwerdung Gottes|Inkarnationstheologie]] verbunden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{RGG|Auflage=3|1|1763|1763|Christologie II. Dogmengeschichtlich|[[Wolfhart Pannenberg]]}} „Im Kampf gegen die Christologie der Gnosis (vor allem [[Valentinus|Valentins]]) und [[Marcion]]s, die den Erlöser für die Dauer seines irdischen Wirkens mit einem seinem wahren Wesen fremd bleibenden und gleichzeitig der Fleischlichkeit baren Leibe nur bekleidet sein ließ (»Doketismus«), hat Irenäus die apologetische Logos-Christologie mit einer betonten Inkarnationstheologie verbunden.“&amp;lt;/ref&amp;gt; Häufig wird auch vermutet, schon im [[1. Brief des Johannes|1. Johannesbrief]] (der zwischen Mitte des ersten Jahrhunderts bis ins 1. Jahrzehnt des 2. Jahrhunderts datiert wird) sei Doketismus bereits als Gegnerposition gegeben ({{B|1. Joh.|1|1-3}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;EKL&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=[[Franz Lau]] |Titel=Christologie - 2. Die ersten Anfänge einer Lehre von Christus |Sammelwerk=Evangelisches Kirchen Lexikon |Band=1 |Verlag=[[Vandenhoeck &amp;amp; Ruprecht]] |Ort=Göttingen |Datum=1961 |Seiten=755-756 |Zitat=Eine sog. doketische Christologie (Christus hat nur einen Scheinleib) ist [[Gnosis|gnostisch]] und wird meistens (vgl. 1Joh 1,1ff), aber nicht durchgehend abgewiesen.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;; {{B|1. Joh.|4|2-3}}&amp;lt;ref name=&amp;quot;BW&amp;quot;/&amp;gt;), so die Positionen von Weigandt und Uebele. Als Quellen werden sowohl [[Hellenismus|hellenistische]] Auffassungen, wie die [[Ideenlehre]] [[Platon]]s, gesehen, die die Materie als minderwertig betrachteten, als auch der [[Judenchristen|judenchristliche]] [[Monotheismus]], der an der [[Menschwerdung Gottes|Menschwerdung]] und dem Leiden Gottes Anstoß nahm.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Doketismus ging später im [[Gnostizismus]] und [[Manichäismus]] auf. Da viele gnostische Lehren auch doketisch sind&amp;lt;ref name=&amp;quot;EKL&amp;quot;/&amp;gt;, nahm man lange an, dass der Doketismus aus der Gnosis entstanden oder gar mit ihr identisch sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die römische Kirche verurteilte mit [[Tertullian]] den Doketismus&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Tertullian]] |url=https://bkv.unifr.ch/de/works/cpl-18/versions/uber-den-leib-christi-bkv/divisions/10 |titel=Über den Leib Christi. (De carne Christi) - 9. Kapitel - Der Leib des Menschen kommt von der Erde. Ebenso war der Leib Christi und nicht aus himmlischen Stoffen gebildet. |werk=Bibliothek der Kirchenväter |hrsg=Griechische Patristik und orientalische Sprachen  |datum=220 |abruf=2023-12-25 |zitat=Wie kann man mir überhaupt einen Leib als himmlisch bezeichnen, woran man keine Spur von etwas Himmlischem wahrnimmt? Wie kann man die irdische Beschaffenheit leugnen, da, wo man die klaren Beweise davon sieht? Es hungerte ihn — unter den Augen des [[Teufel]]s, es dürstete ihn — in Gegenwart der [[Samaritaner|Samariterin]], er weinte — über [[Lazarus]], [[Verlassenheit#Gottverlassenheit|er zagte]] — im Angesichte des Todes, denn das Fleisch, ruft er aus, ist schwach, und zuletzt vergoss er sein [[Blut Christi|Blut]].}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, da sie gerade das [[Passion Jesu|Leiden und Sterben am Kreuz]] als zentralen Bestandteil ihres [[Erlösung#Christentum|Erlösungsglaubens]] betrachtete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele für Doketismus ==&lt;br /&gt;
* Der [[Gnostiker]] Addru [[Kerdon|Cerdo]] ({{lang|grc|Κέρδων|Kerdōn}}) vertritt die Auffassung, dass Christus nur als Trugbild &amp;#039;&amp;#039;(in phantasmate)&amp;#039;&amp;#039; in der Welt gewesen, nicht geboren sei und nur vermeintlich gelitten &amp;#039;&amp;#039;(quasi passum)&amp;#039;&amp;#039; habe.&lt;br /&gt;
* [[Markion]] meint, dass Christus als Mensch erschien, obwohl er kein Mensch war, und dass er weder Geburt noch Leiden wirklich auf sich genommen habe, sondern nur zum Schein. Jesus habe sich in »Gestalt eines Menschen« offenbart und Markion habe die Stellen über die (menschliche) Geburt Jesu aus seiner Bibel eliminiert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RGG&amp;quot;/&amp;gt; Die doketistische [[Christologie]] Markions impliziert demnach eine Abwertung des Leibes und das Heil allein der Seele.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RGG&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Von [[Basilides (Gnostiker)|Basilides]] (um 133) berichtet [[Irenäus von Lyon]] die Vorstellung, dass [[Simon von Cyrene]] die Gestalt Jesu angenommen und an dessen Stelle am Kreuz gestorben sei, während dieser selbst sich unsichtbar gemacht und als „unkörperliche Kraft“ (&amp;#039;&amp;#039;virtus incorporalis&amp;#039;&amp;#039;) zum Vater aufgestiegen sei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;RGG&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Irenäus]] |url=https://bkv.unifr.ch/de/works/cpg-1306/versions/gegen-die-haresien-bkv/divisions/135 |titel=Gegen die Häresien (&amp;#039;&amp;#039;Contra Haereses&amp;#039;&amp;#039;) - Erstes Buch - 24. Kapitel: Saturninus and Basilides - 4. |werk=Bibliothek der Kirchenväter |hrsg=Griechische Patristik und orientalische Sprachen |abruf=2023-12-25 |zitat=Wie aber der ungezeugte und unnennbare Vater ihre Verderbtheit sah, sandte er seinen eingeborenen [[Nous]], der Christus genannt wird, um die, welche an ihn glauben würden, von der Herrschaft jener zu befreien, die die Welt gemacht haben. Er erschien auch ihren Völkern auf Erden als Mensch und vollendete die Kräfte. Aber er hat nicht gelitten, sondern ein gewisser Simon von Cyrene, den man zwang, für ihn das Kreuz zu tragen. Dieser wurde irrtümlich und unwissentlich gekreuzigt, nachdem er von ihm verwandelt war, so dass er für Jesus gehalten wurde. Jesus aber nahm die Gestalt des Simon an und lachte sie aus, indem er dabeistand. Er war ja die unkörperliche Kraft und der Nous des ungezeugten Vaters, deswegen konnte er sich nach Belieben verwandeln und stieg so wieder zu dem hinauf, der ihn gesandt hatte, indem er derer spottete, die ihn nicht halten konnten, und unsichtbar für alle war.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Valentinus]], er hatte einen psychischen Leib Christi gelehrt, schrieb: „Und Valentinus sagt in seinem Brief an Agathopus: Jesus ertrug alles und war enthaltsam; er suchte sich das Gottsein zu erwerben; er aß und trank auf eine nur ihm eigene Weise, indem er die Speisen nicht wieder von sich gab; so groß war die Macht seiner Enthaltsamkeit, dass die Speise in ihm nicht dem Verderben unterlag; denn er selbst unterlag dem Verderben nicht.‘“&amp;lt;ref name=&amp;quot;RGG&amp;quot;/&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Clemens von Alexandria]] |url=https://bkv.unifr.ch/de/works/cpg-1377/versions/teppiche-bkv/divisions/452 |titel=Teppiche (&amp;#039;&amp;#039;Stromateis&amp;#039;&amp;#039;) - Drittes Buch - 7. Kapitel 59.3 |werk=Bibliothek der Kirchenväter |hrsg=Griechische Patristik und orientalische Sprachen |abruf=2023-12-25}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In einer anderen Form des Doketismus bediente sich nach [[Kerinth|Cerinthus]] der göttliche Christus eines gewöhnlichen Menschen (Jesus) als Medium, auf den er bei der Taufe im Jordan herabstieg („Du bist mein geliebter Sohn, ich habe dich heute gezeugt.“ {{B|Lk|3|22}}), und den er vor dem Kreuzestod wieder verließ („Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen“ {{B|Mk|15|34|EU}}; {{B|Mt|27|46|EU}}).&lt;br /&gt;
* [[Mani (Religionsstifter)|Mani]], Begründer des [[Manichäismus]] deutete an, dass nicht der [[Erlösung|Erlöser]] ([[Soteriologie]]), sondern ein anderer, der [[Teufel]], gekreuzigt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;Evodius, &amp;#039;&amp;#039;De fide contra Manichaeos&amp;#039;&amp;#039; 28&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;RGG&amp;quot;/&amp;gt; Originalquellen zeigen allerdings eine sehr differenzierte doketische Auffassung Jesu, der als Apostel des Lichtes auf der Welt war, dort in der Passion gelitten hat und gekreuzigt wurde, aber nur seine äußere Form (ein &amp;#039;&amp;#039;ⲥⲭⲏⲙⲁ&amp;#039;&amp;#039;) am Kreuz starb, während das Göttliche in ihm unversehrt blieb.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Siegfried G. Richter]]: &amp;#039;&amp;#039;Christology in the Coptic Manichaean Sources.&amp;#039;&amp;#039; In: BSAC 35 (1996) 117–128; [[Siegfried G. Richter]]: &amp;#039;&amp;#039;Bemerkungen zu verschiedenen “Jesus-Figuren” im Manichäismus.&amp;#039;&amp;#039; In: J. Van Oort, O. Wermelinger, G. Wurst (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Augustine and Manichaeism in the Latin West.&amp;#039;&amp;#039; Proceedings of the Fribourg-Utrecht Symposium of the International Association of Manichaean Studies (IAMS), Leiden etc. 2001, S.&amp;amp;nbsp;174–184. &amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Im [[Koran]] lässt sich eine doketische Sicht des Todes Jesu erkennen&amp;lt;ref&amp;gt;{{RGG|Auflage=3|3|922|922|Islam|E. Kellerhals}} „Als Religion der [[Werkgerechtigkeit]] sagt der Islam zum [[Passion Jesu|stellvertretenden Erlösungstod Christi am Kreuz]] ein radikales Nein. Da ein gerechter Prophet nicht unschuldig sterben kann, hat Gott in letzter Minute den Leib Jesu durch denjenigen eines andern Menschen ersetzt (Doketismus), und da die Bedingungen zum Heilsempfang nur im Glauben an Allah und seinen Propheten sowie in der Unterwerfung (»islam«) unter die an [[Muhammed]] ergangene endgültige Offenbarung besteht, bedarf der Mensch keiner [[Erlösung]] durch einen Mittler.“&amp;lt;/ref&amp;gt; in der [[Sure]] 4 Vers 157f.&lt;br /&gt;
{{Zitat&lt;br /&gt;
 |Text= 157 und (weil sie) sagten: &amp;#039;Wir haben Christus Jesus, den Sohn der Maria und Gesandten Allahs, getötet.&amp;#039; - Aber sie haben ihn (in Wirklichkeit) nicht getötet und (auch) nicht gekreuzigt. Vielmehr erschien ihnen (ein anderer) ähnlich (so dass sie ihn mit Jesus verwechselten und töteten). Und diejenigen, die über ihn (oder: darüber) uneins sind, sind im Zweifel über ihn (oder: darüber). Sie haben kein Wissen über ihn (oder: darüber), gehen vielmehr Vermutungen nach. Und sie haben ihn nicht mit Gewißheit getötet (d. h. sie können nicht mit Gewißheit sagen, daß sie ihn getötet haben).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
158 Nein, Gott hat ihn zu sich (in den Himmel) erhoben. Gott ist mächtig und weise.&lt;br /&gt;
 |Autor=Rudi Paret &lt;br /&gt;
 |Quelle=Koran, Sure 4&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
 |ref=&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Rudi Paret |Titel=Der Koran |Auflage=12 |Verlag=Kohlhammer |Ort=Stuttgart |Datum=2014 |ISBN=978-3-17-026978-1 |Kapitel=Sure 4, Die Frauen |Seiten=76}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Norbert Brox]]: &amp;#039;&amp;#039;Doketismus – eine Problemanzeige&amp;#039;&amp;#039;; in: Zeitschrift für Kirchengeschichte 95 (1984), S. 301–314 (W. Kohlhammer, Stuttgart Berlin Köln Mainz, {{ISSN|0044-2925}})&lt;br /&gt;
* Wichard v. Heyden: &amp;#039;&amp;#039;Doketismus und Inkarnation. Die Entstehung zweier gegensätzlicher Modelle von Christologie.&amp;#039;&amp;#039; Francke-Verlag, Tübingen 2014, ISBN 978-3-7720-8524-6.&lt;br /&gt;
* {{RE|V,1|1268||Δοκηταί|[[Adolf Jülicher]]|RE:Δοκηταί}}&lt;br /&gt;
* [[Winrich Löhr]], Josef van Ess: Art. &amp;#039;&amp;#039;Doketismus I. Christentum II. Islam&amp;#039;&amp;#039;. In: [[Religion in Geschichte und Gegenwart|RGG]], 4. Aufl., Bd. 2.&lt;br /&gt;
* Ulrich B. Müller: &amp;#039;&amp;#039;Die Menschwerdung des Gottessohnes. Frühchristliche Inkarnationsvorstellungen und die Anfänge des Doketismus&amp;#039;&amp;#039;; Stuttgarter Bibelstudien 140; Verl. Kath. Bibelwerk, Stuttgart 1990; ISBN 3-460-04401-2&lt;br /&gt;
* Wolfram Uebele: &amp;#039;&amp;#039;„Viele Verführer sind in die Welt ausgegangen“. Die Gegner in den Briefen des [[Ignatius von Antiochien]] und in den [[Johannesbriefe]]n&amp;#039;&amp;#039;; BWANT 151; Kohlhammer, Stuttgart/Berlin/Köln 2001; ISBN 3-17-016725-1&lt;br /&gt;
* Benjamin Walker: &amp;#039;&amp;#039;Gnosis. Vom Wissen göttlicher Geheimnisse&amp;#039;&amp;#039;; Diederichs, München 1992; ISBN 3-424-01126-6&lt;br /&gt;
* Peter Weigandt: &amp;#039;&amp;#039;Der Doketismus im Urchristentum und in der theologischen Entwicklung des zweiten Jahrhunderts&amp;#039;&amp;#039;. 2 Bde., Diss. Heidelberg 1961&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Wiktionary}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Jörg Sieger |url=http://www.joerg-sieger.de/einleit/nt/02evan/nt44.htm#p |titel=Doketismus |werk=Einleitung in das NT - Die Evangelien - Johannes -  Der religionsgeschichtliche Standort - Exkurs: Die Gnosis |datum=2011-03-16 |abruf=2019-10-16}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Herbert Frohnhofen |url=http://www.theologie-systematisch.de/christologie/4nizaea.htm |titel=Theologie-Systematisch Christologie § 4. Das Konzil von Nizäa 5. Doketismus |werk= Theologie-Systematisch |hrsg=[[Katholische Hochschule Mainz]] |abruf=2019-10-16}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christliche Bewegung (Alte Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Häresiegeschichte (Alte Kirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Christologie]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Tiruvarur</name></author>
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