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	<title>Doggerbank - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-25T15:34:11Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Doggerbank&amp;diff=94609&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Murata: /* Fischfang */ nur eine Art</title>
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		<updated>2026-03-27T10:50:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Fischfang: &lt;/span&gt; nur eine Art&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt die Untiefe. Zu anderen Bedeutungen siehe [[Doggerbank (Begriffsklärung)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Doggerland3er.png|mini|hochkant=2|Doggerbank – Relikt des ehemaligen [[Doggerland]]es zwischen dem Festland und [[Britannien]]: geographische Situation von 2000 (links) sowie [[Weichsel-Kaltzeit|Weichsel-]] und [[Würm-Kaltzeit]] (rechts)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Doggerbank.jpg|mini|Satellitenaufnahme der Nordsee, rot umrandet die Doggerbank]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Doggerland.svg|mini|Kartenskizze mit Doggerland im frühen [[Holozän]]]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Doggerbank&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (von [[Mittelniederländische Sprache|mndl.]] &amp;#039;&amp;#039;dogger&amp;#039;&amp;#039; für „Fischerboot, insb. für den [[Kabeljau]]fang“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=M. Philippa, F. Debrabandere, A. Quak, T. Schoonheim, N. van der Sijs |url=https://www.etymologiebank.nl/trefwoord/dogger1 |titel=dogger – (vissersschip) |werk=Etymologisch Woordenboek van het Nederlands |datum=2003 |abruf=2020-04-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) ist eine große, langgestreckte, stellenweise nur etwa 13&amp;amp;nbsp;Meter unter dem [[Meeresspiegel]] liegende [[Sandbank]] in der [[Nordsee]]. Sie gilt als nordwestliche Begrenzung der großen [[Deutsche Bucht|Deutschen Bucht]]. Teile der Doggerbank in der ausschließlichen Wirtschaftszone Deutschlands ([[Doggerbank (Naturschutzgebiet)]]) und der Niederlande ([[Doggersbank]]) sind als Naturschutzgebiet ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Die Doggerbank befindet sich in der Nordsee ungefähr zwischen der [[England|englischen]] [[Grafschaft]] [[Yorkshire]] ([[Vereinigtes Königreich]]), auf Höhe von [[Middlesbrough]], und dem Mittelteil der Halbinsel [[Jütland]] ([[Dänemark]]), in Richtung des [[Ringköbingfjord]]s. Das Westende der Sandbank ist rund 100&amp;amp;nbsp;Kilometer von der britischen Ostküste, ihr Ostende rund 125 bis 150&amp;amp;nbsp;Kilometer von der dänischen Westküste entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Ausdehnung ===&lt;br /&gt;
Die Doggerbank ist zwischen 300 und 350 Kilometer lang (in West-Ost-Richtung) und bis zu 120&amp;amp;nbsp;Kilometer breit. Die Flächenausdehnung beträgt 17.600&amp;amp;nbsp;Quadratkilometer. Sie weist eine in etwa tropfenförmige Form auf, wobei das schmalere Ende in Richtung Jütland zeigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Meerestiefe ===&lt;br /&gt;
Während die Nordsee eine durchschnittliche [[Meerestiefe|Tiefe]] von 94&amp;amp;nbsp;Metern hat, ist die Doggerbank im Mittel 30&amp;amp;nbsp;Meter tief. Ihre seichteste Stelle (gelegen etwa zwischen 54&amp;amp;nbsp;und&amp;amp;nbsp;55 Grad nördlicher [[Breitengrad|Breite]] sowie zwischen 1&amp;amp;nbsp;und&amp;amp;nbsp;2 Grad östlicher [[Längengrad|Länge]]) misst sogar nur 13&amp;amp;nbsp;Meter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Frühzeit ===&lt;br /&gt;
Entstanden ist die Doggerbank wahrscheinlich als [[Moräne]]nbildung im [[Pleistozän]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=A. H. Stride |url=http://geolmag.geoscienceworld.org/cgi/content/abstract/96/1/33 |titel=On the origin of the Dogger Bank, in the North Sea |werk=Geological Magazine |hrsg=96/1 |datum=1959-01 |seiten=33–34 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20101021075909/http://geolmag.geoscienceworld.org/cgi/content/abstract/96/1/33 |archiv-datum=2010-10-21 |abruf=2020-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Dies geschah nördlich der späteren, damals deutlich nach Norden vorgeschobenen Mündung des eiszeitlichen [[Rhein]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der Eiszeiten – als der [[Meeresspiegel]] bis zu 100 Meter niedriger als heutzutage lag und sich die Nordseeküste etwa 600&amp;amp;nbsp;Kilometer nördlich ihrer heutigen Position befand&amp;amp;nbsp;– lagen die Bank und die umgebenden Meeresgebiete trocken und bildeten das [[Doggerland]]. Auch der [[Ärmelkanal]] lag bis auf seine westlichen Bereiche trocken, so dass eine Landverbindung zwischen England und dem Festland bestand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf dem wegen des Absinkens des Meeresspiegels im Gebiet der Doggerbank und am Ärmelkanal entstandenen Inselquerriegel konnte sich zum Beispiel zum Ende der letzten Eiszeit spärlicher beziehungsweise [[Boreale Zone|borealer]] Bewuchs entwickeln. Die niedriger gelegenen Gebiete zwischen beiden Landverbindungen an der Doggerbank und am Ärmelkanal (heutige südliche Nordsee) waren von einem Süßwasser-[[See]] erfüllt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als in der [[Mittelsteinzeit]] um etwa 6500 [[v. Chr.|v.&amp;amp;nbsp;Chr.]] die Kreidefelsverbindung zwischen den heutigen Städten [[Dover]] und [[Calais]] genug erodiert war, konnte das Wasser dieses Süßwassersees über den Ärmelkanal in den Atlantik abfließen. Anschließend stieg der Meeresspiegel an, so dass Doggerbank und Ärmelkanal allmählich wieder überflutet wurden und das Wasser –&amp;amp;nbsp;wie vor der Eiszeit und heutzutage&amp;amp;nbsp;– aus dem Atlantik über den Ärmelkanal in die Nordsee fließen konnte, um entlang der [[Norwegen|norwegischen]] Küste in den Nordatlantik zu strömen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Doggerbank wurde wahrscheinlich um etwa 6150 v.&amp;amp;nbsp;Chr. (8100 ± 100 [[Before Present|calcBP]]) durch [[Tsunami]]s infolge der gewaltigen [[Storegga-Rutschung]] überspült.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Bernhard Weninger u.&amp;amp;nbsp;a. |url=http://arheologija.ff.uni-lj.si/documenta/pdf35/weninger35.pdf |titel=The catastrophic final flooding of Doggerland by the Storegga Slide tsunami |werk=Documenta Praehistorica XXXV |datum=2008-11-13 |format=pdf; 819&amp;amp;nbsp;kB |sprache=en |archiv-url=https://web.archive.org/web/20140729190626/http://arheologija.ff.uni-lj.si/documenta/pdf35/weninger35.pdf |archiv-datum=2014-07-29 |abruf=2020-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die durch diese Rutschung von unterseeischem Schutt und Geröll ausgelöste Welle überrollte das ehemalige, nur wenige Meter über dem damaligen Meeresspiegel liegende Doggerland, was für die damaligen Bewohner&amp;amp;nbsp;– [[Jäger und Sammler]]&amp;amp;nbsp;– verheerende Folgen hatte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
Am Abend des 17. Juni 1696, während des [[Pfälzischer Erbfolgekrieg|Pfälzischen Erbfolgekrieges]], kam es hier zu einer Seeschlacht zwischen sieben französischen und fünf niederländischen Kriegsschiffen. Letztere eskortierten einen Konvoi von 112 Handelsschiffen. Die französischen Schiffe wurden von dem erfahrenen [[Kaperei|Kaperer]] [[Jean Bart]] kommandiert. Die niederländischen Kriegsschiffe kapitulierten eines nach dem anderen. Jean Bart ließ 25 Handelsschiffe entern und in Brand stecken; dann flüchteten die französischen Schiffe vor einer großen Squadron englischer Kriegsschiffe unter Admiral [[John Benbow]] nach Dänemark.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe auch [[:en:Battle of Dogger Bank (1696)]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. August 1781 kam es während des [[Englisch-Niederländischer Krieg (1780–1784)|Vierten Englisch-Niederländischen Seekrieges]] zur [[Schlacht auf der Doggerbank (1781)|Schlacht auf der Doggerbank]], die unentschieden ausging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Nacht vom 21. auf den 22. Oktober 1904 wurden beim [[Doggerbank-Zwischenfall]] britische Fischerboote über der Doggerbank versehentlich durch die [[Kaiserlich Russische Marine#Im 20. Jahrhundert|russische Flotte]] beschossen, die jene auf ihrer Fahrt in den [[Russisch-Japanischer Krieg|Russisch-Japanischen Krieg]] für feindliche [[Torpedoboot]]e hielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 24. Januar 1915 fand hier das [[Gefecht auf der Doggerbank]] zwischen deutschen und britischen [[Schlachtkreuzer]]n statt. Das [[Seegefecht]] endete mit dem Untergang des Kreuzers &amp;#039;&amp;#039;[[Blücher (Schiff, 1909)|Blücher]]&amp;#039;&amp;#039; und einem taktischen Sieg des britischen Geschwaders.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] bombardierte die [[Kampfgeschwader 26|1. Staffel des Kampfgeschwaders 26]], mit ihren [[Heinkel He 111]], in der Nacht vom 22. zum 23.&amp;amp;nbsp;Februar 1940 hier irrtümlich die deutschen Zerstörer &amp;#039;&amp;#039;[[Z 1 Leberecht Maass|Leberecht Maass]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;[[Z 3 Max Schultz|Max Schultz]]&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Richard Beitzen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Theodor Riedel&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Erich Koellner&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Friedrich Eckoldt&amp;#039;&amp;#039;, die zum [[Unternehmen Wikinger]] ausgelaufen waren. Durch drei direkte Bombentreffer auf die &amp;#039;&amp;#039;Leberecht Maass&amp;#039;&amp;#039; wurde der Kommandant des Schiffes, Korvettenkapitän Bassenge, getötet. Aufgrund des Angriffs gerieten &amp;#039;&amp;#039;Leberecht Maass&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Max Schultz&amp;#039;&amp;#039; in eine britische Minensperre und sanken unter dem Verlust von 590 Toten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=[[Jürgen Rohwer]], [[Gerhard Hümmelchen]] |url=https://www.wlb-stuttgart.de/seekrieg/40-02.htm |titel=Chronik des Seekrieges 1939–1945, Februar 1940 |werk=[[Württembergische Landesbibliothek|wlb-stuttgart.de]] |datum=2016-04-27 |abruf=2020-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während einer Überwasserfahrt im Sturm versank [[U 2365|&amp;#039;&amp;#039;U-Hai&amp;#039;&amp;#039;]] am 14.&amp;amp;nbsp;September 1966 in der Doggerbank auf 40 Meter Tiefe. Von den 20 Mann Besatzung wurde nur eine Person gerettet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund ihrer geringen Wassertiefe ([[sublitoral]]) ist die Doggerbank als „Sandbank mit nur schwacher ständiger Überspülung durch Meerwasser“ durch die [[Richtlinie 92/43/EWG (Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie)|Fauna-Flora-Habitatrichtlinie]] der [[Europäische Union|Europäischen Union]] geschützt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bfn.de/20021.html |titel=Sublitorale Sandbänke |werk=[[Bundesamt für Naturschutz|BfN.de]] |archiv-url=https://web.archive.org/web/20160624083620/https://www.bfn.de/20021.html |archiv-datum=2016-06-24 |abruf=2016-06-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
=== Fischfang ===&lt;br /&gt;
Die Doggerbank gilt als gutes Fischfanggebiet, insbesondere für [[Kabeljau]] und [[Scholle (Fisch)|Scholle]], die sich wegen des wärmeren Wassers gern in den flachen Wasserzonen aufhalten. Eine ausschließlich in dieser Region vorkommende [[Moostierchen]]art (Bryozoa) löst bei Fischern eine [[Doggerbank-Krankheit]] genannte allergische Hautreaktion aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Windenergie ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Karte Offshore-Windparks in der Deutschen Bucht.svg|mini|Lage des Naturschutzgebiets Doggerbank (hellgrüne Fläche oben links) innerhalb der Windparks in der Deutschen Bucht]]&lt;br /&gt;
Mehrere Staaten planen, die Doggerbank großflächig für die [[Windenergie]]nutzung zu erschließen. So existieren Pläne, in dem Seegebiet großräumig [[Windenergieanlage]]n mit bis zu 100.000 Megawatt Leistung (= 100 Gigawatt, GW) aufzubauen. Dies würde mit einem internationalen Verteilnetz realisiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für das Verteilernetz planen die Übertragungsnetzbetreiber [[Tennet Holding|Tennet TSO B.V.]] aus den Niederlanden, [[Tennet TSO]] GmbH aus Deutschland, [[Energinet.dk]] aus Dänemark und [[Hafengesellschaft Rotterdam|Port of Rotterdam]] unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;[[North Sea Wind Power Hub]]&amp;#039;&amp;#039; Windenergie-Verteilkreuze in der Nordsee. Im Bereich der Doggerbank sollen eine oder mehrere künstliche Inseln (&amp;#039;&amp;#039;Power Link Island&amp;#039;&amp;#039;) aufgeschüttet werden. Darauf sollen Energieverteilkreuze mit [[Interkonnektor]]en zur Verteilung der Energie von den Windparks und allgemein zwischen allen Nordsee-Anrainerstaaten errichtet werden, ferner eine zentrale Wartungsstation für [[Offshore-Windpark]]s.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.iwr.de/news/riesiges-stromverteilnetz-fuer-windstrom-verbindet-nordsee-anrainerstaaten-news33246 |titel=Riesiges Stromverteilnetz für Windstrom verbindet Nordsee-Anrainerstaaten |werk=IWR Online Nachrichten |datum=2017-03-09 |abruf=2020-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ziel ist unter anderem eine Kostensenkung sowie der rationellere Betrieb dieser Windparks. Auf der Insel sollen beispielsweise Konverterstationen errichtet werden, was die Kosten gegenüber im Meer stehenden Konverterplattformen deutlich senken würde. Zudem könnten dort Ersatzteile und Werkzeuge in räumlicher Nähe zu den [[Windkraftanlage]]n gelagert werden und Unterkünfte für Servicetechniker entstehen, so dass weniger Hin- und Rückreiseverkehr zur Insel nötig wäre. Hierzu wurde am 23. März 2017 ein Vertrag im Beisein des EU-Kommissars für die [[Energieunion]], [[Maroš Šefčovič]], unterzeichnet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Sonne, Wind &amp;amp; Wärme: SW&amp;amp;W: das Branchen-Magazin für alle erneuerbaren Energien.&amp;#039;&amp;#039; Bielefelder Verlagsanstalt, Bielefeld, 41 (2017), {{ISSN|1861-938X}}, S. 20 f.&amp;lt;br /&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ralph Diermann |url=https://www.spiegel.de/wissenschaft/technik/nordsee-firmen-planen-kuenstliche-insel-fuer-windkraft-a-1141430.html |titel=Nordsee: Firmen planen künstliche Insel für Windkraft |werk=[[Spiegel Online]] |datum=2017-04-05 |abruf=2020-12-04}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://tyndp.entsoe.eu/tyndp2018/projects/projects/335 |titel=Project Sheet: Project 335 – North Sea Wind Power Hub |werk=entsoe.eu |datum=2018 |sprache=en |archiv-url=https://web.archive.org/web/20200224190613/https://tyndp.entsoe.eu/tyndp2018/projects/projects/335 |archiv-datum=2020-02-24 |abruf=2020-02-24}}&amp;lt;br /&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Felix Maire |url=https://docstore.entsoe.eu/Documents/TYNDP%20documents/TYNDP2018/rgip_NS_Full.pdf |titel=Regional Investment Plan 2017 – North Sea |werk=[[Verband Europäischer Übertragungsnetzbetreiber|entso-e.eu]] |datum=2019-11-05 |seiten=57 |format=pdf; 5,6&amp;amp;nbsp;MB |sprache=en |abruf=2020-02-24}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiter vorangeschritten als dieses Projekt sind die Pläne der britischen Regierung zum Bau des [[Offshore-Windpark Dogger Bank|Offshore-Windparks Dogger Bank]]. Geplant ist die Installation von etwa 1.500 Windenergieanlagen mit einer Leistung von insgesamt rund neun Gigawatt, was einem der größten Offshore-Windparks der Erde entspräche.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://www.tagesschau.de/wirtschaft/windpark118.html |titel=Deutsche Firmen bauen weltgrößten Windpark |werk=[[tagesschau.de]] |datum=2010-06-04 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20100607062023/http://www.tagesschau.de/wirtschaft/windpark118.html |archiv-datum=2010-06-07 |abruf=2020-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Ein weiterer Ausbau auf bis zu 13&amp;amp;nbsp;Gigawatt erscheint möglich. Die Fläche beträgt etwa 8.600&amp;amp;nbsp;Quadratkilometer, wobei die Wassertiefe von 20&amp;amp;nbsp;bis 60&amp;amp;nbsp;Metern reicht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Daniel Wetzel |url=http://www.morgenpost.de/wirtschaft/article1235708/Windkraft-Grossbritannien-ueberfluegelt-Deutschland.html |titel=Offshore-Parks: Windkraft – Großbritannien überflügelt Deutschland |werk=[[Berliner Morgenpost]] |datum=2010-01-08 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20120408232927/http://www.morgenpost.de/wirtschaft/article1235708/Windkraft-Grossbritannien-ueberfluegelt-Deutschland.html |archiv-datum=2012-04-08 |abruf=2020-12-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Doggerland|Doggerbank}}&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle |autor=Rüdiger Wurzel, Jonathan Atkins |url=http://www.marine-vectors.eu/Core_pages/The_Dogger_Bank_understanding_stakeholder_and_pol |titel=The Dogger Bank: understanding stakeholder and policy-maker needs |werk=marine-vectors.eu |datum=2014-02 |kommentar=mit Karte, die die Einteilung der Bank zu den jeweiligen [[ausschließliche Wirtschaftszone|ausschließlichen Wirtschaftszonen]] (AWZ) |sprache=en |archiv-url=https://web.archive.org/web/20190209124134/http://www.marine-vectors.eu/Core_pages/The_Dogger_Bank_understanding_stakeholder_and_pol |archiv-datum=2019-02-09 |abruf=2020-12-04 |abruf-verborgen=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=54.72462|EW=2.768555|type=waterbody|elevation=-16|region=XA&amp;lt;!--NS?--&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4312479-3|VIAF=241592503}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Nordsee)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Insel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bank (Meer)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Murata</name></author>
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