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	<title>Dogern - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dogern&amp;diff=208014&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T17:02:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Dogern COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 47/36/31/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 08/10/03/O&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Dogern in WT.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Baden-Württemberg&lt;br /&gt;
|Regierungsbezirk  = Freiburg&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Waldshut&lt;br /&gt;
|Höhe              = 315&lt;br /&gt;
|PLZ               = 79804&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 07751&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 08337032&lt;br /&gt;
|LOCODE            = DE DOG&lt;br /&gt;
|Straße            = Rathausweg 1&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.dogern.de/ www.dogern.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Fabian Prause &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dogern&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] im [[Landkreis Waldshut]] in [[Baden-Württemberg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
=== Lage ===&lt;br /&gt;
Dogern ist eine der wenigen Siedlungen am [[Hochrhein]], die an der [[Grenze zwischen Deutschland und der Schweiz|Grenze zur Schweiz]] nicht direkt am Fluss liegt. In Folge eines Hochwassers Mitte des 18. Jahrhunderts wurde das einstige Fischerdorf vom Rhein nordwärts an seine heutige Position hin verlagert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Dogern zweigt auf der eigenen, rechten Rheinseite der Kanal für das [[Laufwasserkraftwerk]] [[Kraftwerk Albbruck-Dogern|Albbruck-Dogern]] ab. Der dadurch entstandene [[Stauraum (Stauanlagenbau)|Stauraum]] (&amp;#039;&amp;#039;Aubecken&amp;#039;&amp;#039;) wird vom [[Schluchseewerk]] als Ausgleichsweiher für das [[Schluchseewerk#Schluchseegruppe|Pumpspeicherkraftwerk Albbruck-Dogern]] genutzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der anderen Rheinseite liegt das schweizerische [[Kernkraftwerk Leibstadt]] (KKL). Die Kühlung des 1984 in Betrieb gegangenen Werkes erfolgt durch einen 144 Meter hohen [[Kühlturm#Naturzug-Nasskühlung|Naturzug-Nasskühlturm]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2019-04 |url=http://www.kkl.ch/sitedetail_neu.cfm?job=5291304&amp;amp;fsee=1&amp;amp;id=1630&amp;amp;b1=K%FChlturm&amp;amp;o1=&amp;amp;b2=&amp;amp;startrow=1 |text=Technische Details des Kernkraftwerks Leibstadt |archivebot=2019-04-07 00:08:29 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nachbargemeinden ===&lt;br /&gt;
Im Westen und Norden grenzt Dogern an Ortsteile der Nachbargemeinde [[Albbruck]], im Nordosten und Osten an die Stadt [[Waldshut-Tiengen]] und ihre Stadtteile. Südlich und südwestlich des Rheins liegen die Schweizer Nachbargemeinden [[Full-Reuenthal]], [[Leibstadt]] und [[Schwaderloch]] im [[Kanton (Schweiz)|Kanton]] [[Aargau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zur Gemeinde gehören das Dorf Dogern, die Höfe Auhof, Rüttehof und Weihermatten und die Häuser Bei den Rheinhäusern (Am Rhein-Rheinweg) und Steingrube (Moosmatte).&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Das Land Baden-Württemberg. Amtliche Beschreibung nach Kreisen und Gemeinden. Band VI: Regierungsbezirk Freiburg&amp;#039;&amp;#039; Kohlhammer, Stuttgart 1982, ISBN 3-17-007174-2. S. 1037–1038&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung von Dogern findet sich 1128 durch die Erwähnung eines &amp;#039;&amp;#039;Henricus a Dorgern&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahre 1284 schenkten Graf Ludwig von [[Frohburg (Adelsgeschlecht)|Frohburg-Homberg]] und dessen Gemahlin Gräfin [[Elisabeth von Rapperswil]] das Dorf der [[Johanniterkommende Leuggern]].&amp;lt;ref&amp;gt;Aegidius Tschudi: Chronicon Helveticum, Band I., S. 191&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese verkaufte ihre Rechte im Jahr 1335 an das 1309 gegründete Kloster [[Königsfelden]]. 1468 wurde in Dogern der [[Waldshuterkrieg]] durch den Abschluss der sogenannten &amp;#039;&amp;#039;Waldshuter Richtung&amp;#039;&amp;#039; beendet.&amp;lt;ref&amp;gt;siehe Max A. Meier: &amp;#039;&amp;#039;Waldshuter Friede oder Friede von Dogern?&amp;#039;&amp;#039; In: Vom Jura zum Schwarzwald : Blätter für Heimatkunde und Heimatschutz, Band (Jahr): 10 (1935), Heft 2, S. 1–4 [[doi:10.5169/seals-747015#500]]&amp;lt;/ref&amp;gt; Als im Zuge der Reformation in der [[Stadt und Republik Bern]] im Jahre 1528 das Kloster Königsfelden aufgelöst wurde, übernahm Bern die Rechte und Besitzungen in Dogern, welche es 1684 an das [[Kloster St. Blasien (Schwarzwald)|Kloster St. Blasien]] verkaufte. Mit der [[Säkularisation]] wurde das Kloster 1806 aufgelöst, und Dogern fiel an das [[Großherzogtum Baden]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dogern, Rathaus.jpg|mini|Rathaus Dogern]]&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der Gemeinderat in Dogern besteht aus den 12 gewählten ehrenamtlichen Gemeinderäten und dem Bürgermeister als Vorsitzendem. Der Bürgermeister ist im Gemeinderat stimmberechtigt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei der [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2024|Kommunalwahl am 9. Juni &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2024&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;]] wurde der Gemeinderat durch [[Mehrheitswahl]] gewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlergebnisse.komm.one/lb/produktion/wahltermin-20240609/08337032/praesentation/ergebnis.html?wahl_id=3615&amp;amp;stimmentyp=0&amp;amp;id=ebene_-11900_id_19306 Wahlinformationen des Kommunalen Rechenzentrums Stuttgart]&amp;lt;/ref&amp;gt; Mehrheitswahl findet statt, wenn kein oder nur ein Wahlvorschlag eingereicht wurde. Die Bewerber mit den höchsten Stimmenzahlen sind dann gewählt. Die Wahlbeteiligung betrug 67,01 (2019: 66,17 %).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Bei der [[Kommunalwahlen in Baden-Württemberg 2019|Kommunalwahl &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;2019&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;]] waren noch drei Listen angetreten:&lt;br /&gt;
** Freie Wähler: 34,65 %, 4 Sitze&lt;br /&gt;
** CDU: 46,27 %, 6 Sitze&lt;br /&gt;
** Nachhaltigkeitsliste: 19,08 %, 2 Sitze&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Bürgermeister ist seit 2017 Fabian Prause. Zuvor amtierte von 2001 bis 2017 Matthias Guthknecht.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.staatsanzeiger.de/wahl/buergermeisterwahl-dogern-2017/ |titel=Bürgermeisterwahl Dogern 2017 |sprache=de-DE |abruf=2023-08-17}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verwaltungsgemeinschaft ===&lt;br /&gt;
Dogern bildet zusammen mit den Gemeinden [[Weilheim (Baden)|Weilheim]] und [[Lauchringen]] eine Vereinbarte Verwaltungsgemeinschaft mit der Stadt [[Waldshut-Tiengen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Titel          =&lt;br /&gt;
|Wappenbild     = DEU Dogern COA.svg&lt;br /&gt;
|Kurzdarstellung= Wappen der Gemeinde Dogern&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In gespaltenem Schild vorn in Silber (Weiß) auf grünem Boden eine grüne [[Tanne (Heraldik)|Tanne]], hinten in Blau ein zunehmender goldener (gelber) [[Mond (Heraldik)|Mond]] mit Gesicht.&lt;br /&gt;
|Zusatz         = &lt;br /&gt;
|Quelle         = [https://www.leo-bw.de/web/guest/detail-gis/-/Detail/details/ORT/labw_ortslexikon/15348/Dogern Wappenbeschreibung] auf &amp;#039;&amp;#039;leo&amp;amp;nbsp;bw&amp;amp;nbsp;– Landeskunde entdecken online&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 15. Oktober 2023.&lt;br /&gt;
|Begründung     =  Bis ungefähr zur Mitte des 19. Jahrhunderts führte Dogern im Gemeindesiegel das Wappen des [[Großherzogtum Baden|Großherzogtums Baden]]. Ende des 19.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts erschien im Siegel ein Halbmond, dessen Bedeutung unbekannt ist. Möglicherweise handelt es sich um das Dorfzeichen. Im Jahre 1906 nahm die Gemeinde auf Vorschlag des Generallandesarchivs das heutige Wappen an. Mit dem bereits in den Siegeln verwendeten Mond wurde die Tanne, das Wappenbild der [[Grafschaft Hauenstein]] übernommen.&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Wappen im Landkreis Waldshut}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Partnerschaft ===&lt;br /&gt;
Dogern verbindet seit 1988 eine Partnerschaft mit der französischen Gemeinde [[Le Grand-Lemps]] im [[Département Isère]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Kirche St. Clemens ===&lt;br /&gt;
Nach der Verlegung des Dorfes wegen immer wieder auftretender Hochwasser befanden sich nur noch Kirche und Friedhof nahe am Fluss. Nach einem erneuten großen Hochwasser um 1765 entstand die heutige Kirche [[Clemens von Rom|St. Clemens]] durch den Baumeister [[Ferdinand Weitzenegger]];&amp;lt;ref&amp;gt;Judith und [[Hans Jakob Wörner (Kunsthistoriker)|Hans Jakob Wörner ]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Kunstdenkmäler im Kreis Waldshut &amp;#039;&amp;#039; S. 129 bis 195 In: [[Norbert Nothhelfer]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Waldshut&amp;#039;&amp;#039;. Konrad Theiss, 1979, ISBN 3-8062-0204-4.&amp;lt;/ref&amp;gt; sie wurde 1767 fertiggestellt und am 19. Juli 1775 vom Konstanzer Weihbischof, Baron von Hornstein, konsekriert.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.kath-waldshut-dogern.de/html/st_clemens_dogern.html |wayback=20100706233421 |text=Beschreibung auf kath-waldshut-dogern.de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dogern, Kirche St. Clemens 1.jpg|Nordwestseite&lt;br /&gt;
Dogern, Altar der Kirche St. Clemens.jpg|Altar&lt;br /&gt;
Dogern, Orgel der Kirche St. Clemens.jpg|Orgel&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Albbruck-Dogern-053980.JPG|mini|Blick vom Rhein auf Dogern]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dogern, evangelische Kirche.jpg|mini|Evangelische Kirche Dogern]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
Dogern war früher überwiegend von der Landwirtschaft geprägt. Inzwischen hat sich die Gemeinde zu einer Wohngemeinde der nahen [[Kreisstadt]] [[Waldshut-Tiengen]] entwickelt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Größter Arbeitgeber ist der Büromöbelhersteller [[Sedus Stoll AG]]. Zu nennen ist auch der überregional bekannte [[Möbelmarkt Dogern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
==== Bahnverkehr ====&lt;br /&gt;
Am Bahnhof &amp;#039;&amp;#039;Dogern&amp;#039;&amp;#039; halten stündlich [[Regionalbahn]]en Basel–[[Waldshut]]–[[Lauchringen]] der DB Regio AG; wochentags zu den Hauptverkehrszeiten verkehren Züge sogar alle halbe Stunde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Radverkehr ====&lt;br /&gt;
Durch eine Alltagsroute aus dem [[Radnetz Baden-Württemberg]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radroutenplaner-bw.de/radroutenplaner?infrastrukturen=%5B%22radvis-infrastrukturen:radvisnetz-radnetz%22%5D&amp;amp;hintergrund=%22osm%22 Das RadNETZ Baden-Württemberg auf www.radroutenplaner-bw.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; ist Dogern mit Waldshut-Tiengen und über [[Albbruck]] und [[Laufenburg (Baden)]] mit [[Bad Säckingen]] verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch Dogern verlaufen die folgenden Landes-[[Radwanderweg|Radfernwege]]:&lt;br /&gt;
* Der baden-württembergische Rheinradweg von [[Konstanz]] bis [[Mannheim]] ist Teil des [[Rheinradweg]]s, der von der Quelle des Rheins am [[Oberalppass]] im Schweizer [[Kanton Graubünden]] bis zur Mündung bei [[Rotterdam]] führt. Er verläuft von Waldshut kommend nach Dogern und weiter über Laufenburg nach Bad Säckingen. Er ist am Hochrhein ausgewiesen als [[Eurovelo]]-Route 6 (Atlantik – Schwarzes Meer) und 15 (Rheinradweg)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://de.eurovelo.com/ev15/from-lake-constance-to-basel-via-the-rhine-falls Eurovelo 15 Bodensee bis Basel auf de.eurovelo.com]&amp;lt;/ref&amp;gt; und als [[D-Route]]n 6 (Donauroute) und 8 (Rhein-Route)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.radroutenplaner-deutschland.de/veraDNetz_DE.asp D-Netz auf dem Radroutenplaner Deutschland]&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
* Der [[Südschwarzwald-Radweg]] führt auf derselben Trasse durch Dogern. Er führt als Rundweg von [[Hinterzarten]] über Waldshut-Tiengen, [[Velofahren in Basel|Basel]] und [[Radverkehr in Freiburg im Breisgau|Freiburg]] rund um den [[Naturpark Südschwarzwald]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fernstraßen ====&lt;br /&gt;
Die Gemeinde Dogern liegt an der [[Bundesstraße 34]] zwischen [[Basel]] und [[Schaffhausen]] und an der [[Hochrheinbahn]] Basel–[[Singen (Hohentwiel)]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Entfernungen zu größeren Städten betragen 50 km nach [[Basel]], 80 km nach [[Freiburg im Breisgau]], 90 km nach [[Konstanz]] und 50 km nach [[Zürich]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Medien ===&lt;br /&gt;
In Dogern ist die Zeitung [[Südkurier]] vertreten. Dazu kommt das Anzeigenblatt &amp;#039;&amp;#039;Hochrhein Anzeiger&amp;#039;&amp;#039;. Für den [[Südwestrundfunk]] ist das Radiostudio in [[Waldshut]] zuständig.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
* [[Athanasius Gerster]] (1877–1945), Ordensgeistlicher&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.dogern.de/ Website der Gemeinde]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Waldshut}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4501785-2|VIAF=246951462}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Waldshut]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dogern| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Grafschaft Hauenstein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort am Hochrhein]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1128]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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