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	<title>Dodge Shadow - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-28T05:38:06Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dodge_Shadow&amp;diff=797314&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Matthias v.d. Elbe am 12. Oktober 2025 um 21:11 Uhr</title>
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		<updated>2025-10-12T21:11:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox PKW-Modell&lt;br /&gt;
| Marke      = [[Dodge]]&lt;br /&gt;
| Modell     = Shadow&lt;br /&gt;
| Bild       = &amp;#039;88 Dodge Shadow 3 Door.jpg&lt;br /&gt;
| Bild zeigt = &lt;br /&gt;
| von        = 1986&lt;br /&gt;
| bis        = 1994&lt;br /&gt;
| Klasse     = [[Kompaktklasse]]&lt;br /&gt;
| Versionen  = [[Kombilimousine]], [[Cabriolet]]&lt;br /&gt;
| Motoren    = [[Ottomotor]]en:&amp;lt;br&amp;gt;2,2–3,0 Liter&amp;lt;br&amp;gt;(69–130 kW)&lt;br /&gt;
| Länge      = 4361&lt;br /&gt;
| Breite     = 1709&lt;br /&gt;
| Höhe       = 1339&lt;br /&gt;
| Radstand   = 2465&lt;br /&gt;
| Gewicht    = 1114–1325&lt;br /&gt;
| Vorgänger  = &lt;br /&gt;
| Nachfolger = [[Dodge Neon]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dodge Shadow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; war eine vom US-amerikanischen Automobilhersteller [[Dodge]] von 1986 bis 1994 produzierte Frontantriebs-Limousine der unteren Mittelklasse. Der Shadow basierte auf der P-Plattform des [[Chrysler Corporation|Chrysler]]-Konzerns (einer verkürzten Variante der [[Chrysler K-Cars|K-Plattform]]) und war damit Schwestermodell des [[Plymouth Sundance]], von dem er sich lediglich durch minimale Details unterschied. In Deutschland wurde die dreitürige Version des Shadow einige Jahre lang unter der Bezeichnung &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chrysler ES&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; angeboten. Eine besonders sportliche Variante des Shadow ist der Shelby CSX.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Modellgeschichte ==&lt;br /&gt;
Im Frühsommer 1986 präsentierte Dodge den Shadow als neues, kompaktes Modell der unteren Mittelklasse mit vier Türen und Heckklappe; ein Dreitürer folgte im Laufe des Jahres. Im Angebot war zunächst nur eine einzige Ausstattungsvariante, angetrieben von einem 2,2-Liter-Vierzylinder mit oder ohne [[Turbolader]], jeweils mit Fünfganggetriebe oder Dreigangautomatik lieferbar. Ein sportlich orientiertes ES-Paket stand für den Dreitürer gegen Aufpreis zur Verfügung und umfasste unter anderem Alufelgen und Breitreifen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1988 wurde das ES-Paket zusätzlich um einen Heckspoiler, eine Frontschürze mit integrierten Nebelscheinwerfern und Zierstreifen erweitert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1989 erhielten alle Shadow-Modelle einen neuen Kühlergrill im typischen Dodge-Design mit zwei sich kreuzenden Streben. Der bisherige Turbomotor wurde durch einen 2,5-Liter-Turbo mit 145 PS ersetzt, zusätzlich ins Programm kam ein 2,5-Liter-Vierzylinder mit 101&amp;amp;nbsp;PS. Das Fahrwerk des ES mit Turbomotor wurde etwas straffer ausgelegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nur für das Modelljahr 1990 gab es den Shadow ES auch mit einer 177 PS starken Version des 2,2-Liter-Turbomotors.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1991 umfasste das Shadow-Programm eine abgespeckte Grundmodellversion mit Namen Shadow America, das reguläre Shadow-Modell sowie den zur eigenen Modellvariante beförderten Shadow ES. Neu ins Programm kam eine Cabrio-Variante, die nur mit dem 2,5-Liter oder dessen turbogeladener Variante zu kaufen war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Modelljahr 1992 war für den Shadow ES ein 3,0-Liter V6 von Mitsubishi (&amp;#039;&amp;#039;6g72&amp;#039;&amp;#039;) gegen Aufpreis erhältlich. Dieser Motor wurde in verschiedenen Versionen unter anderem auch im [[Dodge Caravan]] und [[Mitsubishi Sigma]] verbaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1993 entfiel der Shadow America ebenso wie der Turbo-Motor. Als neues Extra kam ein [[Antiblockiersystem|ABS]] hinzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zum Modelljahr 1994 war das Cabriolet nicht mehr lieferbar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom Shadow wurden insgesamt 670.000 Exemplare gebaut (davon 29.500 Cabriolets).&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Dodge Shadow -- 03-30-2011.jpg|Dodge Shadow Limousine&lt;br /&gt;
Datei:Dodge Shadow Convertible (28197312541).jpg|Cabriolet&lt;br /&gt;
Datei:1989 Dodge Shelby Shadow CSX VNT.png|Sportversion Dodge Shelby Shadow CSX&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Chrysler ES (Europa) ==&lt;br /&gt;
Zwischen April 1988 und 1991 bot Chrysler den Dodge Shadow in zahlreichen europäischen Märkten als &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Chrysler ES&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; an. Der ES basierte auf dem Dodge Shadow ES und war im Prinzip das gleiche Fahrzeug, nur ohne die „Shadow“-Embleme. Er wurde nur als dreitürige Schräghecklimousine angeboten und war serienmäßig mit dem 2,2-Liter-Motor mit Einspritzung und optionalem Turbolader ausgestattet. Für 1989 wurde der 2,2-Motor durch das größere 2,5-Liter-Aggregat ersetzt. Die Motoren waren serienmäßig mit einem Fünfgang-Schaltgetriebe gekoppelt, eine Dreigang-Automatik war gegen Aufpreis erhältlich.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.autobild.de/marken-modelle/chrysler/es/1/ |titel=Chrysler ES - Alle Daten und Varianten |werk=autobild.de |sprache=de |abruf=2023-08-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Da die Verkaufszahlen in Europa eher schlecht ausfielen, wurde der Verkauf des Chrysler ES Mitte 1991 eingestellt. Bis zur Einführung des [[Chrysler Neon|Neon]] 1995 hatte Chrysler damit kein Modell in Europa in der Kompaktklasse bzw. unteren Mittelklasse.&amp;lt;gallery widths=&amp;quot;200&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Datei:Chrysler ES Front Right EU Germany.jpg|Chrysler ES (Europa)&lt;br /&gt;
Datei:Chrysler ES Rear EU Germany.jpg|Heckansicht&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Shelby CSX ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Shelby CSX}}&lt;br /&gt;
[[File:1989 Dodge Shelby Shadow CSX VNT.png|mini|Shelby CSX VNT]]&lt;br /&gt;
Von 1987 bis 1989 baute das kalifornische Unternehmen [[Carroll Shelby International|Shelby American]] eine sportliche Version des Shadow, die auf dem nordamerikanischen Markt als Shelby CSX (1987), Shelby CSX-T (1988) und Shelby CSX VNT (1989) verkauft wurde. Basis waren jeweils fabrikneue dreitürige Dodge Shadow. Shelby installierte für das 1987er Modell einen 130&amp;amp;nbsp;kW (177&amp;amp;nbsp;PS) starken aufgeladenen Motor mit Ladeluftkühler, der an Chryslers &amp;#039;&amp;#039;Turbo-II&amp;#039;&amp;#039;-Konstruktion angelehnt war. Das Fahrwerk wurde stark verändert: Es gab neue Stabilisatoren und straffere Federn. Der CSX des Modelljahrs 1987 erreichte eine Höchstgeschwindigkeit von 211&amp;amp;nbsp;km/h. Im CSX VNT von 1989 kommt ein &amp;#039;&amp;#039;Turbo-IV&amp;#039;&amp;#039;-Motor zum Einsatz, der einen von Garrett entwickelten [[Variable-Turbinengeometrie-Lader|Turbolader mit variabler Turbinengeometrie]] hat. Diese &amp;#039;&amp;#039;Variable-Nozzle Turbocharger&amp;#039;&amp;#039; genannte Konstruktion unterscheidet sich von herkömmlichen Turboladern durch verstellbare [[Leitschaufel]]n am Turbineneingang und das Fehlen eines [[Turbolader#Wastegate|Wastegates]]. Ziel war es, das sogenannte [[Turboloch#Turboloch|Turboloch]] so weit wie möglich zu vermeiden, das zu den Schwachpunkten der &amp;#039;&amp;#039;Turbo-I&amp;#039;&amp;#039;- und des &amp;#039;&amp;#039;Turbo-II&amp;#039;&amp;#039;-Motoren gehört hatte.&amp;lt;ref name=&amp;quot;McCosh 32&amp;quot;&amp;gt;Dan McCosh: &amp;#039;&amp;#039;Turbo To Go&amp;#039;&amp;#039;, Popular Science, Heft 8/1989, S. 28 ff. (32).&amp;lt;/ref&amp;gt; Der CSX VNT war das weltweit erste Serienfahrzeug, bei dem diese Technologie zum Einsatz kam;&amp;lt;ref name=&amp;quot;VNT-Register&amp;quot;&amp;gt;[https://www.shelbyregistry.com/1989csx.html Eintrag zum Shelby CSX VNT auf www.shelbyregistry.com] (abgerufen am 12. Oktober 2025).&amp;lt;/ref&amp;gt; [[Porsche]] brachte diese Technologie erst 17 Jahre später auf den Markt. Die Motorleistung des VNT entspricht mit 130&amp;amp;nbsp;kW (177&amp;amp;nbsp;PS) genau der des &amp;#039;&amp;#039;Turbo II&amp;#039;&amp;#039;, das maximale Drehmoment liegt hier aber bei 278&amp;amp;nbsp;Nm. Es fällt bei 2100&amp;amp;nbsp;Umdrehungen pro Minute an und ist bis zum Erreichen der Drehzahlgrenze verfügbar. Eine Sonderstellung nimmt der CSX-T von 1988 ein: Das Modell hat einen regulären Turbo-I-Motor aus dem Chrysler-Programm, weist aber die Optik und das Fahrwerk des CSX von 1987 auf. Der CSX wurde ausschließlich an den Autovermieter [[Thrifty Rent A Car|Thrifty]] geliefert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Shelbys CSX-Modelle sind selten: 1987 entstanden 750, im folgenden Jahr 1000 und 1989 noch einmal 500 Autos.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen ==&lt;br /&gt;
* Flammang, James M./Kowalke, Ron: &amp;#039;&amp;#039;Standard Catalog of American Cars 1976–1999&amp;#039;&amp;#039;. Krause Publications, Iola 1999. ISBN 0-87341-755-0&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat|Dodge Shadow}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{NaviBlock|Navigationsleiste Dodge-Modelle|Navigationsleiste Chrysler-Modelle&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fahrzeug der Kompaktklasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kombilimousine]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Cabriolet]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Matthias v.d. Elbe</name></author>
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