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	<title>Dodendorf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Labintatlo: |Lagekarte=</title>
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		<updated>2025-07-23T22:10:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;|Lagekarte=&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt das Dorf in Sachsen-Anhalt. Siehe auch: [[Todendorf]] bzw. [[Dottendorf]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Sülzetal&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Dodendorf.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 52/02/25/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/36/56/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 61 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 6.24&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 956&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2023-01-12&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.xn--gemeinde-slzetal-szb.de/Gemeinde/Lage-und-Infrastruktur/Einwohner/? |titel=Einwohner / Willkommen in der Gemeinde Sülzetal |hrsg=Gemeinde Sülzetal |abruf=2023-06-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2001-04-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 39171&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 0391&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Dodendorf in Sülzetal.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Dodendorf Kirche.JPG|mini|St. Christophorus in Dodendorf während der Bauarbeiten im März 2008]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dodendorf Schilldenkmal.JPG|mini|hochkant|Schill-Denkmal]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Wappen Dodendorf.png|mini|hochkant=0.7|Wappen von Dodendorf]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dodendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Einheitsgemeinde [[Sülzetal]] im [[Landkreis Börde]] in [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Dodendorf liegt südlich von [[Magdeburg]] in der [[Magdeburger Börde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung erfolgte 978 als &amp;#039;&amp;#039;Duthontorp&amp;#039;&amp;#039;. Das ursprünglich dem [[Bistum Fulda]] gehörende Dorf wurde auf Bitten der Mutter von Kaiser [[Otto II. (HRR)|Otto II.]] dem Magdeburger [[Mauritiuskloster (Magdeburg)|Mauritiuskloster]] geschenkt. Im Jahr 1460 wurde die Dodendorfer Kirchgemeinde von [[Osterweddingen]] gelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Kriegs]] kam es in Dodendorf zu Verwüstungen. 1625 wütete die [[Pest]] im Ort. 1760 ereignete sich ein Großbrand, bei dem auch alle Kirchenbilder der [[St. Christopherus (Dodendorf)|St.-Christophorus-Kirche]] zerstört wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. Mai 1809 ereignete sich das [[Gefecht bei Dodendorf]]. Zwischen preußischen Husaren unter [[Ferdinand von Schill]] einerseits und französischen und westfälischen Truppen andererseits, die sich in deutlicher Übermacht befanden. Das Gefecht wurde ohne Entscheidung abgebrochen, gilt jedoch als Beginn des Freiheitskampfes gegen die napoleonische Fremdherrschaft. Schill wurde in der deutschen Geschichte als moralischer Sieger gewertet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits 1843 erfolgte der Anschluss des Ortes an die Eisenbahn. Dodendorf entwickelte sich vom Bauerndorf zum Industriearbeiterdorf, behielt jedoch seine ländliche Prägung. Im Jahr 2001 erfolgte die Vereinigung mit mehreren Nachbardörfern zur Gemeinde Sülzetal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde am 19. August 1938 durch den Oberpräsidenten der Provinz Sachsen verliehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Im schwarzen Felde eine Hand, die eine brennende silberne Fackel vorwärtsträgt.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen ist ein geschichtliches Symbol: Ferdinand von Schill, der am 5. Mai 1809 die [[Königreich Westphalen|westfälischen]] Truppen bei Dodendorf schlug, entzündet durch seinen Zug die Fackel der Freiheit in der tiefen Nacht der Fremdherrschaft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wappen wurde von dem in [[Osterweddingen]] lebenden Grafiker &amp;#039;&amp;#039;Willy Kluge&amp;#039;&amp;#039; gestaltet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* Die evangelische [[St. Christopherus (Dodendorf)|St.-Christophorus-Kirche]] geht auf eine [[Romanik|romanische]] Kirche zurück, von der noch der Turm erhalten ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Das Schill-Denkmal erinnert an die [[Schlacht bei Dodendorf]] von 1809.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Der [[Bahnhof]] Dodendorf liegt an der [[Bahnstrecke Magdeburg–Thale|Strecke Magdeburg–Halberstadt–Thale]]. Hier halten alle ein bis zwei Stunden Regionalbahnen von [[Magdeburg]] nach [[Oschersleben (Bode)|Oschersleben]]. Der nächstgelegene Fernbahnhof ist [[Magdeburg Hauptbahnhof]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
=== Söhne und Töchter der Gemeinde ===&lt;br /&gt;
* [[Johann Andreas Fabricius]] (1696–1769), Pädagoge.&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Aue]] (1896–1944), kommunistischer Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personen, die in Dodendorf wirkten ===&lt;br /&gt;
* [[Johann Christoph Friedrich Baumgarten]] (1773–1847), Pädagoge und Schulbuchautor, war von 1797 bis 1803 Lehrer und Rektor in Dodendorf tätig.&lt;br /&gt;
* [[Klaus Thiede]] (1939 – 2016), Bildhauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.xn--gemeinde-slzetal-szb.de/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Sülzetal}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4541451-8|VIAF=4414150032993111180002}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Börde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Sülzetal)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Börde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 978]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2001]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Labintatlo</name></author>
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