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	<title>Docks - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-26T04:21:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;NordNordWest: /* Weblinks */ cc</title>
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		<updated>2026-01-04T22:17:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; cc&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt den Musikclub in Hamburg; für Docks in der Schifffahrt siehe [[Dock (Schifffahrt)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Docks Hamburg.jpg|mini|Docks]]&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Docks&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, früher auch als &amp;#039;&amp;#039;D-Club&amp;#039;&amp;#039; bekannt, ist ein Veranstaltungs- und Kulturzentrum in [[Hamburg]]. Es ist im Stadtteil [[Hamburg-St. Pauli|St. Pauli]] unmittelbar am [[Spielbudenplatz]] gelegen. Mit einer Kapazität von 1.250 bis 1.500 Besuchern ist es der größte unter den Hamburger Musikclubs.&amp;lt;ref&amp;gt; {{Webarchiv|text=www.hlk.me: Docks |url=http://hlk.me/venue/docks |wayback=20140616100011 |archiv-bot=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;ab1&amp;quot;&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/hamburg/article107459071/Wo-Courtney-Love-und-Kim-Gordon-die-Gitarren-droschen.html &amp;#039;&amp;#039;Wo Courtney Love und Kim Gordon die Gitarren droschen&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburger Abendblatt]]&amp;#039;&amp;#039;. 7. Oktober 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt; Ehemals befand sich in dem Gebäude &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Knopfs Lichtspielhaus&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, das oftmals als ältestes ortsfestes Kino in Deutschland genannt wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fm&amp;quot;&amp;gt;[https://www.filmmuseum-hamburg.de/index.php?id=57&amp;amp;ds_id=253 www.filmmuseum-hamburg.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; In der angeschlossenen &amp;#039;&amp;#039;Prinzenbar&amp;#039;&amp;#039; finden ebenfalls Konzerte und Veranstaltungen statt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Nachdem [[Eberhard Knopf]] bereits vor 1900 „Eberhard Knopfs Konzert und Automatenhaus“ am Spielbudenplatz 21 betrieben hatte und Kuriositäten wie die „Weltwunder Australiens“ und den „größten Mann der Welt“ gezeigt hatte, präsentierte er am 20. Februar 1900 seinem Publikum das „lebende Laufbild“, mehrere 25–30 Meter lange Filme. Die [[Bildwand|Leinwand]] war mitten im Gastraum frei hängend angebracht, so dass das Publikum von beiden Seiten darauf sehen konnte, wobei die hinter der Leinwand sitzenden Betrachter ein [[spiegelverkehrtes Bild]] sahen, wofür sie aber auch nur einen ermäßigten Eintrittspreis zahlten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Volker Reißmann, [[Michael Töteberg]] |Titel=Mach dir ein paar schöne Stunden: Das Hamburger Kinobuch |Verlag=Edition Temmen |Ort=Bremen |Datum=2008 |Seiten=13–15 |ISBN=978-3-86108-879-0 }}&amp;lt;/ref&amp;gt; Es hatte nahebei bereits ein Ladenkino in einem Laden der Firma Kobero &amp;amp; Co bestanden. Knopf erwarb diese Einrichtung, begann längere Filme zu zeigen – 1902 bereits eine Verfilmung von &amp;#039;&amp;#039;[[Robinson Crusoe]]&amp;#039;&amp;#039; – und eröffnete im September 1906 wegen des zunehmenden Erfolgs in einem Anbau des alten Knopfs am Spielbudenplatz 19, wo sich das Gebäude bis heute befindet, ein Filmtheater mit 667 Plätzen. 1922 umgebaut und vergrößert, überstand es die Bombardierungen des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] überwiegend unbeschadet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fm&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 27. Juli 1945 war es eines jener Filmtheater, die für die Zivilbevölkerung wiedereröffnet werden konnten. Von 1930 bis 1950 besuchten etwa elf Millionen Besucher das Kino.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fm&amp;quot; /&amp;gt; 1965 wurde es zum Sexfilmtheater „Eros-Cine-Center“ umgebaut, 1974 zum Hollywood-Kino bzw. Varieté im Nostalgiestil. Da letzteres erfolglos blieb, erfolgte die Umwandlung in „Knopf’s Music Hall“, aus der am 14. September 1988 die [[Diskothek]] bzw. der Musikclub Docks wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Docks: Die Schleusen sind geöffnet&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Hamburger Abendblatt&amp;#039;&amp;#039;. 15. September 1988.&amp;lt;/ref&amp;gt; Zahlreiche namhafte Künstler traten dort in den etwa 25 Jahren des Bestehens auf. 1997 spielten dort [[Metallica]] und nannten das Docks den „verdammt beste(n) Klub der Welt“.&amp;lt;ref name=&amp;quot;ab1&amp;quot; /&amp;gt; Weitere Künstler waren (Auswahl): [[David Bowie]] mit [[Tin Machine]], die [[Red Hot Chili Peppers]], [[Iggy Pop]], [[Peter Maffay]], [[Die Ärzte]], [[Black Sabbath]], [[Public Enemy]], [[Nelly Furtado]], [[Roxette]], die [[Ramones]], [[Tom Petty]] und [[Blondie (Band)|Blondie]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;ab1&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ende der 1990er Jahre wurde dem Club der Untertitel &amp;#039;&amp;#039;D-Club&amp;#039;&amp;#039; beigegeben und außen sichtbar angebracht – dennoch ist der Club weithin als Docks bekannt und firmiert auch offiziell so. Ab etwa 2008 kam es zu Diskussionen um die Zukunft des Docks. Pläne u.&amp;amp;nbsp;a. des Betreibers des benachbarten [[St. Pauli Theater|St.-Pauli-Theaters]] und [[Schmidt Theater|Schmidt-Theaters]], [[Norbert Aust]], sahen den Abriss und die Errichtung eines weiteren Revuetheaters an dieser Stelle vor. Aust bezeichnete das Docks im Verlaufe dessen als „Ruine“. Docks-Betreiber Amir Ahmadi wehrte sich gegen diese Pläne.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.abendblatt.de/hamburg/article107460421/Heftiger-Streit-ums-Docks-Poebelei-vor-TV-Kamera.html &amp;#039;&amp;#039;Heftiger Streit ums Docks: Pöbelei vor TV-Kamera&amp;#039;&amp;#039;]. In: &amp;#039;&amp;#039;[[Hamburger Abendblatt]]&amp;#039;&amp;#039;. 10. Oktober 2008. (kostenpflichtig)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2010 fand ein Betreiberwechsel statt. Seither ist die am Spielbudenplatz ansässige Firma „M.T.M. more than music! Veranstaltungs GmbH“ für den Betrieb zuständig.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.northdata.de/M.T.M.+more+than+music%21+Veranstaltungs+GmbH,+Hamburg/HRB+63756 Firmendaten], Northdata, abgerufen am 22. September 2018.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Sommer 2020 hingen Plakatwände an der [[Große Freiheit 36|Großen Freiheit 36]] wie am Docks, auf denen jede Person für 20 Euro ihre Meinung zu [[COVID-19-Pandemie|Corona]] hinterlassen kann.&amp;lt;ref name=&amp;quot;laut&amp;quot;&amp;gt;[https://www.laut.de/News/Corona-Veranstalter-boykottieren-Docks-und-Grosse-Freiheit-18-03-2021-17785 &amp;#039;&amp;#039;Veranstalter boykottieren Docks und Grosse Freiheit&amp;#039;&amp;#039;], laut.de, abgerufen am 2. April 2021.&amp;lt;/ref&amp;gt; So wurden die Aussagen und Standpunkte von Corona-Kritikern wiedergegeben sowie teilweise auf entsprechende Websites wie [[KenFM]] oder [[Manova|Rubikon]] verwiesen. Darüber hinaus waren laut dem Betreiber jedoch hälftig auch Plakatflächen für Aussagen von Maßnahmenbefürwortern reserviert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;rh&amp;quot;&amp;gt;[https://www.rockhard.de/artikel/grosse-freiheit-36-und-docks-stellungnahme-veroeffentlicht_540442.html &amp;#039;&amp;#039;Grosse Freiheit 36 und Docks: Stellungnahme veröffentlicht&amp;#039;&amp;#039;], www.rockhard.de vom 26. März 2021, abgerufen am 2. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachdem es eine Debatte zu den Plakatwänden etwa in den sozialen Medien gegeben hatte, forderten im März 2021 verschiedene Konzertveranstalter die Betreiber von Grosser Freiheit 36 und dem Docks auf, die Plakate zu entfernen, da sie [[Falschinformationen zur COVID-19-Pandemie|Falschinformationen]] und [[Verschwörungstheorie]]n verbreiteten, was die Veranstalter als inakzeptabel ansähen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.musikwirtschaft.org/de/aktuelles-details/offener-brief-ans-docks-und-die-grosse-freiheit-36-am-17-3-2021 &amp;#039;&amp;#039;Offener Brief ans Docks und an die Große Freiheit 36&amp;#039;&amp;#039;], www.musikwirtschaft.org vom 17. März 2021, abgerufen am 2. April 2021&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Neuer Betreiber seit 2023 ==&lt;br /&gt;
Seit dem 1. Januar 2023 hat das Docks einen neuen Betreiber – Benny Dianat. Kein unbekanntes Gesicht, denn bis 2018 sorgte er mit seiner damaligen Security-Firma für Sicherheit in den Clubs. Von den Wandzeitungen seines Vorgängers distanziert sich Dianat in einer Pressemitteilung deutlich. Dort heißt es: „Ich bin alleiniger Betreiber der beiden Clubs! Und in meinen Clubs ist nur Platz für Freude, Respekt und viele tolle Events.“&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.instagram.com/accounts/login/?next=https%3A%2F%2Fwww.instagram.com%2Fstories%2Fhighlights%2F17949528611583416%2F |titel=Pressemitteilung auf Instagram |abruf=2024-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Veranstalter reagierten entsprechend und beendeten ihren Boykott mit sofortiger Wirkung.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tino Lange |url=https://www.abendblatt.de/kultur-live/article237159625/kiez-hamburg-nach-plakat-eklat-konzertveranstalter-wollen-docks-boykott-beenden.html |titel=Nach Corona-Skandal: Konzertveranstalter wollen Docks-Boykott beenden |datum=2022-12-15 |sprache=de |abruf=2024-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Tino Lange |url=https://www.abendblatt.de/kultur-live/article237145923/kiez-hamburg-nach-plakat-eklat-docks-will-querdenkern-keine-buehne-geben.html |titel=Nach Corona-Skandal: Kiez-Club Docks will Querdenkern keine Bühne geben |datum=2022-12-14 |sprache=de |abruf=2024-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.mopo.de/hamburg/grosse-freiheit-docks-ab-jetzt-soll-alles-anders-werden/ |titel=Nach Schwurbel-Affäre soll jetzt alles anders werden (M+) |werk=MOPO |datum=2023-02-22 |sprache=de-DE |abruf=2024-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Lisa Nehrkorn MusikWoche |url=https://www.musikwoche.de/live/docks-und-grosse-freiheit-36-stellen-neues-team-vor-961dae087ed434052326152d6503e814 |titel=Docks und Große Freiheit 36 stellen neues Team vor |sprache=de |abruf=2024-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seither findet wieder regelmäßig allerlei Konzerte und Partys im Docks wie auch der zugehörigen Prinzenbar statt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://docksfreiheit36.com/de/home |titel=Docksfreiheit36 - All Eventlocations |sprache=de |abruf=2024-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://aino.hamburg/s/das-docks-heisst-techno-legende-koelsch-willkommen/ |titel=Das Docks heißt Techno-Legende Kölsch willkommen! |werk=AINO Hamburg |datum=2023-12-02 |sprache=de-DE |abruf=2024-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Jonas Silbermann-Schön |url=https://www.visions.de/news/nofx-neues-album-half-album-neue-single-im-a-rat/ |titel=NOFX Abschiedstour |datum=2024-03-06 |sprache=de-DE |abruf=2024-03-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Docks Hamburg|Docks}}&lt;br /&gt;
* [https://docksfreiheit36.com/ Offizielle Website]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kinos in Hamburg}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=53/32/57.3|EW=9/57/52.3|type=landmark|region=DE-HH}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hamburg-St. Pauli]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Film (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kinogebäude in Hamburg]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Diskothek (Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut in den 1900er Jahren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk im Bezirk Hamburg-Mitte]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Spielbudenplatz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemaliges Kino in Hamburg]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;NordNordWest</name></author>
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