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	<title>Dockendorf - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dockendorf&amp;diff=172545&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bungert55: Kleinkram</title>
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		<updated>2026-03-02T14:54:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Kleinkram&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum US-amerikanischen Tonmeister siehe [[David Dockendorf]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = DEU Dockendorf COA.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 49/55/32.57/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 06/27/25.75/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Dockendorf in BIT.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Eifelkreis Bitburg-Prüm&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Bitburger Land&lt;br /&gt;
|Höhe              = 253&lt;br /&gt;
|PLZ               = 54636&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 06568&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07232026&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Hubert-Prim-Straße 7&amp;lt;br /&amp;gt;54634 Bitburg&lt;br /&gt;
|Website           = [https://bitburgerland.de/ bitburgerland.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Stefan Rodens&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel= Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
|Partei            = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Dockendorf 02.jpg|mini|Dockendorf von Südwesten]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dockendorf&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Eifelkreis Bitburg-Prüm]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört seit dem 1. Juli 2014 der [[Verbandsgemeinde Bitburger Land]] an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Ortschaft liegt in der [[Südeifel]], etwa 10&amp;amp;nbsp;km südwestlich der Kreisstadt [[Bitburg]]. Sie ist eingebettet in den Westrand des Nimstales und wird von einem in die [[Nims]] mündenden Bach durchflossen. Der höchste Punkt innerhalb des Gemeindegebietes ist der &amp;#039;&amp;#039;Großenbüsch&amp;#039;&amp;#039; auf {{Höhe|379|DE-NHN|link=1}}, der niedrigste Bodenpunkt wird mit {{Höhe|225|DE-NHN}} an der Dockendorfer Mühle erreicht. Mit 60 % wird ein vergleichsweise großer Anteil des 5,83&amp;amp;nbsp;km² großen Gemeindegebietes landwirtschaftlich genutzt, 30 % sind von Wald bestanden (Stand 2017).&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu Dockendorf gehören auch die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] Buchenberg, Dockendorfermühle, Eichelhof und Hof Wiesengrund.{{GemeindeverzeichnisRP| Stand=2025| Seiten=106| Ref=1}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte von Dockendorf sind die Ortsgemeinden [[Ingendorf]] im Norden, [[Messerich]] im Nordosten, [[Niederstedem]] im Osten, [[Wolsfeld]] im Süden, [[Peffingen]] ([[Verbandsgemeinde Südeifel]]) im Südwesten und [[Wettlingen]] im Westen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort in seiner heutigen Form ist aller Wahrscheinlichkeit nach auf die Zeit der [[Franken (Volk)|fränkischen]] Landnahme zurückzuführen. Allerdings hatten schon die [[Römisches Reich|Römer]] Teile der heutigen Gemarkung besiedelt, was u.&amp;amp;nbsp;a. durch Spuren einer mittelalterlichen Turmburg in der Nähe der Dockendorfer Mühle nachgewiesen wird. Südwestlich des Ortes fand man zudem eine große Anzahl von [[Hügelgrab|Hügelgräbern]] in einem Waldgebiet, welche sich ebenfalls in die Zeit der Römer einordnen lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Grabhügelnekropole Dockendorf}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die erste urkundliche Erwähnung von Dockendorf fand 1270 statt. Bis Ende des 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhunderts gehörte der Ort zur [[Herzogtum Luxemburg|luxemburgischen]] [[Propstei Bitburg]]. Im Jahr 1794 besetzten [[Erster Koalitionskrieg|französische Revolutionstruppen]] die [[Österreichische Niederlande|Österreichischen Niederlande]], zu denen das Herzogtum Luxemburg gehörte, im Oktober 1795 wurde sie [[Annexion|annektiert]]. Von 1795 bis 1814 gehörte Dockendorf zum [[Kanton Bitburg]] im gleichnamigen Arrondissement des [[Département des Forêts|Departements der Wälder]]. Dockendorf wurde Hauptort einer [[Mairie]]. Nach der Niederlage Napoleons und der Übernahme der Region durch das [[Königreich Preußen]] aufgrund der Vereinbarungen auf dem [[Wiener Kongress]] (1815) wurde Dockendorf Verwaltungssitz der gleichnamigen [[Bürgermeisterei Dockendorf|Bürgermeisterei]] im [[Kreis Bitburg]] des [[Regierungsbezirk Trier|Regierungsbezirks Trier]], der 1822 Teil der preußischen [[Rheinprovinz]] wurde. Ab 1870 wurde die Bürgermeisterei Dockendorf und drei weitere in [[Personalunion]] von Wolsfeld aus verwaltet, 1914 wurden sie als [[Bürgermeisterei Wolsfeld]] (ab 1927 Amt Wolsfeld) auch formal zusammengefasst.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Standesamt&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://client.rlpdirekt.de/private/api/datei/ymh8ABiU3CxiaU85Ghknc |titel=Standesamtszugehörigkeit der einzelnen Gemeinden |hrsg=Kreisverwaltung des Eifelkreises Bitburg-Prüm |datum=2021-07-30 |seiten=6 |format=PDF; 627 kB |abruf=2024-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ämter&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.bitburgerland.de/verbandsgemeinde/geschichte/geschichte-der-ehemaligen-aemter/ |titel=Amt Wolsfeld |werk=Geschichte der ehemaligen Ämter |hrsg=Verbandsgemeinde Bitburger Land |abruf=2024-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] zeitweise [[Alliierte Rheinlandbesetzung|französisch besetzt]] und nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] der [[Französische Besatzungszone|französischen Besatzungszone]] zugeordnet, ist der Ort seit 1946 Teil des damals neu gebildeten Landes Rheinland-Pfalz. Bei der Auflösung der Ämter im Rahmen der rheinland-pfälzischen [[Verbandsgemeinde (Rheinland-Pfalz)#Erste Verwaltungsreform|Funktional- und Gebietsreform]] kam Dockendorf 1970 zur [[Verbandsgemeinde Bitburg-Land]], die zum 1.&amp;amp;nbsp;Juli 2014 in die Verbandsgemeinde Bitburger Land aufging.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Ämter&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Standesamt&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
; Bevölkerungsentwicklung&lt;br /&gt;
Die Entwicklung der Einwohnerzahl von Dockendorf, die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:&amp;lt;ref name=&amp;quot;regionaldaten&amp;quot;&amp;gt;Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz: &amp;#039;&amp;#039;[https://infothek.statistik.rlp.de/MeineHeimat/content.aspx?id=103&amp;amp;g=0723208026&amp;amp;l=3&amp;amp;tp=2047 Regionaldaten.]&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;{{EWR|DE-RP}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:right; margin:0;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1815 || 149&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1835 || 210&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || 242&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || 218&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || 212&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1950 || 221&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || 179&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr !! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970 || 158&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1987 || 195&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1997 || 185&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || 191&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2011 || 197&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2017 || 218&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| {{EWDJ|DE-RP}} || {{EWZT|DE-RP|07232026}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| style=&amp;quot;padding-top:.5em; width:400px;&amp;quot;|[[Datei:Einwohnerentwicklung von Dockendorf.svg|mini|400px|Entwicklung nach nebenstehender Tabelle]]&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Dockendorf 05.jpg|mini|Ortsstein mit Wappen und Plakette]]&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Dockendorf besteht aus sechs Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://ol.wittich.de/titel/705/ausgabe/26/2024/artikel/00000000000042983361-OL-705-2024-26-26-0 |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Gemeinderat der Gemeinde Dockendorf am 09.06.2024 |werk=Bitburger Landbote, Ausgabe 26/2024 |hrsg=[[Linus Wittich Medien]] GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-06-10 |abruf=2024-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Stefan Rodens wurde 2014 Ortsbürgermeister von Dockendorf.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://web.archive.org/web/2009/https://www.wahlen.rlp.de/kw/dw/direkt_ab_2009/Ortsbuergermeister/2320000000.html Wahl der ehrenamtlichen Orts- und Stadtbürgermeister 2014 f.] (Internet Archive)&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 wurde er mit einem Stimmenanteil von 91,87 %&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/2320000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |titelerg=siehe Bitburger Land, Verbandsgemeinde, neunte Ergebniszeile |abruf=2021-06-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 als einziger Bewerber mit 94,8 % jeweils für weitere fünf Jahre in seinem Amt bestätigt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/2320802600 |titel=Dockendorf, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Dockendorf |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2024-08-27}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Vorgänger von Rodens, Herbert Mohnen, hatte das Amt mehr als 20 Jahre ausgeübt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.volksfreund.de/region/bitburg-pruem/51-orte-suchen-einen-neuen-chef_aid-5538952 |titel=51 Orte suchen einen neuen Chef |titelerg=In Dockendorf tritt Ortsbürgermeister Herbert Mohnen nach mehr als 20 Jahren in diesem Amt nicht mehr an |werk=[[Trierischer Volksfreund]] |hrsg=Volksfreund-Druckerei Nikolaus Koch GmbH, Trier |datum=2014-04-21 |abruf=2021-06-13 |kommentar=Nur Artikelanfang frei zugänglich}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung&lt;br /&gt;
|Blasonierung   = In Gold ein mit silbernem Schwert belegter blauer Schrägbalken. Oben vier rote Balken, bedeckt mit einem schwarzen Löwen. Unten ein grüner Apfelbaum.&lt;br /&gt;
|Quelle         = {{KulturDB-Trier |2638 |Wappen der Gemeinde Dockendorf |abruf=2016-09-01}}&lt;br /&gt;
|Begründung     = Das Attribut des Kirchenpatrons, des heiligen Martins, wird im Schrägbalken des Wappens dargestellt. Eine umfangreiche Grundherrschaft hatten die Herren von Enschringen in Dockendorf, ihrem Wappen ist der schwarze Löwe auf dem rot-gold geteilten Balkenfeld entnommen, während der grüne Baum als Symbol für die Landwirtschaft und den Obstanbau steht.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Über die Gemeinde verteilt sind zahlreiche gut erhaltene und denkmalwerte [[Bauernhaus|Bauernhäuser]] aus dem 18. und 19. Jahrhundert. Zu den sehenswerten Bauwerken in Dockendorf gehören auch die Waldkapelle und die [[Pfarrkirche]] sowie das in vier Baustilen entstandene alte Pfarrhaus. Letzteres ist von innen und außen restauriert und wird auch überregional als ein bedeutendes [[Baudenkmal]] angesehen. Aus dem 17. bis 19. Jahrhundert stammen insgesamt fünf [[Wegekreuz]]e auf der Gemarkung Dockendorfs. Das nahegelegene [[Naturschutzgebiet (Deutschland)|Naturschutzgebiet]] „[[Scharren bei Dockendorf]]“ (Keupterkuppe) beherbergt zum Teil sehr seltene Pflanzenarten.&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=&amp;quot;packed&amp;quot; heights=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Dockendorf, St. Martin 03.JPG|St. Martin&lt;br /&gt;
 St. Martin (Dockendorf) 11.jpg|Innenraum&lt;br /&gt;
 St. Martin (Dockendorf) 44.jpg|Altar&lt;br /&gt;
 St. Martin (Dockendorf) 24.jpg|Portal&lt;br /&gt;
 St. Martin (Dockendorf) 04.jpg|Martinsrelief&lt;br /&gt;
 Dockendorf 06.jpg|Wegekreuz 1633&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;Siehe auch:&amp;#039;&amp;#039; [[Liste der Kulturdenkmäler in Dockendorf]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Unternehmen ===&lt;br /&gt;
Dockendorf ist eine außerordentlich landwirtschaftlich geprägte Gemeinde. Davon zeugen einige landwirtschaftliche Voll- und Nebenerwerbsbetriebe. In den letzten Jahren ist die landwirtschaftlich genutzte Fläche im Gegensatz zu einigen anderen Gemeinden im Umland angewachsen. Darüber hinaus sind im industriellen Sektor ein Bauunternehmen sowie eine [[Brennerei]] angesiedelt. Die meisten Arbeitnehmer in Dockendorf pendeln nach Bitburg, [[Trier]] und [[Luxemburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Ein Kilometer östlich des Ortes verläuft die [[Bundesstraße 257]]. Die nächste Autobahn-Anschlussstelle an der [[Bundesautobahn 60|A&amp;amp;nbsp;60]] ist Bitburg und liegt in etwa 10&amp;amp;nbsp;km Entfernung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
   |Autor=[[Ernst Wackenroder]] (Bearb.)&lt;br /&gt;
   |Titel=Die Kunstdenkmäler des Kreises Bitburg&lt;br /&gt;
   |Reihe=Die Kunstdenkmäler der Rheinprovinz&lt;br /&gt;
   |BandReihe=Band 12/I&lt;br /&gt;
   |HrsgReihe=[[Paul Clemen]]&lt;br /&gt;
   |Ort=Trier&lt;br /&gt;
   |Datum=1983&lt;br /&gt;
   |ISBN=3-88915-006-3&lt;br /&gt;
   |Seiten=82&lt;br /&gt;
   |Kommentar=Mit 12 Taf. u. 227 Abb. im Text. Nachdr. d. Ausg. Schwann, Düsseldorf 1927&lt;br /&gt;
   |Umfang=315}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://bitburgerland.de/index.php?id=255 Ortsgemeinde Dockendorf auf den Seiten der Verbandsgemeinde Bitburger Land]&lt;br /&gt;
* {{KulturDB-Trier |ort}}&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o23208026}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gemeinden in der Verbandsgemeinde Bitburger Land}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=10119239-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Eifelkreis Bitburg-Prüm]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1270]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bungert55</name></author>
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