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	<title>Dobrzyki - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<updated>2026-04-16T17:02:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort             = Dobrzyki&lt;br /&gt;
| Wappen          = kein&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft    = Ermland-Masuren&lt;br /&gt;
| Powiat          = Iława&lt;br /&gt;
| PowiatLink      = Iławski&lt;br /&gt;
| Gemeinde        = Zalewo&lt;br /&gt;
| GemeindeLink    = Zalewo&lt;br /&gt;
| Breitengrad     = 53&lt;br /&gt;
| Breitenminute   = 49&lt;br /&gt;
| Breitensekunde  = 00&lt;br /&gt;
| Längengrad      = 19&lt;br /&gt;
| Längenminute    = 35&lt;br /&gt;
| Längensekunde   = 00&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner    = 370&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum    = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2018-04 |url=http://mapa.szukacz.pl/html/warminsko-mazurskie/ilawski/3153.html |text=Szukacz.pl, &amp;#039;&amp;#039;Dobrzyki – Informacje dodatkowe&amp;#039;&amp;#039; |archivebot=2018-04-06 23:44:27 InternetArchiveBot}}, abgerufen am 13. November 2010&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| OrtFläche       = &lt;br /&gt;
| Höhe            = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl    = &lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl  = 89&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen = NIL&lt;br /&gt;
| Straße1         = &lt;br /&gt;
| Schienen1       = &lt;br /&gt;
| Flughafen1      = [[Flughafen Danzig|Danzig]]&lt;br /&gt;
| Webpräsenz      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dobrzyki&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Weinsdorf&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Ortschaft in der [[Woiwodschaft Ermland-Masuren]] im nordöstlichen [[Polen]]. Der Ort gehört zur [[Zalewo|Gmina Zalewo]] im [[Powiat Iławski]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Dobrzyki liegt in der [[Moräne]]nlandschaft des [[Oberland (Ermland-Masuren)|Oberlands]], etwa fünf Kilometer südwestlich von Zalewo.&lt;br /&gt;
Die Gemarkung des Ortes liegt exponiert zwischen dem [[Jezioro Ewingi]] &amp;#039;&amp;#039;(Ewingsee)&amp;#039;&amp;#039; im Norden und dem Jezioro [[Jeziorak]] &amp;#039;&amp;#039;(Geserichsee)&amp;#039;&amp;#039; im Süden. Sie wird in Nord-Süd-Richtung vom [[Kanał Dobrzycki]] &amp;#039;&amp;#039;(Weinsdorfer Kanal)&amp;#039;&amp;#039; durchflossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Weinsdorf wurde vom [[Deutscher Orden|Deutschen Orden]] im Jahre 1304 als [[Agrarverfassung des Deutschordensstaates|Hufenzinsdorf]] gegründet. Der Ortsname leitet sich vom Personennamen Wigand, dem Namen des [[Lokator]]s und ersten Schulzen, ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gleichzeitig mit dem Dorf entstand eine Pfarrkirche. Das heute erhaltene Kirchengebäude stammt hauptsächlich aus dem 17. Jahrhundert, der Chor ist allerdings noch gotisch. Die Kanzel stammt aus dem 18., der Altaraufsatz aus dem 19. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen 1525 und 1945 existierte eine evangelisch-lutherische Kirchengemeinde, die ab 1819 zur Diözese ([[Kirchenkreis]]) Mohrungen und ab 1903 zur Diözese Saalfeld gehörte. Um 1900 gehörten zur Kirchengemeinde Weinsdorf die Orte &amp;#039;&amp;#039;Weinsdorf, [[Bednarzówka (Zalewo)|Böttchershof]], Bukowitz, [[Gerswalde (Ostpreußen)|Gerswalde]] (mit Försterei), Haack, Kämmen, Kößen, Lixainen, [[Motitten]], Paulehnen, Rohden, Rotzung, Schwalgendorf und Forstgutsbezirk Schwalgendorf&amp;#039;&amp;#039;. Der Pfarrer war gleichzeitig Ortsschulinspektor über die vier [[Volksschule]]n in Weinsdorf, Gerswalde, Motitten und Schwalgendorf, an denen insgesamt zehn Lehrer angestellt waren. [[Kirchenpatronat|Patron]] der Pfarrkirche war der König von Preußen. Die Gemeinde hatte etwa 3000 Mitglieder.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Saalfeld: Schicksal einer deutschen Stadt in Ostpreußen&amp;#039;&amp;#039;. Hrsg. Kreisgemeinschaft Mohrungen e.&amp;amp;nbsp;V. Zusgest. von Hans Klein nach Justizrat Deegen u.&amp;amp;nbsp;a. Rautenberg, Leer 1989, ISBN 3-7921-0410-5.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1874 wurde der Amtsbezirk Weinsdorf im [[Landkreis Mohrungen]] gebildet. Er umfasste die Landgemeinden Haack, Kämmen, Köszen und Weinsdorf und die Gutsbezirke Paulehnen und Rohden und den Ewing-See. Im Jahre 1929 wurde die Landgemeinde Köszen in die Landgemeinde Weinsdorf eingegliedert. Nach der zeitgleich stattfindenden Auflösung der Gutsbezirke in Preußen bestand der Amtsbezirk Weinsdorf bei nahezu unveränderten Grenzen aus den drei Gemeinden Kämmen, Paulehnen und Weinsdorf. Amtsbezirk und Gemeinde Weinsdorf existierten in dieser Form bis 1945.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://territorial.de/ostp/mohr/weinsdf.htm territorial.de]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gemeinde Weinsdorf hatte im Jahre 1933 691 Einwohner und im Jahre 1939 730 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=mohrungen.html|name=Mohrungen Nr. 108}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Eingliederung in den polnischen Staat wurde Weinsdorf in Dobrzyki umbenannt und der Gmina Zalewo angeschlossen. Zwischen 1954 und 1957 bildete Dobrzyki eine eigene [[Gromada]] im [[Powiat Morąski]]. Dobrzyki ist heute Sitz eines [[Sołectwo|Schulzenamtes]] der Gmina Zalewo, zu dem noch [[Bednarzówka (Zalewo)|Bednarzówka]] (Böttchershof), Jezierce (Haack), Kiemiany (Kämmen), Koziny (Köszen) und Polajny (Paulehnen) gehören.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Religion ==&lt;br /&gt;
Der Ort ist Sitz eines römisch-katholischen Pfarramts, von dem aus auch noch die Filialkirchen in [[Jerzwałd]] und Siemiany verwaltet werden. Die Pfarrei gehört zum Dekanat [[Miłomłyn]] in der [[Bistum Elbląg|Diözese Elbing]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[:Datei:Mapa diecezji.jpg|&amp;#039;&amp;#039;Karte des Bistums Elbing.&amp;#039;&amp;#039;]]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Ambrosius Feierabend]] (um 1490 – nach 1543), lutherischer [[Reformator]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Dobrzyki}}&lt;br /&gt;
* [http://www.weinsdorf.de/ private Website zu Weinsdorf]&lt;br /&gt;
* [http://www.3.diwa.info/Wenkerbogen/Bogen.aspx?ID=29531 Probe des Weinsdorfer Dialekts (Hochpreußisch-Oberländisch) aus dem Jahre 1881] ([[Wenkersätze|Wenker-Sätze]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Ermland-Masuren]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Zalewo]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gegründet 1304]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;TaxonBot</name></author>
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