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	<title>Dobrzany - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T10:20:39Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dobrzany&amp;diff=517817&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Florean Fortescue: /* Bedeutende Persönlichkeiten */ Willi Seroski hinzugefügt.</title>
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		<updated>2025-07-14T09:20:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Bedeutende Persönlichkeiten: &lt;/span&gt; Willi Seroski hinzugefügt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Dobrzany&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Dobrzany COA.svg|119px|Wappen von Dobrzany]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Westpommern&lt;br /&gt;
| Powiat             = Stargard&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Stargardzki&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 53&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 21&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = 16&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 15&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 25&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = 44&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 5.34&lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 73-130&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 91&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = ZST&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Droga wojewódzka 151|Woiwodschaftsstraße 151]]:&amp;lt;br /&amp;gt; [[Świdwin]] ↔ [[Gorzów Wielkopolski]], Abzweig: Sulibórz (11 km)&lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Polnische Staatsbahn|PKP]]-[[Bahnstrecke Piła–Ulikowo|Linie Ulikowo-Piła]], &amp;lt;small&amp;gt; Bahnstation: [[Ognica (Dobrzany)|Oganica]]&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Stettin-Goleniów|Stettin-Goleniów]]&lt;br /&gt;
| GemeindeTyp        = Stadt- und Landgemeinde&lt;br /&gt;
| Schulzenämter      = 13&lt;br /&gt;
| Ortschaften        = 18&lt;br /&gt;
| GemeindeFläche     = 135.12&lt;br /&gt;
| TERYT              = 3214033&lt;br /&gt;
| Bürgermeister      = Jan Prościak&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2010&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße    = ul. Staszica 1&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt       = 73-130 Dobrzany&lt;br /&gt;
| Webpräsenz         = www.dobrzany.pl&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dobrzany&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{deS}} &amp;#039;&amp;#039;Jacobshagen&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Jakobshagen&amp;#039;&amp;#039;, {{ndsS|&amp;#039;&amp;#039;Jåkobshågen&amp;#039;&amp;#039;}}, auch &amp;#039;&amp;#039;Schåpshågen&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.ndr.de/kultur/norddeutsche_sprache/plattdeutsch/woerterbuch101.jsp?suchbegriff=Jacobshagen |titel=Plattdeutsches Wörterbuch {{!}}  - Kultur - Norddeutsche Sprache - Plattdeutsch |werk=ndr.de |datum= |abruf=2024-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, {{csbS|&amp;#039;&amp;#039;Jakùbòwò&amp;#039;&amp;#039;}}) ist eine Kleinstadt und Sitz einer [[Stadt- und Landgemeinde]] in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Westpommern]] im [[Powiat Stargardzki|Powiat Stargard]] (&amp;#039;&amp;#039;Stargard in Pommern&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt in [[Hinterpommern]] am Ostufer des Saatziger Sees (polnisch &amp;#039;&amp;#039;Jezioro Szadzkie&amp;#039;&amp;#039;), etwa 28&amp;amp;nbsp;Kilometer östlich der Stadt [[Stargard]]. Durch den Ort fließt die [[Gestohlene Ihna]] (&amp;#039;&amp;#039;Pęzinka&amp;#039;&amp;#039;), ein Nebenfluss der [[Ina (Fluss)|Ihna]]. Im Osten schließt sich ein größeres Wald- und Seengebiet an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Stadt aus sind über Nebenstraßen die [[Droga krajowa 10|Landesstraßen 10]] und [[Droga krajowa 20|20]] zu erreichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stadt Dobrzany ==&lt;br /&gt;
=== Geschichte ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Dobrzany Ratusz 05-10-2010 18-00.jpg|mini|Rathaus Dobrzany]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Dobrzany.jpg|mini|Kirche des Heiligen Erzengel Michael in Dobrzany]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Siedlung soll bereits seit der Steinzeit bestehen. Bei Ausgrabungen wurden zudem Werkzeuge aus dem 10. bis 7. Jahrhundert v. Chr., also aus der [[Späte Bronzezeit|Späten Bronzezeit]] und der [[Eisenzeit]] gefunden worden sein. Aus dem 10. Jahrhundert n. Chr. wurden östlich und westlich der Stadt Burgen entdeckt, eine als Ringanlage mit einem Doppelwall umschlossen. Im Schutz der Burgen entwickelte sich eine Siedlung, aus der im 12. Jahrhundert Jacobshagen entstand. Anfang des 14. Jahrhunderts kam sie in den Besitz der [[Geschichte Pommerns|pommerschen]] Familie von Steglitz, Lehnsleute der Herzöge von [[Stettin]]. Die Stadtrechte wurden Jacobshagen allerdings von Jakob von [[Güntersberg (Adelsgeschlecht)|Guntensberg]] im Jahre 1336 verliehen, aus dessen Vornamen sich der Name der Stadt ableitete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1359 wurde die Burgherren von Saatzig Eigentümer von Jacobshagen. Die Einwohner lebten hauptsächlich von der Landwirtschaft, am See wurde eine Mühle betrieben, und es wurde Bier gebraut. 1567 erteilte Pommernherzog [[Barnim IX.]] der Stadt das Recht, zwei Jahrmärkte abzuhalten. Im Zusammenhang mit dem Bau der Kirche durch Joachim von Wedell wird 1598 erwähnt, dass Jacobshagen dem Amt Saatzig als Mediatstadt zugeordnet war.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Hinterpommern nach dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] [[Mark Brandenburg|brandenburgisch]] wurde, kam Jacobshagen zum „Saazig-Freyenwalder Kreis“. Ein großer Stadtbrand, der am 17. Juni 1781 von der Mühle ausging, vernichtete den Ort bis auf vier Häuser. Nur mit Unterstützung durch Preußenkönig [[Friedrich II. (Preußen)|Friedrich&amp;amp;nbsp;II.]] konnte die Stadt unter Leitung des bekannten pommerschen Architekten [[David Gilly]] wieder aufgebaut werden. Man bediente sich dabei der Steine der im Dreißigjährigen Krieg zerstörten Saatziger Burg.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um die Wende zum 20. Jahrhundert hatte die Stadt eine evangelische Kirche, eine [[Synagoge]], ein Amtsgericht und eine Oberförsterei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKL&amp;quot; /&amp;gt; Als am 20. August 1896 die Kleinbahnstrecke Kashagen–Klein Spiegel mit einem Bahnhof in Jacobshagen eröffnet wurde, hatte die Stadt endlich Anschluss an die modernen Verkehrswege gefunden. Trotzdem hielt sich Ansiedlung neuer Betriebe bei nur 1.900 Einwohnern in Grenzen. Es entstanden lediglich ein Sägewerk, eine Ziegelei und eine Molkerei. Außerdem gab es um die Jahrhundertwende am Ort eine Färberei und eine Buntweberei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieges]] wurde Jacobshagen am 2. März 1945 von der [[Rote Armee|Roten Armee]] erobert. Dabei wurde die Stadt zu sechzig Prozent zerstört, die Innenstadt fiel den Kämpfen völlig zum Opfer. Zusammen mit ganz [[Hinterpommern]] wurde die Stadt anschließend unter polnische Verwaltung gestellt und erhielt den polnischen Ortsnamen &amp;#039;&amp;#039;Dobrzany&amp;#039;&amp;#039;. Es begann nun die Zuwanderung von [[Polen (Ethnie)|Polen]], zunächst aus den im Rahmen der „[[Westverschiebung Polens]]“ an die [[Sowjetunion]] gefallenen Gebieten östlich der [[Curzon-Linie]]. Soweit die Einwohner Jakobshagens nicht geflohen waren, wurden sie in der darauf folgenden Zeit von polnischen Milizionären [[Flucht und Vertreibung aus den deutschen Ostgebieten|vertrieben]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
   Lubinus Iacobshagen.png|Jacobshagen auf der [[Lubinsche Karte|Lubinschen Karte]], 1618&lt;br /&gt;
   Posen 1905.png|Jakobshagen nordwestlich der Stadt [[Schneidemühl]] und nördlich der Stadt [[Arnswalde]] –&amp;amp;nbsp;siehe obere Bildhälfte&amp;amp;nbsp;– auf einer Landkarte der [[Provinz Posen]] von 1905 (gelb markierte Flächen kennzeichnen Gebiete mit seinerzeit mehrheitlich [[Polnische Sprache|polnischsprachiger]] Bevölkerung)&lt;br /&gt;
   Pommern Kr Saatzig.png|Jacobshagen östlich der Stadt [[Stargard]] auf einer Landkarte des [[Landkreis Saatzig|Kreises Saatzig]] von 1905&lt;br /&gt;
   Jacobshgnotgeld.jpg|Notgeld von 1920&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerzahlen ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Ein-&amp;lt;br /&amp;gt;wohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1740 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}586 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK236&amp;quot;&amp;gt;[[Gustav Kratz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Städte der Provinz Pommern – Abriss ihrer Geschichte, zumeist nach Urkunden&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1865, S. 236; {{archive.org |bub_gb_g2sRAAAAYAAJ |Blatt=236}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1782 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}782 || darunter neun Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK236&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1782 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}922 || darunter zwölf Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;CFW509&amp;quot;&amp;gt;[[Christian Friedrich Wutstrack]]: &amp;#039;&amp;#039;Kurze historisch-geographisch-statistische Beschreibung von dem königlich-preußischen Herzogtum Vor- und Hinterpommern&amp;#039;&amp;#039;. Stettin 1793, S. 509.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1784 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}822 || darunter 14 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;CFW509&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1786 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}849 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;CFW509&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1789 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}850 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;CFW509&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1791 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}856 || darunter 15 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;CFW509&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1794 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}976 || darunter 15 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK236&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1812 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| {{0}}986 || keine Katholiken, 16 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK236&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1816 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1080 || keine Katholiken, 40 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK236&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1831 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1301 || darunter drei Katholiken und 57 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK236&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1843 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1617 || darunter acht Katholiken und 65 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK236&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1852 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1820 || darunter fünf Katholiken und 79 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK236&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1861 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1948 || darunter sechs Katholiken und 89 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;GK236&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1867 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1955 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;KPSB&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Die Gemeinden und Gutsbezirke der Provinz Pommern und ihre Bevölkerung&amp;#039;&amp;#039;. Königl. Preußisches Statistisches Bureau, Berlin 1874, [https://books.google.de/books?id=VP0_AQAAMAAJ&amp;amp;pg=RA1-PA44 S. 44–45, Nr. 2.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1887 || darunter 1821 Evangelische, ein Katholik und 74 Juden (acht Nicht-Preußen)&amp;lt;ref name=&amp;quot;KPSB&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1867 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKL&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversationslexikon.&amp;#039;&amp;#039; 10. Band, Leipzig/Wien 1907, S. 158 ([http://www.zeno.org/Meyers-1905/A/Jakobshagen Zeno.org]).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1700 || darunter 1629 Evangelische, elf Katholiken und 22 Juden&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://stadt.jacobshagen.kreis-saatzig.de/ |wayback=20160324051354 |text=stadt.jacobshagen.kreis-saatzig.de |archiv-bot=2023-12-13 12:59:52 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1751 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=saatzig.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1986 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Sehenswürdigkeiten ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Heiliger-Erzengel-Michael-Kirche, 1782–1784 erbaut im klassizistischen Stil nach einem Entwurf von [[David Gilly]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bedeutende Persönlichkeiten ===&lt;br /&gt;
==== Söhne und Töchter der Stadt ====&lt;br /&gt;
&amp;lt;!-- nach Geburtsjahr geordnet --&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[David Splitgerber]] (1683–1764), deutscher Unternehmer und Bankier&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Wilhelm Brüggemann]] (1743–1817), deutscher evangelischer Geistlicher, Autor und Geograph&lt;br /&gt;
* [[Theodor Leisering]] (1820–1892), deutscher Veterinärmediziner und Hochschullehrer&lt;br /&gt;
* [[Paul Albrecht Börner]] (1829–1885), deutscher Mediziner, Verfasser von Nachschlagewerken zu Personen und Institutionen der Medizin&lt;br /&gt;
* [[Emil Odebrecht]] (1835–1912), deutsch-brasilianischer Unternehmer&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Bork]] (1843–1906), deutscher Ingenieur und Eisenbahnpionier&lt;br /&gt;
* [[Ernst Vollert (Verleger)|Ernst Vollert]] (1855–1931), deutscher Verlagsbuchhändler&lt;br /&gt;
* [[Here Erdis]] (1872–1929), deutsche Dichterin&lt;br /&gt;
* [[Hanns Gleitsmann]] (1877–1935), deutscher Sanitätsoffizier, zuletzt Marinegeneralarzt der Reichsmarine&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Andere Persönlichkeiten ====&lt;br /&gt;
* [[David Hollaz]] (1648–1713), deutscher lutherischer Theologe, ab 1692 Propst in Jacobshagen&lt;br /&gt;
* [[Willi Seroski]] (1874–1947), war zwischen 1907 und 1910 Bürgermeister der Stadt&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Deutsch-Polnische Kontakte ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zwischen der ehemaligen deutschen und der heutigen polnischen Bevölkerung gibt es seit den 90er Jahren regelmäßige Kontakte. Sie reichen von einfachen Besuchen bis zur gemeinsamen Grabpflege oder der Ausstattung der örtlichen Bibliothek mit deutschsprachigen Büchern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gmina Dobrzany ==&lt;br /&gt;
=== Allgemeines ===&lt;br /&gt;
Die [[Stadt- und Landgemeinde]] umfasst eine 135 km² große Fläche und nimmt damit 8,9 % des Gebietes des [[Powiat Stargardzki]] (Kreis &amp;#039;&amp;#039;Stargard&amp;#039;&amp;#039;) ein. Mit fast 5.000 Einwohnern steht sie an 77. Stelle der 114 Städte und Gemeinden der [[Woiwodschaft Westpommern]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbargemeinden sind:&lt;br /&gt;
* [[Chociwel]] (&amp;#039;&amp;#039;Freienwalde&amp;#039;&amp;#039;), [[Ińsko]] (&amp;#039;&amp;#039;Nörenberg&amp;#039;&amp;#039;), [[Marianowo]] (&amp;#039;&amp;#039;Marienfließ&amp;#039;&amp;#039;) und [[Suchań]] (&amp;#039;&amp;#039;Zachan&amp;#039;&amp;#039;) im Powiat Stargardzki,&lt;br /&gt;
* [[Recz]] (&amp;#039;&amp;#039;Reetz&amp;#039;&amp;#039;) im [[Powiat Choszczeński]] (Kreis &amp;#039;&amp;#039;Arnswalde&amp;#039;&amp;#039;),&lt;br /&gt;
* [[Drawsko Pomorskie]] (&amp;#039;&amp;#039;Dramburg&amp;#039;&amp;#039;) im [[Powiat Drawski]]. (Kreis &amp;#039;&amp;#039;Dramburg&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeindegliederung ===&lt;br /&gt;
Zur [[Stadt- und Landgemeinde]] Dobrzany gehören die Stadt Dobrzany und die [[Sołectwo|Schulzenämter]]&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Biała (Dobrzany)|Biała]] (&amp;#039;&amp;#039;Ball&amp;#039;&amp;#039;),&lt;br /&gt;
* [[Błotno (Dobrzany)|Błotno]] (&amp;#039;&amp;#039;Jakobsdorf&amp;#039;&amp;#039;),&lt;br /&gt;
* [[Bytowo]] (&amp;#039;&amp;#039;Butow&amp;#039;&amp;#039;),&lt;br /&gt;
* [[Dolice (Dobrzany)|Dolice]] (&amp;#039;&amp;#039;Konstantinopel&amp;#039;&amp;#039;),&lt;br /&gt;
* [[Kępno (Dobrzany)|Kępno]] (&amp;#039;&amp;#039;Kempendorf&amp;#039;&amp;#039;),&lt;br /&gt;
* [[Kozy (Dobrzany)|Kozy]] (&amp;#039;&amp;#039;Kashagen&amp;#039;&amp;#039;),&lt;br /&gt;
* [[Krzemień (Dobrzany)|Krzemień]] (&amp;#039;&amp;#039;Kremmin&amp;#039;&amp;#039;),&lt;br /&gt;
|&lt;br /&gt;
* [[Lutkowo (Dobrzany)|Lutkowo]] (&amp;#039;&amp;#039;Rehwinkel&amp;#039;&amp;#039;),&lt;br /&gt;
* [[Mosina (Dobrzany)|Mosina]] (&amp;#039;&amp;#039;Mössin&amp;#039;&amp;#039;),&lt;br /&gt;
* [[Odargowo (Dobrzany)|Odargowo]] (&amp;#039;&amp;#039;Wudarge&amp;#039;&amp;#039;),&lt;br /&gt;
* [[Ognica (Dobrzany)|Ognica]] (&amp;#039;&amp;#039;Stolzenhagen&amp;#039;&amp;#039;),&lt;br /&gt;
* [[Sierakowo (Dobrzany)|Sierakowo]] (&amp;#039;&amp;#039;Altheide&amp;#039;&amp;#039;) und&lt;br /&gt;
* [[Szadzko]] (&amp;#039;&amp;#039;Saatzig&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weiterhin sind die Dörfer [[Grabnica (Dobrzany)|Grabnica]] (&amp;#039;&amp;#039;Gräbnitzfelde&amp;#039;&amp;#039;), [[Kielno (Dobrzany)|Kielno]] (&amp;#039;&amp;#039;Kehlunger&amp;#039;&amp;#039;) und [[Okole (Dobrzany)|Okole]] (&amp;#039;&amp;#039;Wokuhl&amp;#039;&amp;#039;) Teil der Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
Innerhalb des Gemeindegebietes gibt es keine größere Verkehrsstraße. Die einzelnen Ortsteile sind durch Nebenstraßen verbunden. 11 Kilometer östlich der Gemeinde führt die [[Droga wojewódzka 151|Woiwodschaftsstraße 151]] vorbei, die die Kreisstädte [[Świdwin]] (&amp;#039;&amp;#039;Schivelbein&amp;#039;&amp;#039;), [[Łobez]] (&amp;#039;&amp;#039;Labes&amp;#039;&amp;#039;) und [[Choszczno]] (&amp;#039;&amp;#039;Arnswalde&amp;#039;&amp;#039;) in der [[Woiwodschaft Westpommern]] und [[Gorzów Wielkopolski]] (&amp;#039;&amp;#039;Landsberg a.d. Warthe&amp;#039;&amp;#039;) in der [[Woiwodschaft Lebus]] verbindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Gmina Dobrzany ist mit der Bahnstation [[Ognica (Dobrzany)|Ognica]] (&amp;#039;&amp;#039;Stolzenhagen&amp;#039;&amp;#039;) an die Bahnstrecke 403 [[Bahnstrecke Piła–Ulikowo|Ulikowo–Piła]] (&amp;#039;&amp;#039;Wulkow–Schneidemühl&amp;#039;&amp;#039;) der [[Polnische Staatsbahn|Polnischen Staatsbahn]] angebunden. Am 20. August 1896 wurde die Schmalspurbahn der [[Saatziger Kleinbahnen]] von Kashagen (heute polnisch: Kozy) über Jacobshagen (Dobrzany) nach Klein Spiegel (Poźradło) eröffnet. In Kashagen hatte Anschluss an die Schmalspurbahn von [[Drawsko Pomorskie|Dramburg]] (Drawsko Pomorskie) nach Alt Damerow (Stara Dąbrowa). Die Strecke wurde 1945–1996 stillgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Ryszard Stankiewicz und Marcin Stiasny: &amp;#039;&amp;#039;Atlas Linii Kolejowych Polski 2014.&amp;#039;&amp;#039; Eurosprinter, Rybnik 2014, ISBN 978-83-63652-12-8, S. C2&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Paul Schulz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Saatzig und die kreisfreie Stadt Stargard – Ein pommersches Heimatbuch&amp;#039;&amp;#039;. Rautenberg, Leer 1984, ISBN 3-7921-0307-9.&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Wilhelm Brüggemann]]: &amp;#039;&amp;#039;Ausführliche Beschreibung des gegenwärtigen Zustandes des Königl. Preußischen Herzogthums Vor- und Hinter-Pommern&amp;#039;&amp;#039;. Teil II, Band 1: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung der zu dem Gerichtsbezirk der Königl. Landescollegien in Stettin gehörigen Hinterpommerschen Kreise&amp;#039;&amp;#039;. Stettin 1784, S. 212–216; {{archive.org |bub_gb_qAk_AAAAcAAJ |Blatt=n78}}.&lt;br /&gt;
* [[Gustav Kratz]]: &amp;#039;&amp;#039;Die Städte der Provinz Pommern – Abriss ihrer Geschichte, zumeist nach Urkunden&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1865, S. 235–236; {{archive.org |bub_gb_g2sRAAAAYAAJ |Blatt=235}}.&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch des Herzogthums Pommern und des Fürstenthums Rügen&amp;#039;&amp;#039;. II. Teil, Band IV, Anklam 1868, S. 365–382; {{archive.org |bub_gb_sMoAAAAAcAAJ |Blatt=365}}.&lt;br /&gt;
* Fritz Knack: &amp;#039;&amp;#039;600 Jahre Jacobshagen. 1336–1936. Festschrift, zugleich ein geschichtlicher Beitrag zur Heimatkunde des Kreises Saatzig in Pommern&amp;#039;&amp;#039;. Band 7 der Reihe &amp;#039;&amp;#039;Pommersche Heimatbücher von Fritz Knack&amp;#039;&amp;#039;. Greifswald 1936.&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Jacobshagen |Band=13 |Seite=67}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
{{Wikivoyage}}&lt;br /&gt;
* [http://www.dobrzany.pl/ Website der Stadt] (polnisch)&lt;br /&gt;
* [http://stadt.jacobshagen.kreis-saatzig.de/ &amp;#039;&amp;#039;Die Stadt Jakobshagen im ehemaligen Kreis Saatzig in Pommern&amp;#039;&amp;#039;.] (Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft, 2011)&lt;br /&gt;
* [http://www.heimatkreis-jacobshagen.de/ Heimatkreis Jacobshagen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Powiat Stargardzki}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4618905-1|VIAF=247837257}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Westpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Dobrzany| ]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Florean Fortescue</name></author>
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