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	<title>Dobrudscha - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dobrudscha&amp;diff=19311&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Decebalus2021: /* Geschichte */ Artikel verlinkt</title>
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		<updated>2026-01-06T11:59:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Geschichte: &lt;/span&gt; Artikel verlinkt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschreibt die historische (heute zu Rumänien und Bulgarien gehörende) Landschaft. Zum nach ihr benannten bulgarischen Fracht- und Handelsschiff siehe [[Dobrudscha (Schiff)]].}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Dobrudscha-deutsch.png|mini|Das Gebiet der Dobrudscha heute: in Bulgarien &amp;#039;&amp;#039;gelb&amp;#039;&amp;#039;, in Rumänien &amp;#039;&amp;#039;orange&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dobrudscha&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{roS|&amp;#039;&amp;#039;Dobrogea&amp;#039;&amp;#039;}}, {{bgS|Добруджа|(Dobrudscha)}}, {{trS|&amp;#039;&amp;#039;Dobruca&amp;#039;&amp;#039;}}, [[Dobrudschatatarische Sprache|dobrudschatatarisch]] &amp;#039;&amp;#039;Tomrîğa&amp;#039;&amp;#039;; auch &amp;#039;&amp;#039;Trans-[[Donau|Danubien]]&amp;#039;&amp;#039;) ist eine [[historische Landschaft]] in [[Südosteuropa]] zwischen dem Unterlauf der [[Donau]] und dem [[Schwarzes Meer|Schwarzen Meer]]. Die Landschaft bildet das [[Grenze zwischen Bulgarien und Rumänien|Grenzgebiet]] zwischen Südost[[rumänien]] und Nordost[[bulgarien]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Dobrudscha ist der nordöstliche Zipfel der [[Balkanhalbinsel]] und umfasst eine Fläche von 23.262 Quadratkilometer mit ca. 1.328.860 Einwohnern (971.643 in Rumänien und 357.217 in Bulgarien). Der rumänische Flächenanteil beträgt 15.570 Quadratkilometer. Die Dobrudscha ist im [[Țuțuiatul]] (&amp;#039;&amp;#039;Greci&amp;#039;&amp;#039;) im Nordwesten 467 Meter hoch; südlich der Senke [[Cernavodă]]-[[Constanța]] ist sie eine [[löss]]bedeckte, fruchtbare [[Steppe]]ntafel, die bis zu 200 Meter hoch aufragt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die größten Städte sind Constanța und [[Tulcea]] in Rumänien sowie [[Dobritsch]] und [[Silistra]] in Bulgarien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Dobrudscha ist politisch in die rumänische Norddobrudscha und in die bulgarische Süddobrudscha geteilt.&lt;br /&gt;
{{Großes Bild|Dobrouja 1878.JPG|700|Grenze zwischen nördlicher und südlicher Dobrudscha nach dem [[Berliner Vertrag 1878]]}}&lt;br /&gt;
=== Norddobrudscha ===&lt;br /&gt;
Die Norddobrudscha (rumänisch: &amp;#039;&amp;#039;Dobrogea de Nord&amp;#039;&amp;#039;, bulgarisch: &amp;#039;&amp;#039;Северна Добруджа&amp;#039;&amp;#039;) ist heute ein Gebiet in Südost-Rumänien und der einzige Zugang des Landes zum Schwarzen Meer. Das Gebiet ist 15.570 Quadratkilometer (6,5 % der Fläche Rumäniens) groß und hat eine Bevölkerung von 973.811 Einwohnern.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Norddobrudscha ist ein flacher Küstenstreifen mit vielen Sumpfgebieten im nördlichen Teil und den [[Liman]]en-Seen der Donau. Weiter im Landesinneren ist das Gebiet leicht hügelig und bewaldet und bildet das Dobrudscha-Hochland (&amp;#039;&amp;#039;Podișul Dobrogei&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Norddobrudscha umfasst zwei rumänische Verwaltungskreise:&lt;br /&gt;
# [[Kreis Constanța]] 7071 km²&lt;br /&gt;
# [[Kreis Tulcea]] 8499 km²&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Süddobrudscha ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Dobrudja.JPG|mini|Ein [[Sonnenblume]]nfeld in der Süddobrudscha bei [[Schabla]]]]&lt;br /&gt;
Die Süddobrudscha (bulgarisch: &amp;#039;&amp;#039;Южна Добруджа&amp;#039;&amp;#039;, rumänisch: &amp;#039;&amp;#039;Cadrilater&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Dobrogea de Sud&amp;#039;&amp;#039;) ist heute ein Gebiet in Nordost-Bulgarien. Die Süddobrudscha hat eine Fläche von 7692 Quadratkilometern (6,8 % der Fläche Bulgariens) und eine Bevölkerungszahl von 358.000. Der westliche Teil der Süddobrudscha ist hügelig, der östliche Teil ist eben und trocken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Süddobrudscha umfasst drei bulgarische Verwaltungsbezirke:&lt;br /&gt;
* [[Oblast Dobritsch]] (4692 km²) mit seiner größten Stadt Dobritsch: liegt mit allen seinen Gemeinden in der Dobrudscha.&lt;br /&gt;
* [[Oblast Silistra]] (2878 km²) mit seiner größten Stadt Silistra: liegt vorwiegend in der Dobrudscha.&lt;br /&gt;
* die Gemeinde [[Aksakowo (Bulgarien)|Aksakowo]] (122 km²) der [[Oblast Warna]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Mittel liegt die Süddobrudscha 230 m über dem Meeresspiegel. Die Küste am Schwarzen Meer ist auf weiten Strecken Steilufer. Typisch und einmalig ist der Wechsel von Feuchtgebieten und Steppengebieten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;siehe auch: [[Geschichte der Dobrudscha]]&amp;#039;&amp;#039;[[Datei:Scythia Minor map-en.svg|mini|Größere antike Ortschaften in [[Scythia Minor]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DobrXIV.png|mini|Karte des [[Despotat Dobrudscha|Despotats Dobrudscha]]]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Histdob.png|mini|Historische Grenzverläufe in der Dobrudscha]]&lt;br /&gt;
Die älteste [[jungsteinzeit]]liche Kultur der Region ist die [[Hamangia-Kultur]]. Wegen des Dekors der [[Keramik]] wird sie von einigen Archäologen für eine Seitenlinie der [[Cardial- oder Impressokultur]] gehalten. Ihre Nachfolgerin war die [[Gumelnitza-Kultur]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 1. Jahrtausend v. Chr. lebte das Reitervolk der [[Skythen]] im Gebiet der heutigen Dobrudscha, weswegen es auch „[[Scythia Minor|Klein-Skythien]]“ genannt wurde. Bis etwa 500 v. Chr. beherrschten die Perser das Land. Etwa 650 v. Chr. entstanden in dem Gebiet die ersten griechischen Kolonien. Es wurden befestigte Städte wie Tomis (heute [[Constanța]]), Callatis (heute [[Mangalia]]) und [[Histria (Schwarzes Meer)|Histria]], erbaut. Anschließend gehörte das Gebiet dem [[Daker]]reich von [[Burebista]]. 280 v. Chr. fielen die [[Kelten]] in das Gebiet ein. 46 n. Chr. eroberten die [[Römisches Reich|Römer]] das Gebiet – [[Ovid]] wurde nach Tomis (heute Constanța) verbannt – und hielten es bis 387 n. Chr. Danach kamen die [[Goten]], bis die [[Avaren]] das Land 587 n. Chr. ausplünderten. Im 6./7. Jahrhundert fielen die [[Slawen]] ein. Durch Einfälle von [[Reitervölker|Steppenvölkern]] wurden die einst blühenden Siedlungen vernichtet. 679 wurden dort das [[Erstes Bulgarisches Reich|Erste Bulgarische Reich]] und dessen Hauptstadt [[Pliska]] gegründet. Die Kriegszüge der [[Petschenegen]] im ersten Drittel des 9. Jahrhunderts verwüsteten und entvölkerten große Teile der ländlichen Gebiete der Dobrudscha.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
971 fiel das Gebiet an das Byzantinische Reich, dem es rund 200 Jahre lang angehörte. 1186 wurde die byzantinische Herrschaft abgeschüttelt, es entstand das [[Zweites Bulgarenreich|Zweite Bulgarische Reich]]. Im 13. Jahrhundert litt das Gebiet stark unter den Expansionsversuchen der [[Goldene Horde|Tataren]] und Sklavenüberfällen der [[Republik Genua|Genuesen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Angesichts der schwindenden Zentralmacht in [[Weliko Tarnowo|Tarnowo]] begründete der Bojare Balik im 14. Jahrhundert ein weitgehend unabhängiges bulgarisches Teilreich, das nach seiner Hauptstadt benannte [[Despotat Dobrudscha|Despotat Karwuna]]. Den späteren Namen &amp;#039;&amp;#039;Dobrudscha&amp;#039;&amp;#039; erhielt es möglicherweise nach Baliks Bruder und Nachfolger Dobrotiza.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die Niederlage der von König [[Sigismund (HRR)|Sigismund]] angeführten Kreuzritter gegen die Türken in der [[Schlacht von Nikopolis]] fiel Bulgarien bis 1396 an das Osmanische Reich. In der Dobrudscha setzten sich die Osmanen erst ab 1417&amp;lt;ref&amp;gt;Wolfgang Kessler: &amp;#039;&amp;#039;Ost- und südostdeutsche Heimatbücher und Ortsmonographien nach 1945&amp;#039;&amp;#039;, S. 285.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Arbeitsgemeinschaft Ostdeutscher Familienforscher: &amp;#039;&amp;#039;Wegweiser für Forschungen nach Vorfahren aus den ostdeutschen und sudetendeutschen Gebieten sowie aus den deutschen Siedlungsräumen in Mittel-, Ost- und Südosteuropa&amp;#039;&amp;#039;, S. 128.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Südosteuropa-Mitteilungen&amp;#039;&amp;#039;, Band 48, Ausgaben 4–6, S. 102.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Romania. Ministerul Afacerilor Străine: &amp;#039;&amp;#039;Die Dobrudscha&amp;#039;&amp;#039;, S. 30.&amp;lt;/ref&amp;gt; dauerhaft durch und organisierten das Gebiet administrativ als [[Sandschak (Osmanisches Reich)|Sandschak]] von Tulcea. Das Osmanische Reich siedelte Türken und Tataren in dem entvölkerten Gebiet an (siehe [[Islam in Rumänien]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den sechs [[Russisch-Türkische Kriege|Russisch-Türkischen Kriegen]] zwischen 1768 und 1878, darunter der [[Russisch-Türkischer Krieg (1806–1812)|Russisch-Türkische Krieg]] (1806–1812) und der [[Krimkrieg]] (1853–1856), kam es auch auf dem Gebiet der Dobrudscha zu Kampfhandlungen. Ab 1878 ([[Berliner Vertrag 1878|Berliner Vertrag]]) kam der (deutlich größere) nördliche Teil zu Rumänien. Rumänien begann eine staatliche Kolonisation in der Dobrudscha, während der bis 1885 viele Türken das Land verließen. Die Hauptstadt wurde von Tulcea nach Constanța verlegt. Mit Constanța besaß Rumänien nun einen eisfreien Schwarzmeerhafen, der zügig ausgebaut wurde. Der bulgarische Südteil wurde 1913 infolge des [[Zweiter Balkankrieg#Zweiter Balkankrieg 1913|Zweiten Balkankrieges]] durch [[Königreich Rumänien|Rumänien]] (im [[Friede von Bukarest (1913)|Friedensvertrag von Bukarest]]) annektiert, im Mai 1918 vorübergehend wieder an Bulgarien abgetreten und kam Ende 1918 im [[Vertrag von Neuilly-sur-Seine]] erneut an Rumänien. 1940 wurde er im [[Vertrag von Craiova]] aber wieder an [[Zarentum Bulgarien|Bulgarien]] abgetreten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im 19. Jahrhundert wanderten deutsche Kolonisten in mehreren Wellen in das bevölkerungsarme Gebiet der Dobrudscha ein. Die ersten Siedler kamen zwischen 1841 und 1856 aus dem russischen Zarenreich. Es handelte sich hauptsächlich um deutsche Bauernfamilien aus den benachbarten Gouvernements [[Gouvernement Bessarabien|Bessarabien]] und [[Gouvernement Cherson|Cherson]]. Im Laufe der einhundertjährigen Siedlungsgeschichte dieser Kolonisten bildete sich die Volksgruppe der [[Dobrudschadeutsche]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor 1940 lebte ein buntes Völkergemisch aus Rumänen, Bulgaren, Türken, Tataren, [[Lipowaner]]n, [[Xoraxane-Roma]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Ana Oprisan, George Grigore |url=https://scholarlypublications.universiteitleiden.nl/access/item%3A2721940/view |titel=The Muslim Gypsies in Romania |werk=scholarlypublications.universiteitleiden.nl/ |hrsg=ISIM-International Institute for the study of islam in the modern world |datum=August 2001 |format=pdf |abruf=2023-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;, Griechen und Deutschen zusammen. Während der Zwischenkriegszeit waren besonders in der Süddobrudscha [[Tscheta]]s der [[Komitadschi]] von der [[Innere Dobrudschanische Revolutionäre Organisation|Inneren Dobrudschaner Revolutionären Organisation]] aktiv. Aus bulgarischer Sicht waren es Freiheitskämpfer, aus rumänischer Sicht Banditen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2004 ist die Landschaft Namensgeber für den [[Dobrudscha-Gletscher]] auf der [[Livingston-Insel]] in der Antarktis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Dobrogea-Bugeac harta etnica (1861).JPG|Ethnische Karte der Donaumündung aus 1861 (siehe [[:Datei:Balkans-ethnic (1861).jpg|Legende auf vollständiger Karte]])&lt;br /&gt;
Dobrouja 1913.JPG|Die 1913 festgelegte Grenze zwischen Rumänien und Bulgarien&lt;br /&gt;
Dobethn1903.png|Ethnien in der rumänischen Dobrudscha um 1903 in einer rumänischen Darstellung&lt;br /&gt;
Dobroudja (carte ethnographique).JPG|Ethnografische Karte der Dobrudscha in einer französischen Darstellung aus dem Jahr 1918&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung|Wappenbeschreibung]]: Das Wappen der Dobrudscha besteht aus zwei goldenen [[Wal (Wappentier)#Delfin|Delphinen]] auf blauem Grund, die sich gegenüberstehen. Es symbolisiert die Landschaft am Meer. Es findet sich auch im Wappen von Rumänien. Das Wappen ist relativ jung und entstand nach dem Berliner Kongress 1878. Dabei wurde Rumänien die Dobrudscha zugesprochen, was in einem rumänischen Gesetz von 1880 weiter ausgeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft ==&lt;br /&gt;
Angebaut werden vor allem [[Weizen]], [[Gerste]], [[Mais]], [[Sonnenblume]]n, [[Gemüse]] und [[Weinbau|Wein]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wichtige [[Seebad|Seebäder]] sind [[Goldstrand]], [[Baltschik]], [[Mamaia]], [[Eforie Sud|Eforie Süd]], [[Eforie Nord]], [[Mangalia]], [[Costinești (Constanța)|Costinești]], [[Vama Veche]], Hochseehäfen gibt es in [[Constanța]] und [[Warna]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die [[Windenergie]] spielt zunehmend eine große Rolle. So entstehen in der Dobrudscha aufgrund hoher durchschnittlicher Windgeschwindigkeiten eine Vielzahl von [[Windpark]]s, darunter der mit 240 [[Windkraftanlage]]n und 600 [[Watt (Einheit)|MW]] [[Installierte Leistung|installierter Leistung]] größte Onshore-Windpark Europas.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Silviu Mihai |url=https://www.ingenieur.de/technik/fachbereiche/energie/groesster-windpark-europas-entsteht-in-dobrudscha/ |titel=Größter Windpark Europas entsteht in Dobrudscha |hrsg=ingenieur.de |datum=2011-12-16 |abruf=2024-10-29 |sprache= }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
{{Portal|Dobrudscha}}&lt;br /&gt;
* [[Liste der historischen Regionen in Rumänien und der Republik Moldau]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kurt Floericke: &amp;#039;&amp;#039;Die Dobrudscha und ihre Bewohner.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Reclams Universum.&amp;#039;&amp;#039; 34 (1918), S. 411–414.&lt;br /&gt;
* Wilfried Heller, Josef Sallanz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Dobrudscha. Ein neuer Grenzraum der Europäischen Union: Sozioökonomische, ethnische, politisch-geographische und ökologische Probleme.&amp;#039;&amp;#039; (= Südosteuropa-Studien. 76). Verlag Otto Sagner, München/Berlin 2009, ISBN 978-3-86688-068-9 (enthält: Klaus Roth: [http://www.volkskunde.uni-muenchen.de/vkee_download/artikel_pdf/2009d.pdf &amp;#039;&amp;#039;Die Dobrudscha und die bulgarisch-rumänischen Nachbarschaftsbeziehungen,&amp;#039;&amp;#039;] S. 189–198).&lt;br /&gt;
* Thede Kahl, Josef Sallanz: &amp;#039;&amp;#039;Die Dobrudscha.&amp;#039;&amp;#039; In: Thede Kahl, Michael Metzeltin, Mihai-Răzvan Ungureanu (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Rumänien. Raum und Bevölkerung – Geschichte und Geschichtsbilder – Kultur – Gesellschaft und Politik heute – Wirtschaft – Recht – Historische Regionen.&amp;#039;&amp;#039; 2. Band, 2. Auflage. LIT Verlag, Wien/Berlin 2008, ISBN 978-3-8258-0069-7, S. 857–879.&lt;br /&gt;
* Josef Sallanz (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Die Dobrudscha. Ethnische Minderheiten, Kulturlandschaft, Transformation; Ergebnisse eines Geländekurses des Instituts für Geographie der Universität Potsdam im Südosten Rumäniens&amp;#039;&amp;#039;. (= Praxis Kultur- und Sozialgeographie. 35). 2. Auflage. Universitätsverlag Potsdam, 2005, ISBN 3-937786-76-7. [http://opus.kobv.de/ubp/volltexte/2007/1465/ Volltext hier abrufbar.]&lt;br /&gt;
* Josef Sallanz: &amp;#039;&amp;#039;Bedeutungswandel von Ethnizität unter dem Einfluss von Globalisierung. Die rumänische Dobrudscha als Beispiel.&amp;#039;&amp;#039; (= Potsdamer Geographische Forschungen. 26). Universitätsverlag Potsdam, 2007, ISBN 978-3-939469-81-0.&lt;br /&gt;
* Josef Sallanz: &amp;#039;&amp;#039;Dobrudscha. Deutsche Siedler zwischen Donau und Schwarzem Meer&amp;#039;&amp;#039; (= Potsdamer Bibliothek östliches Europa). Potsdam 2020. ISBN 978-3-936168-73-0.&lt;br /&gt;
* Andrea Schmidt-Rösler: &amp;#039;&amp;#039;Dobrudscha.&amp;#039;&amp;#039; In: Michael Weithmann (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der ruhelose Balkan. Die Konfliktregionen Südosteuropas&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Taschenbuch Verlag, München 1993, ISBN 3-423-04612-0, S. 94–107.&lt;br /&gt;
* Andrea Schmidt-Rösler: &amp;#039;&amp;#039;Rumänien nach dem Ersten Weltkrieg: Die Grenzziehung in der Dobrudscha und im Banat und die Folgeprobleme.&amp;#039;&amp;#039; (= Europäische Hochschulschriften. Reihe 3, Geschichte und ihre Hilfswissenschaften. 622). Peter Lang Verlag, Frankfurt am Main 1994, ISBN 3-631-47612-4.&lt;br /&gt;
* Paul Traeger: &amp;#039;&amp;#039;Die Deutschen in der Dobrudscha.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1922. (Nachdruck. 2012, ISBN 978-3-7357-9155-9).&lt;br /&gt;
* Deutsche Etappen Verwaltung im 1. Weltkrieg: &amp;#039;&amp;#039;Bilder aus der Dobrudscha 1916-1918&amp;#039;&amp;#039;, Constanza 1918. (Nachdruck 2018, ISBN 978-3-7460-9099-3).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Dobruja|Dobrudscha}}&lt;br /&gt;
* [http://www.karpatenwilli.com/marea.htm Gebietsbeschreibung durch „Karpatenwilli“]&lt;br /&gt;
* [http://www.dobrudscha.eu/ Aktuelle Informationen zu ehemals Deutschen Siedlungen]&lt;br /&gt;
* [https://ome-lexikon.uni-oldenburg.de/regionen/dobrudscha/ Dobrudscha] im „Online-Lexikon zur Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa“ der [[Carl von Ossietzky Universität Oldenburg]] und des [[Bundesinstitut für Kultur und Geschichte der Deutschen im östlichen Europa]]&lt;br /&gt;
* [https://www.360cities.net/image/dobrogea-gorges-romania Panoramaansicht 360°, auf www.360cities.net]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4012571-3|LCCN=n82150359|VIAF=315144288}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dobrudscha| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Region in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historische Landschaft oder Region in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte (Südosteuropa)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geschichte des Balkan]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Decebalus2021</name></author>
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