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	<title>Dobrowolsk - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-05T05:53:35Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dobrowolsk&amp;diff=72566&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;W.ewert: Es war ein deutsch-sowjetischer Krieg und die Sowjetarmee.</title>
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		<updated>2025-02-25T19:13:04Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Es war ein deutsch-sowjetischer Krieg und die Sowjetarmee.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Russland&lt;br /&gt;
|deutscher Name         = Dobrowolsk&amp;lt;br /&amp;gt;&amp;lt;small&amp;gt;Pillkallen (Schloßberg)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|Name in Landessprache  = Добровольск&lt;br /&gt;
|Wappen                 = Pillkallenwappen.jpg&lt;br /&gt;
|Flagge                 = Flag of Dobrovolskoe (Kaliningrad oblast).png&lt;br /&gt;
|lat_deg = 54 |lat_min= 46 |lat_sec= 00&lt;br /&gt;
|lon_deg = 22 |lon_min= 31 |lon_sec= 00&lt;br /&gt;
|Art des Gebietes       = Rajon&lt;br /&gt;
|Gebiet                 = Krasnosnamensk&lt;br /&gt;
|Gebiet in der Tabelle  = &lt;br /&gt;
|innere Gliederung      = &lt;br /&gt;
|Bezeichnung des Oberhaupts = Bürgermeister&lt;br /&gt;
|Oberhaupt              = &lt;br /&gt;
|Gründungsjahr          = &lt;br /&gt;
|erste Erwähnung        = 1510&lt;br /&gt;
|frühere Namen          = Schlosbergk (1516),&amp;lt;br /&amp;gt;Pikaln (nach 1545),&amp;lt;br /&amp;gt;Pillkallen (bis 1938),&amp;lt;br /&amp;gt;Schloßberg (1938–1946)&lt;br /&gt;
|Status                 = Siedlung&lt;br /&gt;
|Status seit            = 1947&lt;br /&gt;
|Fläche                 = &lt;br /&gt;
|Art der Höhe           =&lt;br /&gt;
|Höhe des Zentrums      = 70&lt;br /&gt;
|offizielle Sprache     =&lt;br /&gt;
|offizielle Sprache-ref =&lt;br /&gt;
|Ballungsraum           =&lt;br /&gt;
|nationale Zusammensetzung =&lt;br /&gt;
|Zusammensetzung nach Religionen =&lt;br /&gt;
|Telefonvorwahl         = (+7) 40164&lt;br /&gt;
|Postleitzahl           = 238743&lt;br /&gt;
|OKATO                  = 27218000009&lt;br /&gt;
|Webseite               = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dobrowolsk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Добровольск}}, {{deS|&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pillkallen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;, 1938–1945 &amp;#039;&amp;#039;Schloßberg&amp;#039;&amp;#039;}}, [[Litauische Sprache|litauisch]] &amp;#039;&amp;#039;Pilkalnis&amp;#039;&amp;#039;, [[Polnische Sprache|polnisch]] &amp;#039;&amp;#039;Pilkały&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Ortschaft im [[Rajon Krasnosnamensk]] in der [[Russland|russischen]] [[Oblast Kaliningrad]]. Die Siedlung gehört zur kommunalen Selbstverwaltungseinheit &amp;#039;&amp;#039;Munizipalkreis Krasnosnamensk&amp;#039;&amp;#039;. Bis 1945 war sie die Kreisstadt des [[Ostpreußen|ostpreußischen]] [[Landkreis Schloßberg (Ostpr.)|Kreises Pillkallen]] (von 1939 bis 1945 &amp;#039;&amp;#039;Kreis Schloßberg&amp;#039;&amp;#039;).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Ortschaft liegt im Osten der historischen Region [[Ostpreußen]], etwa 45 Kilometer nordöstlich von Insterburg ([[Tschernjachowsk]]), 55 Kilometer südöstlich von Tilsit ([[Sowetsk (Kaliningrad)|Sowetsk]]) und 125 Kilometer östlich von Königsberg i. Pr. ([[Kaliningrad]]). Bis zur Grenze nach [[Litauen]] zur Ortsstelle des untergegangenen Ortes [[Kutusowo]] &amp;#039;&amp;#039;(Schirwindt)&amp;#039;&amp;#039; sind es 23 Kilometer. Die beiden Nachbarstädte Gumbinnen ([[Gussew]]) und Stallupönen (1938 bis 1946 &amp;#039;&amp;#039;Ebenrode&amp;#039;&amp;#039;, russisch [[Nesterow]]) sind 30 bzw. 15 Kilometer entfernt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Frühe Neuzeit und 19. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Der ältere Name Schlosbergk (erstmals am 14. September 1516 im Hausbuch von Ragnit urkundlich erwähnt) weist auf eine [[Prußen|prußische]] [[Fliehburg]]. Später hieß die Erhebung Mühlenberg. Der Name Pillkallen (1545 anlässlich eines Erbschaftsstreits erwähnt) lässt auf spätere litauische Siedler schließen (litauisch &amp;#039;&amp;#039;pilkalnis&amp;#039;&amp;#039;: aufgeschütteter Hügel, Grabhügel, Hünengrab, Schloss- oder Burgberg; dagegen prußisch &amp;#039;&amp;#039;pilgarbis&amp;#039;&amp;#039;). Seit 1549 war Pillkallen ein Kirchdorf im vorherigen Marktflecken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Friedrich Wilhelm I. (Preußen)]] gab Pillkallen und [[Gussew|Gumbinnen]] im Jahre 1725 Stadtrechte. Die [[Große Pest (Preußen)|Pest 1709 bis 1711]] brachte große Verluste. Danach kamen Neusiedler aus Nassau. 1756 weihte man eine aus Feldsteinen gebaute evangelisch-reformierte Pfarrkirche ein, die jedoch 1819 einging.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1818 war Pillkallen eine [[Landkreis Schloßberg (Ostpr.)|Kreisstadt]] im Regierungsbezirk Gumbinnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1848 wurde die Schützengilde als erster Verein in Pillkallen gegründet, deren Traditionen nach 1945 vom Schützenkorps [[Winsen (Luhe)]] fortgeführt werden.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz-Günter Hubert (2017). &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Schützengilde Pillkallen von 14. Winsen (Luhe).&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== 20. Jahrhundert ===&lt;br /&gt;
Am Anfang des 20. Jahrhunderts hatte Pillkallen eine evangelische Kirche, eine [[Präparandenanstalt]], ein Amtsgericht, eine Reichsbanknebenstelle, eine Eisengießerei, Maschinenfabrikation und eine Ziegelei.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKL&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
Pillkallen, wie auch Gumbinnen, wurde 1914 von den Russen fast völlig zerstört. Die Partnerstadt [[Breslau]] half beim Wiederaufbau. 1939 hatte die Stadt 5833 Einwohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Pilkallen.jpg|mini|Bankgebäude der &amp;#039;&amp;#039;Ostpreußischen Landschaft&amp;#039;&amp;#039; in Pillkallen (1914)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pillkallen_Luftbild1.jpg|mini|Luftbild von Pillkallen um 1930]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Pillkallen_Hauptstraße.jpg|mini|Schirwindter Straße in Pillkallen um 1930]]&lt;br /&gt;
[[Datei:В википедию.jpg|mini|Sowjetisches Kriegsdenkmal am einstigen Standort der Pillkaller Kirche]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Markt in Pillkallen.jpg|mini|Restbebauung des Marktplatzes (2005)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 15. Januar 1945 besetzte die [[Rote Armee]] im Zuge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] Schloßberg. Während der vorangegangenen Kämpfe war die Stadt schwer zerstört worden. Von der Kirche standen nur noch die Seitenwände und die Grundmauern des Turms. Im Sommer 1945 wurde Schloßberg gemäß dem [[Potsdamer Abkommen]] vorläufig unter [[sowjetisch]]e Verwaltung gestellt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1947 wurde von der sowjetischen Verwaltungsbehörde für das vormalige Pillkallen die Ortsbezeichnung &amp;#039;&amp;#039;Dobrowolsk&amp;#039;&amp;#039; eingeführt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;U1947a&amp;quot;&amp;gt;Durch den Указ Президиума Верховного Совета РСФСР от 25 июля 1947 г. «Об административно-территориальном устройстве Калининградской области» (Verordnung des Präsidiums des Obersten Rats der RSFSR «Über die administrativ-territoriale Einrichtung des Gebiets Kaliningrad» vom 25. Juli 1947)&amp;lt;/ref&amp;gt; und die Stadtrechte wurden entzogen. Die Funktion eines regionalen Zentrums ging an das nahe gelegene [[Krasnosnamensk (Kaliningrad)|Krasnosnamensk]] (früher &amp;#039;&amp;#039;Lasdehnen&amp;#039;&amp;#039; und &amp;#039;&amp;#039;Haselberg&amp;#039;&amp;#039;) über. Dobrowolsk wurde zunächst Sitz eines Dorfsowjets bzw. Dorfbezirks und im Jahr 2008 Sitz einer Landgemeinde mit 1400 Einwohnern. Von 2016 bis 2021 gehörte der Ort zum [[Rajon Krasnosnamensk|Stadtkreis Krasnosnamensk]] und seither zum Munizipalkreis Krasnosnamensk. Der Ort und die Umgebung sind immer noch weitgehend zerstört. Die einstige Stadtstruktur lässt sich nur noch erahnen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1947 trafen sich auch mehr als 1200 Schloßberger in [[Hamburg]] und gründeten die noch heute bestehende „Kreisgemeinschaft“ Schloßberg.&amp;lt;ref&amp;gt;Heinz-Günter Hubert (2017). &amp;#039;&amp;#039;Die Geschichte der Schützengilde Pillkallen von 14. Winsen (Luhe),&amp;#039;&amp;#039; S. 36.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Liste der Bürgermeister und Stadtrichter von 1725 bis 1945 ===&lt;br /&gt;
Seit der Verleihung der Stadtrechte an Pillkallen amtierten die folgenden Personen als Stadtrichter (bis 1808) bzw. Bürgermeister:&amp;lt;ref&amp;gt;Franz Mietzner: &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Schloßberg&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Ostdeutsche Beiträge aus dem Göttinger Arbeitskreis.&amp;#039;&amp;#039; Band XXIV). Holzner Verlag, Würzburg 1962, S. 94.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Amtszeit !! Name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1725–1753 || Christian Sturm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1753–1758 || Joachim von Plehwe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1758–1765 || Friedrich Sturm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1765–1777 || Gottlieb Sturm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1777–1793 || Karl Gottlieb Lengnick&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1793–1807 || Christian Friedrich Sturm&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1807–1818 || Luckenbach&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1818–1857 || Ferdinand Luckenbach (anscheinend Sohn des Vorgängers)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1857–1869 || Christoph Schneidereiter&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1869–1875 || Otto Krause&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875–1898 || Heinrich Bohland&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1898–1900 || Emil Rentel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1900–1919 || Adolf Partikel&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1919–1931 || Wilhelm Henniges&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1932–1945 || Franz Mietzner&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Demographie ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis 1945&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1772 || align=center | 1230 || ohne die Garnison (eine Schwadron [[Husaren]])&amp;lt;ref&amp;gt;[[Johann Friedrich Goldbeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Volständige Topographie des Königreichs Preussen&amp;#039;&amp;#039;. Teil I: &amp;#039;&amp;#039;Topographie von Ost-Preussen&amp;#039;&amp;#039;. Königsberg/Leipzig 1785, [http://books.google.de/books?id=Mww_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA30 S. 30, Ziffer 6).]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1802 || align=center | 1290 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM&amp;quot;&amp;gt;Alexander August Mützell und [[Leopold Krug (Ökonom)|Leopold Krug]]: &amp;#039;&amp;#039;Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preussischen Staats&amp;#039;&amp;#039;. Band 5: &amp;#039;&amp;#039;T–Z&amp;#039;&amp;#039;, Halle 1823, [https://books.google.de/books?id=cDzRAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA352 S. 352–359, Ziffer 533.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1810 || align=center | 1142 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1816 || align=center | 1057 || davon 1035 Evangelische und 22 Katholiken (keine Juden)&amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1821 || align=center | 1374 || in 109 Privatwohnhäusern&amp;lt;ref name=&amp;quot;AAM&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 || align=center | 2386 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=pillkallen.html}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 || align=center | 2869 || davon acht Katholiken und 34 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || align=center | 4290 || davon 23 Katholiken&amp;lt;ref name=&amp;quot;MKL&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. 6. Auflage, Band 15, Leipzig und Wien 1908, [http://www.zeno.org/Meyers-1905/K/meyers-1905-015-0877 S. 877.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || align=center | 4347 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || align=center | 5005 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=center | 5833 || &amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; width=&amp;quot;400&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|+ Einwohnerzahlen seit Ende des Zweiten Weltkriegs&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Jahr&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || 1984&amp;lt;ref&amp;gt;Sowjetische Topographische Karte 100k--n34-046&amp;lt;/ref&amp;gt; || 2002 || 2010 || 2021&lt;br /&gt;
|- align=&amp;quot;center&amp;quot;&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; Anzahl Einwohner&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; || ~ 1400 || 1555 || 1693 || 1412&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Die Ortschaft liegt im Kreuzungsbereich der drei russischen Regionalstraßen [[R508 (Russland)|R&amp;amp;nbsp;508]], [[R509 (Russland)|R&amp;amp;nbsp;509]] und [[R510 (Russland)|R&amp;amp;nbsp;510]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1894 erhielt die Stadt Anschluss an die [[Bahnstrecke Sowetsk–Nesterow|Bahnstrecke Tilsit–Stallupönen]], die nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] zuerst für den Personenverkehr, dann auch für den Güterverkehr geschlossen und nicht mehr in Betrieb genommen wurde. Von Pillkallen aus gab es von 1901 bis 1945 außerdem Bahnverbindungen über [[Prawdino (Kaliningrad, Krasnosnamensk)|Grumbkowkeiten]] (1938 bis 1946: Grumbkowsfelde, heute russisch: Prawdino) bzw. Kiauschen (1938 bis 1946: Wetterau) nach [[Krasnosnamensk (Kaliningrad)|Lasdehnen]] (1938 bis 1946: Haselberg, russisch: Krasnosnamensk) und [[Kutusowo|Schirwindt]] (Kutusowo) bzw. [[Rasino (Kaliningrad, Krasnosnamensk)|Doristhal]] (Rasino). Diese Strecken, betrieben von der [[Pillkaller Kleinbahn]], wurden nicht reaktiviert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dobrowolski selski Sowet/okrug 1947–2008 ==&lt;br /&gt;
Der Dorfsowjet Dobrowolski selski Sowet ({{ruS|Добровольский сельский Совет}}) wurde im Juli 1947 eingerichtet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;U1947a&amp;quot; /&amp;gt; Nach dem [[Zerfall der Sowjetunion]] bestand die Verwaltungseinheit als Dorfbezirk Dobrowolski selski okrug ({{ruS|Добровольский сельский округ}}). Im Jahr 2008 wurden die verbliebenen Orte des Dorfbezirks mit zwei Ausnahmen in die neu gebildete Landgemeinde Dobrowolsk übernommen; die beiden Orte [[Saratowskoje]] und [[Schelannoje (Kaliningrad)|Schelannoje]] gelangten in die Landgemeinde [[Wesnowo (Krasnosnamensk)|Wesnowo]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe7&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Ortsname || Name bis 1947/50 || Bemerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bolotnikowo (Kaliningrad)|Bolotnikowo]] (Болотниково) || Szameitkehmen/Schameitkehmen, &amp;lt;small&amp;gt;1938–1945:&amp;lt;/small&amp;gt; „Lindenhaus“ || &amp;lt;small&amp;gt;Der Ort wurde 1947 umbenannt.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Denissowo (Kaliningrad)|Denissowo]] (Денисово) || Duden, &amp;lt;small&amp;gt;1938–1945:&amp;lt;/small&amp;gt; „Dudenwalde“ || &amp;lt;small&amp;gt;Der Ort wurde 1947 umbenannt und vor 1988 verlassen.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Dmitrowo (Kaliningrad)|Dmitrowo]] (Дмитрово) || Eymenischken-Wassaken, &amp;lt;small&amp;gt;1938–1945:&amp;lt;/small&amp;gt; „Stutbruch“ || &amp;lt;small&amp;gt;Der Ort wurde 1950 umbenannt und vor 1975 verlassen.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dobrowolsk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (Добровольск) || Pillkallen, &amp;lt;small&amp;gt;1938–1945:&amp;lt;/small&amp;gt; „Schloßberg“ || &amp;lt;small&amp;gt;Verwaltungssitz&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Drosdowo (Kaliningrad, Krasnosnamensk)|Drosdowo]] (Дроздово) || Schwarballen, &amp;lt;small&amp;gt;1938–1945:&amp;lt;/small&amp;gt; „Grundweiler“ || &amp;lt;small&amp;gt;Der Ort wurde 1947 umbenannt und war zunächst in den Dorfsowjet [[Wesnowo (Krasnosnamensk)|Wesnowski]] eingeordnet. Er wurde vor 1975 verlassen.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Filatowo (Филатово) || Stablaugken || &amp;lt;small&amp;gt;Der Ort wurde 1947 umbenannt und war zunächst in den Dorfsowjet Wesnowski eingeordnet. Er wurde vor 1988 verlassen.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Kustarnikowo (Кустарниково) || Birkenfelde/Birkenhof || &amp;lt;small&amp;gt;Der Ort wurde 1950 umbenannt und war zunächst in den Dorfsowjet Wesnowski eingeordnet. Er wurde vor 1988 verlassen.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kutusowo]] (Кутузово) || Schirwindt || &amp;lt;small&amp;gt;Der Ort wurde 1947 umbenannt und zunächst in den Dorfsowjet [[Pobedino (Kaliningrad, Krasnosnamensk)|Pobedinski]] eingeordnet. Im Jahr 1997 wurde er in den Dorfbezirk Dobrowolski aufgenommen.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Losowoje (Лозовое) || Salten || &amp;lt;small&amp;gt;Der Ort wurde 1950 umbenannt und war zunächst in den Dorfsowjet [[Nowouralsk (Kaliningrad)|Nowouralski]] eingeordnet. Er wurde vor 1988 verlassen.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Lugowoje (Kaliningrad, Krasnosnamensk)|Lugowoje]] (Луговое) || Blumenthal || &amp;lt;small&amp;gt;Der Ort wurde 1947 umbenannt und war zunächst in den Dorfsowjet [[Tolstowo (Kaliningrad)|Tolstowski]] eingeordnet. Er wurde vor 1988 verlassen.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Lukaschowka (Kaliningrad)|Lukaschowka]] (Лукашовка) || Schmilgen und Petereithelen [Gut], &amp;lt;small&amp;gt;1938–1945:&amp;lt;/small&amp;gt; „&amp;#039;&amp;#039;zu&amp;#039;&amp;#039; Schleswighöfen“&amp;lt;ref&amp;gt;Umbenannt wurde nur Schmilgen.&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;small&amp;gt;Der Ort wurde 1947 umbenannt und war zunächst in den Dorfsowjet Nowouralski eingeordnet. Er wurde vor 1988 verlassen.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Medwedkino (Kaliningrad)|Medwedkino]] (Медведкино) || Mingstimmen, &amp;lt;small&amp;gt;1938–1945:&amp;lt;/small&amp;gt; „Wiesenbrück“ || &amp;lt;small&amp;gt;Der Ort wurde 1947 umbenannt und war zunächst in den Dorfsowjet Wesnowski eingeordnet. Er wurde vor 1988 verlassen.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Mirny (Kaliningrad)|Mirny]] (Мирный) || || &amp;lt;small&amp;gt;Der etwas nördlich der ehemaligen Ortsstelle Szieden/Schieden neu entstandene Ort wurde 1997 in den Dorfbezirk Dobrowolski aufgenommen.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Nisowoje (Низовое) || &amp;#039;&amp;#039;bei&amp;#039;&amp;#039; Schmilgen&amp;lt;ref&amp;gt;vielleicht der Abbau I (?)&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;small&amp;gt;Der Ort wurde 1950 umbenannt und war zunächst in den Dorfsowjet Nowouralski eingeordnet. Er wurde vor 1975 verlassen.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Poscharskoje (Пожарское) || Doblendszen/Doblendschen, &amp;lt;small&amp;gt;1938–1945:&amp;lt;/small&amp;gt; „Kayserswiesen“ || &amp;lt;small&amp;gt;Der Ort wurde 1950 umbenannt und war zunächst in den Dorfsowjet Nowouralski eingeordnet. Er wurde vor 1975 verlassen.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Pskowskoje (Kaliningrad, Krasnosnamensk)|Pskowskoje]] (Псковское) || Petzingken, &amp;lt;small&amp;gt;1938–1945:&amp;lt;/small&amp;gt; „Hainort“ || &amp;lt;small&amp;gt;Der Ort wurde 1950 umbenannt.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Saltykowka (Kaliningrad)|Saltykowka]] (Салтыковка) || Antmirehlen/Werben || &amp;lt;small&amp;gt;Der Ort wurde 1947 umbenannt und vor 1975 verlassen.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Saratowskoje]] (Саратовское) || Groß&amp;amp;nbsp;Schorellen, &amp;lt;small&amp;gt;1938–1945:&amp;lt;/small&amp;gt; „Adlerswalde“, und Klein Schorellen&amp;lt;ref&amp;gt;Umbenannt wurde nur &amp;#039;&amp;#039;Groß Schorellen&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt; || &amp;lt;small&amp;gt;Der Ort wurde 1947 umbenannt und war zunächst in den Dorfsowjet Nowouralski eingeordnet.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Schanino (Kaliningrad)|Schanino]] (Шанино) || Schackeln, &amp;lt;small&amp;gt;1938–1945:&amp;lt;/small&amp;gt; „Mittenbach“ || &amp;lt;small&amp;gt;Der Ort wurde 1947 umbenannt und war zunächst in den Dorfsowjet Wesnowski eingeordnet. Er wurde vor 1975 verlassen.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Schelannoje (Kaliningrad)|Schelannoje]] (Желанное) || Henskischken, &amp;lt;small&amp;gt;1938–1945:&amp;lt;/small&amp;gt; „Hensken“ || &amp;lt;small&amp;gt;Der Ort wurde 1947 umbenannt.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Schelesnodoroschnoje (Kaliningrad)|Schelesnodoroschnoje]] (Железнодорожное) || Karczarningken/Blumenfeld || &amp;lt;small&amp;gt;Der Ort wurde 1950 umbenannt.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Schtschedrino (Kaliningrad)|Schtschedrino]] (Щедрино) || Schaaren, &amp;lt;small&amp;gt;1938–1945:&amp;lt;/small&amp;gt; „Scharen“ || &amp;lt;small&amp;gt;Der Ort wurde 1947 umbenannt und vor 1988 verlassen.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Sokol (Сокол) || Kellmischkeiten, &amp;lt;small&amp;gt;1938–1945:&amp;lt;/small&amp;gt; „Stubbenheide“ || &amp;lt;small&amp;gt;Der Ort wurde 1950 umbenannt und war zunächst in den Dorfsowjet Nowouralski eingeordnet. Er wurde vor 1975 verlassen.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Tretjakowo (Kaliningrad)|Tretjakowo]] (Третьяково) || Sodargen || &amp;lt;small&amp;gt;Der Ort wurde 1997 in den Dorfbezirk Dobrowolski aufgenommen.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Tuschino (Kaliningrad, Krasnosnamensk)|Tuschino]] (Тушино) || Groß Tullen, &amp;lt;small&amp;gt;1938–1945:&amp;lt;/small&amp;gt; „Reinkenwalde“ || &amp;lt;small&amp;gt;Der Ort wurde 1947 umbenannt und vor 1988 verlassen.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Welikolukskoje (Kaliningrad, Krasnosnamensk)|Welikolukskoje]] (Великолукское) || Jutschen, &amp;lt;small&amp;gt;1938–1945:&amp;lt;/small&amp;gt; „Weidenbruch“ || &amp;lt;small&amp;gt;Der Ort wurde 1950 umbenannt und war zunächst in den Dorfsowjet Nowouralski eingeordnet. Er wurde vor 1988 verlassen.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Woronzowo (Воронцово) || Weidenfeld (Neudorf, Karklaugken und Piptrurig) || &amp;lt;small&amp;gt;Der Ort wurde 1947 umbenannt und war zunächst in den Dorfsowjet Nowouralski eingeordnet. Er wurde vor 1975 verlassen.&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die Orte Grieben (ru. Gribanowo), [[Sadowoje (Kaliningrad, Nesterow, Iljuschino)|Jentkutkampen/Burgkampen]], [[Kirsanowka (Kaliningrad)|Kybarten/Tiefenfelde]] (ru. Kirsanowka) und [[Sawodskoje (Kaliningrad)|Schwirgallen/Eichhagen]] wurden per Erlass vom November 1947 in den Dobrowolski selski Sowet eingeordnet. Der Ort Jentkutkampen/Burgkampen wurde allerdings ebenfalls in den [[Rajon Nesterow]] eingeordnet, wohin möglicherweise vor Ort auch die drei weiteren Orte eingegliedert wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Landgemeinde Dobrowolsk 2008–2015 ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Rajon Krasnosnamensk lat.png|mini|Lage der Landgemeinde Dobrowolskoje selskoje posselenije im Rajon Krasnosnamensk]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Landgemeinde Dobrowolsk&amp;#039;&amp;#039; ({{ruS|Добровольское сельское поселение|Dobrowolskoje selskoje posselenie}}) wurde im Jahr 2008 eingerichtet.&amp;lt;ref&amp;gt;Durch das Закон Калининградской области от 30 июня 2008&amp;amp;nbsp;г. №&amp;amp;nbsp;256 «Об организации местного самоуправления на территории муниципального образования „Краснознаменский городской округ“» (Gesetz der Oblast Kaliningrad vom 30. Juni 2008, Nr. 256: Über die Organisation der lokalen Selbstverwaltung auf dem Gebiet der munizipalen Bildung „Stadtkreis Krasnosnamensk“)&amp;lt;/ref&amp;gt; Ihr gehörten auf einer Fläche von etwa 640&amp;amp;nbsp;km² 19 Siedlungen mit 4140 Einwohnern an (Stand 2010).&amp;lt;ref&amp;gt;Ergebnisse der allrussischen Volkszählung 2010.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Siedlungen gehörten vorher zu den Dorfbezirken Dobrowolsk, [[Pobedino (Kaliningrad, Krasnosnamensk)|Pobedino]] und [[Prawdino (Kaliningrad, Krasnosnamensk)|Prawdino]]. Zum Ende 2015 wurde die Landgemeinde aufgelöst und deren Siedlungen in den [[Rajon Krasnosnamensk|Stadtkreis Krasnosnamensk]] eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe8&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Ortsname || deutscher Name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Bolotnikowo (Kaliningrad)|Bolotnikowo]] (Болотниково) || Szameitkehmen (Lindenhaus)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Dobrowolsk (Добровольск) || Pillkallen (Schloßberg)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kutusowo]] (Кутузово) || Schirwindt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Leskowo (Kaliningrad)|Leskowo]] (Лесково) || Rammonischken (Hagenfließ)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Lossewo (Kaliningrad, Krasnosnamensk)|Lossewo]] (Лосево) || Groß Augstutschen (Rehwalde) und Kiauschen (Wetterau)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Mirny (Kaliningrad)|Mirny]] (Мирный) || Szieden (Schieden)&amp;lt;ref&amp;gt;Der Ort Mirny entstand nach 1945 allerdings vollkommen neu&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Mitschurino (Kaliningrad)|Mitschurino]] (Мичурино) || Lasdinehlen (Sommerswalde)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Nikitowka (Kaliningrad, Krasnosnamensk)|Nikitowka]] (Никитовка) || Uszpiaunen (Kiesdorf)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Nowouralsk (Kaliningrad)|Nowouralsk]] (Новоуральск) || Uszpiaunehlen (Fohlental)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Ostrogoschskoje]] (Острогожское) || Uszbördszen (Karpfenwinkel), Waldlinden und Rucken&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Paporotnoje]] (Папоротное) || Plonszöwen (Waldhufen) und Sturmen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Pobedino (Kaliningrad, Krasnosnamensk)|Pobedino]] (Победино) || Schillehnen (Schillfelde), Inglauden (Inglau) und Strunzlaugken (Strunzhof)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Poltawskoje (Kaliningrad, Krasnosnamensk)|Poltawskoje]] (Полтавское) || Groß Rudszen (Mühlenhöhe) und Neu Rudszen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Prawdino (Kaliningrad, Krasnosnamensk)|Prawdino]] (Правдино) || Grumbkowkeiten (Grumbkowsfelde)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Pskowskoje (Kaliningrad, Krasnosnamensk)|Pskowskoje]] (Псковское) || Petzingken (Hainort)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Scharowo (Kaliningrad)|Scharowo]] (Жарово) || Szardehlen (Scharden) und Martingken (Martingen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Schelesnodoroschnoje (Kaliningrad)|Schelesnodoroschnoje]] (Железнодорожное) || Karczarningken (Blumenfeld)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Tretjakowo (Kaliningrad)|Tretjakowo]] (Третьяково) || Sodargen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Wyssokoje (Kaliningrad, Krasnosnamensk)|Wyssokoje]] (Высокое) || Alxnupönen (Altsnappen)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
[[Blasonierung]]: „Über silberner Zinnenmauer mit offenem Tor auf grünem Boden in Rot drei goldene Windmühlen nebeneinander“.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Erich Keyser]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsches Städtebuch – Handbuch städtischer Geschichte&amp;#039;&amp;#039;, Band I: &amp;#039;&amp;#039;Norddeutschland.&amp;#039;&amp;#039; Stuttgart 1939, S.&amp;amp;nbsp;106.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So erscheint das Wappen auf dem einzigen bekannt gewordenen &amp;#039;&amp;#039;Siegel der Stadt Pillkallen 1724&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Otto Hupp]]: &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Ortswappen&amp;#039;&amp;#039;, Bremen 1925.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gutshöfe ==&lt;br /&gt;
Zum Kreis Pillkallen (Schloßberg) gehörten vor 1945 folgende [[Gutshof|Gutshöfe]]:&lt;br /&gt;
* [[Beregowoje (Kaliningrad, Krasnosnamensk)|Nowischken]] (1928 bis 1945 &amp;#039;&amp;#039;Brämerhusen&amp;#039;&amp;#039;, russisch: Beregowoje, nicht mehr existent) gehörte seit 1818 der Familie Braemer und zuletzt von 1932 bis 1945 Hans Waldemar Karl Friedrich Braemer, zusammen mit den [[Vorwerk (Gutshof)|Vorwerken]] &amp;#039;&amp;#039;Nathalwethen&amp;#039;&amp;#039; (1938 bis 1945 &amp;#039;&amp;#039;Brämerswalde&amp;#039;&amp;#039;) und &amp;#039;&amp;#039;Neuhof&amp;#039;&amp;#039;. Das Gut hatte 856 Hektar, davon 200 Wald und 400 Ackerland, Wiesen und Weiden. Das Gutshaus war im [[Erster Weltkrieg|Ersten Weltkrieg]] zerstört und danach um ein Stockwerk höher wieder aufgebaut worden. Ein großer Teil wie Parkett, Treppen und Möbel wurden aus eigenem Holz gebaut. Durch Familie, Hausangestellte und Feldarbeiter hatte die Ortschaft 180 Einwohner.&amp;lt;ref&amp;gt;Georg Hermanowski: &amp;#039;&amp;#039;Ostpreußen Wegweiser.&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Rasino (Kaliningrad, Krasnosnamensk)|Doristhal]] (russisch: Rasino, nicht mehr existent) mit 250 Hektar war ebenfalls viele Generationen im Besitz der Familie Braemer. Zuletzt gehörte es Karl Friedrich Walter Braemer, dem Cousin des Hans Waldemar Braemer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Fichtenhöhe (Pillkallen)|Kummetschen]] (1928 bis 1945 &amp;#039;&amp;#039;Fichtenhöhe&amp;#039;&amp;#039;, nicht mehr existent) mit 330 Hektar war ein weiterer Gutshof der Familie Braemer. Dieser war zuletzt Eigentum des Arno Braemer, dem Onkel des Waldemar Braemer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* [[Bolotnikowo (Kaliningrad)|Szameitkehmen]] (1938–1946: &amp;#039;&amp;#039;Lindenhaus&amp;#039;&amp;#039;, heute russisch: Bolotnikowo) mit ca. 250 Hektar war ein Gutshof der Familie Steiner. Seit etwa Mitte des 18. Jahrhunderts war er im Besitz dieser Familie. Haupteinnahmequelle war die Zucht von [[Trakehner]]n für die Wehrmacht (Remontepferde). [[Remonte]]n wurden auf einem eigenen Remontemarkt in Szameitkehmen der Remontierungskommission zum Verkauf gestellt. Weitere Gutsbetriebe der Familie waren das [[Rittergut]] &amp;#039;&amp;#039;Waldaukadel&amp;#039;&amp;#039; (russisch: Stepnoje, nicht mehr existent) mit etwa 260 Hektar und das Rittergut &amp;#039;&amp;#039;Reuschendorf&amp;#039;&amp;#039; (polnisch: Ruska Wieś) im heutigen Polen mit etwa 600 Hektar. Das Gut unterhielt auch eine Brennerei und ein Sägewerk. Dieses Rittergut befindet sich heute im Besitz des polnischen Landwirtschaftsministeriums und ist noch erhalten. Die Pferdezucht war neben der Viehzucht erstrangig. Die Viehzucht (Rittergut Waldaukadel) war zugeschnitten auf Milcherzeugung und den Verkauf von Bullen und Sterken&amp;lt;ref&amp;gt;norddeutsche Bezeichnung für Kühe, die noch nicht gekalbt haben&amp;lt;/ref&amp;gt; auf der Auktion der &amp;#039;&amp;#039;Ostpreußischen Herdbuchgesellschaft&amp;#039;&amp;#039; in [[Tschernjachowsk|Insterburg]] (russisch: Tschernjachowsk).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
=== Evangelisch ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Kirche Pillkallen}}&lt;br /&gt;
==== Kirchengebäude ====&lt;br /&gt;
Wohl bereits 1559 existierte in Pillkallen eine [[evangelisch]]e Kirche&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.ostpreussen.net/ostpreussen/orte.php?bericht=1188 Die Pillkaller Kirche]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Diese schlichte Fachwerkkirche wurde 1644 niedergebrannt und 1650 neu aufgebaut. Aufgrund schwerer Bauschäden musste das Gebäude jedoch abgerissen werden. Zwischen 1756 und 1758 entstand dann ein verputzter [[Feldstein (Baumaterial)|Feldsteinbau]]&amp;lt;ref&amp;gt;[[Walther Hubatsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der evangelischen Kirche Ostpreußens&amp;#039;&amp;#039;, Band 2: &amp;#039;&amp;#039;Bilder ostpreussischer Kirchen.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 1968, S.&amp;amp;nbsp;110, Abb. 486–488.&amp;lt;/ref&amp;gt;, der erst im Jahr 1910 einen Turm erhielt. Zur Ausstattung gehörten wertvolle Holzschnitzereien aus der Kirche von 1650.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] wurde das Kirchengebäude beschädigt und 1945 abgetragen. An der Stelle der Pillkaller Kirche steht heute in Dobrowolsk ein sowjetisches Siegesdenkmal.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kirchengemeinde ====&lt;br /&gt;
Die Pillkaller evangelische Kirchengemeinde wurde 1559 gegründet.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hubatsch&amp;quot;&amp;gt;Walther Hubatsch: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der evangelischen Kirche Ostpreußens&amp;#039;&amp;#039;, Band 3: &amp;#039;&amp;#039;Dokumente.&amp;#039;&amp;#039; Göttingen 1968, S.&amp;amp;nbsp;485.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Jahr 1925 zählte die Pfarrei 10.012 Gemeindeglieder, die in mehr als 30 [[Kirchspiel]]orten lebten. Zuletzt taten hier zwei Pfarrer ihren Dienst. Die Kirchengemeinde Pillkallen war die zweitälteste im Kirchenkreis Pillkallen (Schloßberg).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund von [[Flucht]] und [[Vertreibung]] der einheimischen Bevölkerung sowie der restriktiven Religionspolitik der [[Sowjetunion]] brach in Pillkallen/Schloßberg resp. Dobrowolsk das kirchliche Leben ein. Heute liegt Dobrowolsk im Einzugsgebiet der in den 1990er Jahren neu entstandenen [[evangelisch-lutherisch]]en Gemeinde in [[Babuschkino (Kaliningrad)|Babuschkino]] &amp;#039;&amp;#039;(Groß Degesen)&amp;#039;&amp;#039;. Sie gehört zur [[Kirchenregion#Evangelische Kirchen|Kirchenregion]] [[Gussew]] &amp;#039;&amp;#039;(Gumbinnen)&amp;#039;&amp;#039; der [[Propstei Kaliningrad]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.propstei-kaliningrad.info/ |wayback=20110829063946 |text=Evangelisch-lutherische Propstei Kaliningrad}}&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;(Königsberg)&amp;#039;&amp;#039; in der [[Evangelisch-Lutherische Kirche Europäisches Russland|Evangelisch-lutherischen Kirche Europäisches Russland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Kirchenkreis Pillkallen (Schloßberg) ====&lt;br /&gt;
Vor 1945 war Pillkallen resp. Schloßberg zentraler Ort und namensgebend für einen [[Kirchenkreis]] innerhalb der [[Kirchenprovinz Ostpreußen]] der [[Kirche der Altpreußischen Union|Evangelischen Kirche der Altpreußischen Union]]. Die eingegliederten Orte gehörten zum [[Landkreis Schloßberg (Ostpr.)|Kreis Pillkallen]], einige aber auch zum [[Kreis Gumbinnen]] und zum [[Kreis Stallupönen]] (Ebenrode). Sie waren neun Pfarreien zugeordnet:&amp;lt;ref name=&amp;quot;Hubatsch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Name || Änderungsname&amp;lt;br /&amp;gt;1938 bis 1946 || Russischer Name&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
|[[Kirche Groß Schorellen|Groß Schorellen]] || Adlerswalde (Ostpr.) || [[Saratowskoje]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kirche Groß Warningken|Groß Warningken]] || Steinkirch || [[Sabolotnoje (Kaliningrad)|Sabolotnoje]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Dorfkirche Kussen|Kussen]] ||  || [[Wesnowo (Krasnosnamensk)|Wesnowo]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kirche Lasdehnen|Lasdehnen]] || Haselberg || [[Krasnosnamensk (Kaliningrad)|Krasnosnamensk]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kirche Mallwischken|Mallwischken]] || Mallwen || [[Maiskoje (Kaliningrad, Gussew)|Maiskoje]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kirche Pillkallen|Pillkallen]] || Schloßberg || Dobrowolsk&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Evangelische Kirche Schillehnen|Schillehnen]] || Schillfelde || [[Pobedino (Kaliningrad, Krasnosnamensk)|Pobedino]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kutusowo#Schirwindter Kirche|Schirwindt]] ||  || [[Kutusowo]]&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Kirche Willuhnen|Willuhnen]] ||  || Ismailowo&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Reformierte Kirchengemeinde ====&lt;br /&gt;
Zwischen 1733 und 1819 bestand in Pillkallen neben der lutherischen noch eine [[evangelisch-reformiert]]e Kirchengemeinde, die sich hauptsächlich aus eingewanderten [[Hugenotten]] rekrutierte. Sie war eingebettet in den reformierten Kirchenkreis [[Königsberg (Preußen)]]. Das Kirchengebäude ging 1819 an die lutherische Gemeinde, deren zweiter Pfarrer es als Pfarrhaus bezog.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als reformierte Geistliche amtierten in Pillkallen:&lt;br /&gt;
* Christian August Burghardt, 1733–1739&lt;br /&gt;
* Karl Collins, 1740–1768&lt;br /&gt;
* Samuel Bestvater, 1768–1800&lt;br /&gt;
* Karl Georg Kretschmar, 1800–1804&lt;br /&gt;
* Karl Gillet, 1804–1807&lt;br /&gt;
* Christian David Möhring, 1807–1819.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Katholisch ===&lt;br /&gt;
Die zahlenmäßig sehr geringe [[Römisch-katholische Kirche|katholische]] Bevölkerung Pillkallens hatte in der Stadt kein eigenes Kirchengebäude, sondern gehörte zur weitflächigen Pfarrei in [[Lugowoje (Kaliningrad, Nesterow)|Bilderweitschen]] (1938 bis 1946 &amp;#039;&amp;#039;Bilderweiten&amp;#039;&amp;#039;, heute russisch: Lugowoje). Sie war dem [[Dekanat]] in [[Sowetsk (Kaliningrad)|Tilsit]] (heute russisch: Sowetsk) unterstellt und gehörte zum [[Bistum Ermland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kulinarische Spezialität ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Pillkaller.JPG|hochkant|mini|Pillkaller]]&lt;br /&gt;
* [[Pillkaller|Pillkaller Machandel]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter des Ortes ==&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Wilhelm von der Groeben]] (* 11. August 1657 in Schloßberg; † 1729), Militärperson&lt;br /&gt;
* [[Johann Heinrich Wloemer]] (* 8. Februar 1726 in Pillkallen; † 1797), deutscher Jurist&lt;br /&gt;
* [[Martha Asmus]] (* 20. Juni 1844 in Pillkallen; † 28. Januar 1910), deutsche Schriftstellerin&lt;br /&gt;
* [[Erich Dunskus]] (* 27. Juli 1890 in Pillkallen; † 1967), deutscher Schauspieler&lt;br /&gt;
* [[Horst Salomon]] (* 6. Mai 1929 in Pillkallen; † 1972), deutscher Schriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Gertrud Bense]] (* 22. April 1930 in Pillkallen; † 2021), deutsche Baltistin&lt;br /&gt;
* [[Hildegard Wohlgemuth (Malerin)|Hildegard Wohlgemut]] (* 1933 in Pillkallen; † 2003), deutsche Malerin&lt;br /&gt;
* [[Ralf-Peter Devaux]] (* 22. Mai 1940 in Schloßberg), deutscher Geheimdienstler (DDR)&lt;br /&gt;
* [[Bernd Altenstein]] (* 29. April 1943 in Schloßberg), deutscher Bildhauer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der Städte in Ostpreußen]]&lt;br /&gt;
* [[Liste der Städte in der Oblast Kaliningrad]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Friedrich Goldbeck]]: &amp;#039;&amp;#039;Volständige Topographie des Königreichs Preussen&amp;#039;&amp;#039;. Teil I: &amp;#039;&amp;#039;Topographie von Ost-Preussen&amp;#039;&amp;#039;. Königsberg/Leipzig 1785, [http://books.google.de/books?id=Mww_AAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA30 S. 30, Ziffer 6).]&lt;br /&gt;
* [[August Eduard Preuß]]: &amp;#039;&amp;#039;Preußische Landes- und Volkskunde oder Beschreibung von Preußen. Ein Handbuch für die Volksschullehrer der Provinz Preußen, so wie für alle Freunde des Vaterlandes&amp;#039;&amp;#039;. Gebrüder Bornträger, Königsberg 1835, [https://books.google.de/books?id=L_sAAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA469 S. 469–70, Nr. 84.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Dobrovolsk}}&lt;br /&gt;
* [http://www.ostsicht.de/index.htm?http://www.ostsicht.de/schlossberg.htm Sammlung von aktuellen Bildern aus Dobrowolsk in &amp;#039;&amp;#039;www.ostsicht.de&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.territorial.de/ostp/schlossb/schlosst.htm Stadt Schloßberg (Ostpr.)] (Rolf Jehke, 2014)&lt;br /&gt;
* [http://wiki-de.genealogy.net/Portal:Pillkallen Pillkallen-Portal und alles über die Geschichte des Kreises und seiner Städte und Ortschaften bei GenWiki]&lt;br /&gt;
* [http://www.bankgorodov.ru/place/inform.php?id=53156 Dobrowolsk bei bankgorodov.ru]&lt;br /&gt;
* [http://www.prussia39.ru/geo/geo.php?id=459 Dobrowolsk bei prussia39.ru]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4412435-1}}&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Stadtkreis Krasnosnamensk}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Rajon Krasnosnamensk]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Landgemeinde in der Oblast Kaliningrad]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsverleihung 1725]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Stadtrechtsaberkennung 1947]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;W.ewert</name></author>
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