<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Dobroszyce</id>
	<title>Dobroszyce - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Dobroszyce"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dobroszyce&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-07T20:36:56Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dobroszyce&amp;diff=1052787&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: /* Einwohnerentwicklung */</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dobroszyce&amp;diff=1052787&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-03-07T14:27:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einwohnerentwicklung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Dobroszyce&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL gmina Dobroszyce COA.svg|90px|Wappen der Gmina Dobroszyce]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Niederschlesien&lt;br /&gt;
| Powiat             = Oleśnicki&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Oleśnicki&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Dobroszyce&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Dobroszyce&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 51&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 15&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = 53&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 17&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 20&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = 21&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = 2248&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = 2006&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 16.54&lt;br /&gt;
| Höhe               = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 56-410&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 71&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = DOL&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Droga wojewódzka 340]] [[Ścinawa]]–[[Oleśnica]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Bahnstrecke Oleśnica–Chojnice|Oleśnica–Chojnice]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Breslau|Breslau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dobroszyce&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Juliusburg&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Dorf im [[Powiat Oleśnicki]] der [[Woiwodschaft Niederschlesien]] in Polen. Es ist Sitz der [[Gmina Dobroszyce|gleichnamigen Landgemeinde]] mit {{FormatZahl|{{Metadaten Einwohnerzahl PL-02|0214032}} }} Einwohnern (Stand {{EWD|PL|0214032}}) und liegt rund fünf Kilometer nordwestlich der Kreisstadt [[Oleśnica]] (&amp;#039;&amp;#039;Oels&amp;#039;&amp;#039;). Von 1663 bis 1928 besaß Juliusburg das [[Stadtrecht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Dobroszyce liegt im Nordosten [[Niederschlesien]]s, 25 Kilometer nordöstlich von [[Breslau]]. Nachbarorte sind [[Brzezinka (Oleśnica)|Brzezinka]] (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Briese&amp;#039;&amp;#039;) im Nordosten, Spalice (&amp;#039;&amp;#039;Spahlitz&amp;#039;&amp;#039;) im Südosten und [[Szczodre]] (&amp;#039;&amp;#039;Sybillenort&amp;#039;&amp;#039;) im Südwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Wald des &amp;#039;&amp;#039;Juliusburger Forsts&amp;#039;&amp;#039; (v.&amp;amp;nbsp;a. [[Waldkiefer|Kiefern]]) nimmt mit 42 % einen Großteil und vor allem den Nordteil des Gemeindegebiets ein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;barycz&amp;quot;&amp;gt;Vgl. {{Webarchiv |url=http://www.sgtbarycz.pl/dobroszyce/de.htm |text=&amp;#039;&amp;#039;Dobroszyce&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20070704235424}} In: &amp;#039;&amp;#039;sgtbarycz.pl&amp;#039;&amp;#039; (polnisch).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Plan von Iuliusburg.png|mini|Die Stadt Juliusburg nach [[Friedrich Bernhard Werner]]; Zeichnung aus dem 18. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Juliusburg (Oels).png|mini|Stadtansicht von Juliusburg; 18. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vormalige Stadt Juliusburg geht auf das Dorf &amp;#039;&amp;#039;Dreske&amp;#039;&amp;#039; (auch &amp;#039;&amp;#039;Treskin&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Dresky&amp;#039;&amp;#039;) zurück, dessen erstmalige urkundliche Erwähnung in das Jahr 1405 fällt.&amp;lt;ref&amp;gt;Der Nachname &amp;#039;&amp;#039;Treske&amp;#039;&amp;#039; leitet sich von &amp;#039;&amp;#039;Dreske&amp;#039;&amp;#039; ab.&amp;lt;/ref&amp;gt; &amp;#039;&amp;#039;Dreske&amp;#039;&amp;#039; gehörte dem [[Herzogtum Oels]], dass sich 1329 als ein [[Lehen]] der [[Krone Böhmen]] unterstellte, deren [[Landesherr]]en ab 1526 die [[Habsburger]] waren. Im 17. Jahrhundert gehörte es denen von Heugel, die es 1647 dem [[Silvius I. Nimrod (Württemberg-Oels)|Silvius I. Nimrod von Württemberg-Oels]] verkauften.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://www.digitalsilesia.eu/dlibra/docmetadata?id=1027&amp;amp;dirids=1 Hugo Saurma, Hrsg.: &amp;#039;&amp;#039;Wappenbuch der Schlesischen Städte und Städtel.&amp;#039;&amp;#039; Berlin 1870]&amp;lt;/ref&amp;gt; Er erhob einen Teil des Dorfes Dreske am 10. Juli 1663 zur Stadt. 1673 überschrieb er den [[Trzebnica|Trebnitzer]] Anteil, zu dem Dresky gehörte, seinem Sohn [[Julius Siegmund (Württemberg-Juliusburg)|Julius Siegmund]]. Dieser bestimmte Dresky zu seinem Residenzort und gab 1675 der Stadt und dem Dorf den Namen &amp;#039;&amp;#039;Juliusburg&amp;#039;&amp;#039; sowie das [[Wappen|Stadtwappen]], das dem heutigen Gemeindewappen entspricht.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://kpbc.umk.pl/dlibra/docmetadata?id=23966&amp;amp;from=publication&amp;amp; Otto Hupp: &amp;#039;&amp;#039;Die Wappen und Siegel der Deutschen Staedte : Flecken und Doerfer : nach amtlichen und archivalisch. Quellen.&amp;#039;&amp;#039; Frankfurt am Main 1898]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nachfolgend wurde auf städtischen Areal ein quadratischer [[Ring (Marktplatz)|Ring]] angelegt, auf dem 1693 ein Rathaus errichtet wurde. Die evangelische St.-Trinitatis-Kirche im Dorfteil wurde mit einer Mauer umgeben und – unter Beibehaltung des [[Chor (Architektur)|Chores]] – umgebaut. Im [[Gutsbezirk]] am Dorfrand entstand ein schlichtes Schloss mit einem Verbindungsgang zur Kirche. Nachdem im Jahre 1704 der Juliusburger (&amp;#039;&amp;#039;Trebnitzer&amp;#039;&amp;#039;) mit dem [[Bierutów|Bernstädter]] Anteil vereint worden waren und die Residenz in das [[Schloss Bernstadt]] verlegt worden war, verlor Juliusburg an Bedeutung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem [[Erster Schlesischer Krieg|Ersten Schlesischen Krieg]] 1741/42 fiel Juliusburg mit dem größten Teil [[Schlesien]]s an [[Preußen]]. Es wurde dem [[Landkreis Oels]] eingegliedert und blieb bis 1792 im Besitz der Familie von Württemberg-Oels. Diesen folgten die [[Herzogtum Braunschweig-Lüneburg|Herzöge von Braunschweig]] als Besitzer, 1884 gelangte es an die [[Wettiner]]. Von wirtschaftlicher Bedeutung waren neben der Landwirtschaft vier [[Jahrmarkt|Jahrmärkte]] sowie [[Leineweber]], [[Tuchmacher]] und Schuhmacher. Seit 1874 gehörte die Stadtgemeinde Juliusburg zum [[Amtsbezirk (Preußen)|Amtsbezirk]] [[Bogschütz]].&amp;lt;ref&amp;gt;[http://territorial.de/ndschles/oels/bogschue.htm Amtsbezirk Bogschütz]&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Verlust des Stadtrechts 1928 bildete die [[Landgemeinde (Preußen)|Landgemeinde]] Juliusburg zusammen mit den Landgemeinden [[Landkreis Oels#Gemeinden|Neudorf b. Juliusburg und Neuhaus]] den Amtsbezirk Juliusburg.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://territorial.de/ndschles/oels/juliusbg.htm Amtsbezirk Juliusburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1874 erhielt Juliusburg eine Eisenbahnverbindung mit Oels und [[Krotoschin]] in der [[Provinz Posen]]. Seit dem Anfang des 20. Jahrhunderts erlangte die Holzindustrie mit einem [[Holzverarbeitung]]swerk und einer Parkettfabrik wirtschaftliche Bedeutung. Von 1940 bis 1942 bestand in Juliusburg das [[Kriegsgefangenenlager]] der [[Wehrmacht]] &amp;#039;&amp;#039;[[Oflag]] VIII C&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Folge des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] fiel Juliusburg 1945 an Polen. Zunächst wurde es &amp;#039;&amp;#039;Julianów&amp;#039;&amp;#039; umbenannt, kurze Zeit später erhielt es seinen heutigen Namen &amp;#039;&amp;#039;Dobroszyce&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Schloss Juliusburg (Schlesien)|Schloss Juliusburg]] wurde 1589–1602 für Andreas von Heugel als befestigter Hof errichtet und bald danach erheblich erweitert. 1675/76 wurde es als [[Amtssitz|Residenz]] des Herzogs [[Julius Siegmund (Württemberg-Juliusburg)|Julius Siegmund]] ausgebaut. Es ist ein zweistöckiger rechteckiger Bau, dessen Ecken von [[Erker]]n flankiert werden, wobei der südöstliche Erker zu einem Turm erhöht ist. Das Schloss geht auf eine [[Renaissance]]-Wehranlage mit [[Wehrgraben (Befestigung)|Graben]] zurück, die von 1589 bis 1601 für Andreas von Hengel erbaut worden war.&amp;lt;ref name=&amp;quot;barycz&amp;quot; /&amp;gt; Julius Siegmund von Württemberg-Oels ließ die bestehende Anlage 1675–1676 in ein repräsentatives [[Barock]]schloss umbauen. Eine große Umgestaltung erfuhr das Bauwerk 1853 unter anderem mit dem Abriss der Barockgiebel sowie nach 1945, als am Gebäude zur Nutzung als Schule weitere Zierelemente entfernt wurden. Nach zahlreichen Umbauten ist das heutige Aussehen des Schlosses sehr schlicht, Renaissance-Fensterrahmen und das barocke Portal erinnern noch an sein ursprüngliches Aussehen.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Pfarrkirche St. Hedwig&amp;#039;&amp;#039; ({{plS|kościół p.w. Św. Jadwigi}}) wurde 1894/95 nach Entwurf des [[Erzbistum Breslau|Breslauer]] [[Diözesanbaumeister]]s [[Joseph Ebers]] im Stil der [[Neugotik]] errichtet. Zeitgleich entstand das sogenannte „Amalienstift“ mit einem reich dekorierten Keramikgiebeln, das als Waisenhaus und Erziehungsanstalt mit zwei Sonderschulen diente. Heute ist dort ein Schulungs- und Bildungszentrum untergebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
Zur Landgemeinde Dobroszyce gehören das Dorf selbst und 15 weitere Dörfer mit [[Sołectwo|Schulzenämtern]].&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Dobroszyce}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sport ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dąb Dobroszyce Football Club spielte mit Unterbrechungen vier Saisons lang (2005/2006, 2006/2007, 2007/2008 und 2012/2013) in der Bezirksklasse Wrocław. Größter Erfolg der Mannschaft war der 12. Platz (zweimal) im Bezirksklassenwettbewerb (Jahre: 2005/2006, 2006/2007). Es werden regelmäßig kommunale Fußballturniere für Straßenmannschaften sowie das Hallenfußballturnier der alten Herren abgehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Karl (Württemberg-Bernstadt)|Karl von Württemberg-Bernstadt]] (1682–1745), Herzog von Württemberg-Bernstadt&lt;br /&gt;
* [[Karl Heinrich Lange]] (1703–1753), lutherischer Theologe, Pädagoge, Bibliothekar und Kirchenlieddichter&lt;br /&gt;
* [[Oskar Gerhard]] (1826–1895), Gymnasiallehrer&lt;br /&gt;
* [[Ludwig Scholz (Politiker)|Ludwig Scholz]] (1937–2005), Politiker (CSU), Oberbürgermeister der Stadt Nürnberg&lt;br /&gt;
* [[Rudolf Hermstein]] (* 1940), Übersetzer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
Die Einwohnerzahlen von Dobroszyce nach dem jeweiligen Gebietsstand (die neueren Zahlen beziehen sich auf die ganze Landgemeinde):&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 827&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.retrobibliothek.de/retrobib/seite.html?id=108891 |titel=retro{{!}}bib - Seite aus Meyers Konversationslexikon: Julius Africanus - Jung |abruf=2023-05-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1910 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1659&amp;lt;ref&amp;gt;Oels	{{Internetquelle |url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?schlesien/oels.htm |titel=Landkreis Oels |titelerg=Gemeindeverzeichnis 1900 |hrsg=Uli Schubert |werk=gemeindeverzeichnis.de |offline=2026-03-07 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230405181050if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?schlesien/oels.htm |archiv-datum=2023-04-05 |abruf=2026-03-07 |abruf-verborgen=1 |kommentar=Juliusburg, Dorf 708 – Juliusburg, Gutsbezirk 192 – Juliusburg, Stadt 759 Einwohner}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1901&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de |pfad=oels.html#ew39oelsjuliusb |name=Landkreis Oels |kommentar=Deutsche Verwaltungsgeschichte 1871–1990 |abruf=2023-05-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 2072&amp;lt;ref name=&amp;quot;Rademacher&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 1781&amp;lt;ref&amp;gt;1961: Heinz Rudolf Fritsche: &amp;#039;&amp;#039;Schlesien Wegweiser&amp;#039;&amp;#039;, Bechtermünz Verlag, Augsburg&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1995 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 5.874&amp;lt;ref name=&amp;quot;Główny Urząd Statystyczny&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://stat.gov.pl/ |titel=Główny Urząd Statystyczny |abruf=2023-05-16}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2000 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 5787&amp;lt;ref name=&amp;quot;Główny Urząd Statystyczny&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2005 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 6053&amp;lt;ref name=&amp;quot;Główny Urząd Statystyczny&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Hugo Weczerka]] (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;[[Handbuch der historischen Stätten]].&amp;#039;&amp;#039; Band: &amp;#039;&amp;#039;Schlesien&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 316). Kröner, Stuttgart 1977, ISBN 3-520-31601-3, S. 213.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Dehio-Handbuch]] der Kunstdenkmäler in Polen. Schlesien.&amp;#039;&amp;#039; Deutscher Kunstverlag, München u. a. 2005, ISBN 3-422-03109-X, S. 267f.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://polska-org.pl/505401,Dobroszyce.html Historische und aktuelle Aufnahmen sowie geographische Lage]&lt;br /&gt;
* [https://polska-org.pl/550745,Dobroszyce,Zamek_Dobroszyce.html Historische und aktuelle Aufnahmen Schloss]&lt;br /&gt;
* [https://polska-org.pl/588384,Dobroszyce,pl_Rynek.html Historische und aktuelle Aufnahmen vom Ring]&lt;br /&gt;
* [https://www.dobroszyce.pl/Webseite der Gmina Dobroszyce] (&amp;#039;&amp;#039;polnisch&amp;#039;&amp;#039;)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1164727370|VIAF=4006153472522045360001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Niederschlesien]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Dobroszyce]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1405]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
	</entry>
</feed>