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	<title>Dobratsch - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dobratsch&amp;diff=246312&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Scholless: /* Literatur */ Halbgeviertstriche</title>
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		<updated>2026-01-16T20:54:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Literatur: &lt;/span&gt; Halbgeviertstriche&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{österreichbezogen}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Berg&lt;br /&gt;
|NAME=Dobratsch&amp;lt;br /&amp;gt;Villacher Alpe&lt;br /&gt;
|BILD=Hohenthurn mit Dobratsch 20052007 03.jpg&lt;br /&gt;
|BILDBESCHREIBUNG=Südseite des Dobratsch von [[Hohenthurn]] gesehen&lt;br /&gt;
|HÖHE=2166&lt;br /&gt;
|HÖHE-BEZUG=AT&lt;br /&gt;
|LAGE=[[Kärnten]], [[Österreich]]&lt;br /&gt;
|GEBIRGE=[[Gailtaler Alpen]]&lt;br /&gt;
|BREITENGRAD=46/36/13/N&lt;br /&gt;
|LÄNGENGRAD=13/40/13/E&lt;br /&gt;
|REGION-ISO=AT-2&lt;br /&gt;
|DOMINANZ= 16.0&lt;br /&gt;
|SCHARTENHÖHE= 2166-933&lt;br /&gt;
|DOMINANZ-BEZUG= [[Visoka Ponca]]&lt;br /&gt;
|SCHARTE=[[Bad Bleiberg|Bleiberger Tal]]&lt;br /&gt;
|TYP=&lt;br /&gt;
|GESTEIN=[[Riffkalk]], [[Wettersteinkalk]]&lt;br /&gt;
|ALTER=[[Ladinium]]&lt;br /&gt;
|ERSTBESTEIGUNG=&lt;br /&gt;
|ERSCHLIESSUNG=[[Villacher Alpenstraße]]&lt;br /&gt;
|BESONDERHEITEN= [[Sender Dobratsch]],&amp;lt;br /&amp;gt;[[Deutsche Kapelle (Dobratsch)|Deutsche]] und [[Windische Kapelle (Dobratsch)|Windische Kapelle]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dobratsch&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; oder die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Villacher Alpe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ({{slS|&amp;#039;&amp;#039;Dobrač&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Beljaščica&amp;#039;&amp;#039;}}) ist ein {{Höhe|2166|AT|link=true}} hoher Bergstock in [[Kärnten]]. Er bildet den östlichen Ausläufer der [[Gailtaler Alpen]] und befindet sich unmittelbar westlich der Stadt [[Villach]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=http://www.austrianmap.at/amap/?setTo=1~423749~299584~427925~301291~@425826&amp;amp;#124;300435~0~LAM_ETRS89~971~397 |titel=AMAP Austria |werk= |hrsg=Bundesamt für Eich- und Vermessungswesen |datum= |abruf=2019-12-02 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Das Gebiet des Dobratsch ist seit 2002&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.naturparkdobratsch.at/de/der-naturpark-doratsch-in-kaernten/organisation-geschichte.html |titel=Organisation {{!}} Geschichte |abruf=2021-12-03 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20211203220408/https://www.naturparkdobratsch.at/de/der-naturpark-doratsch-in-kaernten/organisation-geschichte.html |archiv-datum=2021-12-03 |offline=ja |archiv-bot=2024-11-28 05:11:26 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt; als [[Naturpark]] geschützt. Als Modellregion für nachhaltige Entwicklung setzt man von Beginn an auf ein Vier-Säulen-Modell mit den Themen Schutz, Bildung, Erholung und regionale Entwicklung. Ende 2021 wurde für die Weiterentwicklung zum Naturpark Z&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welcome2villach.at/blog/villach-im-jaenner-2022 |titel=WAS GIBT ES NEUES!? #10 - VILLACH IM JÄNNER 2022 |sprache=de-DE |abruf=2022-04-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; das Thema Forschung als fünfte Säule ergänzt. Der Naturpark Dobratsch erstreckt sich über eine Fläche von rund 8200 Hektar.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Alexandra Wrann |url=https://www.meinbezirk.at/villach/c-lokales/naturpark-dobratsch-waechst-auf-8200-hektor_a2986947 |titel=Erweiterung: Naturpark Dobratsch wächst auf 8.200 Hektar |werk=meinbezirk.at |hrsg=Meine Woche |datum=2018-10-19 |abruf=2019-12-02 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage und Landschaft ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Dobratsch liegt als Sporn des Drauzugs (Gailtaler Alpen) über dem Zusammenfluss von [[Drau]] und [[Gail]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Dobratsch.jpg|Westseite des Dobratsch vom Gailtal gesehen&lt;br /&gt;
 Bad Bleiberg, Nötsch - Gipfelareal des Dobratsch.JPG|Gipfelareal mit Seilbahnbergstation, [[Sender Dobratsch]], [[Dobratsch-Gipfelhaus|Gipfelhaus]] (2010), Kapelle; hinten Gipfelkreuz (2022)&lt;br /&gt;
 Bad Bleiberg - Dobratsch-Gipfelkreuz.JPG|Gipfelkreuz am Dobratsch: 2020 nach Blitzschlag erneuertes &amp;#039;&amp;#039;Knappenkreuz&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Michael Kowal: [https://www.meinbezirk.at/gailtal/c-lokales/neues-knappenkreuz-ziert-den-gipfel_a4332457 Neues Knappenkreuz ziert den Gipfel] meinbezirk.at, 5. November 2020, abgerufen am 15. April 2023.&amp;lt;/ref&amp;gt; (2022)&lt;br /&gt;
 View of Dobratsch mountain over Carinthia.jpg|Ausblick über Unterkärnten&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umgrenzung und Gliederung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der [[Gebirgsgruppengliederung für das österreichische Höhlenverzeichnis|Österreichischen Gebirgsgruppengliederung]] nach [[Hubert Trimmel|Trimmel]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Trimmel&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Hubert Trimmel |Hrsg=Verband österreichischer Höhlenforscher |Titel=[[Gebirgsgruppengliederung für das österreichische Höhlenverzeichnis]] |Ort=Wien |Datum=1962}}&amp;lt;/ref&amp;gt; trägt die Gruppe Villacher Alpen die Nummer&amp;amp;nbsp;3740, als Teil der [[Gailtaler Alpen]] (Trimmel&amp;amp;nbsp;3700, [[Ostalpeneinteilung der Alpenvereine|AVE]]&amp;amp;nbsp;56, auch [[Drauzug]] genannt) und umgrenzt sich folgendermaßen:&lt;br /&gt;
* im Süden [[Nötsch]] – [[Gail]] bis Mündung (bei [[Villach]]) zu den [[Karawanken]]&lt;br /&gt;
* im Nordosten [[Drau]] aufwärts bis [[Gummern (Gemeinde Weißenstein)|Gummern]] zum [[Nockberge|Nockgebirge]]&lt;br /&gt;
* im Norden und Westen: [[Weißenbach (Drau, bei Villach)|Weißenbach]] über Mittewald – [[Bad&amp;amp;nbsp;Bleiberg]] bis [[Bleiberg-Kreuth|Kreuth]] – [[Nötschbach]] bis Nötsch zur [[Graslitzengruppe]] der Gailtaler Alpen ([[Schwandnock]], [[Kowesnock]])&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dabei wird der Dobratsch (Nummer&amp;amp;nbsp;3741) im eigentlichen Sinne von den östlichen Vorbergen, dem [[Pungart]] (Nummer&amp;amp;nbsp;3742), abgegrenzt, die Trennungslinie verläuft (N–S):&lt;br /&gt;
: Gail westlich [[Oberschütt]] – Wabenriedel – [[Fellachbach]] – [[Heiligengeist]] – Mittewald am Weißenbach&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schutzhaus, Wetterbeobachtung ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neue [[Dobratsch-Gipfelhaus|Gipfelhaus]] des ÖAV aus 2010 ersetzt das 1810 errichtete und wiederholt modifizierte Schutzhaus, das ab 1921 &amp;#039;&amp;#039;Ludwig-Walter-Haus&amp;#039;&amp;#039; hieß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1921 wurde eine „Wetterbeobachtungstation“ unweit des Gipfels eingerichtet.&amp;lt;!-- Steinbau 10m S Gipfelkreuz in 2022, und/oder graue Holzhütte 10 m W Gipfelhaus in 2010, 2022 jedoch nur mehr ein kleines weißes Kasterl (?) dort am Bild sichtbar. Stand das Schutzhaus aus 1810 genau an der Stelle des 2010 errichteten Gipfelhauses? Abriss- Uund Baumaterial via Straße oder Seilbahn? --&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geologie ==&lt;br /&gt;
Das Dobratsch-Massiv gehört zur geologischen Einheit des [[Drauzug]]es. Es wird auf allen Seiten von [[Geologische Störung|Störungen]] begrenzt: im Süden (Gailtal) von der [[Periadriatische Naht|Periadriatischen Naht]], im Norden von einer das Bleiberger Tal entlangziehenden Störung. Nach Westen sind die Gesteine des Dobratsch-Massivs vermutlich tektonisch auf die Gesteine des [[Karbon]] von [[Nötsch]] aufgeschoben. Nach Osten sind die Gesteine entlang von ungefähr Nord-Süd verlaufenden Störungen treppenartig gegen das Villacher Becken abgesenkt und werden schließlich von der Drautal-Störung schräg abgeschnitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dobratsch-Massiv besteht aus zwei übereinanderliegenden Decken: Dobratsch-Gipfelscholle und Dobratsch-Basisdecke. Durch die Dobratsch-Überschiebung kommt es zu einer Schichtwiederholung ab dem [[Alpiner Muschelkalk|Alpinen Muschelkalk]]. Die Basisdecke besteht aus einer Schichtenfolge, die von den [[Gröden-Formation|Grödner Schichten]] bis zu den [[Raibler Schichten]] reicht, die Gipfelscholle besteht aus Alpinem Muschelkalk, Buntkalken und vor allem [[Wettersteinkalk]], untergeordnet aus Raibler Schichten und [[Hauptdolomit]]. Die Sedimentgesteine liegen mit einer tektonischen Grenze auf Gailtalkristallin.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die besondere Bedeutung des Dobratsch-Massivs liegt darin, dass die Gesteine der [[Trias (Geologie)|Trias]] (Erdmittelalter), vor allem der Mitteltrias, deutliche Unterschiede zum übrigen Drauzug (Gailtaler Alpen) aufweisen, jedoch starke Anklänge an die südalpine Trias der [[Karawanken]] zeigen.&lt;br /&gt;
[[Datei:RuineDobratsch.JPG|mini|Ruine am Dobratsch]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Südabfall des Dobratsch-Massivs, vor allem im Bereich der [[Schütt (Dobratsch)|Schütt]], sind die Gesteine bis hinauf zum Wandfuß häufig durch Bergsturzmaterial und Hangschutt verdeckt. Nur vereinzelt, vor allem im Bereich von Rinnen und Murgängen, kommen die Festgesteine zum Vorschein. Im Talbereich überlagern die Bergsturzmassen die eiszeitlichen Lockersedimente der Gail.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Dobratsch-Bergstürze ===&lt;br /&gt;
Der Dobratsch-Stock war mindestens zweimal Schauplatz eines großen [[Bergsturz]]es:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* In prähistorischer Zeit stürzten etwa 900&amp;amp;nbsp;Mio.&amp;amp;nbsp;m³ (= 0,9 km³) Gesteinsmassen von der südöstlichen Flanke des Berges in das [[Gailtal]]. Dort bedecken sie eine Fläche von etwa 24&amp;amp;nbsp;km².&lt;br /&gt;
* Am 25.&amp;amp;nbsp;Jänner 1348 stürzten an der gleichen Stelle, ausgelöst durch ein [[Erdbeben von Friaul 1348|Erdbeben in Friaul]], etwa 150&amp;amp;nbsp;Mio.&amp;amp;nbsp;m³ ins Tal. Nach historischen Quellen sollen 17 Dörfer verschüttet worden sein. Die Bergsturzmassen fielen jedoch auf das unbesiedelte Gebiet älterer Bergstürze.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Dobratsch - Rote Wand.JPG|mini|links|Bergsturzgebiet &amp;#039;&amp;#039;Rote Wand&amp;#039;&amp;#039;]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch den Rückstau der [[Gail]], der einen etwa drei Kilometer langen See entstehen ließ, mussten allerdings zwei Dörfer aufgegeben werden. Die letzten Reste des Sees verschwanden erst im 18.&amp;amp;nbsp;Jahrhundert. Dieser Bergsturz ist vermutlich auch durch das feuchte Wetter im Jahr davor und den schneereichen Winter unterstützt worden. Durch die große Feuchtigkeit wurde das Material gelockert, so dass das Erdbeben zum Auslöser der Katastrophe wurde.&lt;br /&gt;
Das Abbruchgebiet am Berg ist heute als [[Rote Wand (Dobratsch)|Rote Wand]] bekannt; das Ablagerungsgebiet trägt den Namen &amp;#039;&amp;#039;Die Schütt&amp;#039;&amp;#039; und steht unter Naturschutz.&lt;br /&gt;
* In der Nacht vom 16.&amp;amp;nbsp;auf den 17.&amp;amp;nbsp;Jänner 2015 stürzten ca. 1500&amp;amp;nbsp;m³ Gestein aus der &amp;#039;&amp;#039;Roten Wand&amp;#039;&amp;#039; auf den darunterliegenden Wald. Die Abbruchstelle und der neue Schuttkegel sind von der &amp;#039;&amp;#039;Aussichtsplattform Rote Wand&amp;#039;&amp;#039; nahe dem Alpengarten aus gut zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Höhlen ==&lt;br /&gt;
Das Dobratsch-Massiv aus Kalkgestein zählt zu den Gebieten in Kärnten, in denen man auf engstem Raum die meisten Höhlen und Schächte finden kann. Rund 200 sind in den vergangenen Jahrzehnten entdeckt, aber bei Weitem nicht zur Gänze erforscht worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1924 wurde auf dem Dobratsch die allererste Schauhöhle Kärntens für Einheimische und Touristen geöffnet. Sie konnten damals über wacklige Eisenleitern in einige der bis zu 130 Meter tiefen und teilweise untereinander verbundenen Naturschächte klettern. Wegen der damit verbundenen Risiken wurde der Betrieb rasch wieder eingestellt. Heute ist das Gelände gesperrt. Für Besucher besteht Lebensgefahr.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Harald Krainer |Titel=Neues aus Alt-Villach. 55. Museumsjahrbuch des Stadtmuseums 2018 |Hrsg=Stadtmuseum Villach |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Stadtmuseum Villach |Ort=Villach |Datum=2018 |ISBN= |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den großen Rätseln des Dobratsch gehört die angeblich 1,7 Kilometer lange „Bamberger Höhle“ voller Tropfsteine, von der im Jahr 1943 erste Berichte auftauchen. Lanciert wurden sie vom streitbaren Villacher Höhlenforscher Oskar Hossé. Er stand damals im Konflikt mit Grundbesitzern in Warmbad. Obwohl es dabei um eine andere Höhle, das [[Tscheltschnigkogel|Eggerloch]], ging, weigerte er sich, den Zugang zur „Bamberger Höhle“ bekannt zu geben. Hossé nahm sein Wissen mit ins Grab. Er starb 1954.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Harald Krainer |Titel=Warmbad Villach. Ein historisch-naturkundlicher Führer |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=Verlag des Kärntner Landesarchivs |Ort=Klagenfurt |Datum=2017 |ISBN=978-3-9503973-0-7 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dezember 2018 wurde bekannt, dass die Villacher Höhlenforscher Martin Friedl und Günter Faul im Dobratsch eine bis dahin unbekannte 450 Meter lange Tropfsteinhöhle entdeckt haben. Sie könnte Teil der gesuchten „Bamberger Höhle“ sein.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Georg Lux |url=https://www.kleinezeitung.at/kaernten/5543219/Letzte-Raetsel-in-Kaernten_Endlich-gibt-es-eine-Spur-zum-Atlantis |titel=Endlich gibt es eine Spur zum Atlantis im Berg |werk=Kleine Zeitung |hrsg= |datum=2018-12-08 |abruf=2018-12-24 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergbau ==&lt;br /&gt;
Aus der frühen Neuzeit ist ein Abbau von [[Erz|Kupfererz]] in der Schütt bekannt, das in der [[Fuggerau]] verhüttet wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hans Krähenbühl |url=http://www.silberberg-davos.ch/PDF_BK/BK_100.pdf |titel=Die Verbreitung des Tiroler Bergbaus und sein Einfluss auf Graubünden − 5. Die Montanindustrie unter den österreichischen Herzögen |werk= |hrsg= |datum= |archiv-url=https://web.archive.org/web/20150402145100/http://www.silberberg-davos.ch/PDF_BK/BK_100.pdf |archiv-datum=2015-04-02 |abruf=2010-07-15 |format=PDF; 2,0&amp;amp;nbsp;MB |sprache=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Tourismus und Erschließung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bleiberg AK 1908 gegen den Dobratsch.jpg|mini|Bad Bleiberg um das Jahr 1908 gegen Süden mit dem Dobratsch im Hintergrund]]&lt;br /&gt;
[[Datei:DobratschJaegersteig.JPG|mini|Der Jägersteig]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Villacher Alpenstraße ===&lt;br /&gt;
Von Villach führt die [[Villacher Alpenstraße]], vulgo auch &amp;#039;&amp;#039;Dobratschstraße&amp;#039;&amp;#039;, 16,5 km nach Norden bergwärts bis auf 1732 m Höhe. Die Straße ist ganzjährig tagsüber geöffnet, für Kfz in der Zeit von Mitte April bis Mitte November mautpflichtig&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welcome2villach.at/blog/naturpark-dobratsch |titel=DAS NAHERHOLUNGSGEBIET DER VILLACHER - DER NATURPARK DOBRATSCH |sprache=de-DE |abruf=2021-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und weist 11 Parkplätze auf. Um den Autoverkehr im Naturpark zu reduzieren, wird seit November 2021 in der Wintersaison auf den Parkplätzen 6, 7, 8, 9, 10 und 11 eine Parkgebühr von 0,90 Cent pro halber Stunde eingehoben&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.welcome2villach.at/blog/villach-im-dezember-2021 |titel=WAS GIBT ES NEUES!? #9 - VILLACH IM DEZEMBER 2021 |sprache=de-DE |abruf=2021-12-03}}&amp;lt;/ref&amp;gt;. Als Alternative steht ein regelmäßiges Busangebot, der Naturparkshuttle, zur Verfügung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wanderwege ===&lt;br /&gt;
Der Berg ist durch zahlreiche Wanderwege erschlossen. Die bekanntesten und oft benützten sind:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Der Weg 291 wird am häufigsten benutzt und führt von der &amp;#039;&amp;#039;Rosstratte&amp;#039;&amp;#039; (Ende der [[Villacher Alpenstraße]]) auf einem Wirtschaftsweg bis zur Sendeanlage. Der Weg ist bis auf den unteren Teil flach und auch für unerfahrene Wanderer geeignet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.naturparkdobratsch.info/12329.htm |text=Wanderwege im Naturpark Dobratsch |wayback=20080918231248}} Nachweis der Wanderwege&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Der Weg 294, auch &amp;#039;&amp;#039;Jägersteig&amp;#039;&amp;#039; genannt, führt ebenfalls von der Rosstratte zum Gipfel, jedoch größtenteils direkt am steilen Südabfall des Berges entlang. Anfangs verläuft der Weg entlang dem Weg 291, dann über eine Almwiese zur &amp;#039;&amp;#039;Aussichtsplattform Gams- und Gipfelblick&amp;#039;&amp;#039;, von der sich ein sehr guter Ausblick ins Untere Gailtal, auf die [[Karawanken]] und zum Dobratschgipfel bietet. Im weiteren Verlauf ist der Weg eng und erfordert Trittsicherheit.&lt;br /&gt;
* Die &amp;#039;&amp;#039;Villacher Alpe&amp;#039;&amp;#039; wird auch vom [[Gailtaler Höhenweg]] (GHW) und dem [[Julius Kugy Alpine Trail]], Etappe 29 und 30 (ÖAV/Landesverband Kärnten)&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.julius-kugy-alpine-trail.com/ &amp;#039;&amp;#039;Julius Kugy-Dreiländerweg&amp;#039;&amp;#039;]&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.outdooractive.com/de/route/bergtour/nassfeld-lesachtal-weissensee/julius-kugy-dreilaenderweg-in-30-etappen-e-27/39101740/ Julius Kugy-Dreiländerweg &amp;#039;&amp;#039;Etappe 30&amp;#039;&amp;#039;] auf &amp;#039;&amp;#039;outdooractive.com&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;/ref&amp;gt; von West nach Ost überquert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am Hauptgipfel im westlichen Teil befindet sich das [[Dobratsch-Gipfelhaus]], ehemals &amp;#039;&amp;#039;Ludwig-Walter-Haus&amp;#039;&amp;#039;, der &amp;#039;&amp;#039;Sektion Villach&amp;#039;&amp;#039; des [[Österreichischer Alpenverein|Österreichischen Alpenvereins]]. Es ist nach der Neuerrichtung seit 20. Dezember 2010 wieder in Betrieb. Der östliche Teil rund um den Gipfel des Zehnernock ist seit 1961 durch eine Alpenstraße erschlossen. Bis 2002 befand sich hier ein kleines [[Ski alpin|Skigebiet]], das allerdings zum Schutz von Natur und Wasser aufgelassen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Berg entspringen mehrere thermische Quellen, die in Villach für Thermalbäder genützt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aktivitäten im Winter ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Höhenloipe Rosstratte.jpg|mini|Panoramaloipe Rosstratte mit Blick auf Die Rosstratten und Julische Alpen]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Naturpark Dobratsch bietet trotz der Schließung des einstigen Skigebietes eine Fülle an attraktiven Freizeitgestaltungsmöglichkeiten im Winter:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Rodelhügel Rosstratte&lt;br /&gt;
* Höhenloipe Rosstratte (Panoramaloipe leichten bis mittleren Schwierigkeitsgrades; Einstieg Rosstratte)&lt;br /&gt;
* Loipe Alpengarten (Waldloipe mittleren Schwierigkeitsgrades; Einstieg Parkplatz [[Alpengarten Villacher Alpe|Alpengarten]])&lt;br /&gt;
* Loipe Alpen Arena (FIS homologierte Loipe in der Villacher Alpen Arena in Möltschach)&lt;br /&gt;
* präparierte Wanderwege&lt;br /&gt;
* [[Schneeschuh]]wandern&lt;br /&gt;
* [[Skibergsteigen|Schitouren]]&lt;br /&gt;
* weitläufiges Gelände zum [[Snowkiting|Snow-Kiten]]&lt;br /&gt;
* geführte Wanderung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gaststätten ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Bad Bleiberg - Dobratsch Gipfelhaus.JPG|mini|Südostansicht des Dobratsch-Gipfelhauses]]&lt;br /&gt;
* [[Dobratsch-Gipfelhaus|Gipfelhaus]] ({{Höhe|2143}})&lt;br /&gt;
* Die Rosstratten ({{Höhe|1732}})&lt;br /&gt;
* Aichingerhütte&lt;br /&gt;
* Hundsmarhof&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sendeturm Dobratsch ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Sender Dobratsch}}&lt;br /&gt;
Auf dem Dobratsch steht der [[Sender Dobratsch]] für [[Ultrakurzwelle|UKW]], Fernsehen ([[DVB-T]]) und [[Richtfunk]]. Als Antennenturm kommt ein im Jahr 1971 errichteter 165 Meter hoher [[Hybridturm]] zum Einsatz, der aus einem Betonturm besteht, auf dessen Spitze ein abgespannter Stahlrohrmast aufgesetzt ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er ist ein Grundnetzsender der [[Österreichische Rundfunksender GmbH]] (ORS) und ist in Kärnten, der Südsteiermark sowie im [[Kanaltal]] in Italien empfangbar. Zusätzlich versorgt er auch das Gebiet zwischen [[Jesenice]] und [[Ljubljana]] in Slowenien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bergkapellen ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Bad Bleiberg - Deutsche Kapelle auf dem Dobratsch.JPG|mini|Kapelle &amp;#039;&amp;#039;Maria am Stein&amp;#039;&amp;#039; (Deutsche Kapelle)]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Nötsch im Gailtal - Windische Kapelle auf dem Dobratsch.JPG|mini|Windische Kapelle nächst Gipfel]]&lt;br /&gt;
Die [[Deutsche Kapelle (Dobratsch)|Kirche &amp;#039;&amp;#039;Maria am Stein&amp;#039;&amp;#039;]], auch &amp;#039;&amp;#039;Deutsche Kapelle&amp;#039;&amp;#039; genannt, liegt oberhalb des &amp;#039;&amp;#039;Dobratsch Gipfelhauses&amp;#039;&amp;#039; knapp vor dem Abbruch in die &amp;#039;&amp;#039;Bösen Gräben&amp;#039;&amp;#039;. Diese im Jahr 1692 erbaute Kirche ist die höchstgelegene unter den alten Bergkirchen der Ostalpen &amp;amp;nbsp;(ca. {{Höhe|2150}} – Maria Heimsuchung auf der Zugspitze, erbaut im Jahr 1981, liegt ca. {{Höhe|2600}} hoch). Die Kirche wurde von Knappen aus Bleiberg-Kreuth und Bauern aus den Dörfern westlich von Villach errichtet und am 15.&amp;amp;nbsp;August 1693 eingeweiht. Der Überlieferung nach soll an dieser Stelle die Muttergottes einem Hirten in Not erschienen sein, auf einem Stein sitzend und einen Hirtenstab in der Hand. Zum Gedenken an diese wundersame Begebenheit wurde die Kapelle &amp;#039;&amp;#039;auf der Alm beym heiligen Stain&amp;#039;&amp;#039; errichtet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa 300 Meter weiter westlich ließ eine Frau &amp;#039;&amp;#039;Semmler&amp;#039;&amp;#039;, Besitzerin auf [[Wasserleonburg]], ebenfalls eine Kapelle errichten. Ihr taubstummer Sohn wurde aufgrund der Fürsprache der Gottesmutter geheilt und sie löste damit ihr Gelübde ein. Diese Kirche ist als &amp;#039;&amp;#039;[[Windische Kapelle (Dobratsch)|Windische Kapelle]]&amp;#039;&amp;#039; bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Am 12.&amp;amp;nbsp;Oktober 2017 stürzte ein mit einer Person besetzter Pkw nahe der Dobratsch-Aussichtsplattform im Bereich der Schütt 150 m über die Dobratsch-Steilwand in die Tiefe und rutschte weitere 150 m ab. Der Insasse wurde aus dem Fahrzeug geschleudert und kam ums Leben.&amp;lt;ref&amp;gt;[http://kaernten.orf.at/news/stories/2871737/ Mit dem Auto über Dobratsch-Steilwand] orf.at, 12.&amp;amp;nbsp;Oktober 2017, abgerufen am 12.&amp;amp;nbsp;Oktober 2017.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem am 11. Mai 2019 bei der Polizei in [[Arnoldstein]] die Nachricht eingegangen war, dass seit rund einer Woche ein verwaistes Fahrzeug auf einem Parkplatz der Alpenstraße beim Dobratsch stehe, wurde ein Suchflug mit einem Hubschrauber eingeleitet, um den Besitzer des Fahrzeuges zu finden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;heute.at&amp;quot;&amp;gt;[https://www.heute.at/oesterreich/kaernten/story/Robert-Essl-Modefotograf--38--stuerzt-200-Meter-in-den-Tod-55414013 Promi-Fotograf (38) stürzt 200 Meter in den Tod], abgerufen am 13. Mai 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Da dieser Flug vorerst ohne Erfolg blieb, wurde am darauffolgenden Tag bei einem weiteren Hubschrauberflug eine Leiche in unwegsamem Gelände an der Dobratschsüdwand bei der &amp;#039;&amp;#039;Roten Wand&amp;#039;&amp;#039; entdeckt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;heute.at&amp;quot;/&amp;gt; Diese wurde nach dem Aufstieg der [[Österreichischer Bergrettungsdienst|Bergrettung]] geborgen. Am nächsten Tag wurde bekannt, dass es sich bei der Leiche um den international tätigen österreichischen Fotografen [[Robert Essl]], der erst kurz davor nach [[Villach]] gezogen war,&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.5min.at/201905208546/grosse-trauer-um-fotograf-robert-essl/ Große Trauer um Fotograf Robert Essl], abgerufen am 13. Mai 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; handle.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.kleinezeitung.at/kaernten/5627261/Absturz-am-Dobratsch_International-bekannter-Modefotograf-toedlich Absturz am Dobratsch – International bekannter Modefotograf tödlich verunglückt], abgerufen am 13. Mai 2019&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut Medienberichten dürfte er rund 200 Meter abgestürzt sein.&amp;lt;ref name=&amp;quot;heute.at&amp;quot;/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Panorama ==&lt;br /&gt;
{{Panorama|Dobratsch-Panoramic.jpg|800|Panoramablick in Richtung Italien}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=[[Gerhard Pilgram]], Gerhard Maurer |Titel=Verschütt gehen – Wandern und Einkehren rund um den Dobratsch |Auflage=1. |Verlag=Drava |Ort=Klagenfurt |Datum=2002 |ISBN=3-85435-391-X}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Gerhard Leeb |Titel=Naturpark Dobratsch – Geschichte und Geschichten, Fauna, Flora und die schönsten Touren und Ausflüge zwischen Weissensee und Tagliamento und Tarvis und Innichen/San Candido |Auflage=1. |Verlag=Leebenszeichen |Ort=Villach |Datum=2005 |ISBN=3-200-00494-0}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Hrsg=Gerhard Leeb |Titel=Naturpark Dobratsch – Der Stern des Südens |Auflage=1. |Verlag=Leebenszeichen |Ort=Villach |Datum=2012 |ISBN=978-3-9502379-5-5 |Kommentar=Bildband; Kärntens erster Naturpark im Wandel der Jahreszeiten; mehrsprachig (de, sl, it, fr, en)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commons|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.wabweb.net/radio/sender/dobratsch.htm Informationen und Bilder]&lt;br /&gt;
* [https://www.visitvillach.at/de/erlebnisraum-naturpark-dobratsch.html Naturpark Dobratsch]&lt;br /&gt;
* [https://igorfuna.com/transmitting-sites/austria/dobratsch Senderfotos vom Dobratsch]&lt;br /&gt;
* Ilona Wulz: [http://www.ilona-wulz.com/ausstellungen/warum-hat-der-dobratsch-zwei-kirchen Warum hat der Dobratsch zwei Kirchen?] – am 18. September 2021 Inhalt nicht einsehbar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Geographische Raumeinheiten Kärntens}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in den Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Europa]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Berg in Kärnten]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gailtaler Alpen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Villach)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bergsturz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schutzgebiet (Natur und Umwelt) in Kärnten]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Scholless</name></author>
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