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	<title>Doble - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;J budissin am 23. November 2025 um 22:34 Uhr</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Für die gleichnamige ehemalige US-amerikanische Automarke siehe [[Doble (Automarke)]]. Für den in [[Lastkraftwagen]] und [[Triebwagen]] eingesetzten [[Zwangsdurchlaufkessel]] siehe [[System Doble]]. }}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Doble&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Döbel&amp;#039;&amp;#039;) ist ein Dorf in der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Westpommern]]. Es gehört zur Gemeinde [[Tychowo (Powiat Białogardzki)|Tychowo]] im [[Powiat Białogardzki|Kreis Białogard]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografische Lage ==&lt;br /&gt;
Doble liegt zehn Kilometer südlich von [[Tychowo (Powiat Białogardzki)|Tychowo]] an einer Nebenstraße, die über [[Białowąs]] nach [[Barwice]] im [[Powiat Szczecinecki|Kreis Szczecinek]] führt. Die kleine Ortschaft liegt zu beiden Seiten der [[Parsęta]] am Südrand der &amp;#039;&amp;#039;Pommerschen Schweiz&amp;#039;&amp;#039;. Die nächste Bahnstation ist Tychowo an der Strecke [[Kołobrzeg]]–[[Białogard]]–[[Szczecinek]]–[[Piła]]–[[Poznań]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsname ==&lt;br /&gt;
Der deutsche Name ist eine Ableitung von dem gleichnamigen Fisch „[[Döbel]]“ aus der Familie der [[Karpfenfische]]. Ihn hat man hier in der [[Persante]] vor langer Zeit in Unmengen gefangen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgeschichte ==&lt;br /&gt;
Das Gut Döbel ist von alters her ein [[Kleist (Adelsgeschlecht)|Kleistsches]] Lehen gewesen. 1731 wurde Rittmeister Dubislaw B. von Kleist Alleinbesitzer. Nach seinem Tod im Jahre 1742 fiel es mit dem benachbarten [[Motarzyn|Muttrin]] (heute polnisch: Motarzyn) an seinen Sohn Ewald Friedrich. Beide Güter wurden durch russische Truppen im [[Siebenjähriger Krieg|Siebenjährigen Krieg]] verwüstet. 1775 wurden sie der Landrätin von Woldeck zuerkannt. Es folgten zahlreiche unterschiedliche Besitzer. Letzter Eigentümer auf Döbel vor 1945 war Gutsherr Milbradt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese 480 Hektar umfassende Gut, zwölf Bauernhöfe, die mitten im Dorf liegende Schule sowie das gutsherrliche Mühlen- und Sägewerk prägten das Bild der 692,9 Hektar großen Gemeinde Döbel. Im Jahre 1939 lebten hier 212 Menschen in 50 Haushalten, 167 Einwohner waren in der Land- und Forstwirtschaft tätig. Letzter Gemeindebürgermeister vor Kriegsende war Hermann Hahn. Polizeilich gehörte Döbel zu [[Tychowo (Powiat Białogardzki)|Groß Tychow]] (Tychowo). Zuständig war das Amtsgericht in [[Białogard|Belgard]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit den Gemeinden [[Kikowo|Kieckow]] (polnisch: Kikowo), [[Motarzyn|Muttrin]] (Motarzyn) und [[Sadkowo (Tychowo)|Zadtkow]] (Sadkowo) gehörte Döbel zum Amtsbezirk Zadtkow im [[Landkreis Belgard (Persante)]]. Letzter Amtsvorsteher war Friedrich Wilhelm Fink. Die standesamtlichen Belange regelte das Standesamt in MotarzynMuttrin. Hier waren Walter Thurow und Reinhard Treptow zuletzt im Amt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Besetzung durch russische Truppen Anfang März 1945 kam das Dorf in polnische Hand. Die deutsche Bevölkerung wurde [[Vertreibung|vertrieben]]. Aus Döbel wurde Doble und ein Ortsteil der Gmina [[Tychowo (Powiat Białogardzki)|Tychowo]] im [[Powiat Białogardzki]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
Döbel hatte kein eigenes Gotteshaus. Kirchort war das zwei Kilometer entfernte [[Motarzyn|Muttrin]] (Motarzyn), in dessen [[Kirchspiel]] Döbel eingepfarrt war. Es lag im [[Kirchenkreis]] Belgard der [[Kirchenprovinz]] [[Pommern (Provinz)|Pommern]] der [[evangelisch]]en [[Kirche der Altpreußischen Union]]. [[Kirchenpatronat|Kirchenpatron]] wat zuletzt Gutsherr Milbradt, letzter deutscher Geistlicher war Pfarrer [[Herbert Venske]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Heute liegt Doble im Kirchspiel [[Koszalin]] (&amp;#039;&amp;#039;Köslin&amp;#039;&amp;#039;) in der [[Diözese Pommern-Großpolen]] der [[Evangelisch-Augsburgische Kirche in Polen|polnischen Evangelisch-Augsburgischen Kirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schule ==&lt;br /&gt;
Das dorfeigene Schulhaus lag mitten im Ort. In der einklassigen Volksschule unterrichtete im Jahre 1928 Lehrer Berthold Kusserow 18 Jungen und 15 Mädchen. Er blieb als Schulleiter bis 1942 im Amt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heimatkreisausschuß Belgard-Schivelbein (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Der Kreis Belgard. Aus der Geschichte eines pommerschen Heimatkreises.&amp;#039;&amp;#039; Heimatkreisausschuß Belgard-Schivelbein, Celle 1989.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=53/51//N |EW=16/14//E |type=city |region=PL-32}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Gmina Tychowo}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Westpommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort in Pommern]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Tychowo]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;J budissin</name></author>
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