<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Dobitschen</id>
	<title>Dobitschen - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Dobitschen"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dobitschen&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-31T00:58:45Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dobitschen&amp;diff=136118&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einleitung erg.</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dobitschen&amp;diff=136118&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-01-31T15:52:43Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einleitung erg.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Schmölln&lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Ortswappen-Beschreibung= &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/57/22/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 12/16/54/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Thüringen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 255&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 6.55&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 411&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2024-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;[https://statistik.thueringen.de/datenbank/TabAnzeige.asp?GGglied=1&amp;amp;GGTabelle=gem&amp;amp;tabelle=gg000102&amp;amp;startpage=99&amp;amp;datcsv=&amp;amp;richtung=&amp;amp;sortiere=&amp;amp;vorspalte=0&amp;amp;anzahlH=-3&amp;amp;fontgr=12&amp;amp;mkro=&amp;amp;AnzeigeAuswahl=&amp;amp;XLS=&amp;amp;auswahlNr=&amp;amp;felder=0&amp;amp;felder=1&amp;amp;felder=2&amp;amp;zeit=2024%7C%7Cs1&amp;amp;anzahlZellen=2172 Bevölkerung der Gemeinden vom Thüringer Landesamt für Statistik]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 2026-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = &lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 04626&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 034495&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = &lt;br /&gt;
| Poskarte-Beschreibung  = &lt;br /&gt;
| Bild                   = &lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = &lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dobitschen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Stadt [[Schmölln]] im [[Thüringen|thüringischen]] [[Landkreis Altenburger Land]]. Die Gemeinde Dobitschen mit ihren Ortsteilen [[Meucha]], [[Pontewitz]] und [[Rolika]] wurde am 1. Januar 2026 nach Schmölln eingemeindet. Für die aufgelöste Gemeinde Dobitschen gibt es eine [[Ortsteilverfassung]] nach der [[Thüringer Kommunalordnung]] und damit einen [[Ortsteilrat]] und [[Ortsteilbürgermeister]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;HS&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schmoelln.de/_Resources/Persistent/8/1/f/2/81f2ab747da69f4695b77780d1848829f5ae8ec4/Hauptsatzung%202025_Lesefassung.pdf |titel=Hauptsatzung |titelerg=§&amp;amp;nbsp;3 und 4 |werk=Webauftritt |hrsg=Stadt Schmölln |format=PDF; 529&amp;amp;nbsp;kB |abruf=2026-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.schmoelln.de/_Resources/Persistent/9/4/e/e/94eed2dcd9b08e2bdf2e9e5ecf2a2e8f2a9e4634/Eingliederungsvertrag%20Dobitschen.pdf |titel=Eingliederungsvertrag für Dobitschen |hrsg=Stadt Schmölln |abruf=2026-01}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Die Gemarkungen von Dobitschen und seinen Weilern befinden sich am Rande der Ronneburger-Schmöllner Ackerebene im Übergang zur Leipziger Tieflandbucht im Altenburger-Zeitzer Lösshügelland. Durch den Ort fließt der Kleine Gerstenbach, ein Quellfluss des [[Gerstenbach (Pleiße)|Gerstenbachs]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ort Dobitschen ist eine [[Slawen|slawische]] Ortsgründung, der Name geht auf das [[Sorbische Sprache|sorbische]] Wort &amp;#039;&amp;#039;dobry&amp;#039;&amp;#039; (gut) zurück. In älteren Urkunden wird der Ortsname noch mit &amp;#039;&amp;#039;Doberschen&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;Dobrezhen&amp;#039;&amp;#039; und ähnlich wiedergegeben, erst ab dem Ende des 14. Jahrhunderts fällt das &amp;#039;&amp;#039;r&amp;#039;&amp;#039; weg. Das Rittergut ist erstmals 1204 nachweisbar, als Heinrich von Dobitschen im Ort eine Kirche errichten ließ. Ein Hans von Dobczehn ist 1390 Bürgermeister von [[Altenburg]]. 1696 wurden Meucha, Nasselwitz (heute eine [[Wüstung]] zwischen Meucha und Dobitschen), Pontewitz und [[Prehna]] nach Dobitschen eingepfarrt. Nachdem das Rittergut nach dem Aussterben des Geschlechtes von Dobitschen am Ende des 16. Jahrhunderts mehrfach den Besitzer gewechselt hatte, war es von 1697 bis 1945 im Besitz der [[Bachofen von Echt|Familie Bachoff von Echt]]. Das [[Wasserschloss Dobitschen|Gutshaus]] diente bis zum Brand am 7. April 2004 als Pension einer Agrargenossenschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;Thomas Bienert: &amp;#039;&amp;#039;Mittelalterliche Burgen in Thüringen.&amp;#039;&amp;#039; Wartberg Verlag 2000, ISBN 3-86134-631-1, S. 17.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Gutsanlage ist in ihrer Form noch komplett erhalten, vom barocken Wasserschloss zum Gutshof.&amp;lt;ref&amp;gt;Christiane Nienhold, Gustav Wolf, Klaus Hofmann: &amp;#039;&amp;#039;… und nachmittags fuhren wir nach Nöbdenitz segeln! Rittergüter im Altenburger Land und ihre Gärten.&amp;#039;&amp;#039; Museum Burg Posterstein 2007.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die [[Dorfkirche Dobitschen|jetzige Kirche]] wurde 1702 erbaut. Eine Schule ist erstmals 1737 nachgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dobitschen gehörte zum [[Wettiner|wettinischen]] [[Kreisamt Altenburg|Amt Altenburg]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://books.google.de/books?id=T_JCAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA201&amp;amp;lpg=PA201=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false | titel=Das Amt Altenburg im Buch „Geographie für alle Stände“, ab S. 201 | abruf=2021-03-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://books.google.de/books?id=e38AAAAAcAAJ&amp;amp;pg=PA83&amp;amp;lpg=PA83#v=onepage&amp;amp;q&amp;amp;f=false | titel=Die Orte des Amts Altenburg in „Geographische Übersicht der sachsen-ernestinischen, schwarzburgischen, reußischen und der anliegenden Lande“, Gotha 1826, ab S. 83 | autor=[[Adolf Stieler]] | abruf=2021-03-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; welches ab dem 16. Jahrhundert aufgrund mehrerer Teilungen im Lauf seines Bestehens unter der Hoheit folgender [[Ernestinische Herzogtümer|Ernestinischer Herzogtümer]] stand: [[Herzogtum Sachsen (1547–1572)|Herzogtum Sachsen]] (1554 bis 1572), Herzogtum [[Sachsen-Weimar]] (1572 bis 1603), Herzogtum [[Sachsen-Altenburg]] (1603 bis 1672), [[Herzogtum Sachsen-Gotha-Altenburg]] (1672 bis 1826). Bei der Neuordnung der Ernestinischen Herzogtümer im Jahr 1826 kam der Ort wiederum zum Herzogtum Sachsen-Altenburg.&lt;br /&gt;
Nach der Verwaltungsreform im Herzogtum gehörte Dobitschen bezüglich der Verwaltung zum Ostkreis (bis 1900)&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?altenburg/ostkreis.htm  |titel=Der Ostkreis des Herzogtums Sachsen-Altenburg im Gemeindeverzeichnis 1900 | offline=2025-07-29 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20230409221439/http://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?altenburg/ostkreis.htm | archiv-datum=2023-04-09 | abruf=2025-07-29}}&amp;lt;/ref&amp;gt; bzw. zum [[Landratsamt Altenburg]] (ab 1900).&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?altenburg/altenburg.htm  |titel=Das Landratsamt Altenburg im Gemeindeverzeichnis 1900 | offline=2025-07-18 | archiv-url=https://web.archive.org/web/20220701170527if_/https://www.gemeindeverzeichnis.de/gem1900/gem1900.htm?altenburg/altenburg.htm | archiv-datum=2022-07-01 | abruf=2025-07-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Juristisch war ab 1879 das [[Amtsgericht Altenburg]] und seit 1906 das [[Amtsgericht Meuselwitz]] für den Ort zuständig. Das Dorf gehörte ab 1918 zum [[Freistaat Sachsen-Altenburg]], der 1920 im [[Land Thüringen (1920–1952)|Land Thüringen]] aufging. 1922 kam es zum [[Landkreis Altenburg]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des Zweiten Weltkrieges waren Zwangsarbeiter aus der UdSSR, Polen und Serbien im Gasthof „Grüner Baum“ sowie in einer alten Ziegelscheune untergebracht. Sie verrichteten Arbeit auf umliegenden Bauerngütern.&amp;lt;ref&amp;gt;Thüringer Verband der Verfolgten des Naziregimes – Bund der Antifaschisten und Studienkreis deutscher Widerstand 1933–1945 (Hrsg.): [Dobitschen]. Band 8. VAS – Verlag für Akademische Schriften, Frankfurt am Main 2003, ISBN 3-88864-343-0, S. 18f.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Juli 1950 wurden die bis dahin eigenständigen Gemeinden Pontewitz und Rolika eingegliedert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei der zweiten Kreisreform in der [[DDR]] wurden 1952 die bestehenden Länder aufgelöst und die Landkreise neu zugeschnitten. Somit kam die Gemeinde Dobitzschen mit dem [[Kreis Schmölln]] an den [[Bezirk Leipzig]]; jener gehörte seit 1990 als Landkreis Schmölln zu Thüringen und ging 1994 im Landkreis Altenburger Land auf. Vom 1. Januar 1992 bis 31. Dezember 2018 gehörte die Gemeinde Dobitschen der [[Verwaltungsgemeinschaft Altenburger Land]] an. Diese wurde zum 1. Januar 2019 aufgelöst und so beauftragte Dobitschen die Stadt Schmölln als [[Verwaltungsgemeinschaft und erfüllende Gemeinde (Thüringen)#Erfüllende Gemeinde|erfüllende Gemeinde]]. Zum 1. Januar 2026 wurde Dobitschen schließlich nach Schmölln eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://parldok.thltcloud.de/parldok/dokument/104806/8_0013_gesetz_und_verordnungsblatt_nr_13_2025 Thüringer Gesetz- und Verordnungsblatt Nr. 13/2025], abgerufen am 1. Januar 2026&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
Fotothek df rp-b 0320003 Dobitschen. Ortsansicht.jpg|Historische Ortsansicht&lt;br /&gt;
DobitschenSchloss.jpg|Wasserschloss in Dobitschen (Nordseite)&lt;br /&gt;
Wasserschloss Dobitschen.jpg|[[Wasserschloss Dobitschen]] (Südseite)&lt;br /&gt;
&amp;lt;/Gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einwohnerentwicklung ==&lt;br /&gt;
Entwicklung der Einwohnerzahl &amp;#039;&amp;#039;(Stand jeweils 31. Dezember)&amp;#039;&amp;#039;:&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;1&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;2&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1880: 645&lt;br /&gt;
* 1994: 664&lt;br /&gt;
* 1995: 660&lt;br /&gt;
* 1996: 644&lt;br /&gt;
* 1997: 641&lt;br /&gt;
* 1998: 650&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 1999: 646&lt;br /&gt;
* 2000: 633&lt;br /&gt;
* 2001: 624&lt;br /&gt;
* 2002: 599&lt;br /&gt;
* 2003: 589&lt;br /&gt;
* 2004: 574&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2005: 558&lt;br /&gt;
* 2006: 555&lt;br /&gt;
* 2007: 539&lt;br /&gt;
* 2008: 536&lt;br /&gt;
* 2009: 528&lt;br /&gt;
* 2010: 505&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2011: 487&lt;br /&gt;
* 2012: 478&lt;br /&gt;
* 2013: 486&lt;br /&gt;
* 2014: 465&lt;br /&gt;
* 2015: 471&lt;br /&gt;
* 2016: 480&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2017: 471&lt;br /&gt;
* 2018: 447&lt;br /&gt;
* 2019: 439&lt;br /&gt;
* 2020: 437&lt;br /&gt;
* 2021: 430&lt;br /&gt;
* 2022: 411&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; width=&amp;quot;15%&amp;quot; |&lt;br /&gt;
* 2023: 407&lt;br /&gt;
* 2024: 411&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
:&amp;lt;small&amp;gt;Datenquelle ab 1994: Thüringer Landesamt für Statistik&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindungen ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;width:75%;&amp;quot;&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;20%&amp;quot; | Ehemalige Gemeinde&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;22%&amp;quot; | Datum&lt;br /&gt;
! width=&amp;quot;58%&amp;quot; | Anmerkung&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Meucha]] || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. Januar 1957 || 1. Juli 1950  Eingemeindung nach [[Prehna]], am 1. Januar 1957 Umgliederung nach Dobitschen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Pontewitz]] || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. Juli 1950 ||&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| [[Rolika]] || align=&amp;quot;center&amp;quot; | 1. Juli 1950 ||&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Letzter Bürgermeister war seit der Stichwahl vom 26. Juni 2022 der parteilose Björn Steinicke, der mit einer Mehrheit von 60,7 % und einer Wahlbeteiligung von 34,5 % gewählt wurde. Zuvor waren Rainer Fiedler von 1990 bis 1999, Olaf Heinke (1999–2016) und zuletzt Bernd Franke (2016–2022) Bürgermeister der Gemeinde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=BM&amp;amp;wJahr=0000&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=077&amp;amp;gemnr=77003 Thüringer Landeswahlleiter - Bürgermeisterwahl] Abgerufen am 21. Juli 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Seit der [[Kommunalwahlen in Thüringen 2024|Kommunalwahl am 26. Mai 2024]] setzte sich der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] wie folgt zusammen: Alle sechs Sitze wurden an die Wählervereinigung FFW / SV Dobitschen vergeben. Die [[Wahlbeteiligung]] lag bei 63,2 % (−3,1 %).&amp;lt;ref&amp;gt;[https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=GW&amp;amp;wJahr=2024&amp;amp;zeigeErg=GEM&amp;amp;wknr=077&amp;amp;gemnr=77003 Thüringer Landeswahlleiter - Gemeinderatswahl] Abgerufen am 21. Juli 2024&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
Dobitschen besitzt zwei bedeutende Barockbauwerke: zum einen das 1696 erbaute [[Wasserschloss Dobitschen|Wasserschloss]] sowie zum anderen die 1702 errichtete [[Dorfkirche Dobitschen|Kirche]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaft und Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
=== Verkehr ===&lt;br /&gt;
[[Datei: Bahnhof Dobitschen-Oberkossa.jpg|mini|Ehemaliger Bahnhof Dobitschen, Empfangsgebäude]]&lt;br /&gt;
Durch das Ortsgebiet verläuft die [[Liste der Landesstraßen in Thüringen ab der L 1000|Landesstraße 1362]]. Die [[THÜSAC Personennahverkehrsgesellschaft|THÜSAC]] bedient Dobitschen und Ortsteile mit den Buslinien 351, 352, 356 und 408.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dobitschen liegt an der [[Bahnstrecke Meuselwitz–Ronneburg]], auf der zwischen 1887 und 1972 Personenverkehr durchgeführt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.sachsenschiene.net/bahn/sta/sta1318.htm Der Bahnhof Dobitschen auf www.sachsenschiene.net]&amp;lt;/ref&amp;gt; Der 1972 geschlossene Bahnhof und die sich um die Station entwickelte Siedlung liegen einen Kilometer nordwestlich von Dobitschen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.dobitschen.de/content/content_details.php?view=content&amp;amp;type=ortsteil_bahnhof | titel=Die Bahnhofssiedlung Dobitschen auf der Website der Gemeinde Dobitschen | abruf=2021-03-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit 1974 wird der erhalten gebliebene Streckenteil nur noch im Güterverkehr bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wasserver- und Abwasserentsorgung ===&lt;br /&gt;
Die Aufgaben der Wasserver- und Abwasserentsorgung hat Dobitschen dem [[Zweckverband Wasserver- und Abwasserentsorgung Altenburger Land]] übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bildung ===&lt;br /&gt;
Dobitschen ist Sitz einer staatlichen [[Regelschule]]. In Rolika befindet sich eine Kindertagesstätte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle | url=https://www.dobitschen.de/Kinder-/-Bildung/Kindertagesstaette/Kindertagesstaette-Rosengarten-Rolika | titel=Die Kindertagesstätte Rolika auf der Website der Gemeinde | abruf=2021-03-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Johann Friedrich Agricola]] (1720–1774), Musiker, Komponist und Musikschriftsteller&lt;br /&gt;
* [[Erika von Watzdorf-Bachoff]] (1878–1963), Dichterin&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [http://www.kirchspiel-dobitschen.de/gemeinden-und-kirchgeb%C3%A4ude/dobitschen/ Kirche in Dobitschen]&lt;br /&gt;
* [http://www.dobitschen.de/ Dobitschen]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Schmölln}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=4618372-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Altenburger Land]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Schmölln)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Altenburger Land)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1204]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 2025]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Ortsname slawischer Herkunft]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
	</entry>
</feed>