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	<title>Dobiegniew - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dobiegniew&amp;diff=387980&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Eriosw: botmarkierung geprüft</title>
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		<updated>2025-10-16T16:15:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;botmarkierung geprüft&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ort in Polen&lt;br /&gt;
| Ort                = Dobiegniew&lt;br /&gt;
| Wappen             = [[Datei:POL Dobiegniew COA.svg|111px|Wappen von Dobiegniew]]&lt;br /&gt;
| Woiwodschaft       = Lebus&lt;br /&gt;
| Powiat             = Strzelecko-Drezdenecki&lt;br /&gt;
| PowiatLink         = Strzelecko-Drezdenecki&lt;br /&gt;
| Gemeinde           = Dobiegniew&lt;br /&gt;
| GemeindeLink       = Gmina Dobiegniew&lt;br /&gt;
| Breitengrad        = 52&lt;br /&gt;
| Breitenminute      = 58&lt;br /&gt;
| Breitensekunde     = 0&lt;br /&gt;
| Längengrad         = 15&lt;br /&gt;
| Längenminute       = 45&lt;br /&gt;
| Längensekunde      = 0&lt;br /&gt;
| OrtEinwohner       = {{Metadaten Einwohnerzahl PL-08|0806013-URB}}&lt;br /&gt;
| OrtEinwDatum       = {{EWD|PL|0806013}}&lt;br /&gt;
| OrtFläche          = 5.69&lt;br /&gt;
| Höhe               = 58&lt;br /&gt;
| Postleitzahl       = 66-520&lt;br /&gt;
| Telefonvorwahl     = 95&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen    = FSD&lt;br /&gt;
| Straße1            = [[Berlin]]–[[Danzig]]&lt;br /&gt;
| Schienen1          = [[Bahnstrecke Poznań–Szczecin|Stettin–Posen]]&lt;br /&gt;
| Flughafen1         = [[Flughafen Stettin-Goleniów|Stettin]]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dobiegniew&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; [{{IPA|dɔ&amp;#039;bʲɛgɲɛf}}] ({{deS}} &amp;#039;&amp;#039;Woldenberg&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Stadt im [[Powiat Strzelecko-Drezdenecki]] der [[Polen|polnischen]] [[Woiwodschaft Lebus]]. Sie ist Sitz der [[Gmina Dobiegniew|gleichnamigen Stadt-und-Land-Gemeinde]] mit {{FormatZahl|{{Metadaten Einwohnerzahl PL-08|0806013}} }} Einwohnern (Stand {{EWD|PL|0806013}}).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographische Lage ==&lt;br /&gt;
Die Stadt liegt in der [[Neumark (Landschaft)|Neumark]], am westlichen Rand der Seenplatte Pojezierze Waleckie, 46&amp;amp;nbsp;Kilometer nordöstlich von [[Gorzów Wielkopolski]] &amp;#039;&amp;#039;(Landsberg an der Warthe)&amp;#039;&amp;#039; – die nächstgelegene größere Stadt. Im Norden der Stadt erstreckt sich der &amp;#039;&amp;#039;Große See&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Woldenberg.jpg|mini|Woldenberg um 1890]]&lt;br /&gt;
[[Datei:PL Dobiegniew Kosciol.JPG|mini|[[Christkönigs-Kirche (Dobiegniew)|Christkönigskirche]]]]&lt;br /&gt;
In der mit Sümpfen und Seen gefüllten Niederung des Woldenberger Fließes lässt sich eine [[Pfahlbau]]tenbesiedlung aus der [[Jungsteinzeit]] nachweisen. Woldenberg wird erstmals 1248 urkundlich erwähnt, und zwar als Schloss der Familie [[Osten (Adelsgeschlecht)|Osten]], in der ein „Ritter von Osten genannt von Woldenborch“ vorkommt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch der Mark Brandenburg und des Markgrafthums Nieder-Lausitz&amp;#039;&amp;#039;. Band 3. Brandenburg 1856, S. 414; {{archive.org |bub_gb_ygg_AAAAcAAJ |Blatt=414}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;[[Heinrich Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch der Mark Brandenburg und des Markgrafthums Nieder-Lausitz&amp;#039;&amp;#039;. Band 3. Brandenburg 1856, S. 472–474; {{archive.org |bub_gb_ygg_AAAAcAAJ |Blatt=472}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die erste schriftliche Erwähnung des slawischen Ortsnamens stammt aus dem Jahre 1250, als Herzog [[Przemysł I.]] von [[Herzogtum Großpolen|Großpolen]] die Ansiedlung „Dubegneve“ dem [[Zisterzienser]]kloster in Ovinsk überließ. Es wird vermutet, dass diese an einer heute verschwundenen Befestigungsanlage entstand, die zum Schutze der Handelsstraße von [[Küstrin]] über [[Gorzów Wielkopolski|Landsberg]] und [[Strzelce Krajeńskie|Friedeberg]] diente, die über den Dragepass in [[Stare Osieczno|Hochzeit]] weiter nach [[Człopa|Schloppe]] und ins Landesinnere führte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um 1295 gelangte „Dubgnew“ an [[Mark Brandenburg|Brandenburg]], Markgraf [[Otto IV. (Brandenburg)|Otto mit dem Pfeil]] bestätigte 1297 in der Stadt den Besitz des Klosters Ovinsk. Die [[Askanier|askanischen]] Markgrafen weilten mehrfach in „Dubegnewe“, 1303 wurde hier der Vertrag der vier Markgrafen mit dem Bischof [[Heinrich von Wacholz|Heinrich]] von [[Bistum Cammin|Cammin]] geschlossen und 1305 war es [[Waldemar (Brandenburg)|Woldemar]], der von hier dem [[Kloster Marienwalde]] eine Besitzbestätigungsurkunde ausfertigte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1313 ist „Dubegnewe“ erstmals als Stadt genannt, als die Bürger die markgräfliche Mühle für 500 [[Mark (Gewicht)|Mark]] Silber erwarben. Jedoch dürfte das Stadtrecht schon seit dem Ende des 13. Jahrhunderts bestanden haben. 1333 ist der Name „Waldinborg“ erstmals nachweisbar, der den alten Namen binnen kurzer Zeit vollständig ablöste. Woldenberg war eine ummauerte Stadt, von der ursprünglichen Stadtbefestigung mit 37 Weichhäusern sowie mehreren Wällen und Gräben sind heute nur noch die Ruinen eines Turmes erhalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1402 bis 1454 war Woldenberg als Teil der [[Neumark (Landschaft)|Neumark]] im Besitz der [[Deutscher Orden|Deutschordensritter]] und 1433 wurde es von den [[Hussiten]] niedergebrannt. 1455 kam die Stadt wieder zur Mark Brandenburg und erhielt die Rechte einer [[Immediatstadt]]. In dieser Zeit entstand auch die dreischiffige [[Christkönigs-Kirche (Dobiegniew)|Marienkirche]], eine [[Gotik|gotische]] [[Hallenkirche]] aus [[Backstein]]en. 1581 war Woldenberg Schauplatz eines [[Hexenverfolgung|Hexenprozesses]], bei dem fünf Menschen auf dem Scheiterhaufen verbrannt wurden. Mehrfach wurde Woldenberg durch Stadtbrände zerstört, der letzte größere brach 1710 aus. Beim Wiederaufbau wurden der Marktplatz vergrößert und die Straßenzüge nach regelmäßigem Grundriss neu gestaltet. Der Standort des Rathauses wurde von der Mitte des Marktes an dessen Ostseite verlegt. In der Stadt kreuzten sich mehrere Handelswege nach [[Posen]], [[Stettin]] und [[Küstrin]], was die Ansiedlung von Kaufleuten begünstigte. Daneben war das Tuchmacherhandwerk ansässig. Bis zur Stilllegung der Papiermühle im Jahre 1847 war Woldenberg auch ein Zentrum der Papierherstellung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Durch die preußische Verwaltungsreform von 1815 wurde Woldenberg in den brandenburgischen [[Landkreis Friedeberg Nm.|Kreis Friedeberg]] eingegliedert. Im 19. Jahrhundert erfolgte die Anbindung an bedeutende Verkehrswege. Die 1829 angelegte [[Chaussee]] von [[Berlin]] nach [[Königsberg (Preußen)]], die spätere [[Bundesstraße 1|Reichsstraße 1]], führte durch Woldenberg. 1847 wurde die Eisenbahnstrecke nach [[Stargard]] eingeweiht, die im Jahre 1849 noch in südöstliche Richtung bis [[Krzyż Wielkopolski|Kreuz]] als Anschluss an die [[Preußische Ostbahn|Ostbahn]] und von dort nach [[Posen]] weitergeführt wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1938 wurde Woldenberg zusammen mit dem [[Landkreis Friedeberg]] in die [[Provinz Pommern]] eingegliedert. Dies geschah im Rahmen einer größeren Gebietsumgliederung, die vor allem durch die Auflösung der Provinz [[Grenzmark Posen-Westpreußen]] bekannt ist, die verwaltungstechnisch in den [[Regierungsbezirk Grenzmark Posen-Westpreußen]] umgestaltet wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] wurde 1939 in Woldenberg das [[Stammlager|Stalag II C]] errichtet, das zwischen 1940 und 1941 zum Offiziersgefangenenlager [[Offizierslager II C|Oflag II C]] Woldenberg mit einer Fläche von 25 Hektar erweitert wurde und bis 1945 bestand. Ein Teil der Gefangenen des Lagers wurde im Januar 1945 in mehreren Kolonnen in einem Fußmarsch nach Westen verbracht. So traf eine Gruppe von etwa 400 Gefangenen des Lagers Woldenberg im März 1945 in [[Murnau am Staffelsee]] ein. Die im Lager Woldenberg verbliebenen etwa 4.000 Gefangenen kamen frei, als am 30. Januar 1945 die [[Rote Armee]] die Region besetzte. Die Rote Armee errichtete auf dem Gelände des Oflag II C ein Kriegsgefangenenlager, dessen Auflösung im Herbst 1945 für die meisten Kriegsgefangenen die Deportation nach Sibirien bedeutete.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachdem am 26. Januar 1945 ein Räumungsbefehl ergangen war, verließen am Folgetag tausende Woldenberger vor allem per Eisenbahn ihre Stadt vor der herannahenden Roten Armee in Richtung Westen über Stettin nach Mecklenburg, Berlin sowie in die Gegend um Hamburg. Am Abend des 28. Januar 1945 nahm die Rote Armee Woldenberg kampflos ein, wobei in der Nacht Rotarmisten den Stadtkern in Brand setzten, nur die Kirche blieb verschont. Im März 1945 begann mit sowjetischer Billigung der Aufbau einer Verwaltung durch die [[Volksrepublik Polen]] in der Neumark, doch kehrten nach Kriegsende ab Mai 1945 viele geflüchtete Familien mit Hab und Gut wieder nach Woldenberg zurück. Ende Juni und Anfang Juli 1945 erhielten die noch in Woldenberg lebenden Deutschen [[Ausweisung]]sbefehle und wurden per Fußmarsch über die Oder [[Flucht und Vertreibung Deutscher aus Mittel- und Osteuropa 1945–1950|vertrieben]]. Ab September 1945 begann die Besiedlung der Neumark und damit auch Woldenbergs mit [[Polen (Ethnie)|Polen]], die zum größeren Teil im Rahmen der [[Westverschiebung Polens]] aus Litauen und der Ukraine vertrieben worden waren. Am 12. November 1946 erhielt Woldenberg in Anlehnung an den alten slawischen Namen „Dubegnewe“ den polnischen Namen „Dobiegniew“ (Neueiche).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:PL Dobiegniew PlacStarca.JPG|mini|Platz in der Innenstadt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:20100906 Dobiegniew stacja kolejowa.jpg|mini|Bahnhof]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Christkönigskirche ===&lt;br /&gt;
Die gotische [[Christkönigs-Kirche (Dobiegniew)|Christkönigskirche]] wurde im 14. Jahrhundert errichtet. Der neugotische Turm wurde von 1854 bis 1857 erbaut. Von der Reformation bis 1945 evangelisch, wurde die Kirche 1946 katholisch geweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Synagoge Woldenberg ===&lt;br /&gt;
Die [[Synagoge]] wurde 1858 auf dem Eckgrundstück Junkerstraße 9 / Brunnenstraße erbaut und in der [[Novemberpogrome 1938|Pogromnacht]] vom 9. auf den 10. November 1938 von den [[Nationalsozialismus|Nationalsozialisten]] zerstört.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://sztetl.org.pl/pl/miejscowosci/d/488-dobiegniew/99-historia-spolecznosci/137240-historia-spolecznosci |titel=Historia społeczności |werk=Wirtualny Sztetl |hrsg=Muzeum Historii Żydów Polskich POLIN |datum= |format= |sprache=pl |abruf=2023-10-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Demografie ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Bevölkerungsentwicklung bis 1945&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1750 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1291 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;RS&amp;quot;&amp;gt;W. Riehl, J. Scheu (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Berlin und die Mark Brandenburg mit dem Markgrafenthum Nieder-Lausitz in ihrer Geschichte und in ihrem gegenwärtigen Bestande&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1861, S. 456–457; {{archive.org |bub_gb_yatYAAAAcAAJ |Blatt=456}}.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1801 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1721 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;RS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1802 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1683 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;AAMB5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1810 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1741 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;AAMB5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1816 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1721 || nach anderen Angaben 1575 Einwohner, davon 1519 Evangelische, neun Katholiken, 47 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;AAMB5&amp;quot;&amp;gt;Alexander August Mützell, [[Leopold Krug (Ökonom)|Leopold Krug]]: &amp;#039;&amp;#039;Neues topographisch-statistisch-geographisches Wörterbuch des preussischen Staats&amp;#039;&amp;#039;. Band 5: &amp;#039;&amp;#039;T–Z&amp;#039;&amp;#039;. Halle 1823, [https://books.google.de/books?id=cDzRAAAAMAAJ&amp;amp;pg=PA182 S. 182, Ziffer 3571], und S. 408–415, Ziffer 820.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1821 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 1915 || in 304 Privatwohnhäusern&amp;lt;ref name=&amp;quot;AAMB5&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1840 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 2900 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;RS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1858 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 3772 || davon 22 Katholiken und 119 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;RS&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1875 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 4089 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot;&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de |pfad=friedeberg.html#ew39ewoldenber |name=Landkreis Friedeberg |abruf=2018-07-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1890 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 4676 || davon 44 Katholiken und 157 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905|| align=center | 4608 || davon 94 Katholiken und 93 Juden&amp;lt;ref name=&amp;quot;Meyers&amp;quot;&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Meyers Großes Konversations-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;. 6. Auflage, Band 20, Leipzig/Wien 1905, [http://www.zeno.org/Meyers-1905/K/meyers-1905-020-0720 S. 720.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 4787 || davon 143 Katholiken und 60 Juden&amp;lt;ref&amp;gt;Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft: {{Webarchiv |url=http://stadt.woldenberg.kreis-friedeberg.de/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Stadt Woldenberg Nm. im ehemaligen Kreis Friedeberg in Pommern.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20191228193948}} In: &amp;#039;&amp;#039;Informationssystem Pommern&amp;#039;&amp;#039;, 2011&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1933 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 5103 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1939 ||style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;| 5344 ||&amp;lt;ref name=&amp;quot;MR&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot; style=&amp;quot;text-align:center&amp;quot;&lt;br /&gt;
|+ Anzahl Einwohner nach dem Zweiten Weltkrieg&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
! Jahr&lt;br /&gt;
! Einwohner&lt;br /&gt;
! Anmerkungen&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2006 || 3152 ||&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |date=2018-04 |text=Główny Urząd Statystyczny|url=http://www.stat.gov.pl/bdr/dane_podgrup.wyswietl?p_zest_id=175345&amp;amp;p_typ=HTML}}, abgerufen am 5. Januar 2008.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 2019 || 3061 || im Juni&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
Durch die Stadt führt die [[Droga krajowa 22|Landesstraße&amp;amp;nbsp;22]] (droga krajowa 22) von Gorzów Wielkopolski nach [[Elbląg]] &amp;#039;&amp;#039;(Elbing)&amp;#039;&amp;#039;. Der Bahnhof der Stadt befindet sich an der [[Bahnstrecke Poznań–Szczecin|Strecke Stettin–Posen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeinde ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dobiegniew (gmina) location map.png|mini|Karte der [[Gmina Dobiegniew]]]]&lt;br /&gt;
Die [[Gmina|Stadt-und-Land-Gemeinde]] (gmina miejsko-wiejska) Dobiegniew hat eine Fläche von 351&amp;amp;nbsp;km². Zu ihr gehören die Stadt selbst und 13 Dörfer mit Schulzenämtern.&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Gmina Dobiegniew}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Söhne und Töchter der Stadt ==&lt;br /&gt;
* [[Gotthilf Samuel Falbe]] (1768–1849), klassischer Philologe und Gymnasialdirektor&lt;br /&gt;
* [[Eusebius Schmidt]] (1810–1883), Pädagoge&lt;br /&gt;
* [[Reinhold Albert Steig]] (1857–1918), Literaturhistoriker&lt;br /&gt;
* [[Otto Rüdlin]] (1861–1928), Verwaltungsjurist, Staatssekretär des Reichspostamtes&lt;br /&gt;
* [[Alfred Beyer]] (1885–1961), Mediziner und Politiker&lt;br /&gt;
* [[Wilhelm Ehlers (Philologe)|Wilhelm Ehlers]] (1908–1988), Philologe&lt;br /&gt;
* [[Friedrich Wilhelm Ahnefeld]] (1924–2012), Anästhesist, Hochschullehrer und Sanitätsoffizier der Bundeswehr&lt;br /&gt;
* [[Ulrich Schmidt (Chemiker)|Ulrich Schmidt]] (1924–2004), Chemiker, Hochschullehrer an der Universität Stuttgart&lt;br /&gt;
* [[Jürgen Schröder (Germanist)|Jürgen Schröder]] (* 1935), Germanist an der Universität Tübingen&lt;br /&gt;
* [[Martin Rupprecht]] (1937–2018), Bühnen- und Kostümbildner&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Woldenberg (Neumark), am Großen See und Woldenberger Fließ, Kreis Friedeberg&amp;#039;&amp;#039;, in: &amp;#039;&amp;#039;Meyers Gazetteer&amp;#039;&amp;#039;, mit Eintrag aus Meyers Verkehrs-Lexikon, Ausgabe 1912, sowie einer historischen Landkarte der Umgebung von Woldenberg ([https://www.meyersgaz.org/place/21181017 meyersgaz.org]).&lt;br /&gt;
* [[Heinrich Berghaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Landbuch der Mark Brandenburg und des Markgrafthums Nieder-Lausitz&amp;#039;&amp;#039;. Band 3. Brandenburg 1856, S. 472–474; {{archive.org |bub_gb_ygg_AAAAcAAJ |Blatt=472}}.&lt;br /&gt;
* [[Paul von Nießen|Paul van Nießen]]: &amp;#039;&amp;#039;Geschichte der Stadt Woldenberg i. N. Mit Unterstützung des Vereins für Geschichte der Neumark und der Stadt Woldenberg&amp;#039;&amp;#039;. Burmeister, Stettin 1893; {{archive.org |bub_gb_SPQ3AAAAYAAJ |Blatt=}}.&lt;br /&gt;
* W. Riehl, J. Scheu (Hrsg.): &amp;#039;&amp;#039;Berlin und die Mark Brandenburg mit dem Markgrafenthum Nieder-Lausitz in ihrer Geschichte und in ihrem gegenwärtigen Bestande&amp;#039;&amp;#039;. Berlin 1861, S. 456–457; {{archive.org |bub_gb_yatYAAAAcAAJ |Blatt=456}}.&lt;br /&gt;
* {{MerianTopo |Titel=Woldenberg |Band=13 |Seite=124–125}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* Gunthard Stübs und Pommersche Forschungsgemeinschaft: {{Webarchiv |url=http://stadt.woldenberg.kreis-friedeberg.de/ |text=&amp;#039;&amp;#039;Die Stadt Woldenberg Nm. im ehemaligen Kreis Friedeberg in Pommern.&amp;#039;&amp;#039; |wayback=20191228193948}} In: &amp;#039;&amp;#039;Informationssystem Pommern&amp;#039;&amp;#039;, 2011&lt;br /&gt;
* [https://woldenberg-neumark.eu/Ex/Woldenberg_Geschichte.html &amp;#039;&amp;#039;Chronik der Stadt Woldenberg und des Kreises Friedeberg. Neu zusammengestellt und ergänzt von Karl-Heinz Dittberner&amp;#039;&amp;#039;.] In: &amp;#039;&amp;#039;Woldenberg-Report&amp;#039;&amp;#039;; abgerufen am 29. August 2020.&lt;br /&gt;
* {{Internetquelle&lt;br /&gt;
   |url=http://www.lagerpost.info/woldenberg.htm&lt;br /&gt;
   |titel=Informationen zum Offizierslager Woldenberg&lt;br /&gt;
   |werk=&lt;br /&gt;
   |hrsg=&lt;br /&gt;
   |datum=&lt;br /&gt;
   |offline=1&lt;br /&gt;
   |archiv-url=http://archive.is/20130218105810/http://www.lagerpost.info/woldenberg.htm&lt;br /&gt;
   |archiv-datum=2013-02-18&lt;br /&gt;
   |abruf=2018-07-07}}&lt;br /&gt;
* [http://www.dobiegniew.pl/ Website der Stadt] (polnisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=7733983-6|VIAF=156484643}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort der Woiwodschaft Lebus]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gmina Dobiegniew]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1248]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Eriosw</name></author>
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