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	<title>Dobergmuseum - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;TaxonBot: Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Auflösung doppelter toter Links nach https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Wikipedia:Bots/Anfragen&amp;amp;oldid=266185123#Aufl%C3%B6sung_der_doppelten_Toten_Links&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Museum&lt;br /&gt;
| Name             = Dobergmuseum – Geologisches Museum Ostwestfalen-Lippe&lt;br /&gt;
| Bild             =  [[Datei:Panorama Dobergmuseum.jpg|250px]]&lt;br /&gt;
| Bildbeschreibung = Eingangsbereich kurz vor dem Teilrückbau im Zuge der Sanierung&lt;br /&gt;
| Ort              = [[Bünde]]&lt;br /&gt;
| Art              =  [[Geologisches Museum]]&lt;br /&gt;
| Architekt        =  [[Dieter Quiram]] (Neubau)&amp;lt;br /&amp;gt; Andreas Krys und Katja Flörke (Sanierung und Umbau)&lt;br /&gt;
| Eröffnung        = 9. Mai 1937&lt;br /&gt;
| Besucheranzahl   = &lt;br /&gt;
| Leitung          = [[Michael Strauß]]&lt;br /&gt;
| ISIL             = DE-MUS-791419&lt;br /&gt;
| Website          = [https://www.lwl-naturkundemuseum-muenster.de/de/ausstellungen/dobergmuseum-buende/ Museum Bünde: Dobergmuseum]&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dobergmuseum – Geologisches Museum Ostwestfalen-Lippe&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[geologisches Museum]] in der [[Ostwestfalen|ostwestfälischen]] Stadt [[Bünde]]. Die Sammlung umfasst vor allem [[Fossilien]]funde aus dem nahen [[Doberg (Naturschutzgebiet)|Doberg]]. Das Dobergmuseum ist ein Teilbereich des [[Museum Bünde|Museums Bünde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstellung ==&lt;br /&gt;
Das Dobergmuseum zeigt hauptsächlich Funde aus dem [[Doberg (Naturschutzgebiet)|Doberg]], einer zum Stadtgebiet gehörenden [[Fossilien]]lagerstätte aus dem [[Oligozän]]. Der Doberg stellt eine der umfangreichsten Fossilienlagerstätten aus der Zeit des Oligozän nördlich der Alpen dar und gilt als [[Typlokalität|Stratotyp]] für diese Epoche. Er besteht aus den Sedimenten des Oligozän-Meeres und gibt Auskunft über die Meeresfauna der damaligen Zeit. Nirgendwo sonst auf der Welt sind nach heutiger Kenntnis die Schichtenfolgen des Oligozän so vollständig und gut erhalten geblieben wie hier.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bekanntestes Objekt ist das versteinerte [[Skelett]] einer [[Seekühe|Seekuh]]. Daneben sind versteinerte Abdrücke der damaligen Fauna und Flora ausgestellt, darunter Teile eines [[Zahnwal]]s. Im Garten des Museums ist ein Abguss von [[Palichnologie|Saurierfährten]] aus der [[Unterkreide]] zu besichtigen. Das Original in [[Obernkirchener Sandstein]] wird zukünftig Teil der Ausstellung im Dobergmuseum sein. An originaler Fundstelle sind unweit Bündes die [[Dinosaurierfährten von Barkhausen]] zu besichtigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Das Museum geht maßgeblich auf die Sammlung des Bünder Lehrers [[Friedrich Langewiesche]] zurück, der ab 1907 mit Ausgrabungen im Doberg begann. Zunächst stellte er seine Sammlung im [[Gymnasium am Markt (Bünde)|Bünder Realprogymnasium]] aus. 1912 wurde im Doberg die Seekuh gefunden, die bis heute das bedeutendste Exponat des Museums darstellt. 1927 vermachte der mittlerweile in Anerkennung seiner Forschungen in der Region zum Professor ernannte Langewiesche seine Sammlung der Stadt Bünde. 1937 übereignete die Stadt Bünde dem [[Kreis Herford|Landkreis Herford]] die Exponate, der in Bünde unter anderem mit diesen archäologischen Exponaten ein Kreismuseum einrichtete. Dieses Museum wurde im Fachwerkgebäude (Striedieckscher Hof) neben dem heutigen Dobergmuseum untergebracht. Erster Leiter des vom Landkreis finanzierten Museums wurde Langewiesche. Bis 1999 teilten sich das [[Deutsches Tabak- und Zigarrenmuseum|Deutsche Tabak- und Zigarrenmuseum]], die Ausstellung zur Heimatgeschichte und die Ausstellung rund um die Funde im Doberg den Streidieckschen Hof. 1999 wurde mit Hilfe der [[NRW-Stiftung]] und anderer Förderer das heutige Dobergmuseum als Neubau errichtet. Da bereits kurz nach Eröffnung schwere Baumängel festgestellt wurden, wurde das Museum 2009 für eine grundlegende Sanierung geschlossen und am 22. Dezember 2011 wieder eröffnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Toter Link |datum=2023-12 |url=http://www.nw-news.de/lokale_news/buende/buende/5618046_Tierisch_guter_Start_fuer_Dobergmuseum.html |text=- NW-News vom 23. Dezember 2011 |archivebot=2023-12-13 12:22:40 InternetArchiveBot}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Standort ==&lt;br /&gt;
Das Museum liegt auf der sogenannten Museumsinsel, einem Ensemble von mehreren [[Fachwerk]]häusern und dem 1999 neu erbauten Dobergmuseum. Alle auf der Museumsinsel untergebrachten Museen sind Teil des Museumsverbundes &amp;#039;&amp;#039;[[Museum Bünde]]&amp;#039;&amp;#039;, zu dem zusätzlich das Kreisheimatmuseum sowie das [[Deutsches Tabak- und Zigarrenmuseum|Deutsche Tabak- und Zigarrenmuseum]] zählen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Galerie ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery class=&amp;quot;center&amp;quot; widths=&amp;quot;150&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Naturkundemuseum Berlin - Unterkieferstück eines Squalodon sp - Doberg bei Bünde.jpg|Unterkieferstück eines Squalodon sp. (Zahnwal), gefunden im Doberg, heute im [[Museum für Naturkunde (Berlin)]].&lt;br /&gt;
 Bünde x1x 128.jpg|Gebäude des Marktgymnasiums, damals Bünder Realgymnasium – erster Standort der Sammlung&lt;br /&gt;
 Bünde x1x 154.jpg|Striedieckscher Hof – heute Standort des [[Deutsches Tabak- und Zigarrenmuseum|Deutschen Tabak- und Zigarrenmuseums]]. Zwischen 1937 und 1999 wurden hier die Exponate aus dem Doberg ausgestellt&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Museum Bünde]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [http://www.museum.buende.de/museum-buende/dobergmuseum-geologisches-museum-ostwestfalen-lippe/ &amp;#039;&amp;#039;Dobergmuseum – Geologisches Museum Ostwestfalen-Lippe e.V.&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.nrw-stiftung.de/projekte/projekt.php?pid=106 NRW-Stiftung: &amp;#039;&amp;#039;Doberg-Museum. Die Schwimmenden Kühe Westfalens.&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
* [http://www.hdd.mm-pano.de/dfv/ &amp;#039;&amp;#039;Virtueller Rundgang durch das Dobergmuseum&amp;#039;&amp;#039;]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|article=/|NS=52.195205|EW=8.581932|type=landmark|region=DE-NW}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk in Bünde]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geologisches Museum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museum im Kreis Herford]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Museumsgründung 1937]]&lt;/div&gt;</summary>
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