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	<title>Dobberzin - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dobberzin&amp;diff=934538&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Hans G. Oberlack: Link zum Kommunalverzeichnis</title>
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		<updated>2026-04-16T16:21:05Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Link zum Kommunalverzeichnis&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Stadtteil von Angermünde. Siehe auch: [[Dobberzin (Perleberg)]], Wüstung.}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Stadt&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Angermünde&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 53/1/16/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 14/2/3/O&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-BB&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 46 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = &lt;br /&gt;
| Einwohner              = 395&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2020-12&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=MOZ.de |url=https://www.moz.de/lokales/angermuende/geburt-weniger-geburten_-mehr-einwohner-in-angermuende-54460196.html |titel=Geburt: Weniger Geburten, mehr Einwohner in Angermünde |datum=2021-01-18 |sprache=de |abruf=2023-04-04}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1974-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 16278&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 03331&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Dobberzin 09-20.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Dobberzin 09-20&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Poskarte               = Deutschland Brandenburg&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Dobberzin, Feldsteinkirche.jpg|mini|Feldsteinkirche in Dobberzin]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lake de muendesee.jpg|mini|Mündesee von Dobberzin aus gesehen]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dobberzin&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; mit etwa 400 Einwohnern ist seit 1974 ein [[Ortsteil]] von [[Angermünde]]&amp;lt;ref&amp;gt;[https://service.brandenburg.de/service/de/adressen/kommunalverzeichnis/ansicht/~120730008008-angermuende Erwähnung als Ortsteil von Angermünde im Kommunalverzeichnis Brandenburg]&amp;lt;/ref&amp;gt;. Das Dorf liegt beiderseits der [[Bundesstraße 2]] von Angermünde nach Schwedt am Südostrand der [[Uckermark]] im Nordosten [[Brandenburg]]s.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Umgebung Dobberzins ist hügelig und von weiten Feldfluren, Seen und Wiesen gekennzeichnet. Der größte See ist der [[Mündesee]], dessen Ostspitze vom Ort und einer Wochenendhaussiedlung umgeben ist. Zu den Seen in der unmittelbaren Umgebung zählen der [[Petschsee]], der [[Dobberziner See]] und der [[Mudrowsee]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Der Ortsname Dobberzin geht vermutlich auf das slawische Wort „dobr-sin“ zurück, was so viel bedeutet wie „Ort eines Wenzel“.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ortsgründung wird um 1250 vermutet, 1314 ist Dobberzin bereits als Kirchdorf belegt. Zwischen 1480 und 1625 waren die Herren &amp;#039;&amp;#039;von Greiffenberg&amp;#039;&amp;#039; Besitzer Dobberzins, von 1625 bis 1872 die Herren &amp;#039;&amp;#039;von Buch&amp;#039;&amp;#039;. Der Rittersitz brannte 1687 nieder, dadurch fielen die zugehörigen Bauernhöfe sowie der [[Braukrug]] [[Wüstung|wüst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vor dem [[Dreißigjähriger Krieg|Dreißigjährigen Krieg]] (1578) zählte man in Dobberzin 16 Bauern, 13 [[Kötter|Kossäten]], 1 Schmied, 1 Pachtschäfer und einen 1 Hirten, durch den Krieg und die [[Pest]] sank die Einwohnerzahl des Ortes in den folgenden Jahren stark ab. Erst lange nach dem Krieg (1734) konnten diese Zahlen wieder annähernd erreicht werden, damals zählte man 10 Bauern, 13 Kossäten, 2 Häuslinge, 1 Schmied, 1 Schäfer und 3 Hirten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für 1861 ist eine Einwohnerzahl von 260 überliefert. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden etwa 700 [[Hektar|ha]] Landbesitz enteignet und durch Neubauern aufgesiedelt. Bereits 1955 wurde eine [[Landwirtschaftliche Produktionsgenossenschaft|LPG]] gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Eingemeindung ===&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1974 wurde Dobberzin nach Angermünde eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Gemeinden 1994 und ihre Veränderungen seit 01.01.1948 in den neuen Ländern&amp;#039;&amp;#039;, Verlag Metzler-Poeschel, Stuttgart, 1995, ISBN 3-8246-0321-7, Herausgeber: Statistisches Bundesamt&amp;lt;/ref&amp;gt; Seine Einwohnerzahl betrug zu jenem Zeitpunkt 320.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Feldsteinkirche ==&lt;br /&gt;
Die [[Dorfkirche Dobberzin|Dobberziner Feldsteinkirche]] stammt aus der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts. Das Rundfenster über dem Portal in der Westfassade ist bei uckermärkischen Dorfkirchen dabei eher selten anzutreffen. Der Dachturm ist mit Brettern verkleidet, die Glocke kam 1885 aus Stettin.&lt;br /&gt;
Neben dem erhaltenen Taufe-Fragment aus der Zeit des Kirchenbaues ist der Kanzelaltar mit seinen aufwändigen Schnitzereien bemerkenswert.&amp;lt;ref&amp;gt;Die {{Denkmaldatenbank des Landes Brandenburg|09130356|Dorfkirche Dobberzin}}, abgerufen am 17. Dezember 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==  Bürgermeister ==&lt;br /&gt;
Der [[Ortsbürgermeister]] Dobberzins ist Wilfried Belde.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=http://dobberzin.de/ortsbeirat |titel=Ortsbeirat {{!}} dobberzin.de |sprache=de-DE |abruf=2023-01-31}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Vereinsleben im Ort wird bestimmt vom &amp;#039;&amp;#039;Dorfverein Dobberzin e. V.&amp;#039;&amp;#039; und dem &amp;#039;&amp;#039;SV Grün-Weiß e.&amp;amp;nbsp;V. Dobberzin&amp;#039;&amp;#039;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Lieselott Enders]]: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon für Brandenburg, Teil VIII, Uckermark&amp;#039;&amp;#039;, Weimar 1986, ISBN 3-7400-0042-2&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|3=S}}&lt;br /&gt;
* [http://dobberzin.de/ Website des Dorfvereins Dobberzin e.&amp;amp;nbsp;V.]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Stadt Angermünde}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Angermünde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Uckermark]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Uckermark)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Hans G. Oberlack</name></author>
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