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	<title>Dmitri Timofejewitsch Jasow - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-24T06:37:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dmitri_Timofejewitsch_Jasow&amp;diff=754195&amp;oldid=prev</id>
		<title>~2026-21825-27: /* Beteiligung am Augustputsch */</title>
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		<updated>2026-04-09T11:45:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Beteiligung am Augustputsch&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Dmitry Timofeyevich Yazov 2.jpg|mini|Dmitri Jasow (2015)]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dmitri Timofejewitsch Jasow&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ([[Russische Sprache|russisch]] {{lang|ru|Дмитрий Тимофеевич Язов}}; wissenschaftliche [[Transliteration]] {{lang|ru-Latn|Dmitrij Timofeevič Jazov}}, *&amp;amp;nbsp;[[8. November]] [[1924]] in Jasowo im [[Rajon Okoneschnikowo]], [[Gouvernement Omsk]], heute in der [[Oblast Omsk]]; † [[25. Februar]] [[2020]] in [[Moskau]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.stern.de/news/ex-putschist-und-letzter-marschall-der-sowjetunion-gestorben-9155486.html |titel=Ex-Putschist und letzter Marschall der Sowjetunion gestorben |datum=2020-02-25 |abruf=2020-02-25 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;) war ein  [[Marschall der Sowjetunion]]. Jasow war ab 1987 [[Ministerrat der UdSSR#Die Verteidigungsminister (vor dem 16. März 1946 Volkskommissare)|sowjetischer Verteidigungsminister]] und wurde nach seiner Beteiligung am [[Augustputsch in Moskau]] 1991 gegen [[Michail Sergejewitsch Gorbatschow|Gorbatschow]] abgesetzt und inhaftiert. Er war der letzte noch lebende Marschall der Sowjetunion.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Дмитрий Язов в 1941 году.jpg|mini|hochkant|Dmitri Jasow, 1941]]&lt;br /&gt;
=== Zweiter Weltkrieg ===&lt;br /&gt;
Jasow stammte aus einer Bauernfamilie. Im November 1941 wurde er im Alter von 17&amp;amp;nbsp;Jahren zur [[Rote Armee|Roten Armee]] einberufen. Er hatte sich als ein Jahr älter ausgegeben, um am [[Deutsch-Sowjetischer Krieg|Deutsch-Sowjetischen Krieg]] teilnehmen zu können. Man kommandierte Jasow an die [[Moskauer Höhere Militärkommandoschule|Moskauer Militärschule für Infanteristen]] ab, die damals in den Raum [[Nowosibirsk]] evakuiert war. Im Juli 1942 kam er im Rang eines [[Leutnant]]s an die Front. Er war Zugführer an der [[Wolchow-Front]] und wurde im August desselben Jahres schwer verwundet. Nach längerem Aufenthalt in einem Militärhospital kehrte er zur kämpfenden Truppe zurück und wurde [[Kompaniechef]]. Im Januar 1943 wurde er nochmals verwundet. Den Krieg beendete Jasow Ende 1944 als Kompaniechef im Raum [[Riga]]. Im gleichen Jahr trat er in die [[Kommunistische Partei Russlands (Bolschewiki)|Kommunistische Partei (damals WKP (B))]] ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Berufsoffizierslaufbahn und Kuba ===&lt;br /&gt;
Nach dem Krieg blieb Jasow bei der Armee im Rang eines stellvertretenden [[Bataillon]]skommandeurs. Im Frühling 1953, als Jasow den Dienstgrad eines [[Major]]s erreichte, holte er den Mittelschulabschluss nach und wurde Hörer an der [[Allgemeine Militärakademie der Russischen Streitkräfte|Militärakademie „M. W. Frunse“]], die er 1956 mit Auszeichnung abschloss. Er war Bataillonskommandeur in der 63. Garde-Schützendivision und ab 1958 Oberoffizier für Fragen der Militärvorbereitung beim Stab des Leningrader [[Militärbezirk (Russland)|Militärbezirks]]. Seit 1960 war er Kommandeur eines motorisierten Schützenregiments und hatte den Dienstgrad [[Oberst]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 10. September 1962, kurz vor der [[Kubakrise]], kam er im Rahmen der [[Operation Anadyr]] mit seinem [[Regiment]] nach Kuba. Es sollte dort sowjetische Raketenstellungen schützen. Gleichzeitig war er Leiter eines Ausbildungszentrums für die [[Fuerzas Armadas Revolucionarias|kubanischen Streitkräfte]]. Jasow kehrte am 24. Oktober 1963 in die UdSSR zurück.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufstieg in den Generalstab ===&lt;br /&gt;
Ab Sommer 1964 war er Chef der Ersten Abteilung beim Stab des Leningrader Militärbezirks. Von 1965 bis 1967 absolvierte er die [[Militärakademie des Generalstabes der Streitkräfte der Russischen Föderation|Militärakademie des Generalstabes der Streitkräfte der UdSSR]]. Im September 1967 wurde er Kommandeur einer [[Division (Militär)|Division]] in [[Daurien|Transbaikalien]]. Seit März 1971 war er Kommandeur des 32. [[Korps|Armeekorps]] auf der [[Krim]]. Im Dezember 1972 wurde er zum [[Generalleutnant]] befördert und nach [[Baku]] als Chef der [[4. Armee (Rote Armee)|4. Armee]] geschickt. Seit Anfang 1975 war er Chef der Ersten Abteilung der Hauptverwaltung für [[Kader]]fragen beim Verteidigungsministerium der Sowjetunion, seit November 1976 erster stellvertretender Kommandeur des Fernöstlichen Militärbezirks. Im November 1977 wurde er zum [[Generaloberst]] befördert. 1979/80 führte Jasow die [[Zentralgruppe der Sowjetischen Streitkräfte|Zentralgruppe der Sowjetarmee]] in der [[Tschechoslowakei]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von 1980 bis 1984 war Jasow Kommandeur der Truppen des zentralasiatischen Militärbezirks. Er besuchte regelmäßig die sowjetischen Truppen, die sich in [[Sowjetische Intervention in Afghanistan|Afghanistan]] befanden, und bestand darauf, dass die sowjetischen Soldaten und Offiziere besser für ihre Aufgaben in diesem Land vorbereitet werden sollten. Von 1981 bis 1987 war er Kandidat des [[Kommunistische Partei der Sowjetunion#Zentralkomitee|ZK der KPdSU]]. Seit 1984 leitete er den Fernöstlichen Militärbezirk, wo er 1986 den neu gewählten [[Generalsekretär]] der [[Kommunistische Partei der Sowjetunion|kommunistischen Partei]] [[Michail Sergejewitsch Gorbatschow|Gorbatschow]] während seines Besuches kennenlernte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Verteidigungsminister ===&lt;br /&gt;
[[Datei:DYazov1989.jpg|mini|Dmitri Jasow während eines offiziellen Besuchs in den USA, 1989]]&lt;br /&gt;
Im Januar 1987 wurde Jasow zuerst zum stellvertretenden Verteidigungsminister der UdSSR für Kaderfragen und am 30. Mai zum Verteidigungsminister der Sowjetunion ernannt. Die Ernennung fand direkt in der Abflughalle des Regierungsflughafens [[Flughafen Moskau-Wnukowo|Wnukowo 2]] statt, wo die Mitglieder des [[Politbüro der Kommunistischen Partei der Sowjetunion|Politbüros]] auf den von einer Auslandsreise heimkehrenden Gorbatschow warteten. Der sowjetische Parteichef nahm den Flug des Deutschen [[Mathias Rust]] am 28. Mai 1987 über den [[Roter Platz|Roten Platz]] und die anschließende Landung zum Anlass, den Verteidigungsminister, Marschall [[Sergei Leonidowitsch Sokolow|Sergei Sokolow]], und eine Reihe anderer ranghoher Militärs zu entlassen. Jasow setzte dies fort und entließ innerhalb von wenigen Tagen über 120 [[Generale|Generäle]], die mehrheitlich in keiner Beziehung zu dem Vorfall um Rust standen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jasow wurde als leicht zu beeinflussender und gehorsamer Minister charakterisiert, der auf die ihm plötzlich zugefallene Rolle nicht vorbereitet war. Ihm fiel es sichtlich schwer, sich in Fragen der [[Abrüstung]] zurechtzufinden, wo er keine eigenständigen Positionen vertrat und im Unterschied zu seinem Vorgänger vollständig unter den Einfluss des damaligen sowjetischen Außenministers [[Eduard Schewardnadse|Schewardnadse]] geriet. Ab 1987 war Jasow Mitglied des ZK der KPdSU und von 26. Juni 1987 bis 13. Juli 1990 [[Kandidaten des Politbüros der Kommunistischen Partei der Sowjetunion|Kandidat des Politbüros der KPdSU]]. Somit zählte er zu den maßgeblichen sowjetischen Politikern der [[Perestroika|Perestrojka-Ära]]. Im April 1990 wurde er [[Marschall der Sowjetunion]] und nach der Wahl Gorbatschows zum sowjetischen Präsidenten Mitglied seines neu geschaffenen Präsidentenrates.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als es zwischen Gorbatschow und reformorientierten Politikern einerseits und den Vertretern der alten kommunistischen Ideen andererseits zu erheblichen Auseinandersetzungen um die Unterzeichnung des sogenannten Unionsvertrages kam, der die Ergebnisse des landesweiten [[Referendum]]s vom 17. März 1991 durch andere Grundlagen ersetzen sollte, wurde Jasow von den Reformern immer mehr als „Klotz am Bein“ angesehen. So wurde während des Treffens zwischen Gorbatschow, [[Boris Nikolajewitsch Jelzin|Jelzin]] und [[Nursultan Nasarbajew|Nasarbajew]] in [[Nowo-Ogarjowo]] am 17. Juli vereinbart, Jasow nach der Unterzeichnung des Unionsvertrages abzulösen. Dazu kam es jedoch nicht, da wenige Tage vor dieser Zeremonie der [[Augustputsch in Moskau]] stattfand.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Beteiligung am Augustputsch ===&lt;br /&gt;
Jasow war Mitinitiator des [[Augustputsch in Moskau|Augustputsches]] gegen Gorbatschow im August 1991 und Mitglied der Putschistengruppe [[Staatskomitee für den Ausnahmezustand]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den Putschisten gehörten Innenminister [[Boris Karlowitsch Pugo|Boris Pugo]], Ministerpräsident [[Walentin Sergejewitsch Pawlow|Walentin Pawlow]], [[KGB]]-Chef [[Wladimir Alexandrowitsch Krjutschkow|Wladimir Krjutschkow]], Vizepräsident [[Gennadi Iwanowitsch Janajew|Gennadi Janajew]], der Vorsitzende des [[Oberster Sowjet der UdSSR|Obersten Sowjets]] [[Anatoli Iwanowitsch Lukjanow|Anatoli Lukjanow]], Gorbatschows Stabschef [[Waleri Iwanowitsch Boldin|Waleri Boldin]] sowie die ZK-Sekretäre [[Oleg Semjonowitsch Schenin|Oleg Schenin]] und [[Oleg Dmitrijewitsch Baklanow|Oleg Baklanow]]. Am 19. August 1991 meldete die sowjetische Nachrichtenagentur [[TASS]], Janajew habe „wegen einer Erkrankung von Michail Gorbatschow“ die Amtsgeschäfte übernommen. Um 5 Uhr morgens am 19. August 1991 erteilte Jasow den Befehl, mit mehr als 400 Panzern und 3000 Soldaten in [[Moskau]] einzumarschieren, die Schlüsselstellungen in der [[Hauptstadt]] zu besetzen und die Demokratieanhänger, die sich im Gebäude des russischen Parlaments aufhielten, zu isolieren. Er soll gesagt haben „Dass mir keiner auf die Menschen schießt!“ &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Scheitern des Putsches am 21. August 1991 wurde Jasow zusammen mit anderen Teilnehmern verhaftet und am 23. August von der [[Zentrale Kontrollkommission der KPdSU|Zentralen Kontrollkommission der KPdSU]] wegen „Organisierung eines [[Putsch|Staatsstreiches]]“ aus der KPdSU ausgeschlossen. E saß im Moskauer Gefängnis [[Matrosenruhe]] ein, wurde am 25. Januar 1993 wegen Verschlechterung seines Gesundheitszustandes in ein Hospital des [[Innenministerium der Russischen Föderation|russischen Innenministeriums]] verlegt und am 11. Februar von dort entlassen. Ins Gefängnis kehrte er nicht mehr zurück, weil nach dem [[Zerfall der Sowjetunion]] in Russland das Interesse an der juristischen Verfolgung seiner Person und der anderen Putschisten erlosch. Am 6. Mai 1994 beschloss die [[Duma|Staatsduma]], das Ermittlungsverfahren einzustellen und alle weiteren Untersuchungsmaßnahmen zu untersagen. &lt;br /&gt;
Der [[Präsident Russlands|Präsident der Russischen Föderation]] [[Boris Jelzin]] pensionierte Jasow am 7. Februar 1994 ([[Ukas|Erlass]] Nr. 250).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Späteres Wirken ===&lt;br /&gt;
[[Datei:Владимир Путин поздравляет Дмитрия Язова с 90-летием 1.jpeg|mini|Putin und Jasow anlässlich dessen 90. Geburtstag (2014)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab 1998 war er Berater beim [[Verteidigungsministerium der Russischen Föderation]] für Fragen der internationalen militärischen Zusammenarbeit. 2003 wurde er vollständig rehabilitiert und zu seinem 80. Geburtstag vom [[Präsident Russlands|russischen Staatspräsidenten]] [[Wladimir Wladimirowitsch Putin|Putin]] empfangen. In Äußerungen aus dem Jahr 2001 bedauerte Jasow die Bildung des Staatskomitees für den [[Ausnahmezustand]] in der UdSSR, nicht jedoch den [[Putsch]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
2019 wurde Jasow von einem litauischen Gericht in Abwesenheit wegen Beteiligung an den [[Januarereignisse in Litauen 1991|Januarereignissen in Litauen 1991]] zu einer zehnjährigen Haftstrafe verurteilt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.lrt.lt/naujienos/lietuvoje/2/1097690/sausio-13-osios-byla-apeliaciniam-teismui-tikimasi-perduoti-iki-metu-pabaigos LRT vom 15. September 2019]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ehrungen ==&lt;br /&gt;
Jasow wurde während seiner Laufbahn mit zahlreichen Orden und Medaillen ausgezeichnet, darunter mit dem [[Rotbannerorden]], dem [[Orden des Roten Sterns]], dem [[Orden „Für den Dienst am Vaterland in den Streitkräften der UdSSR“]] 3. Stufe, dem [[Orden des Vaterländischen Krieges]] 1. Klasse und dem [[Leninorden]]. Er war Abgeordneter des [[Oberster Sowjet der UdSSR|Obersten Sowjets der UdSSR]] in der 10. und 11. Sitzungsperiode.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Nikolai Zen’kovic. Elita. Samye zakrytye l’udi. 2. Auflage. Moskau, 2004 (russisch).&lt;br /&gt;
* {{Der Spiegel|ID=13491050|Titel=Ich verurteile dieses Abenteuer|Autor=|Jahr=1991|Nr=41|Seiten=198ff}}&lt;br /&gt;
* {{Munzinger|00000018211|Dimitrij T. Jasow||in: &amp;#039;&amp;#039;Internationales Biographisches Archiv&amp;#039;&amp;#039; 17/1992 vom 13. April 1992}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Dmitry Timofeyevich Yazov}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|119396971}}&lt;br /&gt;
* [https://www.peoples.ru/military/general/yazov/ Biographie auf peoples.ru] (russisch)&lt;br /&gt;
* [https://rg.ru/2004/11/05/yazov.html Reportage zum 80. Geburtstag und Interview in der Rossiskaja Gaseta] (russisch)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Marschälle der Sowjetunion}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=119396971|LCCN=nr/90/8856|VIAF=20489813}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jasow, Dmitri Timofejewitsch}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Marschall der Sowjetunion]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verteidigungsminister (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Person im Zweiten Weltkrieg (Sowjetunion)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kandidat des Politbüros des Zentralkomitees der KPdSU]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Putschist]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betroffener eines Parteiausschlussverfahrens (KPdSU)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Leninordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Rotbannerordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens des Vaterländischen Krieges I. Klasse]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des russischen Ordens der Ehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Alexander-Newski-Ordens]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Verdienstordens für das Vaterland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger des Ordens der Oktoberrevolution]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Medaille „Für Verdienste im Kampf“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Medaille „Für die Verteidigung Leningrads“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Medaille „Veteran der Streitkräfte der UdSSR“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Träger der Medaille „Sieg über Deutschland“]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Absolvent der Generalstabsakademie der UdSSR]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sowjetbürger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Russe]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1924]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gestorben 2020]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jasow, Dmitri Timofejewitsch&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Язов, Дмитрий Тимофеевич (russisch)&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=sowjetischer Politiker, Verteidigungsminister der UdSSR&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=8. November 1924&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=Rajon Okoneschnikowo, [[Oblast Omsk]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=25. Februar 2020&lt;br /&gt;
|STERBEORT=[[Moskau]]&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>~2026-21825-27</name></author>
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