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	<title>Diváky - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-08T17:25:32Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Div%C3%A1ky&amp;diff=2007299&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Atirador: Änderungen von SchwefelduftInDerWP (Diskussion) auf die letzte Version von Graphikus zurückgesetzt</title>
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		<updated>2026-02-09T11:36:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Änderungen von &lt;a href=&quot;/index.php/Spezial:Beitr%C3%A4ge/SchwefelduftInDerWP&quot; title=&quot;Spezial:Beiträge/SchwefelduftInDerWP&quot;&gt;SchwefelduftInDerWP&lt;/a&gt; (&lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer_Diskussion:SchwefelduftInDerWP&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer Diskussion:SchwefelduftInDerWP (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Diskussion&lt;/a&gt;) auf die letzte Version von &lt;a href=&quot;/index.php?title=Benutzer:Graphikus&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Benutzer:Graphikus (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Graphikus&lt;/a&gt; zurückgesetzt&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Weiterleitungshinweis|Diwak|Zur russischen Handballspielerin siehe [[Wiktorija Wiktorowna Diwak]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ort in Tschechien&lt;br /&gt;
| Ort = Diváky&lt;br /&gt;
| Wappen = [[Bild:Coat of arms of Divaky.JPG|111px|Wappen von Diváky]]&lt;br /&gt;
| Kraj = Jihomoravský kraj&lt;br /&gt;
| Kraj_link =&lt;br /&gt;
| Okres = Břeclav&lt;br /&gt;
| Fläche = 849&amp;lt;ref&amp;gt;http://www.uir.cz/obec/584401/Divaky&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Beschriftung = left&lt;br /&gt;
| Höhe = 233&lt;br /&gt;
| Breitengrad = 48/59/22/N&lt;br /&gt;
| Längengrad = 16/47/15/E&lt;br /&gt;
| Gemeindenummer     = 584401&lt;br /&gt;
| Postleitzahl = 691 71&lt;br /&gt;
| KFZ-Kennzeichen =B&lt;br /&gt;
| Straßen = [[Velké Němčice]] – [[Velké Hostěrádky]]&lt;br /&gt;
| Schienen =&lt;br /&gt;
| Flughafen =&lt;br /&gt;
| GemeindeArt = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Ortsteile = 1&lt;br /&gt;
| Bürgermeister = Libor Veverka&lt;br /&gt;
| BürgermeisterDatum = 2018&lt;br /&gt;
| AnschriftStraße = Diváky 110&lt;br /&gt;
| AnschriftOrt = 691 71 Diváky&lt;br /&gt;
| Website = www.divaky.cz&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Datei:Diváky, main street.jpg|mini|Hauptstraße]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Diváky, restaurant.jpg|mini|Gasthaus]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Diváky&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (deutsch &amp;#039;&amp;#039;Diwak&amp;#039;&amp;#039;) ist eine Gemeinde in [[Tschechien]]. Sie liegt sechs Kilometer westlich von [[Klobouky u Brna]] und gehört zum [[Okres Břeclav]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Diváky befindet sich in den Hügeln der Boleradická vrchovina, eines westlichen Ausläufers des [[Steinitzer Wald]]es im Tal des Baches Divácký potok. Nördlich erhebt sich der Lichy (331 m), im Nordosten der Nad Rasoviskem (315 m), südöstlich der Nedánov (368 m), im Süden der [[Přední kout]] (410 m), südwestlich der Zadní kout und Holý vrch (401 m) sowie im Westen der Žerotínský vrch (381 m) und Svatojanský vrch (&amp;#039;&amp;#039;St. Johannisberg&amp;#039;&amp;#039;, 361 m).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Šitbořice]] und [[Borkovany]] im Norden, Martinice im Nordosten, [[Klobouky u Brna]] und Divácký Mlýn im Osten, Augustinov, [[Morkůvky]] und [[Boleradice]] im Südosten, [[Horní Bojanovice]] und [[Kurdějov]] im Süden, [[Starovice]] im Südwesten, [[Nikolčice]] im Westen sowie Nový Dvůr im Nordwesten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die erste schriftliche Erwähnung von &amp;#039;&amp;#039;Diwaci&amp;#039;&amp;#039; erfolgte 1210 in der Gründungsurkunde des [[Prämonstratenser]]klosters Obrowitz (&amp;#039;&amp;#039;Zábrdovice&amp;#039;&amp;#039;) als Schenkung Lev von Klobouks. Jedoch erwies sich diese Urkunde als spätere Fälschung aus dem 13. Jahrhundert, so dass als ältester schriftlicher Nachweis über das Dorf die Besitzbestätigungsurkunde Papst [[Gregor IX.|Gregors IX.]] vom 24. September 1237 gilt. Später erwarb das Brünner Herburgen-Kloster die Güter. Zwischen 1578 und 1581 wurde der Besitz des Herburgen-Klosters an das Jesuiten-Kolleg überführt. Seit 1782 bestand eine Schule. Diváky fiel im Zuge der [[Josephinismus|Josephinischen Reformen]] dem Religionsfonds zu, von dem es [[Karoline von Manderscheid-Blankenheim|Karoline von Liechtenstein]] kaufte. Sie vermachte die Güter Diváky und Boleradice ihrem illegitimen Sohn Karl Ludwig von Fribert. Nachfolgende Besitzer waren die Freiherren [[Levetzow (Adelsgeschlecht)|von Levetzow]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Aufhebung der [[Grundherrschaft|Patrimonialherrschaften]] bildete Diváky/Diwak ab 1850 eine Gemeinde in der Bezirkshauptmannschaft [[Hustopeče|Auspitz]]. 1937 entstand eine [[Brennerei]]. Nachdem die Bezirksstadt Auspitz 1938 infolge des [[Münchner Abkommen]]s dem Deutschen Reich zugeschlagen worden war, wurde Diváky danach bis 1945 dem Politischen Bezirk Brünn-Land und dem Gerichtsbezirk Klobouky zugeordnet. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde der Okres Hustopeče wiederhergestellt. Nach dessen 1960 erfolgter Aufhebung gehört Diváky zum [[Okres Břeclav]]. In der Umgebung des Dorfes bestehen Weinberge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gemeindegliederung ==&lt;br /&gt;
Für die Gemeinde Diváky sind keine Ortsteile ausgewiesen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Diváky, church.jpg|mini|Kirche Mariä Himmelfahrt]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Diváky, castle.jpg|mini|Schloss Diváky]]&lt;br /&gt;
* Schloss Diváky, der von einem Park umgebene vierflügelige Bau wurde zum Ende des 17. Jahrhunderts als Kloster errichtet. Während des Zweiten Weltkrieges diente es als Feldlazarett. Nach der Enteignung der Freiherren von Levetzow wurde 1945 in dem Schloss zunächst ein Asyl für junge Juden und danach eine Ausbildungsstätte für Traktoristen eingerichtet. Ab 1953 diente das Schloss als landwirtschaftliche Berufsschule für Schmiede und Wagner und anschließend zwischen 1975 und 1998 als Mittlere Fachlehranstalt für Elektrotechnik. Seit 2006 befindet sich das Schloss in Privatbesitz.&lt;br /&gt;
* Kirche Mariä Himmelfahrt, sie ist seit 1287 nachweislich&lt;br /&gt;
* Museum der Gebrüder [[Vilém Mrštík|Vilém]] und [[Alois Mrštík]]&lt;br /&gt;
* Grab von Vilém Mrštík&lt;br /&gt;
* Naturreservat Roviny, südlich des Dorfes am Přední kout&lt;br /&gt;
* Burgstätte aus der [[Hallstattzeit]] und geschützte Eiche am Zadní kout&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Okres Břeclav}}&lt;br /&gt;
{{DEFAULTSORT:Divaky}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1210]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Atirador</name></author>
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