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	<title>Ditzumerhammrich - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-26T14:51:44Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ditzumerhammrich&amp;diff=2549285&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Wivoelke: Einwohner-Stand</title>
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		<updated>2025-11-13T14:20:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Einwohner-Stand&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Bunde&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 53/16/28&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 07/15/41&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-NI&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 1 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 3.34&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 322&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2011&lt;br /&gt;
| Einwohner-ca           = 1&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref name=&amp;quot;Gindex&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://geoindex.io/gemarkungen/030675 |titel=Gemarkung Ditzumerhammrich, Gemeinde Bunde |werk=GEOindex |abruf=2025-09}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1973-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Dollart (Bunde)|Dollart]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 26831&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 04959&lt;br /&gt;
| Lagekarte              = Rheiderland de.png&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = Lage von Ditzumerhammrich im Rheiderland&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deich[[reihensiedlung]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ditzumerhammrich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; gehört zum Ortsteil [[Dollart (Bunde)|Dollart]] in der Gemeinde [[Bunde]] im [[Ostfriesland|ostfriesischen]] [[Rheiderland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geografie ==&lt;br /&gt;
Durch das lang gezogene Gebiet von Ditzumerhammrich verläuft eine Deichstraße in nord-südlicher Ausrichtung, die heutige L 16. Der Ort grenzt im Süden an [[Ditzumerverlaat]] und im Norden an die Gemeinde [[Jemgum]] in Richtung [[Ditzum]]. Die Siedlung liegt an beiden Seiten des Altdeichs aus dem 16. Jahrhundert, der nach dem großen Einbruch im Jahr 1509 errichtet wurde, mit dem der Dollart seine größte Ausdehnung erreichte.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Titel=Kulturwege R(h)eiderland. Kulturhistorische Wanderungen in Ostfriesland und Groningen | Herausgeber=Ostfriesische Landschaft | Verlag=Ostfriesische Landschaft | Ort=Aurich | Jahr=2011 | ISBN=978-3-940601-10-0 | Seiten=62}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Deich sicherte Hatzumerfehn vor Überflutungen und erreicht heute eine Höhe von bis zu zwei Metern über dem Meeresspiegel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen von Ditzumerhammrich grenzt der Heinitzpolder an, der im ausgehenden 18. Jahrhundert durch [[Landgewinnung]] entstanden war. Das im Osten befindliche [[Marsch (Schwemmland)|Marschland]] liegt 0,80&amp;amp;nbsp;m unter dem Meeresspiegel, weist also gegenüber dem [[Schlick|aufgeschlickten]] Polderland auf der anderen Deichseite einen beträchtlichen Höhenunterschied auf.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOO&amp;quot;&amp;gt;Ortschronisten der Ostfriesischen Landschaft: [https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/HOO/HOO_Ditzumerhammrich.pdf &amp;#039;&amp;#039;Ditzumerhammrich&amp;#039;&amp;#039;] (PDF-Datei; 635&amp;amp;nbsp;kB), gesehen am 15. Februar 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dort verläuft das Ditzumer [[Tief (Gewässer)|Sieltief]], das als Entwässerungskanal für das tiefliegende Land dient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem seit 1804 entwässerten Niederungsmoor befindet sich der Wynhamster [[Kolk]], ein 72 Hektar großes Gebiet, das durch verschiedene Sturmfluten und damit verbundene Deichbrüche wahrscheinlich um 1715 entstanden war. In unmittelbarer Nähe des Kolks befindet sich ein Gebiet, das mit seinen 2,50&amp;amp;nbsp;m unter [[Normalnull]] eine der tiefst gelegenen Stellen [[Deutschland]]s ist.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.gemeinde-bunde.de/tourismus-kultur/sehenswuerdigkeiten/muehlen.html |wayback=20150924021312 |text=Gemeinde Bunde: &amp;#039;&amp;#039;Mühlen&amp;#039;&amp;#039; }}, abgerufen am 1. August 2024.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Im Jahr 1469 ist die erste Erwähnung des Ortsnamens als &amp;#039;&amp;#039;Ditzumer hammerke&amp;#039;&amp;#039; bezeugt. Ditzumer[[hammrich]] bedeutet demnach &amp;#039;Ditzumer Marschland&amp;#039;. Die in der Neuzeit gewonnenen Landgebiete wurden in Erbpacht vergeben und seit 1818 verkauft.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Hochmittelalter vor den großen Dollarteinbrüchen im 15. Jahrhundert war Ditzumerhammrich möglicherweise ein eigenes Kirchspiel &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ditzumerwold&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;. Vermutlich handelt es sich um den 1475 in einem Pfarrregister des [[Bistum Münster|Bistums Münster]] genannten Ort &amp;#039;&amp;#039;Dertsamewolt&amp;#039;&amp;#039;, der als vom Wasser bedroht und dessen Pfarrstelle als vakant beschrieben wird.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOO&amp;quot; /&amp;gt; Den Namen nach betraf es eine [[Moorkolonisierung in Ostfriesland#Aufstrecksiedlungen im Mittelalter|Moorsiedlung]], die, wie vergleichbare Siedlungen im 10. oder 11. Jahrhundert entstanden war und vielleicht im 13. oder 14. Jahrhundert eine eigene Kirche bekam. Nach Aufhebung des Kirchspiels gehörte der Ort gehörte in kirchlicher Hinsicht zusammen mit Ditzumerverlaat fortan zu Ditzum. Hier befand sich bis etwa 1475 auch der Burg der adlige Familie Wynham, jetzt der &amp;#039;&amp;#039;Waterborg&amp;#039;&amp;#039; an der Klosterlohne in Ditzumerverlaat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Teile des ertrunkenen Gebietes wurden bereits im 16. Jahrhundert neubedeicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Während der französischen Herrschaft gehörte Ditzumerhammrich ab 1807 zum niederländischen Departement [[Ems-Occidental]]. 1815 wurde das Gebiet dem [[Königreich Hannover]] zugeschlagen und kam mit ihm 1866 zu Preußen. Ditzumerhammrich und Ditzumerverlaat waren bis 1852 Teil der politischen „Gemeinde Ditzum“. Von 1885 bis 1932 gehörte es zum [[Kreis Weener]] in der [[Preußen|preußischen]] [[Provinz Hannover]], danach zum [[Landkreis Leer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Deichsiedlung wurden bis ins 20. Jahrhundert hinein vorwiegend von Landarbeitern, Fischern, Landwirten und Handwerkern bewohnt, die im Schatten von Ditzumerverlaat standen und es nicht zu größerem Vermögen brachten. Im 19. Jahrhundert wanderten 30 Bewohner in die USA aus. Die Situation der Nachkriegszeit führte im April 1919 zu Plünderungen. Im Jahr 1935 erfuhren 40 Familien Unterstützung durch das Winterhilfswerk.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Erhalten ist die Wind-Wasserschöpfmühle, ein [[Grundsegler|Erdholländer]] aus dem Jahr 1804 beim Wynhamster Kolk, der mit einer [[Archimedische Schraube|archimedischen Schraube]] bis 1957 seinen Dienst tat. Heute übernehmen elektrische Pumpen die Entwässerung in das höher gelegene Sieltief.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Titel=Kulturwege R(h)eiderland. Kulturhistorische Wanderungen in Ostfriesland und Groningen | Herausgeber=Ostfriesische Landschaft | Verlag=Ostfriesische Landschaft | Ort=Aurich | Jahr=2011 | ISBN=978-3-940601-10-0 | Seiten=64}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1966 ging die Schule in Ditzumerhammrich in die Grundschule [[Bunderhammrich]] und die Oberstufe in Ditzumerverlaat über. Im Zuge der 1969 eröffneten Mittelpunktschule in Bunde besteht seitdem nur noch eine Grundschule in Ditzumerverlaat, die für den ganzen Ortsteil Dollart zuständig ist.&amp;lt;ref&amp;gt;Wiemann: &amp;#039;&amp;#039;Aus vergangenen Tagen.&amp;#039;&amp;#039; 1983, S. 188.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1966 wurde die nach dem nahen [[Dollart|Meerbusen]] benannte Samtgemeinde Dollart gegründet, die aus den Ortschaften Ditzumerhammrich, Ditzumerverlaat, Bunderhammrich, Heinitzpolder und [[Kanalpolder]] bestand, aber im Jahr 1973 ihre Selbstständigkeit verlor und in die Samtgemeinde Bunde eingegliedert wurde. Ditzumerhammrich wurde am 1. Januar 1973 in die neue Gemeinde Dollart eingegliedert.&amp;lt;ref name=Gemeindeverzeichnis1970bis1982&amp;gt;{{Literatur | Herausgeber = Statistisches Bundesamt | Titel = Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982 | Jahr = 1983 | Verlag = W. Kohlhammer GmbH | Ort = Stuttgart und Mainz | ISBN = 3-17-003263-1 | Seiten = 263}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort gehört seit dem 1. November 2001 zur Einheitsgemeinde Bunde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.destatis.de/DE/ZahlenFakten/LaenderRegionen/Regionales/Gemeindeverzeichnis/NamensGrenzAenderung/NamensGrenzAenderung.html StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2001]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ditzumerhammrich verzeichnet folgende unauffällige Einwohnerentwicklung:&amp;lt;ref name=&amp;quot;HOO&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{|&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1823 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 624&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1848 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 731&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1871 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 785&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1885 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 752&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1905 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 831&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1925 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 710&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
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|-&lt;br /&gt;
| 1950 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 858&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
| valign=&amp;quot;top&amp;quot; |&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Jahr&lt;br /&gt;
! style=&amp;quot;background:#efefef;&amp;quot; | Einwohnerzahl&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1956 || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 720&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1961&amp;lt;ref name= Gemeindeverzeichnis1970bis1982 /&amp;gt; || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 656&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| 1970&amp;lt;ref name= Gemeindeverzeichnis1970bis1982 /&amp;gt; || align=&amp;quot;right&amp;quot; | 628&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Titel=Kulturwege R(h)eiderland. Kulturhistorische Wanderungen in Ostfriesland und Groningen&lt;br /&gt;
 | Herausgeber=Ostfriesische Landschaft&lt;br /&gt;
 | Verlag=Ostfriesische Landschaft&lt;br /&gt;
 | Ort=Aurich&lt;br /&gt;
 | Jahr=2011&lt;br /&gt;
 | ISBN=978-3-940601-10-0&lt;br /&gt;
 | Seiten=64&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* Johann Schulte: &amp;#039;&amp;#039;Verlaat – (K)eine Chronik der ehemaligen Gemeinde Dollart&amp;#039;&amp;#039;. Festschrift zur 250-Jahrfeier von Ditzumer-Verlaat. Artline, * {{Literatur&lt;br /&gt;
 | Autor=Harm Wiemann u.&amp;amp;nbsp;a.&lt;br /&gt;
 | Titel=Aus vergangenen Tagen: Chronik der Samtgemeinde Bunde&lt;br /&gt;
 | Herausgeber=Samtgemeinde Bunde&lt;br /&gt;
 | Verlag=Selbstverlag&lt;br /&gt;
 | Ort=Bunde&lt;br /&gt;
 | Jahr=1983&lt;br /&gt;
 | ISBN=&lt;br /&gt;
 | Kommentar=&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://www.gemeinde-bunde.de/ Homepage der Gemeinde Bunde]&lt;br /&gt;
* [https://www.ostfriesischelandschaft.de/fileadmin/user_upload/BIBLIOTHEK/HOO/HOO_Ditzumerhammrich.pdf Beschreibung von Ditzumerhammrich] in der [[Historische Ortsdatenbank für Ostfriesland|Historischen Ortsdatenbank]] der [[Ostfriesische Landschaft|Ostfriesischen Landschaft]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Leer]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Bunde)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Rheiderland]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Leer)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Dollartdorf]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Wivoelke</name></author>
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