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	<title>Ditzumer Kirche - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-24T18:15:53Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ditzumer_Kirche&amp;diff=1645260&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;APPERbot: Bot: Fix Links auf orgbase.nl, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst</title>
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		<updated>2025-12-08T18:42:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: Fix Links auf orgbase.nl, Vorlage Commonscat an Inhalte in Commons angepasst&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Kirche Ditzum-msu-0328.jpg|mini|Ditzumer Kirche mit Glockenturm von Süden]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche in Ditzum.jpg|mini|Innenraum Richtung Osten]]&lt;br /&gt;
Die [[Evangelisch-reformierte Kirche (Landeskirche)|evangelisch-reformierte]] &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ditzumer Kirche&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; steht in [[Ditzum]] im [[Rheiderland]], im südwestlichen [[Ostfriesland]]. Erbaut wurde die Kirche um 1200 oder in der Mitte des 13. Jahrhunderts, ist im Laufe der Jahrhunderte aber mehrmals umgebaut worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte und Baubeschreibung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Kirche Ditzum-msu-0317.jpg|mini|hochkant|links|Kirchturm von 1846]]&lt;br /&gt;
Die Backsteinkirche wurde um 1180–1220, spätestens aber in der Mitte des 13. Jahrhunderts als einschiffiger Apsissaal auf einer [[Warft]] errichtet. Ursprünglich war sie eine Prozessionskirche.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Segebade20&amp;quot;&amp;gt;Segebade: &amp;#039;&amp;#039;Reformierte Kirchen an der Ems.&amp;#039;&amp;#039; 1999, S. 20.&amp;lt;/ref&amp;gt; Der rechteckige Grundriss beträgt 26,5&amp;amp;nbsp;m × 10,5 m.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kiesow152&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=[[Gottfried Kiesow]] | Titel=Architekturführer Ostfriesland | Verlag=Verlag [[Deutsche Stiftung Denkmalschutz]] | Ort=Bonn | Jahr=2010 | ISBN=978-3-86795-021-3 | Seiten=152}}&amp;lt;/ref&amp;gt; In vorreformatorischer Zeit gehörte die Kirche zur [[Propstei (Kirche)|Propstei]] [[Hatzum]] im [[Bistum Münster]],&amp;lt;ref&amp;gt;[[Menno Smid]]: &amp;#039;&amp;#039;Ostfriesische Kirchengeschichte&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Ostfriesland im Schutze des Deiches.&amp;#039;&amp;#039; Band 6). Selbstverlag, Pewsum 1974, S. 42.&amp;lt;/ref&amp;gt; wechselte in der [[Reformation]]szeit zum [[Evangelisch-Lutherische Kirchen|lutherischen]] und 1640, spätestens 1650 zum [[Reformierte Kirche|reformierten]] Bekenntnis. Erster reformierter Pastor war Albert Holthuis, der 1641 eine Predigt in Ditzum hielt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Segebade20&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An der Nordwand sind noch die kleinen [[Romanik|romanischen]] Rundbogen-Fenster erhalten. In der Mitte des 16. Jahrhunderts wurde im Zuge eines Umbaus der Kirche die [[Apsis]] entfernt, wovon noch der verbliebene [[Bogen (Architektur)#Rundbogen oder Halbkreisbogen|Rundbogen]] in der seitdem geraden Ostwand zeugt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;HP&amp;quot;&amp;gt;Monika van Lengen: [https://gezeitenkonzerte.ostfriesischelandschaft.de/spielorte/kirche-ditzum/ Kirche Ditzum], abgerufen am 19. Dezember 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt; Die alten [[Portal (Architektur)|Portale]] in der Nord- und Südmauer wurden zugemauert und der Fußboden erhöht. Verschlossen hat man auch das lang gestreckte [[Hagioskop]] in der Südwand.&amp;lt;ref&amp;gt;Ingeborg Nöldeke: &amp;#039;&amp;#039;Verborgene Schätze in [[Ostfriesland|ostfriesischen]] Dorfkirchen – Hagioskope, [[Lettner]] und [[Sarkophag]]deckel – Unbeachtete Details aus dem [[Mittelalter]]&amp;#039;&amp;#039;. Isensee Verlag, Oldenburg 2014, ISBN 978-3-7308-1048-4, S. 156&amp;amp;nbsp;ff.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im Rahmen eines weiteren Umbaus 1786–1788 wurde der Fußboden nochmals erhöht. An der Südseite wurden die Fenster versetzt und als Spitzbogen vergrößert, was an der Außenmauer gut erkennbar ist.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kiesow152&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der separate Turm im Westen der Kirche wurde 1846 von Marten Bruns Schmidt gebaut und ersetzt den Vorgängerturm. Der aufgemauerte oktogonale Turmschaft wird durch Ecklisenen gegliedert und verjüngt sich nach oben. In die beiden Obergeschosse sind rundbogige Schallöffnungen für das Geläut eingelassen. Der hölzerne Turmaufbau hat eine offene [[Laterne (Architektur)|Laterne]] mit einer Galerie. Er wird von einer hohen Spitze mit einem vergoldeten Turmknauf und Wetterhahn bekrönt. Von der äußeren Form ähnelt er einem [[Leuchtturm]] und diente vermutlich auch als Seezeichen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kiesow153&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur | Autor=Gottfried Kiesow | Titel=Architekturführer Ostfriesland | Verlag=Verlag Deutsche Stiftung Denkmalschutz | Ort=Bonn | Jahr=2010 | ISBN=978-3-86795-021-3 | Seiten=153}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Architektonisch ist er den Türmen der [[Reformierte Kirche (Jemgum)|Jemgumer Kirche]] und der [[Große Kirche (Leer)|Großen Kirche]] in [[Leer (Ostfriesland)|Leer]] vergleichbar. Die Marienglocke aus Bronze wurde 1479 gegossen. Zwei weitere Glocken stammen aus den Jahren 1959 und 1961. Die Kirchturmuhr wurde 1915 angebracht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach [[Artillerie]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;schäden im April 1945 wurde die Kirche wiederhergestellt, ein Westportal geschaffen und auch das Kircheninnere teils neu gestaltet. Am 11. September 1949 konnte die Gemeinde die Kirche wieder in Gebrauch nehmen, führte aber noch bis 1963 umfangreiche Renovierungen durch. In den 1990er Jahren wurden die Außenmauern saniert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Segebade20&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ausstattung ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ditzum Kirche Grabplatte.jpg|mini|hochkant|links|Grabplatte (12. Jh.) neben der Kanzel]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ditzum Kirche Innenraum.jpg|mini|hochkant|Innenraum mit Blick nach Westen]]&lt;br /&gt;
Der Innenraum wird von einem hölzernen [[Tonnengewölbe]] abgeschlossen. Als Abendmahlstisch dient ein Eichentisch mit [[Intarsie]]n aus Ebenholz und Palisander von Meister Hinderk Fooken (Jemgum) aus dem Jahr 1660,&amp;lt;ref name=&amp;quot;HP&amp;quot; /&amp;gt; der von Pastor Albert Holthuis gestiftet wurde. Die Kanzel mit Schalldeckel von 1684 wurde von Meister Frederich (Frerick) Alberts aus Eichenholz mit Intarsien im Stil der Renaissance gefertigt.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kiesow153&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben der Kanzel findet sich ein [[Sarkophag]]&amp;lt;nowiki /&amp;gt;deckel aus Sandstein mit dem verwitterten Relief einer betenden Frau, der vor 1200 angefertigt wurde und somit älter als die Kirche ist. Acht weitere Grabplatten von Ditzumer Predigern finden sich an der Nord- und Westwand. Aus romanischer Zeit stammen noch Reste von Grabplatten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor=Monika van Lengen | Titel=Rheiderlands Kirchen. Entdeckungsreise zu Gotteshäusern aus acht Jahrhunderten im Westen Ostfrieslands | Verlag=H. Risius | Ort=Weener | Jahr=2000 | Seiten=12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Links neben der Glastür ist der Grabstein des ersten evangelischen Predigers, Gerlich Wilken († 10. April 1554), aufgestellt.&amp;lt;ref&amp;gt;Segebade: &amp;#039;&amp;#039;Reformierte Kirchen an der Ems.&amp;#039;&amp;#039; 1999, S. 21.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zu den [[Vasa Sacra]] zählt ein Becher des Meisters Hinrich Loesing aus dem Jahr 1674. Die Kronleuchter wurden 1803 und 1810 gestiftet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Orgel ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Ditzum Kirche Orgel.jpg|mini|hochkant|Schuke-Orgel von 1965]]&lt;br /&gt;
Nach den Rechnungsbüchern schaffte die Gemeinde 1703/1704 eine Orgel an, die vermutlich von [[Joachim Kayser]] oder [[Valentin Ulrich Grotian]] gebaut wurde. 1786 erfolgte eine Umsetzung an die Ostseite und 1786–1788 eine Reparatur durch [[Johann Friedrich Wenthin]]. Als Ersatz für die 1945 zerstörte Vorgängerorgel von [[Wilhelm Eilert Schmid]] (1821–1822) baute die [[Karl Schuke Berliner Orgelbauwerkstatt|Orgelwerkstatt Karl Schuke]] 1965 eine neue Orgel,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Kiesow152&amp;quot; /&amp;gt; die über 13 [[Register (Orgel)|Register]] auf zwei [[Manual (Musik)|Manualen]] und [[Pedal (Orgel)|Pedal]] verfügt. Die [[Disposition (Orgel)|Disposition]] lautet wie folgt:&amp;lt;ref&amp;gt;[https://orgbase.nl/scripts/ogb.exe?database=ob2&amp;amp;%250=2021903&amp;amp;LGE=DE&amp;amp;LIJST=lang Orgel in Ditzum], abgerufen am 19. Dezember 2022.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot; cellspacing=&amp;quot;0&amp;quot; cellpadding=&amp;quot;10&amp;quot; style=&amp;quot;border-collapse:collapse;&amp;quot;&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=3| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;I Hauptwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Principal || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Spillflöte || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oktave || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Waldflöte || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Mixtur IV–VI&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Trompete || 8′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=3| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;II Brustwerk&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–g&amp;lt;sup&amp;gt;3&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Gedackt || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Rohrflöte || 4′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Principal || 2′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oktave || 1′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|style=&amp;quot;vertical-align:top&amp;quot;|&lt;br /&gt;
{| border=&amp;quot;0&amp;quot;&lt;br /&gt;
|colspan=3| &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Pedal&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; C–f&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;&lt;br /&gt;
----&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Subbass || 16′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Oktave || 8′&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Pommer || 4′&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Koppel (Orgel)|Koppeln]]:&amp;#039;&amp;#039; II/I, I/P, II/P&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geläut ==&lt;br /&gt;
Die Ditzumer Kirche beherbergt heute insgesamt drei [[Glocke]]n. Die kleinste erklingt im [[Schlagton]] fis&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt; und wurde 1959 von der Firma Wilhelmshütte gegossen. Sie besteht nicht aus [[Bronze]], sondern aus Eisen und hängt offen in der Turmlaterne. Im Turm selbst hängen die beiden 1479 und 1961 gegossenen großen Glocken.&amp;lt;ref&amp;gt;David Steen, [[Paul Weßels]] (Ortschronisten der [[Ostfriesische Landschaft|Ostfriesischen Landschaft]]): [https://bibliothek.ostfriesischelandschaft.de/wp-content/uploads/sites/3/dateiarchiv/3226/Ditzum.pdf &amp;#039;&amp;#039;Ditzum&amp;#039;&amp;#039;], abgerufen am 19. Dezember 2022 (PDF-Datei; 65&amp;amp;nbsp;kB).&amp;lt;/ref&amp;gt; Die vom Gewicht her größte Glocke ist, wie die kleine Glocke fis&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;, eine Eisenglocke und wurde 1961 von der Firma Wilhelmshütte gegossen. Sie hat den Schlagton e&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; und ein Gewicht von 1.523 kg. Im oberen Stockwerk hängt die im Jahre 1479 von Barthold Klinghe gegossene Marienglocke. Im Jahr 1961 wurde sie bei der Neuanschaffung der e&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt;-Eisenglocke umgestimmt. Sie erklingt heute im Schlagton cis&amp;lt;sup&amp;gt;1&amp;lt;/sup&amp;gt; bei einem Gewicht von 1.109 kg. 2009 wurde das Geläut (bis auf die fis&amp;lt;sup&amp;gt;2&amp;lt;/sup&amp;gt;-Glocke) restauriert. Die alte Glocke von 1479 wurde ausgebaut und erfolgreich geschweißt. Nun hängen die Glocken übereinander an geraden Holzjochen im Holzglockenstuhl. Die Arbeiten wurden von der Glocken- und Kunstgießerei Simon Laudy durchgeführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Liste der historischen Kirchen in Ostfriesland]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Hans-Bernd Rödiger, [[Menno Smid]]: &amp;#039;&amp;#039;Friesische Kirchen in Emden, Leer, Borkum, Mormerland, Uplengen, Overledingen und Reiderland&amp;#039;&amp;#039;, Band 3. Verlag C. L. Mettcker &amp;amp; Söhne, Jever 1980, S. 85.&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Robert Noah | Titel=Gottes Häuser in Ostfriesland | Verlag=Soltau-Kurier | Ort=Norden | Jahr=1989 | ISBN=3-922365-80-9}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Insa Segebade | Titel=Reformierte Kirchen an der Ems | Verlag=Evangelisch-reformierte Kirche | Ort=Leer | Jahr=1999 | Seiten=&lt;br /&gt;
 | ISBN=3-00-004645-3&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Monika van Lengen | Titel=Rheiderlands Kirchen. Entdeckungsreise zu Gotteshäusern aus acht Jahrhunderten im Westen Ostfrieslands | Verlag=H. Risius | Ort=Weener | Jahr=2000}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Hermann Haiduck |Hrsg= |Titel= Die Architektur der mittelalterlichen Kirchen im ostfriesischen Küstenraum |Verlag=Ostfriesische Landschaftliche Verlags- und Vertriebs-GmbH |Ort= Aurich |Datum=2009 |Auflage=2. |ISBN=978-3-940601-05-6 |Seiten=45 ff., 50, 219}}&lt;br /&gt;
* Anna Sophie Inden (Text), Martin Stromann (Fotos): &amp;#039;&amp;#039;Gottes Häuser im Rheiderland&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Ostfriesland Magazin&amp;#039;&amp;#039; 2/2015, SKN Druck und Verlag, Norden 2015, S. 48&amp;amp;nbsp;ff.&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=Peter Karstkarel | Titel=Alle middeleeuwse kerken. Van Harlingen tot Wilhelmshaven | Auflage=2. | Verlag=Uitgeverij Noordboek | Ort=Groningen | Datum=2008 | Seiten=716–717| ISBN=978-90-330-0558-9}}&lt;br /&gt;
* {{Literatur | Autor=[[Gottfried Kiesow]] | Titel=Architekturführer Ostfriesland | Verlag=Verlag [[Deutsche Stiftung Denkmalschutz]] | Ort=Bonn | Jahr=2010 | Seiten=152–153 | ISBN=978-3-86795-021-3}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://kirche-ditzum.de/ Homepage der Kirchengemeinde]&lt;br /&gt;
* Monika van Lengen: [https://gezeitenkonzerte.ostfriesischelandschaft.de/spielorte/kirche-ditzum/ Kirche Ditzum]&lt;br /&gt;
* David Steen, [[Paul Weßels]] (Ortschronisten der [[Ostfriesische Landschaft|Ostfriesischen Landschaft]]): [https://bibliothek.ostfriesischelandschaft.de/wp-content/uploads/sites/3/dateiarchiv/3226/Ditzum.pdf &amp;#039;&amp;#039;Ditzum&amp;#039;&amp;#039;] (PDF; 0,6&amp;amp;nbsp;MB)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Kirchen in der Gemeinde Jemgum}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate |NS=53.315105 |EW=7.279740 |type=landmark |region=DE-NI}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Sakralbau in Jemgum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude im Landkreis Leer|Ditzum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude der Evangelisch-reformierten Kirche (Landeskirche)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude der Backsteinromanik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Erbaut im 13. Jahrhundert]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Bauwerk der Romanik in Niedersachsen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition einer Orgel]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baudenkmal in Jemgum]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Kirchengebäude in Europa]]&lt;/div&gt;</summary>
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