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	<title>Dittichenrode - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-27T05:13:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dittichenrode&amp;diff=881338&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Koyaanisqatsi01: doppelte Namens-, Werks- oder Zitatauszeichnungen korrigiert</title>
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		<updated>2022-05-27T20:18:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;doppelte Namens-, Werks- oder Zitatauszeichnungen korrigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Südharz&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename =&lt;br /&gt;
| Ortswappen             =&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 51/28/28/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 11/06/03/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Sachsen-Anhalt&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 193 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 0.12&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 110&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2011&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;Evangelischer Kirchenkreis Eisleben-Sömmerda: [http://www.kirchenkreis-eisleben-soemmerda.de/lilac_cms/de/2708,,gemver,ort_details,1,1,38/Pfarrbereiche-und-Kirchengemeinden/Rossla/Rossla/Dittichenrode.html Gemeinde Dittichenrode] Abgerufen am 3. Juni 2011.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1973-01-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Roßla]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 06536&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          =&lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 034651&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               =&lt;br /&gt;
| Lagekarte              =&lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dittichenrode&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein [[Ortsteil]] der Gemeinde [[Südharz]] im [[Landkreis Mansfeld-Südharz]] in [[Sachsen-Anhalt]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Dittrichenrode liegt nördlich der [[Bundesautobahn 38]] direkt an der Anschlussstelle [[Roßla]], die über die [[Kreisstraße]] 2300 unmittelbar erreicht werden kann. Weiter südlich verläuft die [[Landesstraße]] 151 und die Bahntrasse [[Halle (Saale)|Halle]]–[[Nordhausen]]. In der Niederung fließt die [[Helme]] Richtung [[Unstrut]]. Südlich befindet sich das [[Kyffhäuser]]gebirge und nördlich liegen die Vorberge des [[Harz (Mittelgebirge)|Harzes]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Dittichenrode St. Annen und Marien 01.jpg|mini|Dorfkirche St. Annen und Marien]]&lt;br /&gt;
Der Ort wurde erstmals im Jahre 1251 urkundlich erwähnt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Wolfgang Kahl (Autor)|Wolfgang Kahl]]: &amp;#039;&amp;#039;Ersterwähnung Thüringer Städte und Dörfer. Ein Handbuch.&amp;#039;&amp;#039; Verlag Rockstuhl, Bad Langensalza, 2010, ISBN 978-3-86777-202-0, S. 337&amp;lt;/ref&amp;gt; Dittichenrode war ursprünglich ein freiherrliches adliges Gerichtsdorf. Der Ort bildete die Hauptniederlassung der alten Ritterherren von &amp;#039;&amp;#039;Tütcherode&amp;#039;&amp;#039;, die äußerst angesehen waren. Man fand ihre Namen oft als Zeugen in Schenkungsbriefen. Mit dem Tod von Hans Friedrich 1588 starb das edle Geschlecht &amp;#039;&amp;#039;von Tütcherode&amp;#039;&amp;#039; aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahre 1796 schenkte [[Graf Wilhelm]] der kleinen Gemeinde 200 [[Reichstaler]] zum Ausbau eines neuen Schulhauses, das jedoch 1965 geschlossen wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Jahr 1973 wurde der Ort der Gemeinde [[Roßla]] zugeordnet und wurde zum Ortsteil, 2010 wurde Dittichenrode mit Roßla nach Südharz eingemeindet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der [[St.-Marien-und-Anna-Kirche (Dittichenrode)|St.-Marien-und-Anna-Kirche]] von Dittichenrode fand Mitte der 1960er Jahre der letzte Gottesdienst statt. Mit Hilfe der [[Deutsche Stiftung Denkmalschutz|Deutschen Stiftung Denkmalschutz]] und der &amp;#039;&amp;#039;Katharina und Gerhard Hoffmann Stiftung&amp;#039;&amp;#039;, Hamburg, wurde sie saniert, so dass die Gemeinde im Jahre 2010 die Kirche wieder in Besitz nehmen konnte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehrsanbindung ==&lt;br /&gt;
Dittichenrode liegt direkt an der [[Bundesautobahn 38]] und ist durch eine [[Außerortsstraße|Landstraße]] mit der [[Bundesstraße 80]] verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile der Gemeinde Südharz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Mansfeld-Südharz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Mansfeld-Südharz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Südharz)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1251]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1973]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Koyaanisqatsi01</name></author>
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