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	<title>Dittenbrunnhof - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;Freak-Line-Community: /* Einleitung */</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Einleitung&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Hof Dittenbrunn.jpg|mini|Dittenbrunnhof]]&lt;br /&gt;
Der &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dittenbrunnhof&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; steht an der Stelle des früheren Dorfes Dittenbrunn und gehört heute zu der Gemeinde [[Sinntal]], [[Main-Kinzig-Kreis]], im Bundesland [[Hessen]] in [[Deutschland]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Hof liegt 2,5 km südlich von [[Altengronau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
=== Dorf ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Dorf Dittenbrunn gehörte dem [[Kloster Fulda]]. 1339 war es von dort an das Adelsgeschlecht der [[Küchmeister (Adelsgeschlecht)|Küchenmeister]] verpfändet, 1351 wurde es vom Kloster Fulda an die von [[Thüngen (Adelsgeschlecht)|Thüngen]] verkauft. Von dort gelangten eine Reihe von Rechten an die von [[Hutten (Adelsgeschlecht)|Hutten]]. Das Dorf gehörte im [[Heiliges Römisches Reich|Heiligen Römischen Reich]] zunächst zur [[Herrschaft Hanau|Herrschaft]], später zur [[Grafschaft Hanau]] und folgend zur [[Grafschaft Hanau-Münzenberg]]. Es war Teil des [[Gericht Altengronau|Gerichts Altengronau]]. Den Grafen von Hanau gelang es allerdings nicht, im Prozess der [[Territorialisierung]] das Gericht Altengronau vollständig in ihre Grafschaft einzubinden. 1453 wird das Dorf als Teil des Gerichtes Altengronau erwähnt, 1485 wird es dann als „wüst“ bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Hof ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In einem 1526 geschlossenen Vertrag wurde festgelegt, dass dem Grafen von Hanau in Dittenbrunn die [[Hohe Gerichtsbarkeit|hohe]], den von Hutten die [[niedere Gerichtsbarkeit]] zustehe. Ob daraus geschlossen werden kann, dass hier wieder eine Siedlung bestand, muss offengelassen werden. In Nachfolge des Dorfes entstand jedenfalls ein einzelner Hof, Dittenbrunnhof genannt. Er hatte 1895 zehn Bewohner.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Spätere Territorialentwicklung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Tod des letzten Hanauer Grafen, [[Johann Reinhard III. (Hanau)|Johann Reinhard III.]] im Jahr 1736 erbten die [[Landgraf]]en von [[Haus Hessen|Hessen-Kassel]] die gesamte Grafschaft Hanau-Münzenberg. Das Areal des Dittenbrunnhofes gehörte so später zum [[Kurfürstentum Hessen]] und nach dessen Verwaltungsreform von 1821 zum [[Landkreis Schlüchtern]]. Der Hof gehört heute zur Gemeinde Sinntal, und damit seit der [[Hessische Gebietsreform|Hessischen Gebietsreform]] zum [[Main-Kinzig-Kreis]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Historische Namensformen ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Historische Namensformen des Dorfes waren:&lt;br /&gt;
*Tittinborn (1339) &lt;br /&gt;
*Tyetenburnen (1339) &lt;br /&gt;
*Tottinborn (1346) &lt;br /&gt;
*Duttenborren (1453)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Dittenbrunntunnel]]&lt;br /&gt;
* [[Hangbrücke Dittenbrunn]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Heinrich Reimer: &amp;#039;&amp;#039;Historisches Ortslexikon für Kurhessen&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Veröffentlichungen der Historischen Kommission für Hessen und Waldeck&amp;#039;&amp;#039; 14, {{ISSN|0342-2291}}). Elwert, Marburg 1926, S. 92 (Unveränderter Neudruck. ebenda 1974, ISBN 3-7708-0509-7).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|DB=OL|ID=43502701002|titel=Dittenbrunn, Main-Kinzig-Kreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Coordinate|NS=50.229264|EW=9.61978|type=landmark|region=DE-HE}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Main-Kinzig-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Wüstung im Main-Kinzig-Kreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geographie (Sinntal)]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Freak-Line-Community</name></author>
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