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	<title>Ditscheid - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;SchlurcherBot: Bot: http → https</title>
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		<updated>2026-01-06T23:48:40Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Bot: http → https&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Begriffsklärungshinweis|Zum gleichnamigen Ortsteil der Gemeinde Asbach im Landkreis Neuwied siehe [[Ditscheid (Asbach)]]}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
|Art               = Ortsgemeinde&lt;br /&gt;
|Wappen            = Wappen der Ortsgemeinde Ditscheid.svg&lt;br /&gt;
|Breitengrad       = 50/17/44/N&lt;br /&gt;
|Längengrad        = 7/4/10/E&lt;br /&gt;
|Lageplan          = Ditscheid in MYK.svg&lt;br /&gt;
|Bundesland        = Rheinland-Pfalz&lt;br /&gt;
|Landkreis         = Mayen-Koblenz&lt;br /&gt;
|Verbandsgemeinde  = Vordereifel&lt;br /&gt;
|Höhe              = 430&lt;br /&gt;
|PLZ               = 56729&lt;br /&gt;
|Vorwahl           = 02656&lt;br /&gt;
|Gemeindeschlüssel = 07137019&lt;br /&gt;
|Adresse-Verband   = Kelberger Straße 26&amp;lt;br /&amp;gt;56727 Mayen&lt;br /&gt;
|Website           = [https://www.ditscheid-eifel.de/ www.ditscheid-eifel.de]&lt;br /&gt;
|Bürgermeister     = Frank Rieder&lt;br /&gt;
|Bürgermeistertitel = Ortsbürgermeister&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
[[Datei:Ditscheid.jpg|mini|Ortsansicht Ditscheid]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Ditscheid Kapelle.jpg|mini|Kapelle St. Apollonia]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ditscheid&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[Ortsgemeinde (Rheinland-Pfalz)|Ortsgemeinde]] im [[Landkreis Mayen-Koblenz]] in [[Rheinland-Pfalz]]. Sie gehört der [[Verbandsgemeinde Vordereifel]] an, die ihren Verwaltungssitz in [[Mayen]] hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geographie ==&lt;br /&gt;
Die Gemeinde liegt 17&amp;amp;nbsp;km südwestlich von Mayen an der [[Elzbach|Elz]]. Rechtsseitig mündet der Kalenborner Bach in die Elz. Zu Ditscheid gehören die [[Wohnplatz|Wohnplätze]] Ditscheider Mühle und Haus Gebhards.{{GemeindeverzeichnisRP|Ref=1|Stand=2022|Seiten=39}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Die ersten Erwähnungen eines Ortes namens &amp;#039;&amp;#039;Dickensceit&amp;#039;&amp;#039; bzw. &amp;#039;&amp;#039;Dicheset&amp;#039;&amp;#039; finden sich im Güterverzeichnis des Stiftes [[Treis-Karden|Karden]] von 1100&amp;lt;ref name=&amp;quot;MRhUb1&amp;quot; /&amp;gt; bzw. in der Bestätigung dieser Güter durch Papst [[Urban III.]] aus dem Jahre 1186.&amp;lt;ref name=&amp;quot;MRhUb2&amp;quot; /&amp;gt; Ob es sich hier um Ditscheid handelt, wie viele Autoren annehmen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pauly&amp;quot; /&amp;gt; ist nicht völlig geklärt. In der Literatur findet sich auch die Deutung als [[Dickenschied]] im [[Hunsrück]]. Für Ditscheid sprechen jedoch die Nähe zu Karden und die sonstigen in diesen Urkunden erwähnten Ortschaften.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
1893 trug der Lehrer Steffens folgendes in die Chronik ein: „Das Dorf Ditscheid liegt südwestlich ca. 13 km von [[Mayen]] auf der linken Seite der Elz etwa 1,5 km von der derselben entfernt. Seine Einwohnerzahl betrug bei der letzten Volkszählung im Jahre 1890: 138. Ditscheid hat gegenwärtig 28 Bürger (hier sind wahrscheinlich Häuser oder Familien gemeint). Die Bewohner beschäftigen sich mit Ackerbau und Viehzucht. Nur ein Handwerker befindet sich hierselbst, nämlich ein Schmied. Ditscheid bildet mit Anschau vom Jahre 1837 bis zum Jahre 1888 einen Schulverband.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Kapelle [[Apollonia von Alexandria|St. Apollonia]] in der Ortsmitte stammt aus dem Jahr 1850.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
=== Gemeinderat ===&lt;br /&gt;
Der [[Gemeinderat (Deutschland)|Gemeinderat]] in Ditscheid besteht aus sechs Ratsmitgliedern, die bei der [[Kommunalwahlen in Rheinland-Pfalz 2024|Kommunalwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024]] in einer [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#MW|Mehrheitswahl]] gewählt wurden, und dem [[ehrenamt]]lichen [[Ortsbürgermeister]] als Vorsitzendem.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Frank Rieder (Wahlleiter) |url=https://ol.wittich.de/titel/443/ausgabe/26/2024/artikel/00000000000043027980-OL-443-2024-26-26-0 |titel=Bekanntmachung des Ergebnisses der Wahl zum Gemeinderat Ditscheid am 9. Juni 2024 |werk=Mitteilungsblatt Vordereifel – Heimat- und Bürgerzeitung der VG Vordereifel, Ausgabe 26/2024 |hrsg=[[Linus Wittich Medien]] GmbH, Höhr-Grenzhausen |datum=2024-06-14 |abruf=2025-06-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bürgermeister ===&lt;br /&gt;
Frank Rieder wurde 2019 Ortsbürgermeister von Ditscheid.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konst_2019&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Mitteilungsblatt Vordereifel |url=https://ol.wittich.de/titel/443/ausgabe/34/2019/artikel/00000000000017087848-OL-443-2019-34-34-0 |titel=Konstituierende Sitzung in Ditscheid |hrsg=Linus Wittich Medien GmbH, Ausgabe 34/2019 |abruf=2020-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der [[Kommunalwahlrecht (Rheinland-Pfalz)#BM|Direktwahl]] am 26.&amp;amp;nbsp;Mai 2019 war er mit einem Stimmenanteil von 94,55 % gewählt worden.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |url=https://www.wahlen.rlp.de/de/kw/wahlen/kd/gebiete/1370000000000.html |titel=Direktwahlen 2019 |kommentar=siehe Vordereifel, Verbandsgemeinde, siebte Ergebniszeile |abruf=2020-02-11}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der Direktwahl am 9.&amp;amp;nbsp;Juni 2024 wurde er als einziger Bewerber mit 93,9 % für weitere fünf Jahre wiedergewählt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://rlp-kw24.wahlen.23degrees.eu/wahlen/direktwahlen-gemeindeebene/1370301900 |titel=Ditscheid, Ortsbürgermeisterwahl (Gemeinde) 09.06.2024 |werk=Kommunalwahlergebnisse Ditscheid |hrsg=Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz |abruf=2025-06-08}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vorgänger von Frank Rieder war Gerd Knechtges.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Konst_2019&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Wappen ===&lt;br /&gt;
{{Wappenbeschreibung |Blasonierung=Unter blauem Schildhaupt, darin eine silberne Zange, in Gold 7 (4:3) zu 2 Balken aneinander gereihte rote Rauten. |Zusatz= |Quelle= |Begründung=Die silberne Zange ist das Attribut der Heiligen [[Apollonia (Heilige)|Apollonia]], der Ortspatronin von Ditscheid. Der untere Schildteil des Wappens enthält das Wappen der [[Grafen von Virneburg]], zu deren Herrschaft der Ort gehörte.}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[[Liste der Kulturdenkmäler in Ditscheid]]&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
* [https://www.ditscheid-eifel.de/ Internetpräsenz der Ortsgemeinde Ditscheid]&lt;br /&gt;
* [https://vordereifel.de/ortsgemeinden/ditscheid/ Ortsgemeinde Ditscheid auf den Seiten der Verbandsgemeinde Vordereifel]&lt;br /&gt;
* [http://www.swr.de/landesschau-rp/hierzuland/-/id=100766/nid=100766/did=2358560/1ie5wa5/ Kurzporträt über Ditscheid] bei [[SWR Fernsehen]]&lt;br /&gt;
* {{RPB ORT|nr=o13703019}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MRhUb1&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Heinrich Beyer]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Urkundenbuch zur Geschichte der, jetzt die Preussischen Regierungsbezirke Coblenz und Trier bildenden Mittelrheinischen Territorien&lt;br /&gt;
 |Band=Band 1: Von den ältesten Zeiten bis zum Jahre 1169&lt;br /&gt;
 |Ort=Koblenz&lt;br /&gt;
 |Datum=1860&lt;br /&gt;
 |Seiten=455 ff.&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch |BuchID=ue9tBuMpeSEC |Seite=455 |Linktext=Volltext}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;MRhUb2&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=Heinrich Beyer&lt;br /&gt;
 |Titel=Urkundenbuch zur Geschichte der, jetzt die Preussischen Regierungsbezirke Coblenz und Trier bildenden mittelrheinischen Territorien&lt;br /&gt;
 |Band=Band 2: Vom Jahre 1169 bis 1212&lt;br /&gt;
 |Ort=Koblenz&lt;br /&gt;
 |Datum=1865&lt;br /&gt;
 |Seiten=118 f. Nr. 79&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch |BuchID=pe0AAAAAcAAJ |Seite=118 |Linktext=Volltext}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Pauly&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur&lt;br /&gt;
 |Autor=[[Ferdinand Pauly]]&lt;br /&gt;
 |Titel=Das Stift St. Kastor in Karden an der Mosel&lt;br /&gt;
 |Sammelwerk=Germania Sacra&lt;br /&gt;
 |Band=Neue Folge 19, Erzbistum Trier 3&lt;br /&gt;
 |Verlag=De Gruyter&lt;br /&gt;
 |Ort=Berlin, New York&lt;br /&gt;
 |Datum=1986&lt;br /&gt;
 |Seiten=266&lt;br /&gt;
 |Online={{Google Buch |BuchID=9NvkLp_S4nIC |Seite=266 |Linktext=Vorschau}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Städte und Gemeinden im Landkreis Mayen-Koblenz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1201364507|VIAF=9115157643269638590001}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Mayen-Koblenz]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ersterwähnung 1100]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;SchlurcherBot</name></author>
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