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	<title>Ditmar Jakobs - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ditmar_Jakobs&amp;diff=106025&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;BernwardAurelian: /* Nationalmannschaft */ gr</title>
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		<updated>2026-03-30T19:55:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Nationalmannschaft: &lt;/span&gt; gr&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|beschäftigt sich mit dem Fußballspieler Ditmar Jakobs. Für den Autor siehe [[Dietmar Jacobs]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Fußballspieler&lt;br /&gt;
| kurzname =&lt;br /&gt;
| bildname =&lt;br /&gt;
| langname = Klaus Ditmar Jakobs&lt;br /&gt;
| geburtstag = [[28. August]] [[1953]]&lt;br /&gt;
| geburtsort = [[Oberhausen]]&lt;br /&gt;
| geburtsland = [[Deutschland]]&lt;br /&gt;
| größe = 180 cm&lt;br /&gt;
| position = [[Abwehrspieler|Abwehr]]&lt;br /&gt;
| jugendvereine_tabelle =&lt;br /&gt;
{{Team-Station||[[Rot-Weiß Oberhausen]]}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station||[[DJK Arminia Lirich]]}}&lt;br /&gt;
| vereine_tabelle =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1971–1974|[[Rot-Weiß Oberhausen]]|78 (25)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1974–1977|[[Tennis Borussia Berlin]]|101 (16)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1977–1979|[[MSV Duisburg]]|68 {{0}}(2)}}&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1979–1989|[[Hamburger SV]]|323 (27)}}&lt;br /&gt;
| nationalmannschaft_tabelle =&lt;br /&gt;
{{Team-Station|1980–1986|[[Deutsche Fußballnationalmannschaft|Deutschland]]|20 {{0}}(1)}}&lt;br /&gt;
| trainer_tabelle =&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ditmar Jakobs&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[28. August]] [[1953]] in [[Oberhausen]]) ist ein ehemaliger deutscher [[Fußball]]spieler.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Karriere ==&lt;br /&gt;
=== Im Verein ===&lt;br /&gt;
Jakobs spielte als Mittelfeld- und Abwehrspieler, meist in der Rolle des klassischen [[Vorstopper]]s, in 537 Spielen von 1971 bis 1990 für [[Rot-Weiß Oberhausen]], [[Tennis Borussia Berlin]], [[MSV Duisburg]] und den [[Hamburger SV]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Debüt in der [[Fußball-Bundesliga|1. Bundesliga]] gab Jakobs am 30. Spieltag der [[Fußball-Bundesliga 1971/72|Saison 1971/72]], beim 5:2-Heimsieg gegen [[Hertha BSC]]. Rot-Weiß Oberhausen-Trainer [[Günter Brocker]] ließ dabei seinen Mittelfeldspieler von Anfang an auflaufen, wobei der damals 18-Jährige seine Chance nutzte, eine Torvorlage gab und eine gute Kritik erhielt.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.fussballdaten.de/bundesliga/1972/30/oberhausen-herthabsc/ Rot-Weiß Oberhausen - Hertha BSC 5:2 (2:2)] auf fussballdaten.de&amp;lt;/ref&amp;gt; An den Folgespieltagen verhalf er seinem Team zum knappen Klassenerhalt, indem man weitere Punkte holte. Im [[Fußball-Bundesliga 1972/73|Folgejahr]] entwickelte sich Jakobs zu einer festen Größe bei den &amp;quot;Kleeblättern&amp;quot;. Als Jüngster im Kader verpasste er keine Partie seiner Mannschaft und schoss zwölf Tore, wodurch er mit Abstand bester Schütze seiner Mannschaft war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Kader Rot-Weiß Oberhausen 1972/73 |url=http://www.fussballdaten.de/vereine/rotweissoberhausen/1973/ |wayback=20160711011618 }} auf fussballdaten.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Doch auch er konnte nicht verhindern, dass &amp;#039;&amp;#039;RWO&amp;#039;&amp;#039; abstieg. Jakobs blieb ein weiteres Jahr in Oberhausen, ehe er zum 9. September 1974 zu Tennis Borussia Berlin wechselte, stieg mit diesen jedoch nach Ablauf der [[Fußball-Bundesliga 1974/75|Spielzeit 1974/75]] in die [[2. Fußball-Bundesliga|2. Liga]] ab, wo man den sofortigen Wiederaufstieg ins deutsche Fußballoberhaus schaffte. Doch auch [[Fußball-Bundesliga 1974/75|1976/77]] verpasste &amp;#039;&amp;#039;TeBe&amp;#039;&amp;#039; den Klassenerhalt. Jakobs wechselte darauf zum MSV Duisburg, wo er endgültig zum Abwehrspieler umfunktioniert wurde. Nach zwei Jahren sicherte sich der Hamburger SV für eine Ablösesumme von 950 000 D-Mark&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.abendblatt.de/archive/1979/pdf/19790525.pdf/ASV_HAB_19790525_HA_015.pdf |titel=Alles klar: Abwehr-As Jakobs spielt für HSV |werk=Hamburger Abendblatt |datum=1979-05-25 |abruf=2021-03-20}}&amp;lt;/ref&amp;gt; die Dienste des Defensiv-Allrounders. In den folgenden zehn Jahren war Jakobs hier nicht aus der Mannschaft wegzudenken, ständig Stammspieler und absolvierte stets mehr als 28 Ligaspiele.&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web | url = https://www.rsssf.org/players/djakobsdata.html | title = Ditmar Jakobs - Matches and Goals in Bundesliga | author = Matthias Arnhold | date = 2015-09-23 | accessdate = 2015-10-09 | publisher = Rec.Sport.Soccer Statistics Foundation | language = en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit den Hanseaten kam seine erfolgreichste Zeit als Profi. 1982 und 1983 wurde der HSV [[Deutsche Fußballmeisterschaft|Deutscher Meister]], und vier Jahre später sicherte sich der Klub den [[DFB-Pokal 1987]]. Den jedoch größten Erfolg konnte die Mannschaft 1983 verbuchen. Mit Spielern wie [[Uli Stein (Fußballspieler)|Uli Stein]], [[Manfred Kaltz]], [[Felix Magath]], [[Jimmy Hartwig]], [[Horst Hrubesch]] und [[Jürgen Milewski]] im Kader&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|text=Kader Hamburger SV 1982/83 |url=http://www.fussballdaten.de/vereine/hamburgersv/1983/ |wayback=20161126175534 }} auf fussballdaten.de&amp;lt;/ref&amp;gt; schaffte die Mannschaft beeindruckende Ergebnisse im Wettbewerb um den [[UEFA Champions League|Europapokal der Landesmeister]]. Über Erfolge gegen [[BFC Dynamo]], [[Olympiakos Piräus (Fußball)|Olympiakos Piräus]], [[Dynamo Kiew]] und [[Real Sociedad]] erreichte die Mannschaft von Trainer [[Ernst Happel]] das [[Europapokal der Landesmeister 1982/83#Finale|Finale]] des bedeutendsten europäischen Klubwettbewerbs. Jakobs lief in jeder Begegnung des HSV auf und wurde auch im Endspiel am 25. Mai 1983 gegen [[Juventus Turin]] in der Anfangself aufgeboten. Der HSV gewann 1:0 und errang die begehrte Trophäe. Nach diesem Erfolg wurde Jakobs mit den Hamburgern noch zweimal Vizemeister (1984 und 1987). Der HSV stand mit ihm in der Bundesliga-Abschlusstabelle nie schlechter als auf dem siebten Platz.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Jakobs’ Karriere endete abrupt am 20. September 1989 im Bundesliga-Heimspiel des HSV gegen [[Werder Bremen]]. Bei der spektakulären Abwehr eines Torschusses rutschte Jakobs ins Tor und verfing sich an einem defekten [[Karabinerhaken]] der Tornetzbefestigung. Erst nach 20 Minuten konnte er aus dieser Lage befreit werden, indem der Hamburger Mannschaftsarzt mit einem Skalpell den Karabinerhaken aus seinem Rücken herausschnitt. Dabei wurden Nervenbahnen in der Nähe der Wirbelsäule durchtrennt. Jakobs konnte danach auf Grund der dabei erlittenen Rückenverletzung seinen Beruf als Fußballer nicht mehr ausüben. Elf Monate nach dem Unfall gab Jakobs, der eine sechsstellige Versicherungssumme erhielt,&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.abendblatt.de/archive/1990/pdf/19900821.pdf/ASV_HAB_19900821_HA_013.pdf |titel=Wie Messerstiche in den Rücken |werk=Hamburger Abendblatt |datum=1990-08-21 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20221113112533/https://www.abendblatt.de/archive/1990/pdf/19900821.pdf/ASV_HAB_19900821_HA_013.pdf/ |abruf=2022-11-13}}&amp;lt;/ref&amp;gt; das Ende seiner Laufbahn bekannt und leidet bis heute an den Verletzungen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.spiegel.de/sport/fussball/0,1518,403186,00.html Ditmar Jakobs und der fatale Haken] vom 2. März 2006 auf spiegel.de&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Hanno Bode |url=https://www.ndr.de/sport/mehr_sport/Ditmar-Jakobs-Gefangen-am-Karabinerhaken-,jakobs105.html |titel=Ditmar Jakobs: Gefangen am Karabinerhaken |werk=NDR |datum=2019-09-20 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230317174916/https://www.ndr.de/sport/mehr_sport/Ditmar-Jakobs-Gefangen-am-Karabinerhaken-,jakobs105.html |abruf=2021-05-30}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Jakobs beriet den 1990 gewählten HSV-Vorsitzenden [[Jürgen Hunke]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.abendblatt.de/archive/1990/pdf/19901211.pdf/ASV_HAB_19901211_HA_017.pdf |titel=Manager-Test |werk=Hamburger Abendblatt |datum=1990-12-11 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20221121202523/https://www.abendblatt.de/archive/1990/pdf/19901211.pdf/ASV_HAB_19901211_HA_017.pdf/ |abruf=2022-11-21}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Nationalmannschaft ===&lt;br /&gt;
Mit der Nationalmannschaft nahm Jakobs an der [[Fußball-Weltmeisterschaft 1986|Weltmeisterschaft 1986]] in [[Mexiko]] teil und wurde Vizeweltmeister. Insgesamt bestritt er zwischen 1980 und 1986 20 [[Länderspiel]]e für den [[Deutscher Fußball-Bund|DFB]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite web | url = https://www.rsssf.org/miscellaneous/djakobs-intl.html | title = Ditmar Jakobs - International Appearances | author = Matthias Arnhold | date = 2015-09-23 | accessdate = 2015-10-09 | publisher = Rec.Sport.Soccer Statistics Foundation | language = en}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sein Debüt gab der Defensivspieler am 13. Mai 1980, als er beim 3:1-Heimerfolg gegen [[Polnische Fußballnationalmannschaft|Polen]] in der 73. Minute vom damaligen Bundestrainer [[Jupp Derwall]] für [[Hans-Peter Briegel]] eingewechselt wurde.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://datencenter.dfb.de/datencenter/laenderspiel/1979-1980/saison/1900873 BRD - Polen 3:1 (2:1)] auf dfb.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Auf seinen nächsten Einsatz im DFB-Dress musste Jakobs dann vier Jahre warten. Nachdem die deutsche Mannschaft enttäuschend bei der [[Fußball-Europameisterschaft 1984|Europameisterschaft 1984]] abgeschnitten hatte, ließ ihn der neue Teamchef [[Franz Beckenbauer]] am 12. September 1984 in der Begegnung mit [[Argentinische Fußballnationalmannschaft|Argentinien]] in der Startformation auflaufen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://datencenter.dfb.de/datencenter/laenderspiel/1984-1985/saison/1901158 BRD - Argentinien 1:3 (0:2)] auf dfb.de&amp;lt;/ref&amp;gt; Im selben Spiel gelang dem Abwehrspieler sein einziges Tor für die Deutschland-Auswahl. Fortan wurde er regelmäßig eingesetzt und in den [[Fußball-Weltmeisterschaft 1986/Deutschland|Kader]] für die WM 1986 berufen. Dort kam Jakobs in sechs von sieben möglichen Partien zum Einsatz. Die [[Fußball-Weltmeisterschaft 1986/Finalrunde#Finale|2:3-Finalniederlage]] gegen Argentinien war schließlich seine letzte Begegnung für Deutschland.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Privatleben ==&lt;br /&gt;
Jakobs, Sohn eines [[Bergmann|Bergmanns]], durchlief eine Ausbildung zum [[Dreherei|Dreher]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.abendblatt.de/archive/1979/pdf/19790726.pdf/ASV_HAB_19790726_HA_015.pdf |titel=Jakobs: Endlich mal selbst im Rampenlicht |werk=Hamburger Abendblatt |datum=1979-07-26 |abruf=2021-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Er arbeitete nach seiner Spielerlaufbahn als Versicherungsmakler in [[Norderstedt]] bei [[Hamburg]] und war Teilhaber von Rehaeinrichtungen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.abendblatt.de/archive/1993/pdf/19930525.pdf/ASV_HAB_19930525_HA_024.pdf |titel=Was aus dem Team wurde |werk=Hamburger Abendblatt |datum=1993-05-25 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230410132734/https://www.abendblatt.de/archive/1993/pdf/19930525.pdf/ASV_HAB_19930525_HA_024.pdf/ |abruf=2023-04-10}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zeitweise war er auch als Spielerberater tätig, so betreute er [[Harald Spörl]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.abendblatt.de/archive/1992/pdf/19920610.pdf/ASV_HAB_19920610_HA_018.pdf |titel=Harald Spörl übt sich in Geduld |werk=Hamburger Abendblatt |datum=1992-06-10 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20230306124254/https://www.abendblatt.de/archive/1992/pdf/19920610.pdf/ASV_HAB_19920610_HA_018.pdf/ |abruf=2023-03-06}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Sein Bruder [[Michael Jakobs|Michael]] war ebenfalls Profifußballer.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.t-online.de/sport/fussball/bundesliga/id_56952414/si_16/foto-show-beruehmte-bruederpaare-in-der-bundesliga.html |werk=[[t-online.de]] |titel=Foto-Show: Berühmte Brüderpaare in der Bundesliga |datum=2012-08-02 |abruf=2021-05-30 |zitat=Ditmar Jakobs (re.) wurde 1986 Vize-Weltmeister … Sein Bruder Michael spielte ebenfalls in der Bundesliga: Für Schalke 04 und Hertha BSC.}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Jakobs’ Sohn Gerrit spielte Fußball im Hamburger Amateurbereich, darunter für die Vereine [[Niendorfer TSV]],&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Roger Stilz |Titel=Im Schatten erfolgreicher Väter |Sammelwerk=[[Die Welt]] |Datum=2009-03-08 |Online=https://www.welt.de/wams_print/article3337927/Im-Schatten-erfolgreicher-Vaeter.html |Abruf=2021-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; [[SV Halstenbek-Rellingen]]&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor=Wolfgang Helm |url=https://www.abendblatt.de/region/pinneberg/sport_137/article106687612/Pokal-fuer-Newcomer-Tugay-Er-hat-ihn-sich-verdient.html |titel=Pokal für Newcomer Tugay: Er hat ihn sich verdient |werk=Hamburger Abendblatt |datum=2003-06-10 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20250329130639/https://www.abendblatt.de/region/pinneberg/sport_137/article106687612/Pokal-fuer-Newcomer-Tugay-Er-hat-ihn-sich-verdient.html |abruf=2021-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und [[VfL Pinneberg]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.abendblatt.de/archiv/1999/article204641535/Aufstieg-kaum-moeglich-Abstieg-sehr-wohl.html |titel=Aufstieg kaum möglich, Abstieg sehr wohl |werk=Hamburger Abendblatt |datum=1999-08-05 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20250329130738/https://www.abendblatt.de/archiv/1999/article204641535/Aufstieg-kaum-moeglich-Abstieg-sehr-wohl.html |abruf=2021-03-23}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Erfolge ==&lt;br /&gt;
* Deutscher Meister 1982 und 1983&lt;br /&gt;
* Vize-Meister 1980, 1981, 1984 und 1987&lt;br /&gt;
* DFB-Pokalsieger 1987, 3:1 gegen die Kickers Stuttgart&lt;br /&gt;
* Europapokalsieger der Landesmeister 1983, 1:0 gegen Juventus Turin&lt;br /&gt;
* EC-Finale der Landesmeister 1980, 0:1 gegen Nottingham Forest&lt;br /&gt;
* UC-Finale 1982, 0:3 und 0:1 gegen den IFK Göteborg&lt;br /&gt;
* UC-Halbfinale 1979, 2:2 und 1:4 gegen Bor. Mönchengladbach&lt;br /&gt;
* Teilnahme am Weltpokal und Europäischen Supercup 1983&lt;br /&gt;
* Vize-Weltmeister 1986, 2:3 gegen Argentinien&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Zitate ==&lt;br /&gt;
* „Früher konnten wir freitags einen saufen und gewannen trotzdem.“&amp;lt;ref&amp;gt;Quelle: Hans Eiberle: &amp;#039;&amp;#039;Schuss und Tor.&amp;#039;&amp;#039; Saison 1984/85, ISBN 3-517-00893-1, S. 42.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Fußball-Weltmeisterschaft 1986/Deutschland|Deutschland bei der WM 1986 in Mexiko]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* {{Fussballdaten|jakobsditmar}}&lt;br /&gt;
* {{Weltfussball|ditmar-jakobs}}&lt;br /&gt;
* {{NFTPlayer|16816}}&lt;br /&gt;
* {{Transfermarkt|85457}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1351714163|VIAF=1528173487910247560004}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Jakobs, Ditmar}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballnationalspieler (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher Meister (Fußball)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Hamburger SV)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (MSV Duisburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Rot-Weiß Oberhausen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Fußballspieler (Tennis Borussia Berlin)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:UEFA-Champions-League-Sieger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:DFB-Pokal-Sieger]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Teilnehmer an einer Fußball-Weltmeisterschaft (Deutschland)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1953]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Jakobs, Ditmar&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Fußballspieler&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=28. August 1953&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Oberhausen]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;BernwardAurelian</name></author>
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