<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ditanaklasis</id>
	<title>Ditanaklasis - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Ditanaklasis"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ditanaklasis&amp;action=history"/>
	<updated>2026-06-11T18:19:29Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ditanaklasis&amp;diff=1720728&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Bertramz: form, kat</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Ditanaklasis&amp;diff=1720728&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2025-09-26T06:54:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form, kat&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Upright Piano (Ditanaklasis) MET MUS882A.jpg|mini|Ditanaklasis im [[Metropolitan Museum of Art]]]]&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Ditanaklasis&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein historisches vertikales [[Hammerklavier]], dessen wesentlicher Unterschied gegenüber dem &amp;#039;&amp;#039;Pyramidenklavier&amp;#039;&amp;#039; in der tieferen Lagerung des Saitenbezugs besteht. Die Ditanaklasis wurde 1800 von Matthäus Müller in Wien erfunden&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.piano-klavier.eu/component/option,com_glossary/func,view/Itemid,283/catid,73/term,Ditanaklasis/lang,de/ |wayback=20090909195833 |text=Archivierte Kopie |archiv-bot=2019-04-06 22:02:32 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauform ==&lt;br /&gt;
Die [[Saite]]n wurden fast in der Mitte angeschlagen, ein Umstand, dem die besondere Tonschönheit des Instruments zugeschrieben wurde.  Der eigentliche Grund für diese Rückung war, dass Müller sein Klavier ursprünglich für zwei Spieler baute, die an getrennten – im [[Oktave|Oktavabstand]] gestimmten – Tastaturen einander gegenübersaßen, also durch das Gehäuse voneinander geschieden waren und eben nur durch dessen Tieferlegung und überdies durch eine Einziehung seines oberen Abschlusses in die Möglichkeit versetzt wurden, sich zu sehen und zu verständigen. Auch als Müller, um einen größeren Absatz zu haben, seine Ditanaklasis mit einer [[Klaviatur]] baute, behielt er die tiefe Lage bei und gab damit das Prototyp des [[Pianino]]. Der Pianist Joh. Posch hat sich seinerzeit sehr für das Instrument eingesetzt und es auf seinen Konzertreisen gespielt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Curt Sachs]]: [http://www.archive.org/details/reallexikondermu00sach &amp;#039;&amp;#039;Reallexikon der Musikinstrumente.&amp;#039;&amp;#039;] Verlag von Julius Bard, Berlin 1913&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.flickr.com/photos/80906766@N00/431606126/ Abbildung]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Saitenklavier]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Schlaginstrument]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Historisches Musikinstrument]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Bertramz</name></author>
	</entry>
</feed>