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	<title>Disternich - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-25T21:57:05Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Disternich&amp;diff=706950&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Invisigoth67: form</title>
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		<updated>2024-09-11T07:40:00Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;form&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Dieser Artikel|behandelt den Ortsteil der Gemeinde Vettweiß; für das Stadtviertel von Euskirchen siehe [[Disternich (Euskirchen)]].}}&lt;br /&gt;
{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Disternich&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = &lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Vettweiß&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = Wappen Disternich.png&lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/44/22/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 6/40/11/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = Nordrhein-Westfalen&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 145 &amp;lt;!-- Quelle: Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 7.39&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 673&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2022-12-31&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle  = &lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1969-07-01&lt;br /&gt;
| Eingemeindet-nach      = [[Müddersheim]]&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 52391&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 02252&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Disternich Kirche.JPG&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Die Disternicher Kirche&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Disternich&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil der Gemeinde [[Vettweiß]] im [[Kreis Düren]] in [[Nordrhein-Westfalen]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Der Ort liegt östlich von Vettweiß auf dem Steilhang des [[Neffelbach]]es, einer tektonischen Setzung in der [[Zülpicher Börde]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nachbarorte sind [[Sievernich]], [[Müddersheim]], [[Weiler in der Ebene]] (Stadt [[Zülpich]]) und Vettweiß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verkehr ==&lt;br /&gt;
=== Straßen ===&lt;br /&gt;
Direkt am Ort vorbei führt die alte römische Heerstraße von Zülpich nach [[Neuss]]. Sie wurde in Ortsnähe von der [[Aachen-Frankfurter Heerstraße]] gekreuzt. Dem Verlauf der Heerstraße folgt heute die [[Bundesstraße 477]]. Durchgangsverkehr gibt es im Ort nicht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personennahverkehr ===&lt;br /&gt;
Busse des [[Rurtalbus]] binden den Ort durch die [[Aachener Verkehrsverbund|AVV]]-Linien 208 und 232 an den [[Öffentlicher Personennahverkehr|öffentlichen Personennahverkehr]] an. Zusätzlich verkehrt an Samstagen nachmittags die Linie RufBus&amp;amp;nbsp;208 anstelle der Linienbusse. Bis zum 31.&amp;amp;nbsp;Dezember 2019 wurde die Linie 208 von der [[Dürener Kreisbahn]] (DKB) bedient.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
|- class=&amp;quot;hintergrundfarbe6&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Linie&lt;br /&gt;
! Verlauf&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|208}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|232}}&lt;br /&gt;
{{Linienverlauf AVV|R208}}&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Schienenverkehr ===&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Bahnstrecke Distelrath–Embken}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bereits ab 1909 fuhr die [[Kleinbahn]] der DKB von [[Bahnhof Distelrath|Distelrath]] über [[Bahnhof Nörvenich|Nörvenich]] am Ort entlang nach Zülpich und Embken, an der Disternich einen kleinen Bahnhof hatte. Der Verkehr wurde zunächst mit Dampfzügen, ab 1938 mit Dieseltriebwagen durchgeführt. Ab 1957 verkehrten elektrische Triebwagen der [[Straßenbahn]]. Der Personenverkehr wurde 1960 auf Busse umgestellt. Nach der Einstellung des Güterverkehrs 1962 wurde die Strecke stillgelegt und abgebaut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Disternich wurde schon von den [[Kelten]] um 400 v. Chr. besiedelt. Erstmals erwähnt wird der Ort als &amp;#039;&amp;#039;Dextriniacum&amp;#039;&amp;#039;. Im Jahre 1447 wird ein Ritter &amp;#039;&amp;#039;Rost von Disternich&amp;#039;&amp;#039; als Besitzer der Burg genannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 5. August 1922&amp;lt;ref&amp;gt;Volksstimme, 8. Jahrgang, Nr. 102, v. 2./3. Mai 1953, S. 8, Artikel: Über 30 Jahre Kampf um den Boden in Düren&amp;lt;/ref&amp;gt; wurde in Disternich die erste Ortsgruppe der [[Bodenreform in Deutschland|Bodenreformer]] im [[Kreis Düren]] gegründet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 1969 wurde Disternich nach Müddersheim eingemeindet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur|Autor=Martin Bünermann|Titel=Die Gemeinden des ersten Neugliederungsprogramms in Nordrhein-Westfalen|Jahr=1970|Verlag=Deutscher Gemeindeverlag|Ort=Köln|Seiten=98}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Der Ort kam zusammen mit Müddersheim am 1. Januar 1972 im Rahmen des [[Aachen-Gesetz (1971)|Aachen-Gesetzes]] zur neuen Gemeinde Vettweiß.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur | Autor = Martin Bünermann, Heinz Köstering | Titel = Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen | Jahr = 1975 | Verlag = Deutscher Gemeindeverlag | Ort = Köln | ISBN = 3-555-30092-X }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
* alte Fachwerk- und Gutshäuser&lt;br /&gt;
* die [[Hallenburg Disternich|Hallenburg]] (von einem Vorbesitzer namens Hall abgeleitet) (Privatbesitz)&lt;br /&gt;
* die Pfarrkirche [[St. Mariä Himmelfahrt (Disternich)|St. Mariae Himmelfahrt]]&lt;br /&gt;
* die ehemalige [[Disternicher Mühle]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;gallery mode=packed&amp;gt;&lt;br /&gt;
 Vettweiß-Disternich Denkmal-Nr. Dis-01, Kölnstraße 1 (1759).jpg|Frohnhof, erbaut im 18. Jh.&lt;br /&gt;
 Vettweiß-Disternich Denkmal-Nr. Dis-04, Weiler Weg 5 (1764).jpg|Wohnhaus, erbaut im 18. Jh.&lt;br /&gt;
 Vettweiß-Disternich Denkmal-Nr. Dis-05, Kölnstraße (1765).jpg|ehem. Pfarrhof&lt;br /&gt;
 Vettweiß-Disternich Denkmal-Nr. Dis-02, Burgstraße (1760).jpg|Hallenburg, erbaut im 16. Jh.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/gallery&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Baudenkmäler in Vettweiß}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kirche ==&lt;br /&gt;
Der Backsteinbau der [[Kirche (Bauwerk)|Kirche]] stammt aus dem 18. Jahrhundert. Erste Erwähnung findet aber schon eine Marienkirche im Jahre 1171. 1854 wird Disternich eigenständige Pfarre (früher zu Sievernich gehörend).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Persönlichkeiten ==&lt;br /&gt;
* [[Arnold Joseph Monar]] (* 1860 in Disternich; † 1911 in Bonn), Organist in Bonn, Komponist und Herausgeber zahlreicher Orgelwerke&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Vereine, Vereinigungen ==&lt;br /&gt;
* TC Neffeltal Disternich 1922 e.&amp;amp;nbsp;V.&lt;br /&gt;
* KG Desteniche Heedmösche&lt;br /&gt;
* katholischer Jugendclub Disternich&lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehr Vettweiß, Löschgruppe Disternich mit Jugendfeuerwehr&lt;br /&gt;
* Treckerfreunde Disternich&lt;br /&gt;
* St. Josef Schützenbruderschaft Disternich&lt;br /&gt;
* Sportclub Disternich&lt;br /&gt;
* IG Disternicher Ortsvereine&lt;br /&gt;
* Lebensgemeinschaft Burg Disternich&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bildung ==&lt;br /&gt;
Die [[Grundschule|Grundschulkinder]] werden mit Schulbussen nach Kelz gebracht. Weiterführende Schulen gibt es in [[Düren]] und Zülpich.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Dorf gibt es einen [[Kindergarten]], der von der [[Arbeiterwohlfahrt]] betrieben wird.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |werk=KiTa.de |url=https://www.kita.de/kita/55307 |titel=AWO Kindertageseinrichtung „Tummelkiste“ |abruf=2021-01-01 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
* Traurige Berühmtheit erlangte der Ort vor vielen Jahren, als aus der &amp;#039;&amp;#039;Schenkenburg&amp;#039;&amp;#039; eine echte, sehr teure [[Stradivari (Musikinstrument)|Stradivari]]-Geige entwendet wurde. Die Burg gehörte früher [[Catharina Schenkel]].&lt;br /&gt;
* Auf der Hallenburg (Burg Disternich) lebt seit 2017 eine Lebensgemeinschaft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.burg-disternich.de/ |titel=Lebensgemeinschaft Burg Disternich |abruf=2021-01-01 |sprache=de-DE}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* In Disternich hat die [[Fundus-Gruppe]] einen Teil ihrer Büros.&lt;br /&gt;
* Als Versammlungsstätte steht eine Bürgerhalle zur Verfügung.&lt;br /&gt;
* Im Ort befindet sich das [[Gestüt]] von [[Peter Schiergen]], der hier [[Traber]] trainiert (siehe [[Derby (Pferdesport)]]).&lt;br /&gt;
* Disternich konnte 1971 und 1977 jeweils eine Bronzemedaille im Wettbewerb [[Unser Dorf soll schöner werden]] auf Landesebene erringen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Siehe auch|Liste der Mühlen am Neffelbach}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|audio=0|video=0}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Vettweiß}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=1025497430|VIAF=259213028}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ortsteil von Vettweiß]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Kreis Düren)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1969]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Invisigoth67</name></author>
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