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	<title>Disruptive Technologie - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-11T07:52:13Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Disruptive_Technologie&amp;diff=281873&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;WinfriedSchneider: +Vorlage: Lückenhaft: Begriffsgeschichte des Lemmas fehlt); fm (ggf. mehrspaltig)</title>
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		<updated>2026-01-17T10:21:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;+&lt;a href=&quot;/index.php/Vorlage:L%C3%BCckenhaft&quot; title=&quot;Vorlage:Lückenhaft&quot;&gt;Vorlage: Lückenhaft&lt;/a&gt;: Begriffsgeschichte des &lt;a href=&quot;/index.php?title=Lemma_(Lexikografie)&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Lemma (Lexikografie) (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Lemmas&lt;/a&gt; fehlt); fm (ggf. mehrspaltig)&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Lückenhaft |Die Begriffsgeschichte des [[Lemma (Lexikographie)|Lemma]]s fehlt bislang vollständig.}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Disruptive Technologien&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (oft auch „Disruptive Innovationen“; {{EnS|&amp;#039;&amp;#039;to disrupt&amp;#039;&amp;#039;}} „unterbrechen“ bzw. „stören“) sind [[Innovation]]en, die die Erfolgsserie einer bereits bestehenden [[Technologie]], eines bestehenden Produkts oder einer bestehenden Dienstleistung ersetzen oder diese vollständig vom Markt verdrängen und die Investitionen der bisher beherrschenden Marktteilnehmer obsolet machen.&amp;lt;ref&amp;gt;Danneels, Erwin (2004) Disruptive Technology Reconsidered. A Critique and Research Agenda. In: Journal of Product Innovation Management 21 (4), S. 246–258. {{DOI|10.1111/j.0737-6782.2004.00076.x}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Oftmals beschreibt [[Disruption]] den Prozess eines ressourcenarmen Unternehmens, das große und etablierte Firmen herausfordert.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot;&amp;gt;{{Literatur |Autor=Clayton Christensen |Titel=The Innovator&amp;#039;s Dilemma |Hrsg=Harvard Business School Press |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag= |Ort=Boston |Datum= |Seiten=1997 |ISBN=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Prinzip ==&lt;br /&gt;
Die Theorie der disruptiven Technologie wurde von [[Clayton M. Christensen]] entwickelt, der an der [[Harvard Business School]] lehrte; er hat den Begriff „disruptive Technologie“ als erster benutzt. Im Titel der deutschsprachigen Übersetzung von Christensens Hauptwerk &amp;quot;The Innovator&amp;#039;s Dilemma&amp;quot; wird der Vorgang „bahnbrechende Innovationen“ genannt, wodurch deutlich wird, dass es in dem Buch nicht nur um die Folgen &amp;#039;&amp;#039;technischen&amp;#039;&amp;#039; Fortschritts im engeren Wortsinn geht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Disruptive Innovationen sind Christensen zufolge meist am unteren Ende des Marktes und in neuen Märkten zu finden.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Die neuen Märkte entstehen für die etablierten Anbieter in der Regel unerwartet und sind für diese, besonders auf Grund ihres zunächst kleinen Volumens oder Kundensegmentes, uninteressant. Sie können im Zeitverlauf ein starkes Wachstum aufweisen und vorhandene Märkte bzw. Produkte und Dienstleistungen komplett oder teilweise verdrängen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Disruptive Technologien sind etablierten Produkten anfangs meist unterlegen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;:0&amp;quot; /&amp;gt; Beispielsweise boten die neuen [[Flash-Speicher]] gegenüber den klassischen [[Festplattenlaufwerk|Festplatten]] in Bezug auf Kapazität, Zuverlässigkeit und Preis anfangs kaum Vorteile; deshalb wurden weiter Festplatten in PCs eingebaut. Weil Flash-Speicher jedoch sehr klein und schnell sind und wenig Energie verbrauchen, wurden sie zunächst in neuen Anwendungsgebieten eingesetzt, etwa als [[USB-Stick]]s, in [[Digitalkamera]]s und in [[MP3-Player]]n. Inzwischen werden sie auch in Laptops und anderen mobilen Geräten als Ersatz der traditionellen Festplatten verwendet. Aufgrund des großen Erfolgs in den neuen Märkten setzen zwei Entwicklungen zugunsten der disruptiven Technologie ein: Die Absatzzahlen von Flash-Speichern steigen, wodurch die Preise fallen. Dadurch können die Speicher weiter verbessert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Laut dem Paradoxon der disruptiven Innovation verliert eine Disruption ihre begriffliche Einordnung als solche, sofern etablierte Marktteilnehmer die potenzielle Disruption frühzeitig erkennen und erfolgreich in ihre eigenen Strukturen integrieren.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Gans, Joshua |Titel=The disruption dilemma |Hrsg= |Sammelwerk= |Band= |Nummer= |Auflage= |Verlag=The MIT Press |Ort=Cambridge, MA |Datum=2016 |ISBN=9780262034487 |Seiten=}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Adrian Daub]] beschreibt in seinem Buch &amp;#039;&amp;#039;Was das Valley denken nennt&amp;#039;&amp;#039; den Zusammenhang und die Unterschiede zwischen den Konzepten [[Schöpferische Zerstörung]] und der Disruption.&amp;lt;ref&amp;gt;Was das Valley denken nennt: Über die Ideologie der Techbranche&amp;lt;/ref&amp;gt; Laut Daub ist das Konzept der Disruption auf der Behauptung errichtet, dass sich die Dinge immer stärker beschleunigen und es daher nicht möglich ist, die Dinge sinnvoll zu regulieren. Diese Denkschule wird [[Akzelerationismus]] genannt. Schumpeter ging hingegen davon aus, dass Zerstörungen Widerstand hervorrufen und es daher immer bessere und tiefgreifendere Regulierung geben wird. Daher nennt Daub die Disruption auch eine [[Theodizee]] des Hyperkapitalismus.&amp;lt;ref&amp;gt;New York Times, [https://www.nytimes.com/2020/10/13/books/review/what-tech-calls-thinking-adrian-daub.html ‘What Tech Calls Thinking’ Might Really Be Something Else], 13. Oktober 2020&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Michael Park ([[University of Minnesota]]) und seine Forschungspartner attestierten 2021 anhand einer Übersichtsstudie, dass sich in Wissenschaftssystem und Technologiemärkten immer weniger Disruption und entsprechende [[Fortschritt|Durchbrüche]] beobachten ließen. Sie führten dies auf den Zuwachs relevanter Publikationen sowie die begrenzten Kapazitäten der Beteiligten zurück und empfehlen [[Diversity Management|diversere Gruppenzusammenstellungen]] und neue Formen der [[Kollaboration]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Michael Park, Erin Leahey, Russell Funk |Titel=Dynamics of Disruption in Science and Technology |Datum=2021-06-26 |Sprache=en-US |arXiv=2106.11184v1 |Seiten=5}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Beispiele ==&lt;br /&gt;
{{Quelle}}&lt;br /&gt;
* [[IP-Telefonie]] (VoIP): Zunächst war die VoIP-Technik mit vielen Nachteilen verbunden: So war die Sprachqualität anfangs schlechter, zudem waren nicht alle Telefonnummern erreichbar. Die Technik entwickelte sich durch den Ausbau der Infrastruktur des Internets weiter, unter anderem über die Entwicklung des Enablers „ADSL“ wurde die Sprachqualität verbessert. Nach der Standardisierung im [[Session Initiation Protocol|SIP-Protokoll]] ermöglichten Anbieter einen unkomplizierten Zugang zu normalen Festnetz-Nummern. Die Preise waren zunächst noch höher, jedoch konnten mit steigender Verbreitung immer mehr kostenlose Verbindungen angeboten werden (siehe [[WhatsApp]]).&lt;br /&gt;
* [[Digitalkamera]]: Zunächst konnten Digitalkameras qualitativ nicht überzeugen. Auflösungen unter einem Mega-[[Pixel]] stellten einen großen Nachteil gegenüber der klassischen Kleinbild-Fotografie dar. Demgegenüber traten viele Vorteile dieser Technik im Laufe der Zeit deutlich hervor: Das Bildergebnis ließ sich sofort überprüfen, die Bilder ließen sich sofort weiterverarbeiten oder kopieren, ohne dass dafür nennenswerte Kosten entstanden. Die Bildqualität verbesserte sich so weit, dass Digitalkameras die analogen Kameras nahezu verdrängt haben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url= http://www.spiegel.de/netzwelt/gadgets/analoge-fotografie-fotofilme-sterben-aus-a-1050747.html|titel= Analoge Fotografie: Der Foto-Film stirbt langsam aus|autor= Helmut Reuter|werk= Spiegel Online|hrsg= |datum=2015-08-31 |zugriff=2015-09-07}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Halbleiterelektronik]]: In den Anfangsjahren waren die Halbleiter den beheizten Röhren noch unterlegen. Als es aber gelang, Halbleiter[[Elektrisches Bauelement|bauelemente]] für größere Leistungen und höhere Frequenzen zu bauen, verdrängten diese die [[Elektronenröhre]]n immer mehr, da die [[Integrierter Schaltkreis|Halbleiterelektronik kleiner]], zuverlässiger und energieeffizienter ist.&lt;br /&gt;
* [[Desktop-Publishing]] (Computersatz) ersetzte die klassische Druckvorstufe: die Papiermontage, die analoge Reprotechnik und den [[Bleisatz]].&lt;br /&gt;
* [[CAD]] ersetzte das [[Technisches Zeichnen|technische Zeichnen]].&lt;br /&gt;
* Die [[Compact Disc]] verdrängte ab Mitte der 1980er Jahre die [[Musikkassette]] und die [[Schallplatte|Vinyl-Schallplatte]].&lt;br /&gt;
* Die [[DVD]] verdrängte in den 2000er-Jahren die [[Video Home System|VHS-Videobänder]].&lt;br /&gt;
* [[Flachbildschirm]]e verdrängten in den 2000er-Jahren die [[Kathodenstrahlröhrenbildschirm|Röhrenmonitore]] und -fernseher.&lt;br /&gt;
* [[Smartphone]]s mit [[Touchscreen]]s ersetzen nach 2007 die Handys mit Tastatur (siehe [[Nokia]])&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://de.statista.com/statistik/daten/studie/12856/umfrage/absatz-von-smartphones-weltweit-seit-2007/ |titel=Smartphones - Endkundenabsatz weltweit bis 2021 |sprache=de |abruf=2023-04-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritik ==&lt;br /&gt;
Jill Lepore, Professorin für Geschichte an der Harvard University, bewertet Christensens Disruptionstheorie als „gegründet auf Panik, Angst und wackeliger Beweiskraft“ (&amp;quot;founded on panic, anxiety, and shaky evidence&amp;quot;).&amp;lt;ref name=lepore20140623&amp;gt;Jill Lepore: [http://www.newyorker.com/reporting/2014/06/23/140623fa_fact_lepore?currentPage=all &amp;#039;&amp;#039;What the gospel of innovation gets wrong.&amp;#039;&amp;#039;] In: &amp;#039;&amp;#039;[[The New Yorker]]&amp;#039;&amp;#039;. 23. Juni 2014, abgerufen am 31. Januar 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; Sie weist auf die Tatsache hin, dass in großen Teilen der von Christensen ihrer Ansicht nach verkürzt dargestellten Fallbeispiele in Wirklichkeit die langfristig operierenden Unternehmen, die auf kontinuierliche Innovationen setzen, über einen längeren Betrachtungszeitraum ihren Marktanteil gehalten oder ausgebaut hätten, während die meisten mit der Absicht, die Wirtschaft disruptiv zu verändern, gegründeten Startups zwar anfangs Erfolge hätten erzielen können, aber mittelfristig insolvent geworden oder aufgekauft worden seien. Abgesehen davon seien viele „Disrupter“ gar keine Startups, sondern etablierte Firmen, die zuvor auf anderen Märkten aktiv gewesen und deshalb mit genügend Eigenkapital ausgestattet gewesen seien. Lepore hält Clayton Christensen vor, dass dieser lediglich den Gründen nachgegangen sei, warum etablierte Firmen durch das Wirksamwerden disruptiver Innovationen scheitern und warum Startups gelegentlich disruptive Wirkungen entfalten. Etablierte Firmen, die sich am Markt behaupten, und deren erfolgreiche Abwehrmethoden&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Mark A. Lemley, Matthew Wansley |Titel=Coopting Disruption |Sammelwerk=SSRN Electronic Journal |Datum=2024 |ISSN=1556-5068 |DOI=10.2139/ssrn.4713845 |Online=https://www.ssrn.com/abstract=4713845 |Abruf=2024-04-15}}&amp;lt;/ref&amp;gt; seien nicht sein Thema, ebenso wenig wie die Gründe, die dazu führten, dass Startups nicht disruptive Wirkungen entfalten können. Ihre Kritik bringt sie mit den Worten auf den Punkt: „Disruptive innovation is a theory about why businesses fail. It’s not more than that. It doesn’t explain change. It’s not a law of nature. It’s an artifact of history, an idea, forged in time; it’s the manufacture of a moment of upsetting and edgy uncertainty. Transfixed by change, it’s blind to continuity. It makes a very poor prophet.“&lt;br /&gt;
(„Die Theorie der ‚Disruptiven Innovation‘ ist eine Theorie darüber, warum Geschäftsmodelle scheitern. Mehr nicht. Sie ist nicht in der Lage, Wandel zu erklären. Sie ist kein Naturgesetz. Sie ist ein [[Konstrukt]] der Geschichte, eine Idee, die für ihre Entstehungszeit geschmiedet wurde. Sie ist das Produkt eines Augenblicks der Aufregung und nervöser Ungewissheit. Durch ihre Fixierung auf den Wandel ist sie blind für Kontinuität. Ihre Prognosekraft ist sehr gering.“)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch wird Christensen vorgeworfen, dass er nicht verstanden habe, wie [[Consumer-to-Business|Business-Plattformen]] funktionieren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;crunch&amp;quot;&amp;gt;Alex Moazed / Nicholas L. Johnson: [https://techcrunch.com/2016/02/27/why-clayton-christensen-is-wrong-about-uber-and-disruptive-innovation/ &amp;#039;&amp;#039;Why Clayton Christensen Is Wrong About Uber And Disruptive Innovation&amp;#039;&amp;#039;]. Crunch Network. 27. Februar 2016, abgerufen am 31. Januar 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; Den Erfolg von Firmen wie [[airbnb]] und [[Uber (Unternehmen)|Uber]] könne er deshalb nicht erklären. Christensen habe mehrmals&amp;lt;ref&amp;gt;Bärbel Schwertfeger: [https://www.haufe.de/personal/hr-management/innovationsmanagement-christensen-ueber-disruptive-innovation_80_388494.html &amp;#039;&amp;#039;Disruptive Innovation: &amp;quot;Viele haben das Konzept falsch verstanden&amp;quot;&amp;#039;&amp;#039;]. haufe.de. 7. Dezember 2016, abgerufen am 31. Januar 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Michael Horn: [https://www.christenseninstitute.org/blog/uber-disruptive-innovation-and-regulated-markets/ &amp;#039;&amp;#039;Uber, disruptive innovation, and regulated markets&amp;#039;&amp;#039;]. christenseninstitute.org. 16. Juni 2016, abgerufen am 31. Januar 2018&amp;lt;/ref&amp;gt; ausdrücklich festgestellt, dass Uber kein Beispiel für Disruption sei. Dabei ignoriere er, dass Uber nicht nur eine Konkurrenz für Taxifirmen, sondern auch für Berufsfahrer in großer Zahl sei. Mit einem Taxiunternehmen, das keine Taxis besitze, und einer Zimmervermittlung, die über keine eigenen Unterkünfte verfüge, könne er nichts anfangen. Christensens Hauptfehler bestehe darin, dass er systematisch die Produzenten von Waren und Dienstleistungen in seiner Theorie ignoriere.&amp;lt;ref name=&amp;quot;crunch&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Bundesagentur für Sprunginnovationen]] (SPRIND)&lt;br /&gt;
* [[Defense Advanced Research Projects Agency]] (DARPA)&lt;br /&gt;
* [[X (Forschungsabteilung)|Google X]]&lt;br /&gt;
* [[Joint European Disruptive Initiative]] (JEDI)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Joseph L. Bower, Clayton M. Christensen: &amp;#039;&amp;#039;Disruptive Technologies. Catching the Wave&amp;#039;&amp;#039;. In: &amp;#039;&amp;#039;Harvard Business Review&amp;#039;&amp;#039;, Bd. 69 (1995), S. 19–45, {{ISSN|0007-6805}}.&lt;br /&gt;
* Clayton M. Christensen: &amp;#039;&amp;#039;The Innovator’s Dilemma. Warum etablierte Unternehmen den Wettbewerb um bahnbrechende Innovationen verlieren&amp;#039;&amp;#039; (The innovator’s dilemma, 1997). Vahlen, München 2011, ISBN 978-3-8006-3791-1.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Persistent Forecasting of Disruptive Technologies.&amp;#039;&amp;#039; The National Academies Press, Washington, D.C. 2009, ISBN 978-0-309-11660-2 ([http://boos.nap.edu/openbook.php?record_id=12557&amp;amp;page=R1 online]; [http://www.nap.edu/openbook.php?record_id=12834&amp;amp;page=R1 Report 2]; abgerufen am 13. Juli 2010).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [https://hbr.org/2015/12/what-is-disruptive-innovation Clayton M. Christensen / Michael E. Raynor / Rory McDonald: &amp;quot;What Is Disruptive Innovation?&amp;quot;. Harvard Business Review. Dezember 2015], abgerufen am 31. Januar 2018&lt;br /&gt;
* [https://gruenderplattform.de/startup-gruenden/disruption Gründerplattform / Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz / Kreditanstalt für Wiederaufbau: &amp;#039;&amp;#039;Was ist eine Disruption?&amp;#039;&amp;#039;]. 2021, abgerufen am 7. Februar 2022&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references responsive/&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technologie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Technischer Fortschritt]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Produktpolitik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;WinfriedSchneider</name></author>
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