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	<title>Disposition (Wirtschaft) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T23:19:04Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<title>imported&gt;A.Abdel-Rahim: /* Materialdisposition und Warendisposition */ bearb.</title>
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		<updated>2023-02-09T14:06:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Materialdisposition und Warendisposition: &lt;/span&gt; bearb.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Disposition&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist in der [[Betriebsorganisation]] eine [[Stelle (Organisation)|Stelle]] innerhalb aller [[betriebliche Funktion|betrieblichen Funktionen]] eines [[Unternehmen]]s, deren [[Aufgabe (Pflicht)|Aufgabe]] in der Durchführung des unternehmensinternen [[Demand Management|Nachfragemanagements]], sowie der [[Beschaffungsorganisation]] besteht. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemeines ==&lt;br /&gt;
Der [[Betriebswirt]] [[Erich Kosiol]] unterteilte 1962 die betriebliche Gestaltung als „zweckgerichtete Handlung“ in [[Struktur (Soziologie)|Strukturierung]] und Disposition.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=PyDTBgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA28&amp;amp;dq=Disposition+kosiol&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q=Disposition%20kosiol&amp;amp;f=false Erich Kosiol, &amp;#039;&amp;#039;Organisation der Unternehmung&amp;#039;&amp;#039;, 1962, S. 29]&amp;lt;/ref&amp;gt; Die Grenzen zwischen [[Organisation]], [[Planung]], Disposition und [[Improvisation]], die unter dem Oberbegriff „Ordnung“ zusammengefasst werden können, sind fließend.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=mzGdBgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA177&amp;amp;dq=disposition+improvisation&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q=disposition%20improvisation&amp;amp;f=false  Fritz Erhard/Siegfried Suda/Karl W. Hennig/Gerhard Mann/Friedhelm Hülshoff/Walter Neddermeyer/Herbert Vormbaum/Wolfgang Korndörfer, &amp;#039;&amp;#039;Betriebswirtschaftslehre&amp;#039;&amp;#039;, Band 4, 1975, S. 177]&amp;lt;/ref&amp;gt; Betriebliche Funktionen mit Dispositionsaufgaben sind vor allem [[Beschaffung]], [[Produktion]], [[Vertrieb]], [[Finanzierung]], [[Personalwesen]], [[Verwaltung]], [[Forschung und Entwicklung]] und [[Logistik]]. Die Disposition betrifft in diesen Bereichen nach Erich Kosiol „Einzelverfügungen über Einsatzgüter“.&amp;lt;ref&amp;gt;Erich Kosiol, &amp;#039;&amp;#039;Organisation der Unternehmung&amp;#039;&amp;#039;, 1962, S. 28&amp;lt;/ref&amp;gt; Einsatzgüter sind die betrieblichen [[Produktionsfaktor]]en [[Arbeit (Betriebswirtschaftslehre)|Arbeit]], [[Betriebsmittel (Produktion)|Betriebsmittel]], [[Werkstoff (Produktion)|Werkstoffe]] und [[Kapital]]. Über sie wird im Rahmen des betrieblichen [[Produktionsprozess]]es verfügt. [[Edmund Heinen]] präzisierte 1968 Dispositionen als einmalige Einzelmaßnahmen, „die im Zusammenhang mit dem Produktionsprozess laufend auftreten und keine strukturierende Wirkung haben“.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=LX3PBgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA77&amp;amp;dq=disposition+improvisation&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q=disposition%20improvisation&amp;amp;f=false Edmund Heinen, &amp;#039;&amp;#039;Einführung in die Betriebswirtschaftslehre&amp;#039;&amp;#039;, 1968, S. 77]&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Funktionen ==&lt;br /&gt;
Es handelt sich bei der Disposition um [[Funktion (Organisation)|Funktionen]], die mit planvollen [[Tätigkeit]]en wie der [[Rangordnung|Einteilung]], [[Warenverteilung|Verteilung]] oder [[Sortierung]] zusammenhängen. Dazu gehört konkret die Registrierung vom [[Kundenauftrag]] in der [[Kundenbetreuung]] (&amp;#039;&amp;#039;Auftragsannahme&amp;#039;&amp;#039;) über die bedarfsbezogene [[Bestellung]] der [[Rohstoff (Produktion)|Roh-]], [[Hilfsstoff (Rechnungswesen)|Hilfs-]] und [[Betriebsstoff]]e durch die [[Materialwirtschaft]], die [[Planung]] der [[Durchlaufzeit]]en bei der Produktion, der Einsatz des [[Personal]]s durch [[Personaldisponent]]en am richtigen [[Arbeitsplatz]], die Verfügung über [[Finanzierungsinstrument]]e in der Finanzierung bis zum Vertrieb des [[Endprodukt]]s in der Logistik durch [[Disponent]]en. Disposition hat stets die Aufgabe, die richtige [[Arbeitsvolumen|Menge]], zur richtigen [[Arbeitszeit|Zeit]], am richtigen [[Arbeitsort|Ort]] bereitzustellen, um die geplante [[Arbeitsleistung]] zu erreichen.  &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Arten ==&lt;br /&gt;
=== Freie Disposition und gebundene Disposition === &lt;br /&gt;
[[Erich Kosiol]] unterscheidet &amp;#039;&amp;#039;freie&amp;#039;&amp;#039; (ungebundene) und &amp;#039;&amp;#039;gebundene Dispositionen&amp;#039;&amp;#039;, je nachdem, ob sie sich in einer geregelten Struktur vollziehen oder nicht.&amp;lt;ref&amp;gt;Erich Kosiol, &amp;#039;&amp;#039;Organisation der Unternehmung&amp;#039;&amp;#039;, 1962, S. 28&amp;lt;/ref&amp;gt; Als freie Dispositionen werden sie isoliert für sich getroffen, als gebundene werden sie im Rahmen organisatorischer oder improvisatorischer Bedingungen vorgenommen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bedarfsgesteuerte Disposition und verbrauchsgesteuerte Disposition ===&lt;br /&gt;
Eine weitere Art der Unterscheidung ist die von [[Karl-Werner Hansmann]] stammende zwischen der &amp;#039;&amp;#039;bedarfsgesteuerten&amp;#039;&amp;#039; und der &amp;#039;&amp;#039;verbrauchsgesteuerten&amp;#039;&amp;#039; Disposition.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=-rZsxDQLY-QC&amp;amp;pg=PA293&amp;amp;dq=bedarfsgesteuerte+disposition&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q=bedarfsgesteuerte%20disposition&amp;amp;f=false Karl-Werner Hansmann, &amp;#039;&amp;#039;Industrielles Management&amp;#039;&amp;#039;, 2006, S. 292 ff.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Bei der ersteren wird der [[Bedarf]] eines Materialteils aus den Bedarfen seiner übergeordneten Teile abgeleitet, bei der gebundenen Disposition wird der [[Verbrauch]] der Vergangenheit für die Prognose des künftigen Bedarfs zugrunde gelegt. In einigen Fällen werden auch subjektive Verfahren (Schätzungen) angewendet (siehe: [[Bedarfsermittlungsstrategie]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Materialdisposition und Warendisposition ===&lt;br /&gt;
Unter Disposition in der Materialwirtschaft, kurz &amp;#039;&amp;#039;Materialdisposition&amp;#039;&amp;#039;, versteht man die operative [[Bedarfsermittlung]] und [[Bedarf]]sdeckung von und mit [[Material (Betriebswirtschaft)|Material]] (im Sinne von „Material in der Betriebswirtschaft“).&amp;lt;ref&amp;gt;Eberhard Stickel, &amp;#039;&amp;#039;Gabler Wirtschaftsinformatik-Lexikon&amp;#039;&amp;#039;, 1997, S. 199.&amp;lt;/ref&amp;gt; Dispositive Entscheidungen zum Elementarfaktor „Werkstoffe“ sind wesentlicher Teil davon. Disposition ist auch die mengenmäßige Einteilung von [[Auftrag|Aufträgen]] mit aktuellen Leistungsanforderungen und die [[termin]]ierte Zuweisung zu den verfügbaren Ressourcen.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gudehus_DynDisposition&amp;quot;&amp;gt;Timm Gudehus, &amp;#039;&amp;#039;Dynamische Disposition. Strategien zur optimalen Auftrags- und Bestandsdisposition&amp;#039;&amp;#039;, 2. Auflage, Springer, Berlin, 2006, ISBN 3-540-32236-1, S. 3.&amp;lt;/ref&amp;gt; Im laufenden Tagesgeschäft hat die disponierende Stelle die Aufgabe, die eingehenden Aufträge einzuteilen und den leistenden Stellen ihren Dispositionsbereich zuzuweisen sowie die [[Produktionsfaktor#Werkstoffe|Materialströme]] und [[Warenbestand|Warenbestände]] so zu lenken, dass alle Aufträge zu minimalen [[Kosten]] zum gewünschten [[Termin|Liefertermin]] zuverlässig ausgeliefert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Materialdisposition kann folgende Aufgaben beinhalten:&lt;br /&gt;
* Planung des Materialbedarfs und der [[Bestellmenge]]n,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wannenwetsch_IML&amp;quot;&amp;gt;Helmut Wannenwetsch: &amp;#039;&amp;#039;Integrierte Materialwirtschaft und Logistik: eine Einführung.&amp;#039;&amp;#039; Springer, Berlin 2002, ISBN 3-540-67302-4, S. 27&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Planung der optimalen Ordermenge und Ordertermine,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wannenwetsch_IML&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mengenmäßige Einteilung von Aufträgen mit aktuellen Leistungsanforderungen und terminierte Zuweisung zu den verfügbaren Ressourcen,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Gudehus_DynDisposition&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Vermeidung dispositionsbedingter Fehlmengenkosten,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wannenwetsch_IML&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Normung und Typisierung der Materialbestände,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wannenwetsch_IML&amp;quot; /&amp;gt; &lt;br /&gt;
* Weitergabe von Informationen (wie ermittelte Mengen und Termine) an die Einkaufsabteilung, welche diese in Lieferaufträge umsetzt,&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wannenwetsch_IML&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Zusammenarbeit mit [[Einkauf]], [[Produktion]], [[Qualitätssicherung]], [[Vertrieb]].&amp;lt;ref name=&amp;quot;Wannenwetsch_IML&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im [[Handel]] befasst sich die &amp;#039;&amp;#039;Warendisposition&amp;#039;&amp;#039; mit der [[Bestellung]] des [[Sortiment]]s im Hinblick auf [[Absatzvolumen]] und [[Zeitpunkt]], die der Kundennachfrage entsprechen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=MYoiBgAAQBAJ&amp;amp;pg=PA302&amp;amp;dq=warendisposition&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q=disposition&amp;amp;f=false TGMC Management Consulting GmbH, &amp;#039;&amp;#039;Versandhandelsmanagement&amp;#039;&amp;#039;, 2003, S. 69.]&amp;lt;/ref&amp;gt; Warendisposition ist auch die kurzfristige Planung von [[Handelsware]]n und [[Commodities]], die von anderen [[Wirtschaftssubjekt]]en produziert werden und nicht Bestandteile des eigenen [[Produktionsprogramm]]s sind.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://books.google.de/books?id=7tahrch0vxMC&amp;amp;pg=PA9&amp;amp;dq=disposition+definition&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;redir_esc=y#v=onepage&amp;amp;q=disposition%20definition&amp;amp;f=false Sven Crone, &amp;#039;&amp;#039;Neuronale Netze zur Prognose und Disposition im Handel&amp;#039;&amp;#039;, 2010, S. 10.]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der Planung (etwa der [[Materialbedarfsplanung]] oder der Warenbedarfsplanung) ist die betriebliche Disposition die Entscheidung eines situationsabhängigen Einzelfalls innerhalb des Planungsrahmens – im Gegensatz zur Improvisation.&amp;lt;ref&amp;gt;Ute Arentzen, &amp;#039;&amp;#039;Gabler Wirtschaftslexikon&amp;#039;&amp;#039;, 1993, S. 816.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Personaldisposition ===&lt;br /&gt;
Eine weitere Art ist die vom [[Personaldisponent]]en vorgenommene &amp;#039;&amp;#039;Personaldisposition&amp;#039;&amp;#039;. Sie ist der optimale [[Arbeitseinsatz]] der [[Mitarbeiter]] auf den vorhandenen [[Stelle (Organisation)|Stellen]]. Die Zuordnung erfolgt insbesondere nach [[Qualifikation (Personalwesen)|Eignung]], [[Arbeitsmotivation]], [[Arbeitszeit]], [[Wohnort|Wohn-]] und [[Arbeitsort]] oder [[Arbeitskosten]].&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.google.de/books/edition/Gabler_Bank_Lexikon/gurNBgAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;dq=personaldisposition+lexikon&amp;amp;pg=PA1217&amp;amp;printsec=frontcover Ludwig Gramlich/Roland Eller/Wolfgang Grill, &amp;#039;&amp;#039;Gabler Bank Lexikon: Bank, Börse, Finanzierung&amp;#039;&amp;#039;, 1996, S. 1217]&amp;lt;/ref&amp;gt; Beispielsweise erfolgt in der [[Logistik]] die Einteilung des [[Personal]]s ([[Kraftfahrer]]), der [[Fahrstrecke]]n und [[Fahrzeit]]en der [[Transportmittel]], oft eingebunden in [[Lieferkette]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung ==&lt;br /&gt;
Dispositionen dienen dazu, die Anpassungen an die [[Umweltzustand|Umweltbedingungen]] durch Befriedigung der betriebsinternen [[Nachfrage (Mikroökonomie)|Nachfrage]] zu gewährleisten. Das Betriebsgeschehen verlangt notwendigerweise nach dauernder Disposition.&amp;lt;ref&amp;gt;Fritz Erhard/Siegfried Suda/Karl W. Hennig/Gerhard Mann/Friedhelm Hülshoff/Walter Neddermeyer/Herbert Vormbaum/Wolfgang Korndörfer, &amp;#039;&amp;#039;Betriebswirtschaftslehre&amp;#039;&amp;#039;, Band 4, 1975, S. 10&amp;lt;/ref&amp;gt; Für das dauernde Wohl des Unternehmens ist ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Organisation, Improvisation und Disposition von größter Bedeutung.&amp;lt;ref&amp;gt;Karl Wilhelm Henning, &amp;#039;&amp;#039;Betriebswirtschaftliche Organisationslehre&amp;#039;&amp;#039;, 1957, S. 8&amp;lt;/ref&amp;gt; Ist die Disposition eine [[Schwachstelle (Organisation)|Schwachstelle]], kann dies durch [[Nachschub]]probleme oder [[Flaschenhals (Logistik)|Engpässe]] zu schadenbringenden [[Betriebsstörung]]en führen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine weitere Bedeutung liegt im Bereich der [[Organisation]]. Während durch Organisieren immer dauerhafte Regelungen geschaffen werden, werden durch Disponieren Regeln für besondere [[Ereignis]]se festgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;[[REFA]], Verband für Arbeitsstudien und Betriebsorganisation e. V. (Hrsg.), &amp;#039;&amp;#039;Lexikon der Betriebsorganisation&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;Methodenlehre der Betriebsorganisation&amp;#039;&amp;#039;), Carl Hanser Verlag, München 1993, S. 61, ISBN 3-446-17523-7&amp;lt;/ref&amp;gt; &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Sonstiges ==&lt;br /&gt;
Unter Disposition versteht man in der [[Finanzwirtschaft]] auch die Verfügung über [[Geld]] ([[Bargeld]], [[Buchgeld]]) durch [[Zahlungsmittel]] oder im [[Zahlungsverkehr]] für [[Geschäft (Wirtschaft)|Geschäfte]] und sonstige [[Transaktion (Wirtschaft)|Transaktionen]] und die [[Vermögen (Wirtschaft)|Vermögensdisposition]] in Form der [[Finanzprodukt|Geldanlage]] oder [[Investition]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Arbeitsstudium]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Betriebswirtschaftslehre]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Disposition (Wirtschaft)| ]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Planung und Organisation]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;A.Abdel-Rahim</name></author>
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