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	<title>Display (Verkauf) - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-12T14:48:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Display_(Verkauf)&amp;diff=730919&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Aschmidt: redigiert</title>
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		<updated>2026-04-07T16:03:11Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;redigiert&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Weihnachtsware.JPG|thumb|Displays in einem Supermarkt mit Weihnachtsartikeln (2005)]]&lt;br /&gt;
Ein &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Display&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist eine [[marketing]]orientierte [[Verpackung|Großverpackung]] zur [[Verkaufsförderung]]. Sie wird im [[Einzelhandel]] häufig eingesetzt zur Präsentation von Kleinartikeln, von Artikeln für den [[Spontankauf]] (siehe auch [[Quengelware]]), von [[Saisonartikel]]n (z.&amp;amp;nbsp;B. Adventskalender). Displays stehen meist im Laden bzw. am [[Verkaufsort|Point of Sale]]; seltener werden sie in einem [[Schaufenster]] zur Warenpräsentation eingesetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Allgemein ==&lt;br /&gt;
Das Display ist meist eine [[Kartonage|kartonähnliche]] halboffene [[Verpackung]], häufig aus [[Wellpappe]] oder [[Pappe]], die es dem Kunden ermöglicht, die Ware gut zu sehen und leicht dem Display zu entnehmen. Displays haben oft eine rückwärtige Aufstellwand (Plakat), die das Display nach hinten abgrenzt und Platz für Werbeaussagen bietet. Diese Rückwand nennt man &amp;#039;&amp;#039;Backcard.&amp;#039;&amp;#039; Sie ist bei [[Transportpalette|Paletten]]-Displays oft Teil der Umverpackung und wird beim Aufstellen aufgerichtet (zuvor ist sie aus Transportgründen eingeklappt). Es handelt sich insofern um eine Großverpackung, als die Packungsgröße so groß ist, dass die Packung vom Kunden üblicherweise nicht vollständig gekauft wird, daher ist ein Display mehr als eine bloße [[Verpackungsverordnung (Deutschland)#Umverpackungen|Umverpackung]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Displays werden insbesondere zur auffälligen und verkaufsfördernden [[Zweitplatzierung (Handel)|Zweitplatzierung]] eines Artikels im Verkaufsraum oder vor den Kassen verwendet. Sie dienen insbesondere dem Verkauf von [[Süßware]]n; zudem gibt es Displays für fast alle Warenkategorien im Lebensmitteleinzel- und im [[Drogerie]]handel.&lt;br /&gt;
Zweitplatzierung bedeutet, dass ein Artikel an seinem „Stammplatz“ im Regal und zudem an einem zweiten Ort der Verkaufsfläche platziert wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Display-Typen ==&lt;br /&gt;
Neben Pappe können Displays auch aus Metall, Kunststoff, Glas oder Holz bzw. aus mehreren dieser Materialien bestehen. Besonders hochwertige bzw. hochpreisige Produkte – z.&amp;amp;nbsp;B. Parfums – werden oft in hochwertig anmutenden Displays aus [[Metall]] oder [[Acrylglas]] präsentiert und verkauft. Man unterscheidet zwischen:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Boden-Displays (auch Bodenaufsteller genannt), werden im Versandkarton in den Handel geliefert und werden dort noch (teilweise) aufgerichtet.&lt;br /&gt;
* Theken-Displays (stehen auf einer Verkaufstheke, z.&amp;amp;nbsp;B. der Wursttheke). Auch Thekenaufsteller mit Produkten zum Testen gelten als Displays.&lt;br /&gt;
* Regal-Displays stehen im Verkaufsregal und sollen Produkte von anderen abheben und/oder Informationen vermitteln.&lt;br /&gt;
* Palettendisplays werden mit Ware befüllt („[[Konfektionierung|konfektioniert]]“) angeliefert. Sie sind Versandverpackung &amp;#039;&amp;#039;und&amp;#039;&amp;#039; Warenpräsenter. Standardisierte Grundflächen sind 40 × 60&amp;amp;nbsp;cm („1/4-Palette“) oder 60 × 80&amp;amp;nbsp;cm (&amp;#039;&amp;#039;halbe Palette&amp;#039;&amp;#039;, auch &amp;#039;&amp;#039;Displaypalette&amp;#039;&amp;#039;, &amp;#039;&amp;#039;EUR 6&amp;#039;&amp;#039;-Palette oder &amp;#039;&amp;#039;Düsseldorfer Palette&amp;#039;&amp;#039; genannt).&lt;br /&gt;
Daneben gibt es nicht-standardisierte Paletten in Displays. Man unterscheidet [[Einwegpalette|Einweg-]] und [[Mehrwegpalette]]n.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Displays werden oft in Verbindung mit anderen Maßnahmen (z.&amp;amp;nbsp;B. Deckenhängern) zur [[Verkaufsförderung]] im Zuge einer [[Werbekampagne]] im Verkaufsraum eingesetzt. Oft stellen Markenartikelfirmen dem Handel Displays kostenlos zur Verfügung. Je nach Marktsituation können Händler eine Display-Aufstellgebühr verlangen. Bei Produkten mit hohen [[Marge]]n haben Händler ein hohes Interesse am Verkauf der Waren (siehe auch [[Push-Pull-Strategie]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Displays haben eine begrenzte Lebensdauer. Die Entsorgung von Papp-Displays ist für den Handel besonders einfach (Altpapier und Altpappe sind heute ein [[Gut (Wirtschaftswissenschaft)|Wirtschaftsgut]], das einen Wert hat); die Displays können u.&amp;amp;nbsp;U. auch zusammengefaltet und für den nächsten Einsatz zwischengelagert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Siehe auch ==&lt;br /&gt;
* [[Verkaufsförderung]] = Sales Promotion – bietet einen Anreiz, den Kaufakt zu vollziehen oder voranzutreiben&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* STI: &amp;#039;&amp;#039;Greif zu und kauf mich! - Move people to buy more: Displays als Erfolgsmotor für Marken und Handel – Displays build brands in store&amp;#039;&amp;#039;. Deutscher Fachverlag, 2010.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Lexikon für Ladenbau und Ladenmarketing: Shop-Design, Shop-Beleuchtung, Ladenbau.&amp;#039;&amp;#039; POS-Marketing, Visual Merchandising. 1. Auflage. Callwey, 2011, ISBN 978-3-7667-1880-8.&lt;br /&gt;
* Jan C. Feller, Wolfgang Nothaft: &amp;#039;&amp;#039;Art of Displays&amp;#039;&amp;#039;. Löhne 2011.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verkaufsförderung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Verpackung]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Logistik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Aschmidt</name></author>
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