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	<title>Dispersionsfarbe - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-30T07:08:01Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dispersionsfarbe&amp;diff=84444&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Reensen: Aktualisierung vorgenommen</title>
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		<updated>2026-02-12T09:10:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Aktualisierung vorgenommen&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Wandfarbe.JPG|mini|Fassadenanstrich mit Dispersionsfarbe]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dispersionsfarben&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; sind zäh- bis dünnflüssige [[Anstrich]]stoffe. Sie bestehen aus einer [[Dispersion (Chemie)|Dispersion]] (meistens einer [[Emulsion|Suspension]]) aus [[Bindemittel|Binde-]] und [[Lösungsmittel]]n, [[Pigment]]en sowie Füll- und [[Additiv|Zusatzstoffen]]. In diesem allgemeinen Sinn handelt es sich bei der Mehrzahl der flüssigen Anstriche ([[Lack]]e, Farben) um Dispersionen. Mit Dispersionsfarbe im engeren und [[Umgangssprache|umgangssprachlichen]] Sinn ist jedoch eine handelsübliche Wandfarbe auf Wasserbasis gemeint, wie sie früher unter dem Begriff &amp;#039;&amp;#039;Binderfarbe&amp;#039;&amp;#039; allgemein bekannt war und in jedem [[Baumarkt]] zumeist als &amp;#039;&amp;#039;Innenwandfarbe&amp;#039;&amp;#039; zu kaufen ist. Hochwertigere Farben werden oft als &amp;#039;&amp;#039;Acryl-&amp;#039;&amp;#039; oder &amp;#039;&amp;#039;Kunstharzdispersionfarben&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Daneben gibt es auf dem Markt noch ähnlich aufgebaute wasserhaltige Wandfarben, die statt [[Synthese (Chemie)|synthetischen]] und [[Mineralöl|mineralölhaltigen]] Zutaten vor allem [[Pflanzenöle]] verwenden und als &amp;#039;&amp;#039;[[#Naturdispersionsanstriche|Naturdispersionsfarben]]&amp;#039;&amp;#039; bezeichnet werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wirtschaftliche Bedeutung ==&lt;br /&gt;
In Deutschland wurden im Jahr 2008 etwa 890.000 Tonnen Dispersionsfarben und -lacke produziert. Der Gesamtverkaufswert dieser Produkte betrug 1,28 Milliarden Euro. Die produzierte Menge verteilt sich auf Dispersionsfarben für die Innenanwendung (70 %), für die Fassadenanwendung (18 %) und Dispersionslacke (12 %). Umgerechnet auf den [[Wert (Wirtschaft)|Verkaufswert]] der Produkte betragen die Anteile 53 %, 20 % und 27 %.&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Produktionsstatistik für Farben und Lacke in Deutschland im Jahr 2008&amp;#039;&amp;#039;. In: Farbe und Lack 06/2009, Seite 12&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2017 beträgt die jährliche Produktionsmenge etwa 2 Millionen Tonnen.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.wirsindfarbe.de/fileadmin/user_upload/Dokumente/Statistiken/2023-07_VdL_Wirtschaftsbericht_2022.pdf |titel=Die deutsche Lack- und Druckfarbenindustrie in Zahlen |hrsg=Verband der deutschen Lack- und Druckfarbenindustrie e.V. |datum=2022 |sprache=de |abruf=2026-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kunstharzdispersionsanstriche ==&lt;br /&gt;
Kunstharzdispersionsanstriche (auch Kunststoffdispersionsanstriche, -farben, oder -dispersionen) sind Wandanstriche, die in der Regel aus einer Dispersion von [[Kunstharz]] und [[Wasser]] bestehen. Für den Innenbereich sind sie Qualitätsmerkmale in der [[EN 13300]] genormt, solche für den Außenbereich in der [[DIN EN 1062|EN 1062]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bestandteile ===&lt;br /&gt;
Hauptbestandteile sind typischerweise Wasser als Verdünnungsmittel, aus [[Mineralöl]] gewonnene [[Kunstharz]]e (meist Acrylharze) oder ähnliche [[Kunststoff]]e (beispielsweise [[Polyvinylacetat]]) als Bindemittel und als farbgebend [[Farbstoff]]e oder [[Pigment]]e. Pigment für Weiß ist meist [[Titandioxid]], es kommen noch Füllstoffe wie [[Calciumcarbonat]], [[Silikat]]e und [[Quarz]]mehl hinzu. Hilfsstoffe ([[Additiv]]e) verbessern die technologischen und Anwendungseigenschaften. Solche Zusätze sind [[Stabilisator (Chemie)|Stabilisatoren]], [[Entschäumer]], [[Verdickungsmittel]], [[Konservierungsmittel]], [[Lösungsmittel]]. Bei den verwendeten Kunstharzen handelt es sich um [[Acryl]]ate oder Polyvinylacetat, die letzteren werden für [[Latexfarbe]]n eingesetzt. Kunstharzdispersionswandfarben mit besonders hoher Wasserfestigkeit, für den Außen- und Fassadenbereich sowie für Feuchtbereiche im Hausinneren enthalten einen erhöhten Anteil an Kunstharz. Kunstharzdispersionsfarben mit dekorativen Zusätzen wie [[Glitter]] werden ebenfalls als Latexfarben bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Feste Farbe ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben flüssiger Kunstharzdispersionsfarbe gibt es [[Thixotropie|thixotrope]] (&amp;#039;&amp;#039;kompakte&amp;#039;&amp;#039;) Anstriche, bekannt unter dem Namen &amp;#039;&amp;#039;Feste Farbe&amp;#039;&amp;#039;&amp;amp;#174;. Durch ihre Thixotropie sollen sie beim Streichen weniger klecksen und spritzen. Kompaktfarben haben an Marktbedeutung verloren, da die meisten Dispersionsfarben mittlerweile tropfgehemmt (leicht geleeartig) eingestellt sind und sich im Gegensatz zu &amp;#039;&amp;#039;Fester Farbe&amp;#039;&amp;#039; wesentlich leichter applizieren lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Abtönung ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit Vollton-, [[Abtönfarbe]] oder [[Pigmentpräparation]]en lassen sich weiße Dispersionsfarben einfärben. Pigmentpräparationen sind vordispergierte, bindemittelfreie Produkte, die allein verwendet keinen Film bilden würden. Solche Zusätze werden meist für automatische Systeme, [[Tönsystem]]e verwendet. Es existieren Hersteller, die Pigmentpräparationen für den professionellen Bereich anbieten.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.harold-scholz.de/uber-uns/ueber-scholz |titel=Das Unternehmen – Scholz Farbpigmente |sprache=de |abruf=2026-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://arichemie.com/ |titel=Pigment-Präparationen – Innovativ &amp;amp; Nachhaltig {{!}} Arichemie |abruf=2026-02-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Vollton- und Abtönfarben sind fertige Anstrichmittel, die [[Bindemittel|Filmbildner]] enthalten. Vollton- und Abtönfarben werden üblicherweise für die manuelle Abtönung im „Do-it-yourself“-Bereich verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Fertig abgetönte Farben sind in Fach- und Baumärkten erhältlich. Die Farben werden entweder vor Ort computergesteuert gemischt (&amp;#039;&amp;#039;point-of-sale tinting&amp;#039;&amp;#039;) oder bereits ab Werk abgetönt (&amp;#039;&amp;#039;in-plant tinting&amp;#039;&amp;#039; oder ‚Werkstönung‘) angeliefert. In manchen Ländern, wie den [[Vereinigte Staaten|Vereinigten Staaten]], ist das &amp;#039;&amp;#039;point-of-sale tinting&amp;#039;&amp;#039; zum Standard geworden und sind nicht nur in [[Baumarkt|Baumärkten]] im Handel, sondern auch in Einzelhandelsketten. Meist wird eine Mindestmenge abgegeben, da speziell die Tönung kleiner Mengen eine hohe Dosiergenauigkeit erfordert und eine exakte Einstellung der verwendeten Pigmentpräparationen. Prinzipiell können manuell und automatisch dieselben Pigmente verwendet werden, so dass dasselbe Echtheitsniveau der resultierenden Farbtöne erreicht wird. In der Praxis wird bei Dosierautomaten eine begrenzte Auswahl von farbig und ökonomisch ausgewählten Pigmenten verwendet, die alle angebotenen Produktarten abdecken müssen. Die [[Farbmessung|Farbtongenauigkeit]] von automatischen Dosiersystemen hängt stark von der Anzahl und der Art der vorgegebenen Pigmente ab sowie von den im Mischer hinterlegten [[Farbmessung|Farbtonformulierungen]].&amp;lt;ref&amp;gt;H.-A. Brand: &amp;#039;&amp;#039;Passen die Pasten&amp;#039;&amp;#039;. In: Farbe &amp;amp; Lack 03/2005&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;&amp;#039;&amp;#039;Frischzellenkur für die Mischanlage&amp;#039;&amp;#039;. In: Farbe &amp;amp; Lack 04/2007&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Umweltverträglichkeit ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Bundesministerium für Umweltschutz, Naturschutz und Reaktorsicherheit ist Zeicheninhaber des Umweltzeichens der „[[Blauer Engel|Blaue Engel]]“ und das Deutsche Institut für Gütesicherung und Kennzeichnung e.&amp;amp;nbsp;V. (RAL) vergibt das Siegel auf freiwilliger Basis des Herstellers. Nach den Vergabekriterien sind umwelt- und gesundheitsschädliche Stoffe nicht verboten. Ausgezeichnet werden schadstoffarme Lasuren und Lacke nach der Verordnung DE-UZ 12 a und Wandfarben nach DE-UZ 102. Neben anderen Bedingungen ist für die enthaltenen organischen Lösemittel ein Grenzwert von 700 ppm, entsprechend 0,7 g/l [[flüchtige organische Verbindungen]] festgelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |autor= |url=https://www.blauer-engel.de/de/produktwelt/bauen-heizen/wandfarben |titel=DE UZ 102 |werk= |hrsg= |datum= |zugriff=2019-01-22 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Diese Begrenzung ist weitaus niedriger als in der von der [[EU|europäischen Union]] vorgegebenen &amp;#039;&amp;#039;[[Decopaint-Richtlinie]]&amp;#039;&amp;#039; und deren (seit 2010) gültiger Richtwert von 30 g/l.&amp;lt;ref&amp;gt;Richtlinie 1999/13/EG&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;Richtlinie 2004/42/EG&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gesundheitliche Aspekte ===&lt;br /&gt;
Dispersionsfarben enthalten in der Regel [[Konservierungsmittel]] und [[Biozid]]e, um Bakterienbefall und Schimmelbildung zu unterbinden. Ohne Konservierungsmittel würden viele Farbsysteme bereits im Topf verderben. Manche dieser Stoffe können bei der Anwendung zu [[Allergie|allergischen]] Reaktionen führen. Mithilfe geeigneter [[Mineralien|mineralischer]] Zusätze werden auch Farben ohne Biozide stabilisiert. Sie sind physiologisch unbedenklicher und werden beispielsweise zur Herstellung (Beschichtung) von [[Lebensmittelverpackung]]en mit [[Lebensmittelsicherheit]] verwendet. Im Handel sind diese Farben erhältlich und entsprechend gekennzeichnet und vorzugsweise als Wandfarben für Kinderzimmer oder Krankenhäuser empfohlen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dispersionsfarben enthalten mitunter [[Talkum]] als Füllstoff, das als Naturprodukt mit [[Asbest]], insbesondere mit [[Amphibolgruppe|Amphibolasbest]], verunreinigt sein kann. Deshalb sollte bei der Auswahl der Anstrichfarbe auf die Inhaltsstoffe gemäß Sicherheitsdatenblatt geachtet werden.&amp;lt;ref&amp;gt;M. Mattenklott: „Asbest in Talkumpudern und Speckstein“. In: &amp;#039;&amp;#039;{{Webarchiv|url=https://www.gefahrstoffe.de/gest/news.php |wayback=20190709091719 |text=Gefahrstoffe - Reinhaltung der Luft |archiv-bot=2023-12-13 07:33:23 InternetArchiveBot }}&amp;#039;&amp;#039;. Nr. 67, Nr. 7/8, S. 287–292, [[Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung]] (IFA), Sankt Augustin 2007. ([http://www.dguv.de/medien/ifa/de/pub/grl/pdf/2007_104.pdf Online])&amp;lt;/ref&amp;gt; Jedoch geht von der flüssigen Farbe und im getrockneten Zustand von eventuellen Verunreinigungen keine Gefahr aus. Beim Bearbeiten der getrockneten Farbe durch Bohren, Fräsen, Abschaben kann der Asbest-Anteil jedoch freigesetzt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Naturdispersionsanstriche ==&lt;br /&gt;
{{Hauptartikel|Naturfarbe (Anstrichmittel)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Naturdispersionsanstriche oder -farben werden wie Kunstharzdispersionsanstriche verwendet. Sie bestehen ausschließlich oder zum größten Teil aus natürlichen, nicht synthetischen Zutaten. Wie vor Erfindung des Kunstharzes werden Pflanzenöle wie [[Leinöl]] oder [[Rizinusöl]] als trocknende Öle verwendet und Titandioxid ist durch andere natürliche Pigmente ersetzt. Mineralische Pigmente haben gegenüber organischen Pigmenten den Vorteil, im Sonnenlicht weniger auszubleichen. Naturdispersionsfarben sind aufgrund der selten massenindustriell produzierten Rohstoffe in der Regel teurer als Farben auf Kunstharzbasis.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach dem Auftragen entsteht im Raum ein leichter Geruch des Naturöls, der nach einiger Zeit (bei guter Lüftung schneller) nachlässt. Ob er als angenehm oder unangenehm empfunden wird, hängt von der individuellen Wahrnehmung ab. Das Naturöl (vor allem Leinöl) kann zu einer [[Gilb|Vergilbung]] des Anstrichs führen. Diese Umfärbung geschieht gleichmäßig und fällt dadurch kaum auf. Das Entstehen von Staubrändern an [[Bilderrahmen]] ist geringer als bei Kunstharzdispersionen, da keine [[statische Aufladung]] besteht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Emulsionsfarben ==&lt;br /&gt;
Weil die Begriffe Dispersionsfarbe und Kunstharzdispersionsfarbe mittlerweile nahezu [[Synonymie|synonym]] gebraucht werden, werden andersartige Dispersionsanstriche teilweise als „Emulsionsfarben“ bezeichnet. Farben der Marke Plaka von Pelikan werden vom Hersteller nach dem verwendeten Bindemittel beispielsweise als [[Kaseinfarbe|Casein-Emulsionsfarbe]] bezeichnet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Kurt Schönburg: &amp;#039;&amp;#039;Naturstoffe an Bauwerken – Eigenschaften, Anwendung&amp;#039;&amp;#039;. Herausgeber: Deutsches Institut für Normung e.&amp;amp;nbsp;V. -DIN-, Beuth Verlag, Berlin 2010, ISBN 978-3-410-17355-7&lt;br /&gt;
* Bodo Müller, Ulrich Poth: &amp;#039;&amp;#039;Farbe und Lack Edition: Lackformulierung und Lackrezeptur: Das Lehrbuch für Ausbildung und Praxis.&amp;#039;&amp;#039; Vincentz 2005, ISBN 3-8663-0853-1. S.&amp;amp;nbsp;180.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4290794-9}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Beschichtung (Baustoff)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Farbmitteltechnik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Reensen</name></author>
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