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	<title>Diskrete-Elemente-Methode - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-24T16:43:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Diskrete-Elemente-Methode&amp;diff=252488&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Leyo: redundant zu DOI</title>
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		<updated>2026-04-08T19:10:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;redundant zu DOI&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Der Begriff &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Diskrete-Elemente-Methode&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (engl. {{lang|en|discrete element method}}, &amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;DEM&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) wird heutzutage für zwei numerische Berechnungsverfahren verwendet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die häufigste Verwendung findet die von Cundall&amp;lt;ref&amp;gt;P. A. Cundall: &amp;#039;&amp;#039;A computer model for simulating progressive large scale movements in blocky rock systems.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Proceedings Symposium Int. Soc. Rock Mech.&amp;#039;&amp;#039; Nancy Metz, vol. 1, 1971, Paper II–8.&amp;lt;/ref&amp;gt; im Jahre 1971 entwickelte [[Numerik|numerische]] Berechnungsmethode, mit der die Bewegung einer großen Zahl von Teilchen berechnet werden kann. Die Methode wird manchmal auch als {{lang|en|&amp;#039;&amp;#039;Distinct Element Method&amp;#039;&amp;#039;}} bezeichnet. Typischerweise erweitert die Diskrete-Elemente-Methode &amp;#039;&amp;#039;[[Molekulardynamik]]&amp;#039;&amp;#039;-Simulationen um [[Rotationsfreiheitsgrad]]e. Seit ihrer Einführung hat sich ihr Einsatzgebiet ausgedehnt, wie z.&amp;amp;nbsp;B. auf die Simulation aus der Partikelverfahrenstechnik, der Geotechnik und des Maschinenbaus. Eine Weiterentwicklung des Verfahrens ist die [[erweiterte Diskrete-Elemente-Methode]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auf der anderen Seite wird der Begriff DEM auch für ein Stabgittermodell verwendet. Diese Betrachtungsweise – Abbildung eines Körpers durch Stäbe – geht auf Arbeiten von E. G. Kirsch&amp;lt;ref&amp;gt;E. G. Kirsch: &amp;#039;&amp;#039;Die Fundamentalgleichungen der Theorie der Elastizität fester Körper, hergeleitet aus der Betrachtung eines Systems von Punkten, welche durch elastische Streben verbunden sind.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Zeitschrift des Vereines Deutscher Ingenieure. &amp;#039;&amp;#039;Band 7, Heft 8, 1868, S. 481–487, 553–570, 631–638.&amp;lt;/ref&amp;gt; aus dem Jahr 1868 zurück und wurde zum Beispiel von [[Felix Klein (Mathematiker)|Felix Klein]] und [[Karl Wieghardt (Physiker)|Karl Wieghardt]] Anfang des 20. Jahrhunderts weiterentwickelt. Heute wird die Stabgittermethode unter anderem zur Simulation des Materialverhaltens von Verbundwerkstoffen, insbesondere Gewebestrukturen, eingesetzt.&amp;lt;ref&amp;gt;F. K. Wittel: &amp;#039;&amp;#039;Diskrete Elemente – Modelle zur Bestimmung der Festigkeitsevolution in Verbundwerkstoffen.&amp;#039;&amp;#039; Universität Stuttgart, Fakultät für Luft- und Raumfahrttechnik und Geodäsie, Institut für Statik und Dynamik der Luft- und Raumfahrtkonstruktionen, 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;D. Ballhause: &amp;#039;&amp;#039;Diskrete Modellierung des Verformungs- und Versagensverhaltens von Gewebemembranen.&amp;#039;&amp;#039; Universität Stuttgart, Fakultät für Luft- und Raumfahrttechnik und Geodäsie, Institut für Statik und Dynamik der Luft- und Raumfahrtkonstruktionen, 2006.&amp;lt;/ref&amp;gt; Darüber hinaus zeigte sich, dass die DEM sich zur Lebensdauerabschätzung von metallischen und keramischen Werkstoffen eignet.&amp;lt;ref&amp;gt;M. Hahn, M. Bouriga, B.-H. Kröplin, T. Wallmersperger: &amp;#039;&amp;#039;Life time prediction of metallic materials with the Discrete-Element-Method.&amp;#039;&amp;#039; In: &amp;#039;&amp;#039;Computational Materials Science.&amp;#039;&amp;#039; Band 71, 2013, S. 146–156.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;M. Hahn: &amp;#039;&amp;#039;Lebensdauerabschätzung von metallischen Strukturen mittels der Diskrete-Elemente-Methode im gekoppelten thermo-mechanischen Feld.&amp;#039;&amp;#039; Universität Stuttgart, Fakultät für Luft- und Raumfahrttechnik und Geodäsie, Institut für Statik und Dynamik der Luft- und Raumfahrtkonstruktionen, 2012.&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv |url=http://www.isd.uni-stuttgart.de/forschung/fsp/sum/diskrete_elemente_sum/index.html |wayback=20140917020939 |text=Diskrete-Elemente-Methode, Universität Stuttgart}}.&amp;lt;/ref&amp;gt; DEM wird auch zur Beschreibung des Materialverhaltens in der Geomechanik angewandt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der DEM zu unterscheiden ist die [[Finite-Elemente-Methode]] (FEM), ein numerisches Verfahren, das für physikalische Aufgabenstellungen, zum Beispiel bei Festkörpern, angewendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der folgende Text beschränkt sich auf die DEM nach Cundall, da sie derzeit eine höhere Relevanz in der Forschung erfährt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfahren ==&lt;br /&gt;
=== Anwendungsbereiche ===&lt;br /&gt;
Die Grundannahme des Verfahrens beruht darauf, dass die zu berechnende [[Materie (Physik)]] sich aus einzelnen, abgeschlossenen Elementen zusammensetzt. Diese Elemente können unterschiedliche Formen und Eigenschaften haben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anwendung findet die Methode in folgenden Bereichen: [[Numerische Simulation|Simulation]] des Verhaltens von [[Atom]]en und [[Molekül]]en (siehe auch chemische [[Moleküldynamik]]), Entwicklung von Verarbeitungsmethoden für [[Schüttgut|Schüttgüter]] in [[Silo]]s, z.&amp;amp;nbsp;B. [[Getreide]], Entwicklung von Verarbeitungsmethoden für [[Massenrohstoff]]e, z.&amp;amp;nbsp;B. [[Sand]], Simulation von [[Staub]]entwicklung, z.&amp;amp;nbsp;B. [[Toner]] sowie Simulation von Prozessen der [[Geodynamik]], z.&amp;amp;nbsp;B. Dynamik von [[Akkretionskeil]]en.&lt;br /&gt;
=== Ablauf ===&lt;br /&gt;
Bei einer DEM-[[Simulation]] werden alle Teilchen in einer bestimmten Startgeometrie positioniert und mit einer Anfangs[[geschwindigkeit]] versehen. Aus diesen Anfangsdaten und den physikalischen Gesetzen, die für die Teilchen relevant sind, werden die Kräfte ausgerechnet, die auf jedes Teilchen wirken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kräfte, die hier in Frage kommen, sind zum Beispiel im [[makroskopisch]]en Fall: [[Reibung]]skräfte, wenn zwei Teilchen einander streifen, Rückstoßende Kräfte, wenn zwei Teilchen aufeinander treffen und dabei leicht reversibel deformiert werden, [[Gravitation]]skräfte, also die Anziehung der Teilchen aufgrund ihrer Massen (nur relevant bei astronomischen Simulationen). &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Oder auf [[Molekül|molekularer]] Ebene: [[Coulombkraft|Coulomb-Kräfte]], also die [[Elektrostatik|elektrostatische]] Anziehung oder Abstoßung der Teilchen, falls diese eine [[elektrische Ladung]] tragen, [[Austauschwechselwirkung|Pauli Repulsion]], wenn zwei Atome nahe aneinandergeraten sowie [[Van-der-Waals-Kräfte]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Alle diese Kräfte werden aufsummiert und danach mit Hilfe eines numerischen Integrationsverfahren aus der [[Isaac Newton|Newtonschen]] Bewegungsgleichung die Veränderung der Teilchengeschwindigkeit und -position berechnet, die sich in einem gewissen Zeitschritt ergibt. Danach werden mit den veränderten Positionen und Geschwindigkeiten erneut die Kräfte berechnet und diese [[Schleife (Programmierung)|Schleife]] so lange wiederholt, bis der Simulationszeitraum beendet ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Langreichweitige Kräfte ===&lt;br /&gt;
Wenn langreichweitige Kräfte (typischerweise Gravitationskräfte oder elektrostatische Kräfte) berücksichtigt werden, so muss grundsätzlich die Wechselwirkung von jedem Teilchen mit allen anderen Teilchen berechnet werden. Die Zahl der Interaktionen und damit auch der Rechenaufwand steigt dann quadratisch mit der Zahl der Teilchen. Bei hohen Teilchenzahlen steigt damit die Rechenzeit inakzeptabel an. Eine Möglichkeit, dies zu vermeiden, besteht darin, mehrere Teilchen, die weit entfernt vom aktuellen Teilchen liegen, zu einem Pseudoteilchen zusammenzufassen und nur eine Interaktion zwischen dem aktuellen Teilchen und dem Pseudoteilchen zu berechnen. Als Beispiel kann die Interaktion zwischen einem Stern und einer weit entfernten Galaxie dienen: Der Fehler, der entsteht, wenn alle Sterne der entfernten [[Galaxie]] zu einem einzigen Massepunkt zusammengefasst werden, ist bei normalen Anforderungen vernachlässigbar. Um zu entscheiden, welche Teilchen zu Pseudoteilchen zusammengefasst werden können, werden sogenannte Baumverfahren angewendet. Dabei werden die Teilchen in einem hierarchischen Baum, im zweidimensionalen Fall einem Quadtree, im dreidimensionalen Fall einem [[Octree]] angeordnet.&lt;br /&gt;
Bei Molekulardynamik-Simulationen wird dagegen der Raum, in dem die Simulation stattfinden soll, in Simulationszellen eingeteilt. Sowohl die Kräfte als auch die Teilchen werden, wenn sie über den Rand der Zelle hinausgehen, einfach auf der anderen Seite der Zelle wieder eingefügt ([[periodische Randbedingung]]). Um zu verhindern, dass ein Teilchen nun sowohl von der eigentlichen Kraft als auch von deren Spiegelbild auf der anderen Seite erfasst wird, wird diese Kraft ab der sogenannten Cutoff-Distanz (normalerweise die halbe Länge der Zelle) nicht mehr berücksichtigt. Um nun die Anzahl der beteiligten Teilchen zu erhöhen, wird einfach die Simulationszelle beliebig vervielfacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Algorithmen ==&lt;br /&gt;
=== Integrationsalgorithmen ===&lt;br /&gt;
Integrationsalgorithmen sind der [[Verlet-Algorithmus]], der [[Velocity-Verlet-Algorithmus]], das [[Leapfrog-Verfahren]] und die [[Mehrschrittverfahren#Prädiktor-Korrektor-Methode|Prädiktor-Korrektor-Methode]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Langreichweitige Kräfte ===&lt;br /&gt;
Hierzu zählen der [[Barnes-Hut-Algorithmus]], die [[Fast-Multipole-Methode]], die [[Ewaldsumme]] und die [[Particle-Mesh-Ewald-Methode]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Software ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;!--alphabetisch--&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Aspherix (DCS Computing, Weiterentwicklung von LIGGGHTS)&lt;br /&gt;
* Chute Maven (Hustrulid Technologies Inc.)&lt;br /&gt;
* Altair EDEM&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.altair.de/edem/ |titel=Diskrete-Elemente-Modellierung - DEM Software |hrsg=Altair Engineering Inc. |abruf=2022-11-02 |sprache=de}}&amp;lt;/ref&amp;gt; ([[Altair Engineering|Altair Engineering Inc.]])&lt;br /&gt;
* ELFEN&lt;br /&gt;
* ESyS-Particle (Open-Source)&lt;br /&gt;
* eXtended Particle System (XPS)&lt;br /&gt;
* GROMACS&lt;br /&gt;
* GROMOS 96&lt;br /&gt;
* LAMMPS (Open-Source)&lt;br /&gt;
* LIGGGHTS&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal |author=Christoph Kloss, Christoph Goniva, Alice Hager, Stefan Amberger, Stefan Pirker |title=Models, algorithms and validation for opensource DEM and CFD-DEM |journal=Progress in Computational Fluid Dynamics |volume=12 |issue=2–3 |pages=140–152 |date=2012-06 |url=https://www.inderscienceonline.com/doi/abs/10.1504/PCFD.2012.047457 |access-date=2021-12-15 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (Open-Source)&lt;br /&gt;
* MUSEN&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Titel=MUSEN: An open-source framework for GPU-accelerated DEM simulations |Sammelwerk=SoftwareX |Band=12 |Datum=2020-07-01 |Seiten=100618 |ISSN=2352-7110 |DOI=10.1016/j.softx.2020.100618 |Sprache=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (Open-Source)&lt;br /&gt;
* PASIMODO Partikelsimulationspaket&lt;br /&gt;
* PFC2D und 3D von ITASCA&lt;br /&gt;
* ROCKY DEM&lt;br /&gt;
* Simcenter STAR-CCM+&lt;br /&gt;
* SimPARTIX vom Fraunhofer IWM&lt;br /&gt;
* ThreeParticle (BECKER 3D GmbH)&lt;br /&gt;
* TinyDEM&amp;lt;ref&amp;gt;{{cite journal |first1=Roman |last1=Vetter |title=TinyDEM: Minimal open granular DEM code with sliding, rolling and twisting friction |journal=Computer Physics Communications |volume=320 |pages=109942 |doi=10.1016/j.cpc.2025.109942 |date=2025-11-19 |language=en}}&amp;lt;/ref&amp;gt; (Open-Source)&lt;br /&gt;
* YADE (Open-Source)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* M. P. Allen, D. J. Tildesly: &amp;#039;&amp;#039;Computer Simulation of Liquids&amp;#039;&amp;#039;. Oxford University Press, 1989, ISBN 0-19-855645-4.&lt;br /&gt;
* {{Literatur |Autor=Michael Griebel, Stephan Knapek, Gerhard Zumbusch, Attila Caglar |Titel=Numerische Simulation in der Moleküldynamik: Numerik, Algorithmen, Parallelisierung, Anwendungen |Verlag=Springer-Verlag |Ort=Berlin/Heidelberg |Datum=2004 |Reihe=Springer-Lehrbuch |ISBN=3-540-41856-3 |Sprache=de}}&lt;br /&gt;
* [[Nenad Bićanić]]: &amp;#039;&amp;#039;Discrete Element Methods.&amp;#039;&amp;#039; In: Erwin Stein, René de Borst, J. R. Hughes: &amp;#039;&amp;#039;Encyclopedia of Computational Mechanics, Vol. 1&amp;#039;&amp;#039;. Wiley, Chichester/West Sussex 2004. ISBN 0-470-84699-2.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
* [http://www.ged.rwth-aachen.de/index.php?cat=Tools_n_Methods&amp;amp;subcat=Geomechanical_modeling&amp;amp;page=Discrete_Element_Modeling RWTH Aachen]&lt;br /&gt;
* [http://www.isd.uni-stuttgart.de/forschung/fsp/sum/diskrete_elemente_sum/index.html ISD Universität Stuttgart]&lt;br /&gt;
* [http://www.rcpe.at/en/xps-at/ Research Center for Pharmaceutical Engineering]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=s|GND=4577038-4|LCCN=sh2013003076}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Computerchemie]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Computerphysik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Leyo</name></author>
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