<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Discrete_Multitone</id>
	<title>Discrete Multitone - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Discrete_Multitone"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Discrete_Multitone&amp;action=history"/>
	<updated>2026-05-18T05:25:49Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Discrete_Multitone&amp;diff=92636&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;CyberOne25: Typo</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Discrete_Multitone&amp;diff=92636&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2022-12-13T02:05:39Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Typo&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Discrete Multitone Transmission&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;DMT&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;) ist die Bezeichnung für das bei [[Asymmetric Digital Subscriber Line|ADSL]] und [[Very High Speed Digital Subscriber Line|VDSL2]] verwendete [[Modulation (Technik)|Modulationsverfahren]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verfahren ==&lt;br /&gt;
DMT ist ein Multiträgerverfahren, es unterteilt das ihm zugewiesene [[Frequenzband]] in viele Subkanäle. Bei ADSL sind es bis zu 256 [[Trägerfrequenz]]en für Daten, die jeweils eine Bandbreite von 4,3125&amp;amp;nbsp;kHz haben. Die Bitinformation wird den einzelnen Trägern per [[Quadraturamplitudenmodulation|QAM]] wie beispielsweise 4-QAM (QPSK) oder 16-QAM aufmoduliert. Der serielle Datenstrom, der zu übertragen ist, wird bei DMT zu jeweils einer Anzahl von [[Bit]]s zusammengefasst und auf komplexe Subsymbole abgebildet, die auf diesen Trägern parallel gesendet werden. Dazu werden sie gleichzeitig auf die zur Verfügung stehenden Träger moduliert, deren  Summensignal dann gesendet wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
DMT basiert auf denselben Prinzipien wie das [[Orthogonales Frequenzmultiplexverfahren|orthogonale Frequenzmultiplexverfahren]] (OFDM) im Basisband. Hierbei können die einzelnen Träger mit unterschiedlicher [[Spektrale Effizienz|spektraler Effizienz]] betrieben werden. Beispielsweise kann in Kanälen mit gutem [[Signal-Rausch-Verhältnis]] (SNR) eine 16-QAM mit jeweils 4 Bit pro Symbol verwendet werden, auf Trägerfrequenzen mit schlechtem SNR hingegen wird nur eine 4-QAM mit 2 Bit pro Symbol verwendet. In extremen Fällen bei sehr schlechten SNR können einzelne Träger auch komplett gesperrt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den einzelnen Unterträgern können unterschiedliche Sendeleistungen zugewiesen werden. Dadurch wird es möglich, im nicht idealen, das heißt nicht flachen, [[Frequenzgang (System)|Frequenzgang]] konkreter [[Telefonleitung|Telefonleitungen]] die Gesamtsendeleistung so aufzuteilen, dass die Gesamtdatenrate möglichst hoch wird.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anwendung DSL ==&lt;br /&gt;
Der Frequenzbereich für diese Trägerfrequenzen (auch &amp;#039;&amp;#039;Bins&amp;#039;&amp;#039; genannt – von engl. &amp;#039;&amp;#039;bin&amp;#039;&amp;#039; = Behälter, &amp;#039;&amp;#039;to bin&amp;#039;&amp;#039; = einlagern) beginnt am unteren Ende oberhalb der Grenzfrequenz des [[Breitbandanschlusseinheit|Splitters]]. Die Deutsche Telekom verwendet bei ihren Splittern wegen des [[MMS43-Code|4B3T-Leitungscodes]] des [[Integrated Services Digital Network|ISDN]]-[[Basisanschluss]]es eine Grenzfrequenz von 138&amp;amp;nbsp;kHz ([[G.992.1#Annex B|Annex B]]). Das vereinfacht zwar die Handhabung (nur eine Sorte Splitter), verschenkt aber Übertragungskapazität, da in jedem Fall die größere Bandbreite von ISDN für Telefonie freigehalten wird, auch bei Analoganschlüssen, die für die Telefonie weniger Bandbreite brauchen. Im Falle einer Zusammenschaltung eines Analoganschlusses mit ADSL könnten an sich eine Reihe von relativ niederfrequenten Trägern zusätzlich für die Breitbandübertragung benutzt werden, was bei sonst gleicher Leitung eine Reichweitenerhöhung um etwa einen halben Kilometer bringen würde ([[Annex A]]).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei ADSL endet der Frequenzbereich mit Bin 255 bei 1,104&amp;amp;nbsp;MHz, bei [[ADSL2+]] bei 2,2 MHz und bei [[Very High Speed Digital Subscriber Line#VDSL2|VDSL2]] (dem derzeitigen [[Digital Subscriber Line|DSL]]-Weiterentwicklungsstand), bei dem DMT ebenfalls zum Einsatz kommt, bei 30&amp;amp;nbsp;MHz. Die Richtungstrennung wird meist über ein [[Multiplexverfahren#Frequenzmultiplexverfahren (FDMA)|Frequenzmultiplexverfahren]] geregelt: Die unteren Bins werden für die [[Upstream (Netzwerk)|Upstream]]-Übertragung verwendet, die oberen für die [[Downstream (Netzwerk)|Downstream]]-Übertragung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bei ADSL wird bei 414&amp;amp;nbsp;kHz (Kanal 96) ein [[Pilotton]] übertragen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
*{{Literatur&lt;br /&gt;
|Autor = John G. Proakis, Masoud Salehi&lt;br /&gt;
|Titel = Digital Communications&lt;br /&gt;
|Verlag = McGraw-Hill | Jahr = 2008 | Auflage = 5. | ISBN = 978-0-07-126378-8 }}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Technische Modulationsverfahren}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Modulation (Technik)|Discrete Multitone]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Digital Subscriber Line]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;CyberOne25</name></author>
	</entry>
</feed>