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	<title>Dirmingen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-05-31T22:39:25Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dirmingen&amp;diff=1320850&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Horst Gräbner: /* Weblinks */ bitte WP:WEB und WP:WEB/O beachten</title>
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		<updated>2023-07-30T17:17:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Weblinks: &lt;/span&gt; bitte &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:WEB&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:WEB (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:WEB&lt;/a&gt; und &lt;a href=&quot;/index.php?title=WP:WEB/O&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;WP:WEB/O (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;WP:WEB/O&lt;/a&gt; beachten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Gemeindeart                     = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename                    = Eppelborn&lt;br /&gt;
| Ortswappen                      = Wappen Dirmingen 5,0 cm.jpg&lt;br /&gt;
| Breitengrad                     = 49.415887&lt;br /&gt;
| Längengrad                      = 7.015518&lt;br /&gt;
| Bundesland                      = DE-SL&lt;br /&gt;
| Höhe                            = &lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug                      = &lt;br /&gt;
| Einwohner                       = 2836&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum           = 2018-02-01&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle                = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.gemeinde-eppelborn.de/rat-und-verwaltung/wissenswertes/einwohnerstaende/einwohnerzahl-am-1-2.2018 | wayback=20180212142140 | text=Einwohnerzahlen der Gemeinde Eppelborn}}, abgerufen am 12. Februar 2018&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum             = 1974-01-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1                   = 66571&lt;br /&gt;
| Vorwahl1                        = 06827&lt;br /&gt;
| Poskarte                        = Deutschland Saarland&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dirmingen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Ortsteil und Gemeindebezirk der Gemeinde [[Eppelborn]] im [[Landkreis Neunkirchen]] ([[Saarland]]). Bis zur [[Gebiets- und Verwaltungsreform im Saarland 1974]] war Dirmingen eine eigenständige Gemeinde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lage ==&lt;br /&gt;
Dirmingen liegt im Nordosten der Gemeinde Eppelborn am Rand des [[Naturpark Saar-Hunsrück|Naturparks Saar-Hunsrück]]. Der Bach [[Ill (Saarland)|Ill]] fließt durch den Ort. Im Zentrum Dirmingens fließt die Alsbach in die Illbach. Südwestlich der Ortslage verläuft die [[Bundesautobahn 1|A&amp;amp;nbsp;1]]. Dirmingen ist als Taldorf von vier Anhöhen umgeben, wobei der &amp;quot;große Elmersberg&amp;quot; mit 414 Meter heraussticht. Das Naherholungsgebiet „Steinrausche“ befindet sich das bedeutendste geologische Naturdenkmal des Landkreises Neunkirchen, die „Steinrutsch“. Bei den wie von Riesen aufgetürmten Steinblöcken mitten im Wald handelt es sich um ein quarzitisches Konglomerat, das am Nordwesthang des Großen Elmersberges herausgewittert wurde.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Geschichte ==&lt;br /&gt;
Dirmingen wurde 1281 erstmals urkundlich erwähnt. Mit der Einführung der Reformation in der Grafschaft Nassau-Saarbrücken 1575 wurden zwei in [[Urexweiler]] ansässige evangelische Pfarrer zuständig, die 1604 von Dionysius Aulenhäuser als erstem Dirminger Pfarrer abgelöst wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis Ende des 18. Jahrhunderts gehörte Dirmingen zur [[Herrschaft Ottweiler]], die Teil der Grafschaft [[Nassau-Saarbrücken]] war. Dirmingen war der [[Meier]]ei [[Berschweiler (Marpingen)|Berschweiler]] (&amp;#039;&amp;#039;Börschweiler&amp;#039;&amp;#039;) zugeordnet. Nach einer Neugliederung der Verwaltung der Herrschaft Ottweiler (1792) gehörte Dirmingen zur [[Schultheißerei]] [[Uchtelfangen]]. Im Jahr 1799 hatte der Ort 355 Einwohner.&amp;lt;ref name=&amp;quot;fabricius1898&amp;quot;&amp;gt;[[Wilhelm Fabricius (Historiker, 1861)|Wilhelm Fabricius]]: &amp;#039;&amp;#039;Erläuterungen zum geschichtlichen Atlas der Rheinprovinz, 2. Band: Die Karte von 1789.&amp;#039;&amp;#039; Bonn, Hermann Behrend, 1898, S.&amp;amp;nbsp;419, 423, 425&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der Einnahme des [[Linkes Rheinufer|Linken Rheinufers]] durch [[französische Revolution]]struppen (1794) gehörte der Ort von 1798 bis 1814 zum [[Erste Französische Republik|französischen]] [[Kanton Lebach]] im [[Département de la Sarre|Saardepartement]] und war Sitz einer [[Mairie]], die auch die Gemeinden Berschweiler, [[Hierscheid]], [[Humes (Eppelborn)|Humes]] und [[Wiesbach (Saar)|Wiesbach]] verwaltete.&amp;lt;ref name=&amp;quot;baersch1846&amp;quot;&amp;gt;[[Georg Bärsch]]: &amp;#039;&amp;#039;Beschreibung des Regierungs-Bezirks Trier&amp;#039;&amp;#039;, Band 2, Trier, Lintz, 1846, S.&amp;amp;nbsp;52 ([https://books.google.de/books?id=jRw_AAAAcAAJ&amp;amp;dq=Dirmingen&amp;amp;hl=de&amp;amp;pg=PA52 Google Books])&amp;lt;/ref&amp;gt; Berschweiler ist heute ein Ortsteil von [[Marpingen]], die übrigen sind Ortsteile von [[Eppelborn]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgrund der auf dem [[Wiener Kongress]] getroffenen Vereinbarungen wurde die Region, damit auch Dirmingen, 1815 Teil des [[Königreich Preußen|Königreichs Preußen]]. Dirmingen wurde 1816 als Verwaltungssitz der gleichnamigen [[Bürgermeisterei Dirmingen|Bürgermeisterei]] dem neu eingerichteten [[Kreis Ottweiler]] des [[Regierungsbezirk Trier|Regierungsbezirks Trier]] zugeordnet und gehörte von 1822 an zur [[Rheinprovinz]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der saarländischen [[Gebiets- und Verwaltungsreform im Saarland 1974|Gebiets- und Verwaltungsreform]] wurde die bis dahin eigenständige [[Gemeinde (Deutschland)|Gemeinde]] Dirmingen am 1. Januar 1974 zusammen mit sieben anderen Gemeinden der neuen Gemeinde [[Eppelborn]] zugeordnet.&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibISBN|3170032631|Seite=805}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Wappen ==&lt;br /&gt;
Die [[Blasonierung]] lautet: „Unter silberner Schildhaupt, darin zwischen drei grünen Eichenblättern zwei goldene Eicheln mit grünen Fruchthülsen, in Blau ein silberner Wellenpfahl, begleitet [[Heraldisch rechts|rechts]] von einem linksgewendeten, schräglinksgestellten goldenen Doppelhaken mit einer Mittelsprosse und lotschnittigen Enden, links von zwei schräg übereinander gestellten, vierspeichigen goldenen Mühlrädern“.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.dirmingen.eu/?page_id=370 | wayback=20121124065235 | text=Wappenbeschreibung auf www.dirmingen.eu}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bauwerke ==&lt;br /&gt;
* [[Evangelische Kirche (Dirmingen)]] (1746)&lt;br /&gt;
* katholische Kirche [[St. Wendalinus (Dirmingen)]]; Nach Zerstörung des Vorgängerbaues im Zweiten Weltkrieg erfolgte in den Jahren 1948 bis 1950 ein Neubau nach den Plänen von [[Dominikus Böhm]].&lt;br /&gt;
* Evangelisches Pfarrhaus (Dirmingen), (ca. 1736); Jagdresidenz Nassau-Saarbrücken, Wohnsitz zahlreicher evangelischer Pfarrer&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Infrastruktur ==&lt;br /&gt;
* Die „Grundschule Wiesbach-Dirmingen“ ist in Dirmingen.&lt;br /&gt;
* Dirmingen besitzt einen eigenen Bahnhof auf der Linie der [[Primstalbahn|RB 72]].&lt;br /&gt;
* Kita Pusteblume; Naturpark-Kita Saarland (Naturpark Saar-Hunsrück) mit Depandance Rotenberg&lt;br /&gt;
* Freizeitzentrum Finkenrech, Tourismus und Kulturzentrale des Landkreises Neunkirchen&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* Aloys Resch: &amp;#039;&amp;#039;Die evangelischen Pfarrer von Dirmingen&amp;#039;&amp;#039;, in: Zeitschrift für saarländische Heimatkunde 1/2, 1952, S. 55–58.&lt;br /&gt;
* Hermann Bock (Hrsg.), Festausschuss 700 Jahre Dirmingen, 1980: Dirmingen, Ein Versuch, die Entwicklung darzustellen&lt;br /&gt;
* Heimat - und Verkehrsverein Dirmingen, Dirminger Hausnamen, Unser Dorf erzählt aus alter Zeit...&lt;br /&gt;
* Pfarrer Wilhelm Engel; &amp;quot;Gedenket den vorigen Tagen&amp;quot;, 1970, Evangelische Kirchengemeinde Dirmingen,&lt;br /&gt;
* Pfarrer Wilhelm Engel; &amp;quot;Weg und Ziel&amp;quot;, 1978, Evangelische Kirchengemeinde Dirmingen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Dirmingen}}&lt;br /&gt;
* [https://www.eppelborn.de/gemeinde/dirmingen/ Ortsteil Dirmingen bei www.eppelborn.de]&lt;br /&gt;
* {{Saarländische Bibliographie|Dirmingen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Eppelborn}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Landkreis Neunkirchen]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Eppelborn]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Landkreis Neunkirchen)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1974]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Horst Gräbner</name></author>
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