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	<title>Dirlammen - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-06-07T05:50:20Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dirlammen&amp;diff=1043633&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Cosal: /* Anmerkungen und Einzelnachweise */</title>
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		<updated>2025-08-12T21:20:08Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Anmerkungen und Einzelnachweise&lt;/span&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;{{Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland&lt;br /&gt;
| Ortsteil               = Dirlammen&lt;br /&gt;
| Gemeindeart            = Gemeinde&lt;br /&gt;
| Gemeindename           = Lautertal (Vogelsberg)&lt;br /&gt;
| Alternativanzeige-Gemeindename = &lt;br /&gt;
| Ortswappen             = &lt;br /&gt;
| Breitengrad            = 50/36/23/N&lt;br /&gt;
| Längengrad             = 09/18/11/E&lt;br /&gt;
| Bundesland             = DE-HE&lt;br /&gt;
| Höhe                   = 451 &amp;lt;!-- Geodatenzentrum --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Höhe-Bezug             = DE-NHN&lt;br /&gt;
| Fläche                 = 9.74&lt;br /&gt;
| Fläche-Quelle          = &amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Einwohner              = 408&lt;br /&gt;
| Einwohner-Stand-Datum  = 2011-12&lt;br /&gt;
| Einwohner-Quelle       = &amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://www.lautertal-vogelsberg.de/uploads/media/Ortsteilprofil-Dirlammen.pdf |titel=Ortsteil-Profil Dirlammen |abruf=2017-12-10 |hrsg=Gemeinde Lautertal (Vogelsberg) |format=PDF; 425 kB}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Eingemeindungsdatum    = 1972-02-01&lt;br /&gt;
| Postleitzahl1          = 36369&lt;br /&gt;
| Postleitzahl2          = &lt;br /&gt;
| Vorwahl1               = 06643&lt;br /&gt;
| Vorwahl2               = &lt;br /&gt;
| Lagekarte              = &lt;br /&gt;
| Lagekarte-Beschreibung = &lt;br /&gt;
| Bild                   = Lautertal Luftbildaufnahme Dirlammen Rengoo Sebastian Renker 20050706.jpg&lt;br /&gt;
| Bild-Beschreibung      = Luftbild Dirlammen&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dirlammen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; ist ein Dorf in [[Mittelhessen]] mit rund 450 Einwohnern und Ortsteil der Gemeinde [[Lautertal (Vogelsberg)|Lautertal]] im [[Vogelsbergkreis]]. Es liegt am nordöstlichen Rand des [[Vogelsberg]]s rund 30&amp;amp;nbsp;km nordwestlich von [[Fulda]]. Nachbarorte sind im Nordosten [[Meiches]], im Osten [[Lauterbach (Hessen)|Lauterbach]] und im Süden bzw. Süd-Westen [[Hopfmannsfeld]] und [[Hörgenau]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Ortsgeschichte ==&lt;br /&gt;
=== Vor- und Frühgeschichte ===&lt;br /&gt;
Der Ort Dirlammen bzw. das umfassende Gebiet war schon weit vor der urkundlichen Erwähnung besiedelt. Funde weisen auf eine Besiedlung in der [[Bronzezeit]] hin. Das bezeugen zahlreiche [[Hügelgräber]], die rings um Dirlammen zu finden sind. Im Jahre 1922 wurden einige dieser Hügelgräber auf dem Ziegenrückskopf und der Grabeneck von [[Otto Kunkel]] vom [[Oberhessisches Museum|Oberhessischen Museum]] in [[Gießen]] im Beisein von Lehrer Bayerer aus Dirlammen und einigen Arbeitern geöffnet. Dabei wurden neben Knochenresten zwei Dolche mit den Resten von hölzernen Scheiden, eine Gewandnadel mit keulenförmigem Kopf und eine Gewandnadel aus Bronzedraht in der Art einer „Fibel“ gefunden. Diese Funde weisen auf eine Besiedlung des Gebietes bereits zur Bronzezeit (ca. 1800–1100 v. Chr.) hin. Die Gräber selbst bestehen aus Steinhügeln von ca. 1 bis 2 m Höhe, die einen Durchmesser von 8 bis 12 m haben. Die Grabkammer selbst ist aus dickeren Felsblöcken oder Felsplatten gebildet. Einen Hinweis auf eine noch frühere Besiedlung fand im Mai 1966 Karl Greb beim Pflügen seines Feldes „Im Dieles“. Er förderte ein abgebrochenes Steinbeil zutage. All diese Zeugen der Siedlungsgeschichte dieses Raumes sind jedoch nur kleine Bruchstücke eines großen Mosaiks, die zwar wichtige Hinweise auf eine frühe Besiedlung geben, ein lückenloses Datei jedoch nicht zulassen.&lt;br /&gt;
=== Mittelalter ===&lt;br /&gt;
Der Ort Dirlammen wurde im Jahre um das Jahr 1140 erstmals urkundlich als „Dirlamen“ erwähnt: „[[Manse|mansum]] unum in Dirlamen positum“ (Eine Manse in Dirlammen gelegen).&amp;lt;ref&amp;gt;Peter Acht: Mainzer Urkundenbuch. Bd. 2,1 (1137 – 1175). Darmstadt 1968. Nr. 24, S. 40.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
[[Datei:Lautertal Fachwerkhaeuser Dirlammen Rengoo S. Renker 20070707.jpg|mini|Fachwerkhäuser in Dirlammen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lautertal Kutschenhaeuschen Dirlammer Wald Rengoo S Renker 07.07.20070707.jpg|mini|Kutschenhäuschen]]&lt;br /&gt;
In einem [[Kopiar]] von 1480 heißt es „Dirlammen“.&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Erwin Becker: Riedeselsches Urkundenbuch. 1200–1500. Offenbach 1924. Regest, Nr. 1308, S. 372.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Name „Dierlam“ ist in einer Urkunde aus dem Jahre 1499 zu finden.&amp;lt;ref&amp;gt;Eduard Erwin Becker: Riedeselsches Urkundenbuch. Regest Nr. 1589, S. 480.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Einen weiteren Hinweis auf eine Besiedlung in vorchristlicher Zeit sieht Zinn in dem bis heute erhaltenen Flurnamen „Die Afdahler“. Danach weist dieser Name auf einen heidnischen Opferplatz („auf der Alah“) hin. Zinn versucht auch anhand des Ortsnamens eine Besiedlung des Ortes bereits zur frühesten Siedlungsperiode zu erklären:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;„Die waldfreien Weidegründe um Dirlammen mussten schon in den frühesten Zeiten Ansiedler anlocken. Aus diesen Ursachen müssen wir von vornherein die Annahme Arnolds und Diemers, dass der Ortsname Dirlammen alter Dativ eines Personennamens sei, der übrigens gar nicht näher bezeichnet und in seinem tatsächlichen Vorkommen urkundlich belegt wird, als unwahrscheinlich ablehnen und einen Ursprung des Ortsnamens vermuten, der über die Zeit, da man nur gegründete Orte nach ihren Besitzern benannte, hinausreicht. Der lang gestreckte Wiesen- und Weidengrund, in dem Dirlammen liegt, führt oberhalb des Dorfes auf der Generalstabskarte den Namen Ohgrund und dürfte ein ursprünglicher Ahagrund (Wassergrund) gewesen sein, ein Name, der zu seiner feuchten, stellenweise sumpfigen Beschaffenheit gut passt. Nun aber sagt man in althochdeutscher Zeit für Sumpfland und für überhaupt wasserreiches Gelände auch die lam („lame“) entsprechend dem lateinischen lama und südfranzösischem lamma. Es ist also, wie auch [[Wilhelm Sturmfels]] annimmt, sehr wahrscheinlich, dass man die älteste in diesem Tale entstandene Siedlung als „ze dir (der)lamen“ gelegen bezeichnete. Indem man später ze (zu) wie gewöhnlich bei solchen Ortsnamen wegließ und das Geschlechtswort dir (der) mit dem folgenden Dingwort, zu dem es gehörte, verschmolz, entstand der Ortsname Dirlamen, aus dem dann später durch Verkürzung des a das heutige Dirlammen wurde. Tatsächlich schrieb man ... Dirlamen (1138–1149, 1277–1280) und Tirlamen (1641). Erst seit 1723 schrieb man in den Kirchenbüchern zu Hopfmannfeld Dierlammen und Tierlammen. Die heutige Form Dirlammen findet sich zuerst in den genannten Kirchenbüchern im Jahre 1806 und von da an als regelmäßige Schreibweise.“&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;(Zinn, 1991)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
Diese Thesen zur Deutung des Ortsnamens sind inzwischen grundlegend revidiert. Inzwischen geht man davon aus, dass der Ortsname Dirlammen noch nicht erklärbar ist. So ist u. a. offen, wie man das [[Präfix]] „Dir-“ [[Etymologie|etymologisch]] und [[Semasiologie|semastologisch]] erklären kann.&amp;lt;ref&amp;gt;[[Lutz Reichardt]]: Die Siedlungsnamen der Kreise Gießen, Alsfeld und Lauterbach in Hessen. Namenbuch. Dissertation. Göppingen 1973. S. 88.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Neuzeit ===&lt;br /&gt;
In den Riedeseldörfern [[Blitzenrod]], Dirlammen und [[Frischborn]] kam es zwischen 1763 und 1767 zu Streitigkeiten mit den Riedesel wegen der Zehntabgaben für Flachs und Kartoffeln.&amp;lt;ref&amp;gt;StAD F 27 A 39/72.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Diese drei Dörfer hatten auch einen gemeinsamen Mühlenbann. Das [[Bannrecht]] galt für die Mühle zu Frischborn.&amp;lt;ref&amp;gt;StAD F 27 A46/3.&amp;lt;/ref&amp;gt; 1799 wurde das Bannrecht durch fremde Müller verletzt.&amp;lt;ref&amp;gt;StAD F 27 A 46/34.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Gericht Engelrod umfasste im 17. Jahrhundert neben Dirlammen die Orte [[Hörgenau]] [[Engelrod]], [[Hopfmannsfeld]], [[Eichenrod]], [[Eichelhain]], [[Lanzenhain]], [[Rebgeshain]], [[Blitzenrod]] und [[Frischborn]].&amp;lt;ref&amp;gt;[[Werner Troßbach]]: Bauernbewegungen im Wetterau-Vogelsberg-Gebiet 1648–1806. Fallstudien zum bäuerlichen Widerstand im Alten Reich. Diss. Marburg 1985 = Quellen und Forschungen zur hessischen Geschichte 52. S. 365–389, S. 366.&amp;lt;/ref&amp;gt; Hier kam es zu bäuerlichen Aufständen, besonders im 18. Jahrhundert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die &amp;#039;&amp;#039;Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen&amp;#039;&amp;#039; berichtet 1830 über Dirlammen:&lt;br /&gt;
{{Zitat|Dirlamen (L. Bez. Lauterbach) evangel. Filialdorf; liegt im Vogelsberg 2 St. von Lauterbach und gehört dem Freiherrn von Riedesel, hat 64 Häuser und 361 Einw., die außer 1 Kath evangelisch sind. Im 12. Jahrhundert gehörte der Ort zur Kirche von Almenrode.&lt;br /&gt;
|ref=&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|312528126|Seite=53|Seiten=53}}&amp;lt;/ref&amp;gt;}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Staats- und Verwaltungsgeschichte im Überblick ===&lt;br /&gt;
Die folgende Liste zeigt die Staaten, in denen Dirlammen lag, und deren Verwaltungseinheiten, denen es angehört(e):&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{Verwaltungsgeschichte.de|pfad=land_hessen.html|name=Land Hessen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA12|Seiten=12 ff}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
* vor 1567: [[Heiliges Römisches Reich]], [[Landgrafschaft Hessen]], [[Gericht Engelrod]] der [[Riedesel|Freiherren Riedesel zu Eisenbach]]&lt;br /&gt;
* ab 1567: Heiliges Römisches Reich, Gericht Engelrod&amp;lt;ref name=&amp;quot;Amt&amp;quot;&amp;gt;Die Zugehörigkeit des Gerichts Engelrod anhand von Karten aus dem &amp;#039;&amp;#039;Geschichtlicher Atlas von Hessen&amp;#039;&amp;#039;: {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/3/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt|titel=Hessen-Marburg 1567–1604}}, {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/idrec/viewmethod/zoomify/sn/ga/id/25?q=|titel=Hessen-Kassel und Hessen-Darmstadt 1604–1638}} und {{LAGIS|ref=LNK|ID=de/subjects/gsrec/viewmethod/zoomify/current/1/sn/ga?q=Hessen-Darmstadt|titel=Hessen-Darmstadt 1567–1866}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1604–1648: Heiliges Römisches Reich, strittig zwischen [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] und [[Landgrafschaft Hessen-Kassel]] ([[Hessenkrieg]])&lt;br /&gt;
* ab 1623: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, Gericht Engelrod (Freiherren Riedesel zu Eisenbach)&amp;lt;ref&amp;gt;{{BibOCLC|162730471|Seite=RA1-PA13|Seiten=13 ff|Fundstelle=§&amp;amp;nbsp;24 Punkt d&amp;amp;#41; XI.}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* 1787: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, &amp;lt;abbr title=&amp;quot;Regierung zu Gießen&amp;quot;&amp;gt;Oberfürstentum Hessen&amp;lt;/abbr&amp;gt;, Amt Ulrichstein, Gericht Engelrod&lt;br /&gt;
* ab 1803: Heiliges Römisches Reich, Landgrafschaft Hessen-Darmstadt, [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Fürstentum Oberhessen]], Amt Ulrichstein (anteilig den Freiherren Riedesel zu Eisenbach)&lt;br /&gt;
* ab 1806: [[Großherzogtum Hessen]], Fürstentum Oberhessen, Amt Ulrichstein&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1815: Großherzogtum Hessen, [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Provinz Oberhessen]], Amt Ulrichstein&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1821: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Landratsbezirk Herbstein]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;STH-Oberhessen&amp;quot; /&amp;gt;&amp;lt;ref group=&amp;quot;Anm.&amp;quot;&amp;gt;Trennung zwischen Justiz ([[Landgericht Lauterbach]]) und Verwaltung.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* ab 1825: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Landratsbezirk Lauterbach&lt;br /&gt;
* ab 1848: Großherzogtum Hessen, [[Regierungsbezirk Alsfeld]]&lt;br /&gt;
* ab 1852: Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, [[Kreis Lauterbach]]&lt;br /&gt;
* ab 1867: [[Norddeutscher Bund]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Lauterbach&lt;br /&gt;
* ab 1871: [[Deutsches Reich]], Großherzogtum Hessen, Provinz Oberhessen, Kreis Lauterbach&lt;br /&gt;
* ab 1918: Deutsches Reich, [[Volksstaat Hessen]], Provinz Oberhessen, Kreis Lauterbach&lt;br /&gt;
* ab 1938: Deutsches Reich, Volksstaat Hessen, [[Landkreis Lauterbach]]&lt;br /&gt;
* ab 1945: Deutsches Reich, [[Amerikanische Besatzungszone]], [[Groß-Hessen]], [[Regierungsbezirk Darmstadt]], Landkreis Lauterbach&lt;br /&gt;
* ab 1946: Deutsches Reich, Amerikanische Besatzungszone, [[Hessen]], Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Lauterbach&lt;br /&gt;
* ab 1949: [[Bundesrepublik Deutschland]], Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, Landkreis Lauterbach&lt;br /&gt;
* ab 1972: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, Regierungsbezirk Darmstadt, [[Vogelsbergkreis]]&lt;br /&gt;
* ab 1981: Bundesrepublik Deutschland, Hessen, [[Regierungsbezirk Gießen]], Vogelsbergkreis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Gerichtszugehörigkeit seit 1803 ===&lt;br /&gt;
In der [[Landgrafschaft Hessen-Darmstadt]] wurde mit Ausführungsverordnung vom 9. Dezember 1803 das Gerichtswesen neu organisiert. Für das [[Oberhessen (Provinz Hessen-Darmstadt)|Fürstentum Oberhessen]] (ab 1815 Provinz Oberhessen) wurde das „Hofgericht Gießen“ eingerichtet. Es war für normale bürgerliche Streitsachen Gericht der zweiten Instanz, für standesherrliche Familienrechtssachen und Kriminalfälle die erste Instanz. Übergeordnet war das [[Oberappellationsgericht Darmstadt]]. Die Rechtsprechung der ersten Instanz wurde durch die [[Amt (historisches Verwaltungsgebiet)|Ämter]] bzw. [[Standesherr (Deutscher Bund)|Standesherren]] vorgenommen und somit war für Dirlammen ab 1806 das „Patrimonialgericht der Freiherren Riedesel zu Eisenbach“ in Engelrod zuständig. Nach der Gründung des [[Großherzogtum Hessen|Großherzogtums Hessen]] 1806 wurden die Aufgaben der ersten Instanz 1821–1822 im Rahmen der Trennung von Rechtsprechung und Verwaltung auf die neu geschaffenen Land- bzw. Stadtgerichte übertragen. Dafür wurde das standesherrliche „[[Landgericht Lauterbach]]“ geschaffen, das auch für Dirlammen zuständig war. Erst infolge der [[Märzrevolution]] 1848 wurden mit dem „Gesetz über die Verhältnisse der Standesherren und adeligen Gerichtsherren“ vom 15. April 1848 die standesherrlichen Sonderrechte endgültig aufgehoben.&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=HRBL |hrsg=Großherzog von Hessen |titel=Gesetz über die Verhältnisse der Standesherren und adeligen Gerichtsherren |nr=40 |jahr=1848 |datum=1848-08-07 |seite=233 |seiten=237–241 |kbytes=42900}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Mit Wirkung zum 1. September 1854 wurden Dirlammen vom Landgerichtsbezirk Lauterbach abgetrennt und dem [[Amtsgericht Herbstein|Landgerichtsbezirk Herbstein]] zugelegt.&amp;lt;ref&amp;gt;Bekanntmachung vom 15. April 1853, betreffend:&amp;lt;br&amp;gt;1) die Aufhebung der Landgerichte Großkarben und Rödelheim, und die Errichtung neuer Landgerichte zu Darmstadt, Waldmichelbach, Vilbel und Altenstadt, ferner die Verlegung des Landgerichtssitzes von Altenschlirf nach Herbstein;&amp;lt;br&amp;gt;2) die künftige Zusammensetzung der Stadt- und Landgerichts-Bezirke in den Provinzen Starkenburg und Oberhessen. ([https://books.google.de/books?id=UAVGAAAAcAAJ&amp;amp;printsec=frontcover&amp;amp;hl=de Hess. Reg.Bl.] S. 221–230)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Anlässlich der Einführung des [[Gerichtsverfassungsgesetz]]es mit Wirkung vom 1. Oktober 1879, infolge derer die bisherigen großherzoglichen Landgerichte durch Amtsgerichte an gleicher Stelle ersetzt wurden, während die neu geschaffenen Landgerichte nun als Obergerichte fungierten, kam es zur Umbenennung in „Amtsgericht Herbstein“ und Zuteilung zum Bezirk des [[Landgericht Gießen|Landgerichts Gießen]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=HRBL |hrsg=Großherzog von Hessen und bei Rhein  |titel=Verordnung zur Ausführung des Deutschen Gerichtsverfassungsgesetzes und des Einführungsgesetzes zum Gerichtsverfassungsgesetze |nr=15 |jahr=1879 |datum=1879-05-14 |seite=197 |seiten=197–211|kbytes=17800}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Gleichzeitig wurde Dirlammen an das nunmehrige [[Amtsgericht Lauterbach]] abgegeben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am 1. Januar 2005 wurde das Amtsgericht Lauterbach als Vollgericht aufgehoben&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister der Justiz |titel=Änderung des Gerichtsorganisationsgesetzes  (GVBl. I S. 507–508) |nr=24 |jahr=2004 |datum=2004-12-20 |seite=3 |seiten=507–508 |kbytes=1360}}&amp;lt;/ref&amp;gt; und zur Zweigstelle des [[Amtsgericht Alsfeld|Amtsgerichts Alsfeld]].&amp;lt;ref&amp;gt;{{HessAmtsBL|typ=GVBL |hrsg=Der Hessische Minister der Justiz |titel=Vierte Verordnung zur Anpassung gerichtsorganisatorischer Regelungen. Art. 1 §4 Abs. 1 (GVBl. I S. 552) |nr=25 |jahr=2004 |datum=2004-12-29 |seite=20 |seiten=552 |kbytes=1120}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Zum 1. Januar 2012 wurde auch diese Zweigstelle geschlossen.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.rv.hessenrecht.hessen.de/bshe/document/VB-HE-AD-GVBlI2010-25-709 &amp;#039;&amp;#039;Fünfte Verordnung zur Änderung der Gerichtlichen Zuständigkeitsverordnung Justiz&amp;#039;&amp;#039;] vom 9. Dezember 2010 (GVBl. I S. 709–710)&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bevölkerung ==&lt;br /&gt;
In Dirlammen zählte man 1705 58 Haushalte, ebenso 1753. 1789 waren es schließlich 60 Haushalte.&amp;lt;ref&amp;gt;Werner Troßbach: Agrarkonflikte. S. 560. Anm. 18.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerstruktur 2011 ===&lt;br /&gt;
Nach den Erhebungen des [[Zensus 2011]] lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Dirlammen 417 Einwohner. Darunter waren 3 (0,7 %) Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 66 Einwohner unter 18 Jahren, 174 zwischen 18 und 49, 87 zwischen 50 und 64 und 87 Einwohner waren älter.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt; Die Einwohner lebten in 168 Haushalten. Davon waren 36 [[Alleinstehender|Singlehaushalte]], 54 [[Ehe|Paare]] ohne Kinder und 63 Paare mit Kindern, sowie 12 [[Alleinerziehender|Alleinerziehende]] und 6 [[Wohngemeinschaft]]en. In 33 Haushalten lebten ausschließlich [[Senior]]en und in 108 Haushaltungen lebten keine Senioren.&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Einwohnerentwicklung ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1806: || 325 Einwohner, 61 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 361 Einwohner, 64 Häuser&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1867: || 393 Einwohner, 59 bewohnte Gebäude&amp;lt;ref name=&amp;quot;WP&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162730484|Titel=Wohnplätze 1867|Band=13 |Seiten=120|Seite=PA120}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1875: || 381 Einwohner, 60 bewohnte Gebäude&amp;lt;ref name=&amp;quot;WP75&amp;quot;&amp;gt;{{BibOCLC|162730484|Titel=Wohnplätze 1875 |Band=15 |Seiten=17|Seite=RA4-PA77}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
{{LAGIS Einwohner Diagramm|Name=Dirlammen|width=450|float=none|maxEinwohner=550&lt;br /&gt;
|406|382|423|427|402|387|389|381|387|383|397|433|420|434|543|510|421|401|428&lt;br /&gt;
|vor1834=(1800,399)(1806,325)(1829,361)&lt;br /&gt;
|nach1967=(1970,432)(1980,-1)(1990,-1)(2000,-1)(2011,417)&lt;br /&gt;
|quelle=LAGIS&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;; 1800&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1800&amp;quot; /&amp;gt;; [[Zensus 2011]]&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Historische Religionszugehörigkeit ===&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;toptextcells&amp;quot;&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1829: || 360 [[Evangelische Kirche|evangelische]], ein [[Römisch-katholische Kirche|katholischer]] Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;GW&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| •&amp;amp;nbsp;1961: || 386 [[Evangelische Kirche in Deutschland#Geschichte|evangelische]] (= 96,26 %), 15 katholische (= 3,74 %) Einwohner&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Politik ==&lt;br /&gt;
[[Ortsvorsteher]] ist seit 1981 Manfred Luft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kultur und Sehenswürdigkeiten ==&lt;br /&gt;
[[Datei:Lautertal Dorfkirche Dirlammen Rengoo S. Renker 20070707.jpg|mini|hochkant|Fachwerkkirche in Dirlammen]]&lt;br /&gt;
[[Datei:Lautertal Alte Schule Dirlammen Rengoo S. Renker 20070707.jpg|mini|hochkant|Die alte Dorfschule]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Bauwerke ===&lt;br /&gt;
{{siehe auch|Liste der Kulturdenkmäler in Dirlammen}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Fachwerkkirche ====&lt;br /&gt;
Die jetzige [[Evangelische Kirche Dirlammen|Evangelische Kirche]] ist an der tiefsten Stelle des Dorfes erbaut. Die Grundsteinlegung erfolge 1690 und das Aufsetzen des Turmhahnes im Jahr 1705. Sie löste eine „in Verfall geratene Kirche“ auf dem Kirchhof ab, aus der der Taufstein von 1633, zwei Glocken und das Uhrwerk, das bis zur Jahrtausendwende seinen Dienst tat und jetzt restauriert in der Kirche ausgestellt ist, übernommen wurden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Fachwerkkirche ist das älteste erhaltene Gebäude Dirlammens. Sie wurde von den Einwohnern mit Unterstützung der Riedesel zu Eisenbach vorwiegend in Selbsthilfe erbaut, hergerichtet, ausgestattet und erhalten. Fast alle Dirlammer sind hier getauft worden. Die Kirche ist in ihrem ursprünglichen Bauzustand erhalten. Ihr Schmuckstück ist die mit den Evangelistenfiguren gezierte Kanzel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
==== Alte Schule ====&lt;br /&gt;
Der erste Dirlammer Schulmeister, dessen Name bekannt ist, war Hans Vogt, „Einwohner und Förster“. Er war Schulmeister bis 1672. Im Jahre 1904 wurde das Schulhaus in Dirlammen abgerissen und als Bauernhaus in Hörgenau wieder aufgebaut. Zur Einweihung des neuen Schulhauses wurde im Jahr 1906 ein Kastanienbaum im Schulhof gepflanzt, der nun ein mächtiger Baum geworden ist. Die Schule wurde im Wechsel – je nach Schülerzahl – als ein- oder zweiklassige Schule geführt. 1953 wurde sogar der Bau eines zweiten Schulsaals im Schulgarten geplant, aber man begnügte sich dann doch infolge der zurückgehenden Schülerzahl mit einem Umbau (Gruppenraum) und der Renovierung des alten Gebäudes, was im Jahr 1956 geschah. Der Unterricht wurde während des Umbaus im Saal der Gastwirtschaft Seling gehalten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In den 1960er Jahren wurden die Schüler der Klassen 5 bis 8 an der Mittelpunktschule in Lauterbach unterrichtet. Am 19. Juni 1975 wurde die auch die Grundschule in Dirlammen geschlossen. Die Schüler des 1. bis 4. Schuljahres besuchen seitdem die Mittelpunkt-Grundschule in Engelrod.&lt;br /&gt;
Der letzte Lehrer war Ernst Kalbfleisch von 1948 bis 1975. Das Schulhaus wurde 1981 als Wohnhaus verkauft.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Regelmäßige Veranstaltungen ===&lt;br /&gt;
* Maifeuer&lt;br /&gt;
* Traditionskirmes&lt;br /&gt;
* Bachfest&lt;br /&gt;
* Hexennacht mit Baumstellen und Pfadstreuen auf Pfingsten&lt;br /&gt;
* Fasching&lt;br /&gt;
* Haxen- &amp;amp; Salzekuchenbacken im alten Backhaus&lt;br /&gt;
* Backhausfest&lt;br /&gt;
* Rockoktoberfest&lt;br /&gt;
* Dorfrundgang des Nikolauses am Nikolaustag&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Vereine ===&lt;br /&gt;
* Kultureller Verein Dirlammen&lt;br /&gt;
* Sportverein Dirlammen 1963 e. V.&lt;br /&gt;
* Burschenschaft Dirlammen e. V.&lt;br /&gt;
* Freiwillige Feuerwehr Dirlammen&lt;br /&gt;
* Frauengemeinschaft Dirlammen/Hopfmannsfeld&lt;br /&gt;
* Gemischter Chor Dirlammen&lt;br /&gt;
* Posaunenchor Dirlammen&lt;br /&gt;
* Bürgerinitiative Erhaltet den Kuhwald&lt;br /&gt;
* Maschinengemeinschaft Dirlammen&lt;br /&gt;
* Jagdgenossenschaft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* Fotoclub Lauterbach e. V.: &amp;#039;&amp;#039;Lautertal in alten Aufnahmen&amp;#039;&amp;#039;. 1987, ISBN 3-89313-003-9&lt;br /&gt;
* Lauterbacher Anzeiger Sonderbeilage zur 850-Jahr-Feier Dirlammens&lt;br /&gt;
* {{HessBib |PPN=116331364 |GND=3015553-8}}&lt;br /&gt;
* {{DDB-Suche|SUCHE=Archiv|title:(Dirlammen)}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat}}&lt;br /&gt;
* [https://www.lautertal-vogelsberg.de/gemeinde/ortsteile/dirlammen.html &amp;#039;&amp;#039;Ortsteil Dirlammen.&amp;#039;&amp;#039;] In: Webauftritt der Gemeinde Lautertal.&lt;br /&gt;
* {{LAGIS|ref=nein|ID=535012010|titel=Dirlammen, Vogelsbergkreis}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anmerkungen und Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Anmerkungen&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references group=&amp;quot;Anm.&amp;quot; /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Einzelnachweise&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
&amp;lt;references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1800&amp;quot;&amp;gt;	&lt;br /&gt;
{{Literatur	&lt;br /&gt;
| Titel  = Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1800&lt;br /&gt;
| Verlag = Im Verlag der Invaliden-Anstalt&lt;br /&gt;
| Ort    = Darmstadt&lt;br /&gt;
| Datum  = 1800&lt;br /&gt;
| Seiten = 231 ff&lt;br /&gt;
| Online = {{HathiTrust Buch |BuchID=njp.32101065184895 |Seq=255}}&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Adr-LG-HD-1806&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Titel=Hessen-Darmstädter Staats- und Adresskalender 1806 |Verlag=Verlag der Invaliden-Anstalt |Ort=Darmstadt |Datum=1806 |Seiten=280 ff |Online={{HathiTrust Buch |BuchID=njp.32101065184853 |Seq=300}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;lagis&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{LAGIS|ref=nein|ID=535012010|titel=Dirlammen, Vogelsbergkreis |datum=2020-05-04}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;NLVK&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Titel=Neuste Länder und Völkerkunde. Ein geographisches Lesebuch für alle Stände. |TitelErg=Kur-Hessen, Hessen-Darmstadt und die freien Städte. |Band=22 |Ort=Weimar |Datum=1821 |Seiten=426 |Online={{Google Buch |BuchID=Z7PdlcTHFukC |Seite=426 |Linktext=online bei Google Books |KeinText=1}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;PR&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{BibOCLC|165696316|Seiten=9|Seite=PA22-IA43}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;STH-Oberhessen&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
{{Literatur |Autor=Georg W. Wagner |Titel=Statistisch-topographisch-historische Beschreibung des Großherzogthums Hessen: Provinz Oberhessen |Band=3 |Verlag=Carl Wilhelm Leske |Ort=Darmstadt |Datum=1830 |Seiten=158 ff |Online={{Google Buch |BuchID=bJcAAAAAcAAJ |Seite=158 |Linktext=online bei Google Books |KeinText=1}}}}&lt;br /&gt;
&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;ref name=&amp;quot;Z2011E&amp;quot;&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=42 |seiten=38 und 78 |titel=Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen |werk=[[Zensus 2011]] |hrsg=[[Hessisches Statistisches Landesamt]] |format=PDF; 1,1&amp;amp;nbsp;MB |abruf=2022-04 |abruf-verborgen=1 |archiv-url=https://web.archive.org/web/20201027220518/https://statistik.hessen.de/sites/statistik.hessen.de/files/AO_VZ_2011_4_b.pdf#page=42 |archiv-datum=2020-10-27 |offline=ja |archiv-bot=2022-10-24 13:24:30 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/references&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Navigationsleiste Ortsteile von Lautertal (Vogelsberg)}}&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=g|GND=3015553-8}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ort im Vogelsbergkreis]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Ehemalige Gemeinde (Vogelsbergkreis)]]&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Ersterwähnung 1141]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Gemeindeauflösung 1972]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Cosal</name></author>
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