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	<title>Dirk Kaesler - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Wikipedia (Deutsch) – Lokale Kopie</subtitle>
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		<id>https://wiki-de.moshellshocker.dns64.de/index.php?title=Dirk_Kaesler&amp;diff=491839&amp;oldid=prev</id>
		<title>imported&gt;Prügelprinz: /* Leben */ +Wikilinks, Kritik an Bologna in eigenen Abschnitt, gestrafft, Kleinigkeiten</title>
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		<updated>2026-04-23T20:39:59Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;&lt;span class=&quot;autocomment&quot;&gt;Leben: &lt;/span&gt; +Wikilinks, Kritik an Bologna in eigenen Abschnitt, gestrafft, Kleinigkeiten&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;[[Datei:Dirk Kaesler 2018.jpg|alternativtext=|mini|Dirk Kaesler im August 2018]]&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039;Dirk Kaesler&amp;#039;&amp;#039;&amp;#039; (* [[19. Oktober]] [[1944]] in [[Wiesbaden]] als &amp;#039;&amp;#039;Dirk Mahrenholtz&amp;#039;&amp;#039;&amp;lt;ref&amp;gt;Dirk Kaesler: &amp;#039;&amp;#039;Lügen und Scham. Deutsche Leben.&amp;#039;&amp;#039; Vergangenheitsverlag, Berlin 2023, ISBN 978-3-86408-303-7, S. 101.&amp;lt;/ref&amp;gt;, ab 1946 &amp;#039;&amp;#039;Käsler&amp;#039;&amp;#039;, seit 1996 &amp;#039;&amp;#039;Kaesler&amp;#039;&amp;#039;) ist ein deutscher [[Soziologe]] und [[Hochschullehrer]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Leben ==&lt;br /&gt;
Dirk Kaesler wurde im Heim &amp;#039;&amp;#039;Taunus&amp;#039;&amp;#039; des [[Lebensborn]] geboren und wuchs mit der Mutter, Emmi Käsler, geb. Mahrenholtz (1910–1988), die als Stenotypistin für den Lebensborn arbeitete, in [[München]] auf. Der Vater, Rudolf Herbert (1910–1984), war ein verheirateter [[SS-Untersturmführer]], der seit 1942 beim Lebensborn angestellt war.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Literatur |Autor=Stefan Hunglinger |Titel=(S+) Lebensborn-Heime im Nationalsozialismus: Der Kinderwunsch der Nazis |Sammelwerk=Der Spiegel |Datum=2025-03-12 |ISSN=2195-1349 |Online=https://www.spiegel.de/geschichte/lebensborn-heime-im-nationalsozialismus-himmlers-kinderwunsch-a-e5888320-e559-4c87-93eb-6ad2da641129 |Abruf=2025-03-12}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Nach dem Abitur an der Oberrealschule München-Pasing (seit 1965 [[Max-Planck-Gymnasium (München)|Max-Planck-Gymnasium]]) studierte er [[Soziologie]] und [[Politikwissenschaft|Politische Wissenschaft]] an der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]] und der [[London School of Economics and Political Science|London School of Economics]]. 1976 wurde er in München in Soziologie zum Dr.&amp;amp;nbsp;rer.&amp;amp;nbsp;pol. [[Promotion (Doktor)|promoviert]] und [[Habilitation|habilitierte]] sich dort 1983 für Soziologie. Von 1967 bis 1972 war er Stipendiat der [[Studienstiftung des deutschen Volkes]]. Von 1973 bis 1978 absolvierte er eine Ausbildung zum [[Reserveoffizier]] bei der [[Panzerbrigade 28]] der Bundeswehr und wurde 1980 zum [[Oberleutnant]] der Reserve befördert. Von 1972 bis 1974 gehörte er dem Gemeinderat ([[Wählergruppe|Freie Wählerschaft]]) von [[Kottgeisering]] im Landkreis [[Fürstenfeldbruck]] an. Von 1975 bis 1977 leitete Kaesler den Politischen Club der [[Evangelische Akademie Tutzing|Evangelischen Akademie Tutzing]].&amp;lt;ref&amp;gt;Biographische Angaben beruhen, wenn nicht anders belegt, auf &amp;#039;&amp;#039;Curriculum Vitae: Dirk Kaesler&amp;#039;&amp;#039;, aufrufbar über [https://www.kaesler-soziologie.de/ Dirk-Kaesler-Homepage], dort unter&lt;br /&gt;
&amp;#039;&amp;#039;ad personam&amp;#039;&amp;#039;.&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach einer Zeit als Gastforscher an der [[University of Chicago]] im Herbst 1981 war er von 1984 bis 1995 [[Professor]] für Allgemeine Soziologie an der [[Universität Hamburg]]. Von März 1992 bis März 1994 war er [[Dekan (Hochschule)|Dekan]] des Fachbereichs Philosophie und Sozialwissenschaften der Universität Hamburg. Von 1995 bis zu seiner Pensionierung 2009 war er Inhaber des Lehrstuhls für Allgemeine Soziologie und von 2006 bis 2008 Dekan des Fachbereichs Gesellschaftswissenschaften und Philosophie an der [[Philipps-Universität Marburg]]. Mit Beginn des Wintersemesters 2010/11 wurde [[Markus Schroer]] sein Nachfolger auf dem Marburger Lehrstuhl.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Längere Gastprofessuren nahm Kaesler bisher an der [[Universität zu Köln]], der [[University of South Florida]] in [[St. Petersburg (Florida)|St. Petersburg]], der [[Indiana University Bloomington|Indiana University]] in [[Bloomington (Indiana)|Bloomington]], der [[École des Hautes Études en Sciences Sociales]] in Paris, der [[Humboldt-Universität zu Berlin]], der Ludwig-Maximilians-Universität München, dem [[Hamburger Institut für Sozialforschung]], der [[University of California, Berkeley]], der [[Universität Graz]] und der [[University of Cambridge]] an. Zwischen April 2003 und April 2005 war er &amp;#039;&amp;#039;Writer in Residence&amp;#039;&amp;#039; der [[Monacensia]], dem Literaturarchiv und der Bibliothek der Landeshauptstadt München. Für die Jahre 1999 bis 2003 wählte ihn die [[Deutsche Gesellschaft für Soziologie]] in ihr Konzil, von 2002 bis 2005 gehörte er dem Vorstand der DGS an, für den Zeitraum 2007 bis 2015 war er wieder in deren Konzil gewählt worden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Rahmen der DGS ergriff Kaesler die Initiative für die Vorbereitung und Verabschiedung eines Ethik-Kodex für die deutsche Soziologie. Beauftragt mit dieser Aufgabe durch den damaligen Vorsitzenden [[Wolfgang Zapf]] leitete Kaesler 1989–1992 eine Kommission, der die Soziologen [[Christel Hopf]], [[Siegfried Lamnek]], [[Hansgünter Meyer]] und [[Bernhard Schäfers]] angehörten. Seit November 1992 ist ein gemeinsamer Ethik-Kodex der DGS und des [[Berufsverband Deutscher Soziologinnen und Soziologen|Berufsverbandes Deutscher Soziologinnen und Soziologen]] in Kraft.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=http://www.soziologie.de/fileadmin/user_upload/DGS_Redaktion_BE_FM/DGSallgemein/Ethik-Kodex_2017-06-10.pdf |wayback=20171219172638 |text=&amp;#039;&amp;#039;Ethik-Kodex der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS) und des Berufsverbandes Deutscher Soziologinnen und Soziologen (BDS)&amp;#039;&amp;#039;}}, aktuelle Version vom 10. Juni 2017 (PDF).&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaeslers besonders ausgewiesene Forschungsgebiete sind die Geschichte der deutschen und der internationalen Soziologie, die Auseinandersetzung mit ihren Klassikern und Hauptwerken sowie die wissenschaftliche Erforschung von Leben, Werk und Wirkung des deutschen Soziologen [[Max Weber]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von seinen Schülerinnen und Schülern sind für die Soziologie bisher vor allem [[Petra Ahrweiler]], [[Matthias Koenig (Soziologe)|Matthias Koenig]] und [[Andreas Reckwitz]] zu nennen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaesler lebt seit 2014 in [[Potsdam]]. Im Oktober 2018 wurde Kaesler zum Life Member von [[Clare Hall (Cambridge)|Clare Hall]] der [[University of Cambridge]] gewählt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Kritik am Bologna-Prozess und Klage gegen Einstellung des Diplomstudiengangs ===&lt;br /&gt;
Kaesler verstand sich als Verteidiger des akademisch ausgewiesenen und berufsqualifizierenden Studiengangs &amp;#039;&amp;#039;Diplom-Soziologie&amp;#039;&amp;#039;, der im Rahmen des [[Bologna-Prozess]]es in Deutschland zu Gunsten von Bachelor- und Masterstudiengängen abgeschafft werden sollte. Gegen die Einstellung des Studiengangs Diplom-Soziologie an der Marburger Universität klagte Kaesler im Frühjahr 2007 im Auftrag des Fachbereichsrates vor den hessischen Verwaltungsgerichten. Sowohl das Verwaltungsgericht Gießen als auch der [[Hessischer Verwaltungsgerichtshof|Hessische Verwaltungsgerichtshof]] wiesen die Klage zurück und bekräftigten das Recht der Marburger Hochschulleitung, die Diplomstudiengänge – auch gegen den erklärten Willen der Fachvertreter – einzustellen. Ab dem Wintersemester 2006/07 bot die Universität Marburg kein grundständiges Studium im Hauptfach Soziologie mehr an, sondern Studiengänge mit den Abschlüssen „Bachelor of Arts“ Sozialwissenschaften und „Master of Arts“ Soziologie. Auch deswegen beantragte Kaesler seine vorzeitige Entpflichtung von seinem Amt als Universitätsprofessor.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv | url=http://www.marbuch-verlag.de/archiv/2007/thema27.htm | wayback=20101215042841 | text=&amp;#039;&amp;#039;Studierende verhalten sich wie Schüler.&amp;#039;&amp;#039;}}&amp;lt;/ref&amp;gt; Seit dem 29. November 2017 besteht ein eigenständiger Studiengang für den Abschluss des „Bachelor of Arts“ Soziologie, der Studiengang „Bachelor of Arts“ Sozialwissenschaften läuft zum Sommersemester 2021 aus.&amp;lt;ref&amp;gt;[https://www.uni-marburg.de/de/universitaet/administration/recht/studprueo/01-bachelorstudiengaenge/po-ba-soziologie-29-11-17_lese-1.pdf Prüfungsordnung für den Studiengang „Soziologie“ mit dem Abschluss „Bachelor of Arts (B.A.)“ der Philipps-Universität Marburg vom 29. November 2017]&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werk ==&lt;br /&gt;
In seinen Arbeiten befasst sich Dirk Kaesler vor allem mit der [[Geschichte der Soziologie]], Theorien der Soziologie, [[Politische Soziologie|Politischer Soziologie]] (Revolutionen, Politische Skandale), [[Wissenschaftssoziologie]] (Entstehung der akademischen Soziologie), Ethik der Sozialwissenschaften, [[Religionssoziologie]] und [[Max Weber|Max-Weber-Forschung]]. 2014 legte er eine umfangreiche Weber-Biografie vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kaesler publiziert seit 1979 regelmäßig auch journalistisch (insbesondere [[Süddeutsche Zeitung]], [[Der Spiegel]], [[Die Welt]], [[Stern (Zeitschrift)|Der Stern]], [[tageszeitung]], [[Frankfurter Allgemeine Zeitung]], [[Die Zeit]], [[Die Woche (1993)|Die Woche]], [[Frankfurter Rundschau]]). Er veröffentlichte regelmäßige, monatliche Kolumnen für [[Max (Zeitschrift)|Max]] (1994/1995), die [[Oberhessische Presse]] (1997–2009) und [[literaturkritik.de]] (2009–2014).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 2021 wendet er sich an eine breitere Leserschaft, zuletzt mit dem Buch &amp;#039;&amp;#039;Schön deutsch. Eine Entdeckungsreise&amp;#039;&amp;#039; (2021), verfasst zusammen mit der Journalistin [[Stefanie von Wietersheim]]. Mit ihr gemeinsam veröffentlichte er von Januar 2023 bis Dezember 2025 eine monatliche Kolumne &amp;#039;&amp;#039;Rätsel des Lebens&amp;#039;&amp;#039; ebenfalls auf literaturkritik.de.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In seinem im Jahr 2023 erschienenen autobiographischem Buch &amp;#039;&amp;#039;Lügen und Scham&amp;#039;&amp;#039; stellt er u.&amp;amp;nbsp;a. seine Herkunft als [[Lebensborn]]-Kind dar.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Auszeichnungen ==&lt;br /&gt;
* 2014: Platz 1 der [[Sachbücher des Monats]] Mai 2014 für das Buch „Max Weber. Preuße, Denker, Muttersohn. München: C.H. Beck 2014.“ (Jury Norddeutscher Rundfunk, Süddeutsche Zeitung, Buchjournal, Börsenblatt)&lt;br /&gt;
* 2018: &amp;#039;&amp;#039;Life Membership&amp;#039;&amp;#039;, Clare Hall&amp;lt;ref&amp;gt;{{Webarchiv|url=https://www.clarehall.cam.ac.uk/our-life-members |wayback=20170616081828 |text=&amp;#039;&amp;#039;Our Life Members&amp;#039;&amp;#039;, Clare Hall Cambridge |archiv-bot=2023-04-14 18:27:14 InternetArchiveBot }}&amp;lt;/ref&amp;gt;, Cambridge, UK.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Schriften (Auswahl) ==&lt;br /&gt;
=== Monographien ===&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
*&amp;#039;&amp;#039;Lügen und Scham. Deutsche Leben.&amp;#039;&amp;#039; Vergangenheitsverlag, Berlin 2023, ISBN 978-3-86408-303-7.&amp;lt;ref&amp;gt;{{Internetquelle |url=https://vergangenheitsverlag.de/shop/Luegen-und-Scham-Deutsche-Leben--Ein-Buch-von-Dirk-Kaesler-182.htm |titel=Lügen und Scham: Deutsche Leben. Ein Buch von Dirk Kaesler |werk=vergangenheitsverlag.de |sprache=de |abruf=2025-11-11 |kommentar=Mit Verlinkung zu zahlreichen Buchbesprechungen}}&amp;lt;/ref&amp;gt;&lt;br /&gt;
* Mit [[Stefanie von Wietersheim]]: &amp;#039;&amp;#039;Schön deutsch. Eine Entdeckungsreise&amp;#039;&amp;#039;. 2., überarbeitete Auflage, Verlag LiteraturWissenschaft.de, Marburg 2021, ISBN 978-3-936134-79-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Über Max Weber. Beiträge in literaturkritik.de 2006-2020&amp;#039;&amp;#039;. Verlag LiteraturWissenschaft.de, Marburg an der Lahn 2020. ISBN 978-3-936134-75-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Max Weber: Preuße, Denker, Muttersohn. Eine Biographie&amp;#039;&amp;#039;. Beck, München 2014. ISBN 978-3-406-66075-7.(Chinesische Übers. 2023)&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Max Weber. Eine Einführung in Leben, Werk und Wirkung&amp;#039;&amp;#039;. 4. aktualisierte Auflage, Campus-Verlag, New York/Frankfurt am Main 2014, ISBN 978-3-593-50114-7 (Erste Auflage 1995, Frz. Übers. 1996; Chinesische Übers. 2000; Italienische Übers. 2004; Polnische Übers. 2010).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Max Weber&amp;#039;&amp;#039;. Beck, München 2011. ISBN 978-3-406-62249-6.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Soziologie als Berufung. Bausteine einer selbstbewußten Soziologie&amp;#039;&amp;#039;. Westdeutscher Verlag, Opladen 1997, ISBN 978-3-531-13070-5.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Der politische Skandal. Zur symbolischen und dramaturgischen Qualität von Politik.&amp;#039;&amp;#039; Zusammen mit Hans Peter Albers, Leonarda Castello, [[Carsten Germis]], [[Peter-Jakob Kelting]], Matthias Klupp, Sabine Redlin, Jochen Rimek, Franz-Josef Schmidt, Frank Smeddinck und Thomas Steiner, Westdeutscher Verlag, Opladen 1991, ISBN 3-531-12286-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Soziologische Abenteuer. [[Earle Edward Eubank]] besucht europäische Soziologen im Sommer 1934&amp;#039;&amp;#039;. Westdeutscher Verlag, Opladen 1985. (Italienische Übers. 1992) ISBN 978-3-531-11781-2.&lt;br /&gt;
** &amp;#039;&amp;#039;Sociological Adventures. Earle Edward Eubank&amp;#039;s Visits with European Sociologists&amp;#039;&amp;#039;. Transaction Publ., New Brunswick/London 1991, ISBN 0-88738-368-8.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Die frühe deutsche Soziologie 1909 bis 1934 und ihre Entstehungs-Milieus. Eine wissenschaftssoziologische Untersuchung&amp;#039;&amp;#039;. Westdeutscher Verlag. Opladen 1984, ISBN 978-3-531-11709-6 (zugleich Habilitationsschrift, Universität München 1983).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Einführung in das Studium Max Webers&amp;#039;&amp;#039;. Beck, München 1979, ISBN 3-406-04863-3 (Japan. Übers. 1981; Engl. Übers. 1988).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Revolution und Veralltäglichung. Eine Theorie postrevolutionärer Prozesse&amp;#039;&amp;#039;. Nymphenburger Verlagshandlung, München 1977, ISBN 978-3-485-01844-9 (zugleich Dissertationsschrift, Universität München 1976).&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Wege in die soziologische Theorie&amp;#039;&amp;#039;. Nymphenburger Verlagshandlung, München 1974, ISBN 978-3-485-03069-4.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Herausgeberschaften ===&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Max Weber. Wissenschaft als Beruf. Politik als Beruf. Mit zwei ergänzenden Texten&amp;#039;&amp;#039;. Beck, München 2024, ISBN 978-3-406-82279-7.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Klassiker der Soziologie&amp;#039;&amp;#039;&lt;br /&gt;
** Band I: &amp;#039;&amp;#039;Von Auguste Comte bis Alfred Schütz&amp;#039;&amp;#039;. 7., überarbeitete und aktualisierte Auflage. München: C.H.Beck 2020. ISBN 978-3-406-64297-5.&lt;br /&gt;
** Band II: &amp;#039;&amp;#039;Von Talcott Parsons bis Anthony Giddens&amp;#039;&amp;#039;. 6., überarbeitete und aktualisierte Auflage. München: C.H.Beck, München 2020. ISBN 978-3-406-42089-4.&lt;br /&gt;
* Mit [[Ludgera Vogt]]: &amp;#039;&amp;#039;[[Hauptwerke der Soziologie]]&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;[[Kröners Taschenausgabe]].&amp;#039;&amp;#039; Band 396). 2., durchgesehene Auflage. Kröner, Stuttgart 2007, ISBN 978-3-520-39602-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Max Weber. Schriften 1894–1922&amp;#039;&amp;#039; (= &amp;#039;&amp;#039;Kröners Taschenausgabe.&amp;#039;&amp;#039; Band 233). Kröner, Stuttgart 2002, ISBN 3-520-23301-0.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Max Weber. Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus&amp;#039;&amp;#039;. Vollständige Ausgabe, 4. Auflage, Beck, München 2013, ISBN 978-3-406-60200-9.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Aktuelle Theorien der Soziologie. Von Shmuel N. Eisenstadt bis zur Postmoderne&amp;#039;&amp;#039;. Beck, München 2005, ISBN 3-406-52822-8.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
=== Aufsätze ===&lt;br /&gt;
* [https://literaturkritik.de/id/20352 &amp;#039;&amp;#039;Weber 4.0 - Wo stehen wir in der Weber-Forschung&amp;#039;&amp;#039;] in:  Literaturkritik.de, 2015 (umfangreicher Text)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Literatur ==&lt;br /&gt;
* [[Andreas Platthaus]]: &amp;#039;&amp;#039;Der richtige Erbe. Zum sechzigsten Geburtstag des Soziologen Dirk Kaesler&amp;#039;&amp;#039;. – In: &amp;#039;&amp;#039;Frankfurter Allgemeine Zeitung&amp;#039;&amp;#039;, 19.&amp;amp;nbsp;Oktober 2004.&lt;br /&gt;
* [[Eva Barlösius]]: &amp;#039;&amp;#039;„Klassiker im Goldrahmen“. Ein Beitrag zur Soziologie der Klassiker&amp;#039;&amp;#039;. – In: &amp;#039;&amp;#039;Leviathan&amp;#039;&amp;#039;, 2004, Nr. 4, S. 514–542.&lt;br /&gt;
* [[Stephan Moebius]]: &amp;#039;&amp;#039;Praxis der Soziologiegeschichte. Methodologien, Konzeptionalisierung und Beispiele soziologiegeschichtlicher Forschung&amp;#039;&amp;#039;. Kovac, Hamburg 2004, ISBN 3-8300-1323-X.&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;Max Weber: la disputada herencia de un clásico de la sociologia. Entrevistas a [[Wolfgang Schluchter]] y Dirk Käsler&amp;#039;&amp;#039;. – In: Revista Espanola de Investigaciones Sociologicas (Reis), No. 121, 2008, S. 169–204.&lt;br /&gt;
* [[Matthias Koenig (Soziologe)|Matthias Koenig]]: &amp;#039;&amp;#039;Soziologe aus Berufung. Dem Soziologen Dirk Kaesler zum 70. Geburtstag.&amp;#039;&amp;#039; – In: Marburger UniJournal, Winter 2014/2015, S. 52.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Weblinks ==&lt;br /&gt;
{{Commonscat|Dirk Kaesler}}&lt;br /&gt;
* {{DNB-Portal|1014872634}}&lt;br /&gt;
* [https://www.kaesler-soziologie.de/ Dirk-Kaesler-Homepage]&lt;br /&gt;
* Thomas Anz: [https://literaturkritik.de/zum-80-geburtstag-von-dirk-kaesler-aus-dem-archiv-von-literaturkritikde,30897.html Sammlung von Essays und Rezensionen von Dirk Kaesler aus der Zeitschrift &amp;#039;&amp;#039;literaturkritik.de&amp;#039;&amp;#039;], (2002–2023), auf literaturkritik.de&lt;br /&gt;
* [https://cast.itunes.uni-muenchen.de/clips/rTc9MZzlnZ/vod/high_quality.mp4 Dirk Kaesler über Max Weber und Edgar Jaffé: Zwei Wissenschaftler inmitten der Bayerischen Revolution von 1918/19]. Vortrag vom 19. April 2018 am Center for Advanced Studies der [[Ludwig-Maximilians-Universität München]]&lt;br /&gt;
* [https://www.ardaudiothek.de/episode/matthay-fragt/dirk-kaesler-geboren-im-lebensborn/rbb24-inforadio/94786146/ Matthay fragt: Dirk Kaesler &amp;quot;Geboren im &amp;quot;Lebensborn&amp;quot;,] Podcast in der ARD-Audiothek&lt;br /&gt;
* &amp;#039;&amp;#039;[https://www.youtube.com/watch?v=hL0dtXyJMbU Wolfang Benz im Gespräch mitr Dirk Kaesler]&amp;#039;&amp;#039;, auf [[YouTube]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Einzelnachweise ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;references /&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Normdaten|TYP=p|GND=1014872634|LCCN=n/84/185720|NDL=00445222|VIAF=7455265}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{SORTIERUNG:Kaesler, Dirk}}&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziologe (20. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Soziologe (21. Jahrhundert)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Universität Hamburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Hochschullehrer (Philipps-Universität Marburg)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Oberleutnant (Heer der Bundeswehr)]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Deutscher]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Geboren 1944]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Mann]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Personendaten&lt;br /&gt;
|NAME=Kaesler, Dirk&lt;br /&gt;
|ALTERNATIVNAMEN=Käsler, Dirk&lt;br /&gt;
|KURZBESCHREIBUNG=deutscher Soziologe&lt;br /&gt;
|GEBURTSDATUM=19. Oktober 1944&lt;br /&gt;
|GEBURTSORT=[[Wiesbaden]]&lt;br /&gt;
|STERBEDATUM=&lt;br /&gt;
|STERBEORT=&lt;br /&gt;
}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>imported&gt;Prügelprinz</name></author>
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